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	<title>Enzweihingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T01:03:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Enzweihingen&amp;diff=999188&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;N.Bertrecht: Weitere historische Person &quot;Mats Nienhaus&quot; zu der relevanten Stelle hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-08T22:29:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weitere historische Person &amp;quot;Mats Nienhaus&amp;quot; zu der relevanten Stelle hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Enzweihingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Vaihingen an der Enz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Enzweihingen COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.9178&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08.9833&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 208 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3927&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-07-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vaihingen.de/unsere-stadt/stadt-vaihingen/zahlen-fakten |titel=Zahlen &amp;amp; Fakten |hrsg=Vaihingen an der Enz |sprache=de |abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 71665&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07042&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiesersche Forstkarte Nr. 158 Entzweyhingen (Enzweihingen).jpg|mini|270px|Enzweihingen auf Karte von 1682&amp;lt;ref&amp;gt;Die Forstkarte 158 (Enzweihingen) von [[Andreas Kieser]] (1682) ist gesüdet, siehe: [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/detail/DOKUMENT/504442149/ Leo-BW online]&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enzweihingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im Mittelalter &amp;#039;&amp;#039;Wihingen&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist seit 1971 ein Teilort der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Vaihingen an der Enz]] im baden-württembergischen [[Landkreis Ludwigsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Enzweihingen liegt rund drei Kilometer östlich der Kernstadt von Vaihingen zwischen [[Strohgäu]] und [[Heckengäu]], am Zusammenfluss von [[Kreuzbach (Strudelbach)|Kreuzbach]], [[Strudelbach]] und [[Enz]] auf 200 bis 300&amp;amp;nbsp;m Höhe. Zum Dorf gehören die Weiler [[Leinfelder Hof]] und [[Pulverdingen]]. Die benachbarten Siedlungen sind (von Nordosten im Uhrzeigersinn) Leinfelder Hof, [[Oberriexingen]], [[Unterriexingen]], Pulverdingen, [[Hardt- und Schönbühlhof|Schönbühlhof]] ([[Markgröningen]]), [[Hochdorf an der Enz|Hochdorf]], [[Riet]], [[Aurich (Vaihingen an der Enz)|Aurich]] und [[Vaihingen an der Enz]].&lt;br /&gt;
{{Panorama|Enzweihingen mit Bahnbruecke.JPG|1100|Enzweihingen mit Bahnbrücke (von Südwesten)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:B10 Enzweihinger Steige 20060528.JPG|mini|hochkant|Enzweihinger Steige]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dauseck ICE DSC 0369 Web.jpg|mini|hochkant|[[Pulverdinger Tunnel]] beim [[Burg Dauseck|Burgstall Dauseck]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WEG Enzweihingen Bf 02 20060401.jpg|mini|hochkant|2002 stillgelegter Bahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr und Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
Die stark befahrene [[Bundesstraße 10]] Stuttgart–Pforzheim durchschneidet Enzweihingen. Im Osten quert die aus dem Vaihinger [[Marksteintunnel]] kommende [[Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart]] die [[Enz]] auf der 1044&amp;amp;nbsp;m langen [[Enztalbrücke]] und verschwindet bei der ehemaligen [[Burg Dauseck]] wieder im [[Pulverdinger Tunnel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahnanschluss gekappt ====&lt;br /&gt;
Die [[Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft]] (WEG) hat den Personenzugverkehr auf der 1904 eröffneten &amp;#039;&amp;#039;[[Vaihinger Stadtbahn]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Kleinglattbach]] über den Vaihinger Stadtbahnhof bis Enzweihingen 1991 eingestellt. Seit 2004 fahren auch keine Güterzüge mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Durchgangsverkehr ====&lt;br /&gt;
Die Trassenführung der B&amp;amp;nbsp;10 durch den Ort sorgt für eine hohe Belastung der Anwohner. Seit den 1970er Jahren werden Alternativen projektiert und geplant. Derzeit thematisiert wird eine von Bund, Land und Stadt bevorzugte Tunnellösung unter dem jetzigen Verlauf der B&amp;amp;nbsp;10, sowie zwei von einer Bürgerinitiative favorisierte Varianten einer Umfahrung durch das am nördlichen Ortsrand gelegene Industriegebiet. Da davon aber auch Teile der Enzauen betroffen wären, bestehen naturschutzbedingte Hürden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildung ====&lt;br /&gt;
Enzweihingen hat eine Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Wihingen in Horrheim Web.jpg|mini|hochkant|Wappen der Ortsherren „von Wihingen“ in Horrheim&amp;lt;ref&amp;gt;Grabplatte in der Clemenskirche in Horrheim mit dem Wappen der Herren von Wihingen und der unvollständigen Jahreszahl 142 … Die Umschrift weist auf Georg von Wihingen und seine Ehefrau Sophie hin, siehe Markus Otto: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Wihingen und die stammverwandten Herren von Remmigheim – Vortrag am 22. Februar 1991.&amp;#039;&amp;#039;, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsadel ===&lt;br /&gt;
Im Mittelalter unterstand Enzweihingen dem Ministerialengeschlecht „von Wihingen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Otto: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Wihingen und die stammverwandten Herren von [[Remmigheim]] – Vortrag am 22. Februar 1991.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde.&amp;#039;&amp;#039; 20, 1991/93, S. 89–91.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser von 1152 bis 1524 bezeugte Ortsadel&amp;lt;ref&amp;gt;In der Oberamtsbeschreibung von Vaihingen/Enz sind mehrere Wihinger als Dienstmannen der Grafen von Vaihingen erwähnt, ausführlicher aber nur ein &amp;quot;Götz&amp;quot;, vielleicht der nach 1420 verstorbene Georg, von dem ein Grabmal in Horrheim herrührt, siehe Markus Otto: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Wihingen und die stammverwandten Herren von Remmigheim – Vortrag am 22. Februar 1991.&amp;#039;&amp;#039;, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; stand im Dienst der Grafen von Vaihingen, die zur Begleichung von Schulden 1339 große Teile ihrer Grafschaft inklusive Vaihingen und Enzweihingen an die Grafen von Württemberg veräußern mussten. Seither zählte das verkehrsgünstig gelegene Dorf zum württembergischen [[Oberamt Vaihingen|Amt Vaihingen]]. Ein Grabmal eines nach 1420 verstorbenen Georg von Wihingen in der [[Horrheim]]er Clemenskirche legt nahe, dass die Familie &amp;#039;&amp;#039;von Wihingen&amp;#039;&amp;#039; nach diesem Verkauf Enzweihingen verließ, um sich – wie ihr Vaihinger Lehnsherr auf der Eselsburg&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Burg auf dem Eselsberg bei [[Ensingen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; – auf verbliebenem Vaihinger Territorium am Rand des [[Stromberg (Landschaft)|Strombergs]] niederzulassen. Vereinzelte spätere Quellen erwähnen zudem einen gewissen Mats Nienhaus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=6-rostestaendig |url=https://6-rostestaendig.wixsite.com/stadtgeschichten/post/die-geschichte-von-enzweihingen-vom-verkehrsknotenpunkt-zum-vaihinger-stadtteil |titel=Die Geschichte von Enzweihingen – Vom Verkehrsknotenpunkt zum Vaihinger Stadtteil |datum=2026-04-08 |sprache=de |abruf=2026-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der vermutlich im 15. Jahrhundert als lokaler Verwalter oder Bote im Umfeld der Vaihinger Herrschaft tätig war und damit beispielhaft für die unterhalb des Adels angesiedelten Funktionseliten steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EnzweihingenGroßesHaus.jpg|mini|hochkant|Das Große Haus zeugt von Wohlstand]]&lt;br /&gt;
=== Wohlstand und Elend durch die Fernstraße ===&lt;br /&gt;
Durch seine Lage am Enzübergang der seit der Römerzeit bedeutenden Fernstraße Ulm–Cannstatt–Speyer kam das Dorf zu Wohlstand. In Kriegszeiten geriet diese Standortgunst jedoch zum Nachteil, weil auf der Straße häufig durchziehende Heerscharen ins Dorf kamen und „fouragierten“, das heißt Versorgung erzwangen, oder plünderten: Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] und mit ihm [[Pest]] und Hunger löschten die Gemeinde fast aus. Die um 1690 folgenden „Franzoseneinfälle“ im Zuge des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen]] und des [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieges]] sorgten erneut für verheerende Rückschläge. 1693 brannten französische Truppen 60 Gebäude nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Poststation und Postwege ===&lt;br /&gt;
Enzweihingen hatte bereits 1513 eine [[Liste der Poststationen des Niederländischen Postkurses|Poststation]] an der von den Taxis (später [[Thurn und Taxis]]) betriebenen [[Postreiter|reitenden Post]] auf dem [[Niederländischer Postkurs|Niederländischen Postkurs]]. Dieser führte von [[Brüssel]], an [[Worms]] und [[Speyer]] ([[Oberhausen-Rheinhausen|Rheinhausen]]) vorbei, über [[Ulm]], [[Augsburg]], [[Innsbruck]] und [[Trient]] nach [[Italien]]. Als erster örtlicher Posthalter ist um 1520 Hieronymus (Jeremias) von Taxis, ein Bruder des späteren Augsburger Postmeisters [[Seraphin I. von Taxis]] belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Behringer]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen des Merkur.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2003, S. 76 mit Bezug auf Joseph Rübsam, in: ADB 37, 1894.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kiesersche Forstkarte von 1682 zeigt einen parallel zur [[Enzweihinger Steige]] verlaufenden Postweg Richtung Südosten durchs Pulverdinger Holz (siehe Abb.).&amp;lt;ref&amp;gt;Die gesüdete Forstkarte 158 (Enzweihingen) von Andreas Kieser (1682) findet sich bei [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/detail/DOKUMENT/504442149/ Leo-BW online]&amp;lt;/ref&amp;gt; In westlicher Richtung zweigte in Enzweihingen eine Postroute über [[Pforzheim]] nach [[Straßburg]] ab.&lt;br /&gt;
Seit 1805 verlief die Strecke Stuttgart–Pforzheim–Karlsruhe der Württembergischen Post über Enzweihingen. &amp;lt;!--http://www.brenzbahn.de/dievorlaeufer/personenbefoerderung/personenbefoerderungen.html --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EnzweihingenRathausKirche.jpg|mini|hochkant|Rathaus und [[Martinskirche (Enzweihingen)|Martinskirche]]]]&lt;br /&gt;
=== Kirche und Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Bis zur Reformation gehörte Enzweihingen zum [[Landkapitel Vaihingen]] im [[Archidiakonat Trinitatis]] der [[Bistum Speyer|Diözese Speyer]]. Die Grafen von Vaihingen verkauften 1348 das ihnen zustehende Patronatsrecht an der [[Martinskirche (Enzweihingen)|Martinskirche]], eine spätgotische Westturmanlage mit einem netzgewölbten Chor, dem Deutschen Orden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/1115/Enzweihingen+%5BAltgemeinde-Teilort%5D Leo BW online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der gewonnenen [[Schlacht bei Lauffen]] im Jahr 1534 kam Herzog [[Ulrich (Württemberg)|Ulrich von Württemberg]] wieder an die Regierung und setzte sich zum Ziel, die evangelische Konfession gegen kaiserlichen Widerstand landesweit durchzusetzen. Endgültig gelang dies jedoch erst seinem Sohn Christoph, der dem Deutschorden 1553 das Patronat über die Martinskirche abkaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Religionsedikt]] von 1806 änderte wenig am konfessionellen Monopol. Erst durch den Zuzug von Heimatvertriebenen ab 1945 etablierte sich wieder eine katholische Gemeinde am Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sankt-paulus-enzweihingen.de/chronik.htm |wayback=20050821054831 |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte unserer Kirchengemeinde St.&amp;amp;nbsp;Paulus.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Paulus&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Seelsorgeeinheit Vaihingen-Eberdingen des [[Dekanat Ludwigsburg|Dekanats Ludwigsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Enzweihingen wurde am 1. Januar 1971 nach Vaihingen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=458}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dauseck Findling Grenzstein EW-UR 0399 Web.jpg|mini|hochkant|Enzweihinger Grenzstein beim [[Burg Dauseck|Burgstall Dauseck]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen von Enzweihingen zeigt im gespaltenen Schild vorne in Rot ein aufrechtes goldenes Bockshorn, hinten in Gold eine aufrechte schwarze Hirschstange. Die Hirschstange zeigt die Zugehörigkeit von Enzweihingen zu Württemberg. Das älteste bekannte Wappen von Enzweihingen stammt aus dem frühen 15. Jahrhundert und ist dem heutigen Wappen weitgehend gleich. Das Wappen des Ortsadels zeigte zwei nach unten gerichtete gekreuzte Kurzschwerter (siehe Abb.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- http://www.ngw.nl/int/dld/e/enzweihi.htm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wirtschaft === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm Etzel (* in Enzweihingen; † 10. April 1900 in Waiblingen), Dorfschultheiß und Stadtschultheiß&lt;br /&gt;
* Robert Franck (* 16. Juli 1857 in Enzweihingen; † 26. Januar 1939; Ludwigsburg), nach dem die Ludwigsburger Handels- und Gewerbeschule benannt wurde&lt;br /&gt;
* [[Konstantin Freiherr von Neurath]] (* 2. Februar 1873 in Kleinglattbach; † 14. August 1956 im &amp;#039;&amp;#039;Leinfelder Hof&amp;#039;&amp;#039;, Enzweihingen), Politiker, Reichsaußenminister 1932–1938&lt;br /&gt;
* [[Karl Blessing (Bankmanager)|Karl Blessing]] (* 5. Februar 1900 in Enzweihingen; † 25. April 1971 in Rasteau), Präsident der Deutschen Bundesbank von 1958 bis 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Vaihingen |Titel=Enzweihingen |Wikisource=Kapitel B 5 |Seite=131–139}}&lt;br /&gt;
* Gudrun Aker: &amp;#039;&amp;#039;Vor 850 Jahren erstmals urkundlich erwähnt: Enzweihingen – das Buch zur Ortsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Ipa-Verlag, Vaihingen 2002, ISBN 3-933486-38-6.&lt;br /&gt;
* Lothar Behr u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Vaihingen an der Enz&amp;#039;&amp;#039;. Vaihingen 2001, ISBN 3-933486-34-3.&lt;br /&gt;
* Markus Otto: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Wihingen und die stammverwandten Herren von Remmigheim – Vortrag am 22. Februar 1991.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde]].&amp;#039;&amp;#039; 20. 1991/93, S. 89–91.&lt;br /&gt;
* [[Karl Eduard Paulus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oberamts Vaihingen&amp;#039;&amp;#039;. Hallberger, Stuttgart 1856. Reprint Bissinger, Magstadt, ISBN 3-7644-0036-6 (Die württembergischen Oberamtsbeschreibungen, Bd. 37), [[s:Beschreibung des Oberamts Vaihingen/Kapitel B 5|Wikisource]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vaihingen.de/unsere-stadt/stadtteile/enzweihingen Internetpräsenz des Ortes bei der Stadt Vaihingen an der Enz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Vaihingen an der Enz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4598867-5|VIAF=243864718}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Vaihingen an der Enz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ludwigsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Enz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1152]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;N.Bertrecht</name></author>
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