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	<title>Eolomea - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T02:19:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eolomea&amp;diff=419009&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Produktion und Veröffentlichung */ Bild rechts</title>
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		<updated>2026-01-02T06:26:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Produktion und Veröffentlichung: &lt;/span&gt; Bild rechts&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
|Bild             = &lt;br /&gt;
|Originaltitel    = Eolomea&lt;br /&gt;
|Produktionsland  = DDR&lt;br /&gt;
|Originalsprache  = Deutsch&lt;br /&gt;
|Erscheinungsjahr = 1972&lt;br /&gt;
|Länge            = 82&lt;br /&gt;
|FSK              = 6&lt;br /&gt;
|Produktionsunternehmen = [[DEFA]]&lt;br /&gt;
|Regie            = [[Herrmann Zschoche]]&lt;br /&gt;
|Drehbuch         = &lt;br /&gt;
* [[Angel Wagenstein]],&lt;br /&gt;
* Herrmann Zschoche,&lt;br /&gt;
* [[Willi Brückner]]&lt;br /&gt;
|Produzent        = &lt;br /&gt;
|Musik            = [[Günther Fischer]]&lt;br /&gt;
|Kamera           = [[Günter Jaeuthe]]&lt;br /&gt;
|Schnitt          = [[Helga Gentz]]&lt;br /&gt;
|Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Cox Habbema]]: Prof. Maria Scholl&lt;br /&gt;
* [[Iwan Andonow (Schauspieler)|Iwan Andonow]]: Daniel Lagny&lt;br /&gt;
* [[Rolf Hoppe]]: Ole Tal&lt;br /&gt;
* [[Wsewolod Wassiljewitsch Sanajew|Wsewolod Sanajew]]: Kun, der Lotse&lt;br /&gt;
* [[Petar Slabakow]]: Pierre Brodski&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Greese]]: Ratsvorsitzender&lt;br /&gt;
* [[Holger Mahlich]]: Navigator&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Besson]]: Sima Kun&lt;br /&gt;
* [[Evelyn Opoczynski]]: Mitarbeiterin von Scholl&lt;br /&gt;
* [[Heidemarie Schneider]]: Mitarbeiterin von Sima Kun&lt;br /&gt;
* [[Arndt-Michael Schade]]: Erster Havarietechniker&lt;br /&gt;
* [[Harald Wandel]]: Zweiter Havarietechniker&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Scharfenberg]]: Dritter Havarietechniker&lt;br /&gt;
* [[Herbert Dirmoser]]: Ratsmitglied&lt;br /&gt;
* [[Kurt Höhne]]: Ratsmitglied&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eolomea&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Science-Fiction-Spielfilm der [[DEFA]] und wurde 1972 von [[Filmregisseur|Regisseur]] [[Herrmann Zschoche]], basierend auf einem Drehbuch von [[Angel Wagenstein]], verfilmt. Der Film wurde mit Unterstützung der Filmgesellschaften der Sowjetunion und von Bulgarien hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Acht Raumschiffe verschwinden in der Nähe der Raumstation &amp;#039;&amp;#039;Margot&amp;#039;&amp;#039; (gesprochen: Margo). Die Professorin Maria Scholl erteilt zusammen mit dem Obersten Rat für Raumfahrt für alle weiteren Raumschiffe ein Startverbot. Dennoch gelingt es einem Raumschiff, die Erde zu verlassen, und zugleich bricht auch der Funkkontakt zur Raumstation ab. Maria Scholl vermutet einen Zusammenhang mit dem Projekt Eolomea. Regelmäßig alle 24 Jahre empfangen Wissenschaftler auf der Erde ein komplexes Signal, das schließlich einem Planeten im Sternbild [[Schwan (Sternbild)|Cygnus]] zugeordnet wird. Ein Planet, auf dem nach bisherigen Erkenntnissen erdähnliche Bedingungen herrschen, jedoch keine Jahreszeiten vorkommen. Ein Planet des ewigen Frühlings. Die Wissenschaftler nennen ihn &amp;#039;&amp;#039;Eolomea&amp;#039;&amp;#039;. Vor 24 Jahren plante der Professor Ole Tal eine Mission nach Eolomea, jedoch wurde das Projekt vom Obersten Rat abgelehnt. Maria Scholl macht sich auf die riskante Reise zur Raumstation, um das Geheimnis zu lüften. Dort trifft sie nicht nur auf Ole Tal, sondern auch auf den unmotivierten Raumkapitän Daniel Lagny, in den sie sich bereits bei seinem letzten Erdurlaub verliebt hatte. Am Ende stellt sich heraus, dass die verschwundenen Raumschiffe nach Eolomea aufbrechen wollen, dieses Mal ohne Genehmigung des Obersten Rates. Als der Navigator Pierre Brodski stirbt, bevor er an Bord kommen kann, sagt Lagny zu, seine Stelle einzunehmen. Er weiß, dass es eine Reise ohne Rückkehr ist, denn es wird 139 Jahre dauern, bis die Raumschiffe auf Eolomea ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anspielungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Roboter &amp;#039;&amp;#039;RA 0560&amp;#039;&amp;#039; befolgt die [[Robotergesetze]] von [[Isaac Asimov]].&lt;br /&gt;
* Auch im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der schweigende Stern]]&amp;#039;&amp;#039; von 1960 gibt es eine Mondbasis namens „Luna 3“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion und Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-L0920-0032, Berlin, Alexanderplatz, Filmwerbung.jpg|mini|hochkant|Filmwerbung vor der [[Weltzeituhr (Alexanderplatz)|Weltzeituhr]] auf dem Alexanderplatz am Tag vor der Premiere des Films]]Der Film wurde im 70-mm-Format und auf [[ORWO]]-Color gedreht. Für die Tonwiedergabe wurde das Sechs-Kanal-Magnettonverfahren angewandt. Die Galapagos-Szenen wurden an der [[Bulgarien|bulgarischen]] [[Schwarzes Meer|Schwarzmeerküste]] gedreht. An einer Stelle ist noch eine bulgarische Beschriftung zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Synchronsprecher wirkten [[Manfred Krug]] (Daniel Lagny), [[Walter Richter-Reinick]] (Kun, der Lotse) und [[Hans-Dieter Leinhos]] (Pierre Brodski) mit. Die Stimme des [[Roboter]]s &amp;#039;&amp;#039;RA 0560&amp;#039;&amp;#039; kam von [[Carmen-Maja Antoni]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film hatte am 21. September 1972 im Berliner [[Kino International]] Premiere und lief einen Tag später regulär in den Kinos an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
„Dominierten in ‚[[Der schweigende Stern]]‘ und ‚[[Signale – Ein Weltraumabenteuer|Signale]]‘ die Technik, das äußere Zukunftsbild, erschien der Mensch ungerechtfertigt klein und starr, mehr Typ denn Charakter, so dringt Wagenstein in die Psyche seiner Helden ein, erzählt er ihre bewegenden Geschichten und Geschicke‚ so von dem alten erfahrenen, gütigen Lotsen Kun, der pflichtbewußt im All seinen Dienst versieht, sich aber auf die Erde, zu seinem Sohn zurücksehnt, so von dem schöpferischen, vorwärtsdrängenden Professor Tal, der im zweifelhaften und kritikwürdigen Alleingang das Eolomea-Rätsel lösen will, so von dem leger-burschikosen Kosmonauten Daniel Lagny, der seinen Beruf über hat, doch ohne große Worte dabei ist, wenn neue Kosmonauten-Dimensionen zu erobern sind. Hier werden blutvolle Menschen in konfliktreichen Bewährungssituationen, fordernden Verhaltensweisen lebendig, quasi Zeitgenossen von morgen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Dieter Tok: &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisvolle Signale aus dem All.&amp;#039;&amp;#039; In: Leipziger Volkszeitung, 29. September 1972.&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Weitgehend spannungsloser DEFA-Science-Fiction-Film.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Lexikon des internationalen Films]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Eolomea.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ronald M. Hahn]]/Volker Jansen: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Science-Fiction-Films. 720 Filme von 1902 bis 1983&amp;#039;&amp;#039;, München (Heyne) 1983, ISBN 3-453-01901-6, S. 125 f.&lt;br /&gt;
* [[Karsten Kruschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Leim für die Venus.&amp;#039;&amp;#039; Der Science-Fiction-Film in der DDR, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Science Fiction Jahr]] 2007&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Sascha Mamczak]] und [[Wolfgang Jeschke]], ISBN 3-453-52261-3, S. 803–888.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-89602-349-7|Seiten=146–147}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0068542}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|4117f2feb6a64556ba134a5f2e39365e}} (mit Fotogalerie)&lt;br /&gt;
* [https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/eolomea/ &amp;#039;&amp;#039;Eolomea&amp;#039;&amp;#039;] bei der [[DEFA-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=BCo5c5cO0PQ |titel=&amp;#039;&amp;#039;Eolomea&amp;#039;&amp;#039; – ganzer Film auf Deutsch |abruf=2022-07-13 |uploader=DEFA Filmwelt |upload=2020-09-30}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.progress-film.de/de/filmarchiv/film.php?id=302&amp;amp;back=true |text=progress-film.de |wayback=20071020082126}}&lt;br /&gt;
* [http://edoc.hu-berlin.de/kunsttexte/2014-1/becker-marcus-8/PDF/becker.pdf Marcus Becker: Das Sprelacart der Zukunft. &amp;#039;&amp;#039;Eolomea&amp;#039;&amp;#039; und die Szenographie der DEFA-Science-Fiction zwischen Anachronismen, &amp;#039;&amp;#039;used look&amp;#039;&amp;#039; und dem Futuresken, in: kunst.texte, 1/2014]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Herrmann Zschoche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Science-Fiction-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltraum im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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