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	<title>Epitheton - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Literatur ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-11T11:55:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literatur ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Epitheton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|eˈpitetɔn}}]; {{grcS|ἐπίθετον|epítheton}} „das Hinzugefügte, das später Eingeführte“, [[Neutrum]] des Adjektivs {{lang|grc|ἐπίθετος|epíthetos}} „hinzugefügt, nachgestellt, zugeordnet“; [[Plural|Pl.]] &amp;#039;&amp;#039;Epitheta&amp;#039;&amp;#039;) ist ein sprachlicher Zusatz in der Form eines [[Attribut (Grammatik)|Attributs]], meist eines [[Adjektiv]]s oder einer [[Apposition]], das daneben auch als [[Beiname]] von Herrschern oder Gottheiten ([[Epiklese]]) auftreten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhetorik und Stilistik ==&lt;br /&gt;
Mit dem Fachausdruck &amp;#039;&amp;#039;Epitheton&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man in der Rhetorik beziehungsweise [[Stilistik]] das Hinzufügen eines im [[Syntax|Satzzusammenhang]] nicht unbedingt erforderlichen Attributs, wie etwa im Ausdruck „die grüne Wiese“. Der [[Semantik|semantische]] Gehalt einer Beifügung hängt dabei nicht unwesentlich vom jeweiligen Kontext ab. So kann etwa „die grüne Wiese“ einer „trockenen, gelben Wiese“ gegenübergestellt werden, wodurch das Epitheton „grün“ zu einer die Sache betreffenden Charakterisierung wird. [[Gerhart Hauptmann]] lässt in seinem Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Vor Sonnenaufgang]]&amp;#039;&amp;#039; (1889) Hoffmann gegen Ende des dritten Akts sagen: „Ich sage dir also: daß ich dein Auftreten hier&amp;amp;nbsp;– gelinde gesprochen&amp;amp;nbsp;– für &amp;#039;&amp;#039;fabelhaft&amp;#039;&amp;#039; dreist halte“, worauf Loth erwidert: „Vielleicht erklärst du mir, was dich berechtigt, mich mit dergleichen Epitheta&amp;amp;nbsp;…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt eine Wortbedeutung dagegen in ihrem Umfang unverändert durch die Attribution, so kann das Epitheton als „semantisch redundantes Beiwort mit rein schmückender Funktion“ und insofern als reine „Wiederholungsfigur“ aufgefasst werden, durch die „der Wortsinn&amp;amp;nbsp;[…] nicht erweitert, sondern lediglich akzentuiert wird“. Als Beispiel kann der Ausdruck vom „blinden [[Despotie|Despotismus]]“ dienen, in dem die Blindheit als dem Despotismus bereits [[Immanenz|immanente]] Eigenschaft hingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Urs Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Stilistische Textmerkmale.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Thomas Anz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Literaturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Gegenstände und Grundbegriffe.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart / Weimar 2007, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser in Literatur und Rhetorik bedeutende Typ wird auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Epitheton ornans&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Weiterleitung hierher --&amp;gt; (Plural &amp;#039;&amp;#039;Epitheta ornantia&amp;#039;&amp;#039;, von {{laS|ornare}} „schmücken“) bezeichnet, mithin als entbehrlicher, nur schmückender Zusatz zum Hauptwort. Als Beispiel mag &amp;#039;&amp;#039;blühende Wiese&amp;#039;&amp;#039; im Gegensatz zu &amp;#039;&amp;#039;grüne Wiese&amp;#039;&amp;#039; dienen. Insbesondere wurde dieser Begriff des schmückenden Epithetons von den [[Klassische Philologie|klassischen Philologen]] gebraucht, um die seit [[Homer]] in der epischen bzw. episierenden Sprache zahlreich vorkommenden konventionellen Attribute bei Götter- und Heldennamen, aber auch bei gewöhnlichen Gegenständen zu bezeichnen, so: „die kuhäugige Hera“, „die rosenfingrige Eos“, „der listenreiche Odysseus“, „die wolletragenden Schafe“. Diese Wortverbindungen sind nicht zuletzt den Erfordernissen des epischen [[Hexameter]]s zu verdanken und dienen der vollklingenden Ausfüllung eines Verses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem mittleren Punkt zwischen beiden Varianten befinden sich feststehende Epitheta, die der Charakterisierung, Individualisierung oder auch der Bewertung eines Menschen oder einer Sache dienen, wie etwa als weite [[Apposition]] bei „Iwan der Schreckliche“ oder „Land der tausend Seen“ (siehe auch das Kapitel [[#Götter- und Herrscherbeinamen|Götter- und Herrscherbeinamen]]). Diejenigen epischen Epitheta, die „unabhängig von der jeweiligen Situation eine unveränderliche Eigenschaft vor allem von Personen bezeichnen“&amp;amp;nbsp;– wie „pius Aeneas“ ([[Vergil]], &amp;#039;&amp;#039;Aeneis&amp;#039;&amp;#039; 1,305)&amp;amp;nbsp;–, heißen auch &amp;#039;&amp;#039;Epitheton constans&amp;#039;&amp;#039; (‚feststehendes Beiwort‘).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Landfester]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Stilistik der griechischen und lateinischen Literatursprachen&amp;#039;&amp;#039;. WBG, Darmstadt 1997, S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt; Solche &amp;#039;&amp;#039;Epitheta constantia&amp;#039;&amp;#039; werden von [[Eric A. Havelock]] und anderen als ein typisches Merkmal für [[Mnemotechnik]]en von [[Mündliche Überlieferung|präliteralen]] Kulturen hervorgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Für eine kurze Einführung: [[Walter J. Ong|Walter Ong]]: &amp;#039;&amp;#039;Oralität und Literalität. Die Technologisierung des Wortes.&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Verlag, Opladen 1987, ISBN 3-531-11768-8, S. 24–30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Götter- und Herrscherbeinamen ==&lt;br /&gt;
Götterepitheta kommen in den Sakraltexten zahlreicher Religionen wie jener des alten Griechenlands, Roms, des vedischen Indiens&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den Götterepitheta in den Veden siehe Jan Gonda: &amp;#039;&amp;#039;[[iarchive:in.ernet.dli.2015.65547/page/n3/mode/2up|Epithets in the Rgveda]].&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin / Boston 2018, ISBN 978-3-11-090891-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der im Avesta dargestellten zarathustrischen Religion Altirans&amp;lt;ref&amp;gt;Über die ältesten iranischen Götterepitheta s. Velizar Sadovski: [https://austriaca.at/3963-8inhalt?frames=yes &amp;#039;&amp;#039;Epitheta und Götternamen im älteren Indo-Iranischen. Die hymnischen Namenkataloge im Veda und im Avesta.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Stilistica Indo-Iranica.&amp;#039;&amp;#039; Band I)]. Faszikel II von: [https://verlag.oeaw.ac.at/produkt/disputationes-iranologicae-vindobonensis-i/601545?name=disputationes-iranologicae-vindobonensis-i&amp;amp;product_form=2889 Antonio Panaino, Velizar Sadovski: &amp;#039;&amp;#039;Disputationes Iranologicae Vindobonenses.&amp;#039;&amp;#039; Band I] (= &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Phil.-hist. Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Band 764 / &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Iranistik.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 41). Wien 2007, ISBN 978-3-7001-3963-8, S. 37–74. (mit drei Registern, S. 75–108) [[doi:10.1553/0x0016ae99]].&amp;lt;/ref&amp;gt; (wobei die ältesten Phasen der vedischen und der avestischen Religion und der entsprechenden Götternamen auf eine gemeinindoiranische Periode zurückgehen&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Verhältnis der Epitheta des altiranischen Avestas zu den in den altindischen Veden bezeugten Beiwörtern und zu ihrem indoiranischen Urspring s. Velizar Sadovski: &amp;#039;&amp;#039;Zur Morphologie und Semantik von Namen und Epitheta im Indo-Iranischen.&amp;#039;&amp;#039; In: Velizar Sadovski, Antonio Panaino: [https://verlag.oeaw.ac.at/disputationes-iranologicae-vindobonenses-ii &amp;#039;&amp;#039;Disputationes Iranologicae Vindobonenses.&amp;#039;&amp;#039; Band II] (= &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der ÖAW. Philosophisch-historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Band 845 / &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Iranistik.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 65). Wien 2014, ISBN 978-3-7001-7140-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;) vor. Derartige Beiwörter bezeichnen im Allgemeinen einen speziellen Teilaspekt des Wesens und der Rolle der betreffenden Gottheit; die Verwendung derartiger Epitheta in der Kultpraxis (als sogenannte Epiklesen) kann den Einfluss der damit angesprochenen Gottheit zu einem bestimmten Anlass evozieren bzw. bewerkstelligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die feststehenden Beinamen insbesondere antiker Herrscher werden als Epitheta bezeichnet. Beispiele sind neben „[[Der Große (Beiname)|der Große]]“ &amp;#039;&amp;#039;(megas&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;magnus)&amp;#039;&amp;#039; etwa „der Wohltäter“ &amp;#039;&amp;#039;(euergetes)&amp;#039;&amp;#039;, „der Städtezertrümmerer“ &amp;#039;&amp;#039;(poliorketes)&amp;#039;&amp;#039;, „der Unbesiegbare“ &amp;#039;&amp;#039;(invictus)&amp;#039;&amp;#039; oder „[[der Fromme]]“ &amp;#039;&amp;#039;(pius)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Für die Differenzierung zwischen Botanik, Zoologie und Virologie sind keine Belege angegeben.}}&lt;br /&gt;
In der [[Nomenklatur (Biologie)|Nomenklatur der Biologie]] wird der wissenschaftliche Name einer [[Art (Biologie)|Art]] von Lebewesen in der von [[Carl von Linné]] eingeführten [[Nomenklatur (Biologie)#Geschichte|zweiteiligen (binären) Form]] angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Botanik ===&lt;br /&gt;
In der [[Botanik]] wird der zweite Teil des Namens allgemein als „Epitheton“ bezeichnet (siehe [[Internationaler Code der Nomenklatur für Algen, Pilze und Pflanzen#Artnamen|Internationaler Code der Nomenklatur für Algen, Pilze und Pflanzen]]). Der wissenschaftliche Name setzt sich hier zusammen aus einer Bezeichnung für die [[Gattung (Biologie)|Gattung]] sowie einem [[Art (Biologie)|artspezifischen]] Epitheton (&amp;#039;&amp;#039;Epitheton specificum&amp;#039;&amp;#039;). Beispielsweise bezeichnet bei der [[Rotbuche]] (&amp;#039;&amp;#039;Fagus sylvatica&amp;#039;&amp;#039;) der Namensteil &amp;#039;&amp;#039;Fagus&amp;#039;&amp;#039; die Gattung, während &amp;#039;&amp;#039;sylvatica&amp;#039;&amp;#039; das Epitheton der Art ist. Die Namenszusätze bei intraspezifischen Rangstufen wie [[Varietät (Biologie)|Varietät]], [[Sorte (Pflanze)|Sorte]] oder [[Cultivar]] werden ebenfalls als Epitheta bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zoologie ===&lt;br /&gt;
In der [[Zoologie]] aber wurde der Ausdruck „Epitheton“ als Bezeichnung für einen nomenklatorischen Begriff weder unter die relevanten Begriffsbezeichnungen des englischsprachigen Nomenklaturcode ([[Internationale Regeln für die Zoologische Nomenklatur|ICZN Code]]) aufgenommen, noch ist er in dessen deutschsprachiger Entsprechung als [[Terminus]] zu finden; stattdessen taucht hier der Ausdruck „Artname“ auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dieses Wort &amp;#039;&amp;#039;Artname&amp;#039;&amp;#039; ist – anders als sein Pendant im englischen ICZN-Code – zweideutig, ein [[Homonym]], denn es steht sowohl für den Begriff des gesamten, aus den beiden Namensteilen für Gattung und Art bestehenden, Namens der [[Art (Biologie)|Tierart]] (englisch &amp;#039;&amp;#039;species name&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;name of a species&amp;#039;&amp;#039;) – beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;[[Mensch|Homo sapiens]]&amp;#039;&amp;#039; –, als auch für den Begriff des spezifizierenden zweiten Teils eines solchen Namens (englisch &amp;#039;&amp;#039;specific name&amp;#039;&amp;#039;) – in diesem Beispiel &amp;#039;&amp;#039;sapiens&amp;#039;&amp;#039;. Daher werden für letzteren Begriff die Ausdrücke, &amp;#039;&amp;#039;Epithetum specificum&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Epitheton specificum&amp;#039;&amp;#039; gelegentlich auch heute noch informell in der deutschsprachigen zoologischen Literatur verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Becker: &amp;#039;&amp;#039;Kompendium der zoologischen Nomenklatur. Termini und Zeichen, erläutert durch deutsche offizielle Texte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Senckenbergiana Lethaea.&amp;#039;&amp;#039; Band 81, Nr.&amp;amp;nbsp;1, 2001, {{ISSN|0037-2110}}, S.&amp;amp;nbsp;3–16, hier S.&amp;amp;nbsp;10 („epithetum specificum“), S.&amp;amp;nbsp;12 („epitheton specificum“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen ist der Ausdruck „Artzusatz“ gebräuchlich, um Verwechselungen zu vermeiden, ohne griechische bzw. lateinische Wörter zu verwenden.&amp;lt;!--Quelle-Stichwort: Art_(Biologie)#Art_als_Taxon, Version 2016-09-18--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Virologie ===&lt;br /&gt;
In der [[Virologie]] ist das {{lang|en|[[International Committee on Taxonomy of Viruses]]}} (ICTV) die autoritative Instanz für die Namensgebung der Virustaxa.&lt;br /&gt;
Nach den Ergebnissen der Ratifizierungsabstimmung des ICTV im März 2021 ist seitdem eine zweiteilige binäre Nomenklatur die Norm für die Benennung von Virusspezies – eine Praxis, die gelegentlich auch schon früher Anwendung fand.&lt;br /&gt;
Im binären Format ist das zweite Element, genannt Art-Epitheton (engl. {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;species epithet&amp;#039;&amp;#039;}}), in sehr freier Form wählbar. Es kann beispielsweise im traditionellen Format angegeben werden als ein latinisiertes Wort in Kleinbuchstaben (wie zum Beispiel bei &amp;#039;&amp;#039;Vesiculovirus indiana&amp;#039;&amp;#039;), oder als eine Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben und Zahlen (wie zum Beispiel bei &amp;#039;&amp;#039;Triavirus phi2958PVL&amp;#039;&amp;#039;), diakritische Zeichen und Ligaturen sind nicht erlaubt.&amp;lt;ref&amp;gt;Francisco Murilo Zerbini, Peter J. Walker, Elliot J. Lefkowitz, Evelien M. Adriaenssens, María Laura García, Mart Krupovic, Jens H. Kuhn, Arvind Varsani et al.: [https://link.springer.com/article/10.1007/s00705-021-05323-4 Differentiating between viruses and virus species by writing their names correctly]. In: &amp;#039;&amp;#039;Archives of Virology.&amp;#039;&amp;#039; Band 167, April 2022, S.&amp;amp;nbsp;1231–1234; [[doi:10.1007/s00705-021-05323-4]], Epub 19. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rhetorik und Stilistik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Lausberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der literarischen Rhetorik. Eine Grundlegung der Literaturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Hueber, München 1960, Band 1, §§&amp;amp;nbsp;676–685.&lt;br /&gt;
* [[Josef Martin (Philologe)|Josef Martin]]: &amp;#039;&amp;#039;Antike Rhetorik. Technik und Methode.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Altertumswissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; [HdAW] Band II.3). Beck, München 1974, S. 264, 307f.&lt;br /&gt;
* Jan Gonda: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.degruyter.com/view/title/3119?tab_body=toc Epithets in the Rgveda].&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin / Boston, ISBN 978-3-11-090891-6.&lt;br /&gt;
* Paolo Vivante: &amp;#039;&amp;#039;The Epithets in Homer. A Study in Poetic Values.&amp;#039;&amp;#039; Harvard UP, New Haven / London 1982.&lt;br /&gt;
* [[Gert Ueding]], [[Bernd Steinbrink]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundriß der Rhetorik. Geschichte · Technik · Methode.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Metzler, Stuttgart 1986, S. 270.&lt;br /&gt;
* Lisa Gondos: &amp;#039;&amp;#039;Epitheton.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gert Ueding]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Wörterbuch der Rhetorik.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. WBG, Darmstadt 1994, Spalten 1314–1316.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Götter- und Herrscherbeinamen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sophia Bönisch-Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Dialogangebote. Die Anrede des Kaisers jenseits der offiziellen Titulatur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Impact of Empire.&amp;#039;&amp;#039; Band 39). Brill, Leiden/Boston 2021, ISBN 978-90-04-44373-0 (zu den inoffiziell gebrauchten Epitheta der römischen Kaiser).&lt;br /&gt;
* Renaud Gagné: &amp;#039;&amp;#039;Sémantique de l’épithète divine: origines et compétence.&amp;#039;&amp;#039; In: Corinne Bonnet, Gabriella Pironti (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Les dieux d’Homère III. Attributs onomastiques&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kernos.&amp;#039;&amp;#039; Supplementband 38). Presses Universitaires de Liège, Liège 2021, ISBN 978-2-87562-292-1, S. 23–52.&lt;br /&gt;
* Velizar Sadovski: [https://austriaca.at/3963-8inhalt?frames=yes &amp;#039;&amp;#039;Epitheta und Götternamen im älteren Indo-Iranischen. Die hymnischen Namenkataloge im Veda und im Avesta&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Stilistica Indo-Iranica.&amp;#039;&amp;#039; Band I.)]. Faszikel II von: Antonio Panaino, Velizar Sadovski: &amp;#039;&amp;#039;Disputationes Iranologicae Vindobonenses, I&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Phil.-hist. Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Band 764; &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Iranistik.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 41). Wien 2007, ISBN 978-3-7001-3963-8, S. 37–74, (mit drei Registern, S. 75–108), [[doi:10.1553/0x0016ae99]].&lt;br /&gt;
* Velizar Sadovski: &amp;#039;&amp;#039;Zur Morphologie und Semantik von Namen und Epitheta im Indo-Iranischen.&amp;#039;&amp;#039; In: Velizar Sadovski, Antonio Panaino: [https://verlag.oeaw.ac.at/disputationes-iranologicae-vindobonenses-ii &amp;#039;&amp;#039;Disputationes Iranologicae Vindobonenses.&amp;#039;&amp;#039; Band II.] (= &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der ÖAW. Philosophisch-historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Band 845 / &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Iranistik.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 65). Wien 2014, ISBN 978-3-7001-7140-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.forstbotanik.uni-freiburg.de/Forstbotanischer%20Garten/Artnamenerklaerung Erklärung von botanischen Artnamen] bei der Professur für Forstbotanik der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
* [https://www.hs-augsburg.de/~harsch/graeca/Chronologia/S_ante08/Homeros/hom_epit.html Homerische Epitheta ornantia] [[Bibliotheca Augustana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4152549-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhetorischer Begriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Taxonomie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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