<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Enver_Hoxha</id>
	<title>Enver Hoxha - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Enver_Hoxha"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Enver_Hoxha&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T00:11:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Enver_Hoxha&amp;diff=18118&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: ENs zu den Kindern ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Enver_Hoxha&amp;diff=18118&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-04T10:47:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ENs zu den Kindern ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Enver Hoxha (portret).jpg|mini|Enver Hoxha (offizielles Porträt, 1985)&lt;br /&gt;
[[Datei:Enver Hoxha (nënshkrim).svg|rahmenlos|rechts|klasse=skin-invert-image notpageimage|Signatur]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enver Halil Hoxha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ɛnˈvɛɾ ˈhodʒa|Tondatei=Sq-Enver Hoxha.ogg}}, [[Eindeutschung|eingedeutscht]] auch &amp;#039;&amp;#039;Enver Hodscha&amp;#039;&amp;#039; (* [[16.&amp;amp;nbsp;Oktober]] [[1908]] in [[Gjirokastra]]; † [[11.&amp;amp;nbsp;April]] [[1985]] in [[Tirana]]) war ein [[Albanien|albanischer]] [[Kommunismus|kommunistischer]] [[Diktatur|Diktator]]. Er war von 1946 bis 1985 Staats- und Parteichef der [[Sozialistische Volksrepublik Albanien|Sozialistischen Volksrepublik Albanien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft, frühe Jahre und Familie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gjirokastra - Enver Hoxhas Geburtshaus und Museum.jpg|mini|Das wiederaufgebaute Geburtshaus Enver Hoxhas im typischen [[Osmanische Architektur|osmanischen Stil]] ist heute das örtliche Ethnografische Museum]]&lt;br /&gt;
Hoxha wurde als Sohn einer wohlhabenden [[Islam|muslimischen]] Familie in der damals [[Osmanisches Reich|osmanischen]] Stadt [[Gjirokastra]] geboren;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Richard Cavendish |url=http://www.historytoday.com/richard-cavendish/death-enver-hoxha |titel=Death of Enver Hoxha |titelerg=Richard Cavendish provides an overview of the life and career of the Albanian dictator Enver Hoxha, who died on April 11th, 1985. |werk=History Today (Volume 60, Issue 4) |datum=2010-04 |abruf=2014-05-03 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Mutter hieß Gjylihan (Gjylo), der Vater Halil war Apotheker – nach anderen Quellen Tuchhändler – und stand dem [[Bektaschi]]-Orden nahe. Vierzehn Tage bevor Enver zum Studium nach Frankreich ging, schickte ihn sein Vater zu İlbasanlı Selim Rûhi Baba von der [[Tekke von Zall|Zall-Tekke]], wo er dessen Segen erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://bektashiorder.com/baba-rexheb-page-5 |titel=Baba Rexheb 1901–1995 |werk=The Bektashi Order of Dervishes |abruf=2014-12-26 |sprache=en |zitat=In fact, before Enver set off for France to study fourteen years earlier, his father brought him to seek the blessing of Baba Selim.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1927 schloss er erfolgreich das französische [[Gymnasium|Lyzeum]] in [[Korça]] ab und studierte in der Folge von 1930 bis 1934 in [[Universität Montpellier|Montpellier]] und [[Paris]]. Von 1934 bis 1936 studierte er weiter in [[Université libre de Bruxelles|Brüssel]] Rechtswissenschaften und wurde dort Sekretär im albanischen Konsulat. In Frankreich und Belgien kam Hoxha erstmals intensiv mit kommunistischen Ideen in Berührung. Nach seiner Rückkehr ins [[Königreich Albanien]] arbeitete er 1936 als Französischlehrer in seiner ehemaligen Schule in Korça, bis er 1939 ein Berufsverbot erhielt. Danach betrieb er einen Tabakladen in der Hauptstadt [[Tirana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enver Hoxha war mit [[Nexhmije Hoxha]] (1921–2020) verheiratet und hatte zwei Söhne, Ilir (* 1949)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.oneparty.co.uk/compass/compass/com13604.html |titel=My Father, Enver Hoxha |werk=oneparty.co.uk |datum= |abruf=2026-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Sokol,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://telegrafi.com/en/Enver-Hoxhe%27s-son-discovers-his-father%27s-last-bequest-to-save-his-wife-Lilian/ |titel=Enver Hoxha&amp;#039;s son, &amp;quot;discovers&amp;quot; his father&amp;#039;s last bequest: Save his wife, Liliana! |werk=telegrafi.com |sprache=en |datum=2017-12-08 |abruf=2026-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Tochter, Pranvera.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diepresse.com/18005973/vom-lost-place-zum-zentrum-fuer-bildung-und-kultur |titel=Vom Lost Place zum Zentrum für Bildung und Kultur |werk=diepresse.com |datum=2024-01-19 |abruf=2026-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lebte in der [[Villa 31 (Tirana)|Villa 31]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Partei der Arbeit Albaniens, Engagement in der Partisanenbewegung und Machtübernahme ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Enver Hoxha (i ri).jpg|mini|Der junge Enver Hoxha im Kriegsjahr 1940]]&lt;br /&gt;
Mit [[Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien|jugoslawischer]] Hilfe baute er die 1941 gegründete Kommunistische Partei Albaniens auf, deren Vorsitzender er ab 1943 war und die 1948 in [[Partei der Arbeit Albaniens]] (PAA) umbenannt wurde. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] übernahm er in der Widerstandsbewegung gegen die Besatzungsmächte und im [[Partisan]]enkampf bald führende Aufgaben. Am 22. Oktober 1944 wurde das von den Kommunisten dominierte „Antifaschistische Nationale Befreiungskomitee“ in eine „Demokratische Regierung Albaniens“ unter Enver Hoxha als Ministerpräsident umgewandelt. Am 17. November 1944 wurde Tirana eingenommen. Am 29.&amp;amp;nbsp;November 1944 verließen die letzten Truppen der [[Wehrmacht]] Albanien. Am 11.&amp;amp;nbsp;Januar 1946 rief Hoxha die [[Sozialistische Volksrepublik Albanien]] aus. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits Mitglieder seines Familienclans in zahlreichen führenden Partei- und Regierungsämtern platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche und politische Spannungen mit Jugoslawien aufgrund politisch-ideologischer Meinungsverschiedenheiten mit dessen Staatspräsidenten [[Josip Broz Tito]] führten ab 1948 dazu, dass sich Enver Hoxha eng an [[Josef Stalin|Stalins]] [[Sowjetunion]] anlehnte. Gleichzeitig ließ er nach dem Vorbild Stalins [[Stalinistische Parteisäuberungen in Albanien|Parteisäuberungen]] durchführen und Oppositionelle töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz mehrerer schwerer gesundheitlicher Schläge ([[Diabetes mellitus|Diabetes]], [[Herzinsuffizienz]] und kleinere [[Schlaganfall|Schlaganfälle]]) führte er bis zuletzt die politischen Geschäfte und leitete mehrere „Säuberungsaktionen“, bei denen zahlreiche Menschen, zumeist missliebig gewordene Politiker und Intellektuelle, [[Todesstrafe|zum Tode]] oder zu langjährigen Freiheitsstrafen mit nachfolgender Internierung verurteilt wurden; die letzte 1982–1983 gegen Witwe und Söhne des mächtigen [[Liste der albanischen Ministerpräsidenten|Ministerpräsidenten]] [[Mehmet Shehu]] und die Spitze des Sicherheitsdienstes [[Sigurimi]] sowie den Außen- und den Gesundheitsminister. Shehu selbst starb 1981 unter ungeklärten Umständen und wurde von Hoxha im Anschluss zum „[[Volksfeind]]“ und Agenten mehrerer Geheimdienste deklariert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Dvorak]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://forvm.contextxxi.org/ubermensch-a-d.html Übermensch a. D. Albaniens Abschied von Enver Hoxha.]&amp;#039;&amp;#039; In: [[FORVM]], XXXI. Jahr, Heft 361–363, 1. März 1984, S. 33–38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vielfach wurde behauptet, Shehu sei durch [[Suizid]] gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bündnis mit der Volksrepublik China ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Brosen tirana hoxha mausol.jpg|mini|Die [[Pyramide von Tirana]], das ehemalige Enver-Hoxha-Museum]]&lt;br /&gt;
Der Tod Stalins und die [[Entstalinisierung]] in der Sowjetunion führten ab 1956 dazu, dass Enver Hoxha 1961 die Beziehungen zur UdSSR abbrach, diejenigen zu den meisten osteuropäischen Staaten auf ein niedriges Niveau reduzierte und stattdessen ein enges Bündnis mit der [[Volksrepublik China]] einging. Auch die Beziehungen zur westlichen Welt und zu den meisten [[Bewegung der Blockfreien Staaten|blockfreien Staaten]] hatten wenig Substanz, was Hoxha und andere Parteiführer nicht daran hinderte, sich bei französischen Ärzten behandeln und die eigenen Kinder in Frankreich und [[Schweden]] studieren zu lassen. Zunächst wurde nach dem Bruch mit der Sowjetunion der [[Maoismus]] zur offiziellen Linie der Partei der Arbeit Albaniens erhoben. Alle religiösen Traditionen des Landes wurden radikal bekämpft und schließlich erklärte Hoxha 1967 Albanien zum „ersten [[Atheismus|atheistischen]] Staat der Welt“. [[Moschee]]n und insbesondere [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]]n wurden zweckentfremdet und zum großen Teil zerstört. 1968 trat Albanien unter Hoxhas Führung formell aus dem [[Warschauer Pakt]] aus. Später kritisierte Hoxha die seines Erachtens „anarchistischen, trotzkistischen, bürgerlichen, ausgeprägt chauvinistischen und rassistischen Anschauungen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://ciml.250x.com/archive/hoxha/german/eh_betrachtungen2.html|autor=Enver Hoxha|titel=Betrachtungen über China II. 1973–1977. Aus dem politischen Tagebuch.|abruf=2024-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mao Zedongs und weiterer führender Politiker Chinas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von [[Lin Biao]] (1971) sowie [[Mao Zedong]] (1976) und der damit einhergehenden Veränderung der chinesischen Politik brach Hoxha dann 1978 endgültig die privilegierten Beziehungen zur Volksrepublik China ab, wobei die diplomatischen Beziehungen auf niedrigem Niveau erhalten blieben. Die Variante des [[Revisionismus|antirevisionistischen]] [[Marxismus-Leninismus]], die sich nach dem Abbruch der Beziehungen zu China in Albanien entwickelte, wird [[Hoxhaismus]] genannt. Bis zu seinem Tode 1985 betrieb Hoxha eine [[Isolationismus|isolationistische]] Außenpolitik der völligen Bindungslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine im Alter zunehmende paranoide Angst vor Angriffen ausländischer Großmächte und der Nachbarstaaten führte dazu, dass Hoxha zur Verteidigung Albaniens den Bau von 750.000 [[Bunker in Albanien|Bunkern im Land]] in Auftrag gab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Solveig Grothe |url=https://www.spiegel.de/geschichte/bunker-in-albanien-ein-volk-unter-beton-a-947666.html |titel=Bunkerland Albanien. Alle in Deckung |werk=[[Einestages|einestages (Spiegel Online)]] |datum=2012-08-06 |abruf=2014-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der dazu notwendige Ausbau der Betonindustrie und der Import von Stahl belastete die albanische Wirtschaft auf Jahre stark und erzeugte im Volk ein Bild permanenter äußerer Bedrohung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1968 erschien eine Ausgabe der Werke ({{sqS|&amp;#039;&amp;#039;Vepra&amp;#039;&amp;#039;}}) Enver Hoxhas, die 1990 mit Band 71 abgebrochen wurde. Daneben wurden Tagebücher und Memoirenbände des Diktators veröffentlicht. Ziel der  Werkausgabe war es, Enver Hoxha zu einem klassischen Theoretiker des Marxismus-Leninismus zu erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter allen kommunistischen Diktatoren des östlichen Europas war er derjenige mit der längsten Amtszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Personenkult bis zum Ende der Diktatur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave Hoxha.jpg|mini|Grab Hoxhas auf dem &amp;#039;&amp;#039;Friedhof Sharra&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Enver Hoxha starb am 11.&amp;amp;nbsp;April 1985 in Tirana im Alter von 76 Jahren an Herzversagen. Er wurde auf dem &amp;#039;&amp;#039;Friedhof der Kriegshelden&amp;#039;&amp;#039; in Tirana begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Zeit]] 17/1985: [https://www.zeit.de/1985/17/haeuptlingswechsel-im-land-der-skipetaren/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Häuptlingswechsel im Land der Skipetaren&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein politischer Erbe [[Ramiz Alia]] (1925–2011) übernahm die Führung der Partei und des Staates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kulturzentrum [[Pyramide von Tirana]] war ursprünglich ein Museum für Hoxha. Die zahlreichen Institutionen, die seinen Namen getragen hatten, wurden nach seinem Tod umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hoxha-Kult im sozialistischen Albanien schlug sich allgegenwärtig in Spruchbändern und Plakaten nieder, in Liedern und Parolen wie &amp;#039;&amp;#039;Popull – Parti – Enver (Volk – Partei – Enver)&amp;#039;&amp;#039;, die zum Beispiel in Bergwände geschlagen oder mit hellen Steinen ausgelegt wurden und kilometerweit sichtbar waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Tod wurde der [[Personenkult]] bis zum Sturz der Diktatur fortgesetzt. Deutlich zum Ausdruck brachten dies die überlebensgroßen Statuen in verschiedenen Städten, darunter eine vergoldete Statue auf dem [[Skanderbeg-Platz]] in Tirana, die im Februar 1991 bei den Studentenprotesten gestürzt wurde. Sein Grab war bis 1992 auf dem Heldenfriedhof der Hauptstadt von einer Ehrengarde bewacht. Dann wurde sein Leichnam exhumiert und auf dem &amp;#039;&amp;#039;Friedhof Sharra&amp;#039;&amp;#039; am westlichen Rand von Tirana bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vepra.&amp;#039;&amp;#039; [„Werke“] (71 Bände) Shtëpia Botuese „8 Nëntori“, Tiranë, 1968–1990. Gesammelte Werke aus dem Zeitraum von November 1941 bis Oktober 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theoretische Werke&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die jugoslawische „Selbstverwaltung“, kapitalistische Theorie und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Verlag „8 Nëntori“, Tirana, 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Imperialismus und Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Roter Morgen, Dortmund, 1980. ISBN 3-88196-209-3. Ursprünglich veröffentlicht im April 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eurokommunismus ist Antikommunismus.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Roter Morgen, Dortmund, 1980, ISBN 3-88196-211-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Memoiren&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen mit Stalin. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag „8 Nëntori“, Tirana, 1984, auch: Verlag Roter Morgen, Dortmund 1980, ISBN 3-88196-210-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Chruschtschowianer. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag „8 Nëntori“, Tirana, 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anglo-amerikanische Machenschaften in Albanien. Erinnerungen aus dem nationalen Befreiungskampf.&amp;#039;&amp;#039; Verlag „8 Nëntori“, Tirana, 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Titoisten. Historische Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag „8 Nëntori“, Tirana, 1983. Ursprünglich veröffentlicht Ende 1982.&lt;br /&gt;
** Auszüge in: „Die Zeit“, Nr. 3/1983, S. 6.&lt;br /&gt;
* Kindheitsjahre. Verlag „8 Nëntori“, Tirana, 1983.&lt;br /&gt;
** übersetzt und kommentiert von [[Basil Schader]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kindheitsjahre. Erinnerungen an Gjirokastra 1908–1927&amp;#039;&amp;#039;. Kommentierte Studienausgabe. Böhlau Verlag, Wien 2021, ISBN 978-3-205-21305-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aus dem politischen Tagebuch&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Betrachtungen über den Nahen und Mittleren Osten, 1958–1983. Aus dem politischen Tagebuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag „8 Nëntori“, Tirana, 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Supermächte, 1959–1984. Aus dem politischen Tagebuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag „8 Nëntori“, Tirana, 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Betrachtungen über China. Aus dem politischen Tagebuch.&amp;#039;&amp;#039; (2 Bände) Verlag „8 Nëntori“, Tirana, 1979. Tagebucheinträge aus dem Zeitraum von April 1962 bis Dezember 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rino Benincasa: &amp;#039;&amp;#039;Enver Hoxha. Der Pharao des Sozialismus und der Söhne des albanischen Adlers.&amp;#039;&amp;#039; Prisma Point, Lengwil 1995, ISBN 3-907567-01-3.&lt;br /&gt;
* Blendi Fevziu: &amp;#039;&amp;#039;Enver Hoxha. E para biografi e bazuar në dokumente të arkivit personal dhe në rrëfimet e atyre që e njohën&amp;#039;&amp;#039;. UET Press, Tiranë 2011, ISBN 978-99956-39-35-8.&lt;br /&gt;
* Blendi Fevziu: &amp;#039;&amp;#039;Enver Hoxha. The Iron Fist of Albania.&amp;#039;&amp;#039; I.B. Tauris, London 2016, ISBN 978-1-78453-485-1 (übersetzt von Majlinda Nishku) ([https://www.theguardian.com/books/2016/apr/30/enver-hoxha-iron-fist-of-albania-blendi-fevziu-review Rezension]).&lt;br /&gt;
* Harry Hamm: &amp;#039;&amp;#039;Rebellen gegen Moskau. Albanien – Pekings Brückenkopf in Europa.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Wissenschaft und Politik, Köln 1962, {{DNB|451789644}}.&lt;br /&gt;
* Lloyd Jones: &amp;#039;&amp;#039;Der Mann, der Enver Hodscha war.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München/Wien 1994, ISBN 3-8031-2298-8; Wagenbach, Berlin 1998, ISBN 3-8031-2298-8 (Roman).&lt;br /&gt;
* K. Lange: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.biolex.ios-regensburg.de/BioLexViewview.php?ID=978 Hoxha, Enver]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2. München 1976, S. 186–188.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000002447|Enver Hodscha||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 31/1985 vom 22. Juli 1985}}.&lt;br /&gt;
* James S. O’Donnell: &amp;#039;&amp;#039;A coming of age. Albania under Enver Hoxha.&amp;#039;&amp;#039; East European Monographs, Boulder 1999, ISBN 0-88033-415-0.&lt;br /&gt;
* Riccardo Orizio: &amp;#039;&amp;#039;Allein mit dem Teufel: Begegnungen mit sieben Diktatoren&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Talk of the Devil&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Bärbel Deninger). Hugendubel / Diederichs, Kreuzlingen / München 2004, ISBN 3-7205-2485-X, S. 103–128.&lt;br /&gt;
* Thomas Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Enver Hodja. Le sultan rouge.&amp;#039;&amp;#039; Editions Jean-Claude Lattès, Paris, 1994, ISBN 2-7096-1390-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118553879}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GND=118553879}}&lt;br /&gt;
* Tobias Mayer: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/hodscha104.html &amp;#039;&amp;#039;11.04.1985 - Todestag des Politikers Enver Hodscha.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] &amp;#039;&amp;#039;[[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 11. April 2015 (Podcast, 14:26 min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
| AMT        = [[Partei der Arbeit Albaniens|Sekretär des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Albaniens]]&lt;br /&gt;
| ZEIT       = 1941–1985&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER  = —&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER = [[Ramiz Alia]]&lt;br /&gt;
| AMT2       = [[Liste der albanischen Ministerpräsidenten|Ministerpräsident Albaniens]]&lt;br /&gt;
| ZEIT2      = 1944–1954&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER2 = [[Ibrahim Biçakçiu]]&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER2= [[Mehmet Shehu]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Albanische Außenminister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118553879|LCCN=n79081298|VIAF=103967331}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoxha, Enver}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Partei der Arbeit Albaniens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Premierminister (Albanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Albanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter des Marxismus-Leninismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partisan (albanischer Widerstand im Zweiten Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksheld Jugoslawiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Albaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enver Hoxha| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoxha, Enver&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hodscha, Enver&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=kommunistischer albanischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gjirokastra]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. April 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tirana]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
	</entry>
</feed>