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	<title>Epilimnion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tigerente: Struktur</title>
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		<updated>2022-11-07T16:55:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Struktur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gliederung See.png|thumb|Gliederung des Sees aufgrund abiotischer Faktoren]]&lt;br /&gt;
{{Themen zur Schichtung von Seen}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Epilimnion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Epilimnial) nennt man in der physikalischen [[Limnologie]] die obere erwärmte und stark bewegte [[Wasser]]schicht in einem [[Temperaturschichtung|geschichteten]] [[Stillgewässer|stehenden Gewässer]]. &amp;lt;!---Die Temperatur ist gleichbleibend. [Tageszeitliche Schwankungen!] ----&amp;gt;Das Epilimnion ist durch die [[Sprungschicht]], das [[Metalimnion]], von der unteren Wasserschicht, dem [[Hypolimnion]] getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Im Epilimnion baut sich durch die Absorption des Sonnenlichtes (Erwärmung) den Tag über eine eigene Temperaturschichtung auf. Gleichzeitige Windeinwirkung kann eine solche Schichtung gegebenenfalls verhindern und zu einer Phase homogener Erwärmung führen. Bei abendlich abnehmender Sonneneinstrahlung und durch die nächtliche Abkühlung der Oberfläche kommt es innerhalb des Epilimnions zu [[Konvektion]]sströmungen, die das ganze Epilimnion homogenisieren und unter Umständen sogar die obersten Schichten des Metalimnions in die Durchmischung einbeziehen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln ist das Epilimnion mit dem [[Mixolimnion]], das in [[Meromiktisches Gewässer|meromiktischen Seen]] die obere, jahreszyklisch in die Zirkulation einbezogene Schicht als Gegensatz zum [[Monimolimnion]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr nimmt die schichtende Kraft der Sonneneinstrahlung zu und übertrifft im [[Tagesmittel]] immer mehr die durchmischende Kraft der Windwirkung und der nächtlichen Abkühlung. In dieser Phase nimmt die Dicke des Epilimnions immer mehr zugunsten des Metalimnions ab. Im Herbst wird die Wärmebilanz (Summe der [[Wärmeflüsse|Wärmeübertragung]] in einem System) negativ. Die Abkühlung unterstützt das Übergewicht der durchmischenden Prozesse. Das Epilimnion wird kälter und dabei immer dicker. Immer mehr Wasser aus dem Metalimnion wird mit nach oben eingemischt. Der Endeffekt dieses Vorganges ist die [[Herbstzirkulation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Entstehung von Wasserschichten kommt es aufgrund der [[Dichteanomalie des Wassers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Temperaturschichtung]]&lt;br /&gt;
* [[Trophogene Zone]]&lt;br /&gt;
* [[Ökosystem See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe [[Limnologie#Literatur]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Limnologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meeresbiologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tigerente</name></author>
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