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	<title>Entzugssyndrom - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T23:21:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Entzugssyndrom&amp;diff=444066&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Icodense: Änderungen von ~2026-26196-44 (Diskussion) auf die letzte Version von Ulanwp zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Entzugssyndrom&amp;diff=444066&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-29T19:35:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-26196-44&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-26196-44&quot;&gt;~2026-26196-44&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-26196-44&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-26196-44 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Ulanwp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Ulanwp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Ulanwp&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = F10.3&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = durch [[Alkoholkonsum|Alkohol]]&lt;br /&gt;
| 02-CODE = F11.3&lt;br /&gt;
| 02-BEZEICHNUNG = [[Opioide]]&lt;br /&gt;
| 04-CODE = F13.3&lt;br /&gt;
| 04-BEZEICHNUNG = [[Sedativa]] oder [[Hypnotika]]&lt;br /&gt;
| 05-CODE = F14.3&lt;br /&gt;
| 05-BEZEICHNUNG = [[Kokain]]&lt;br /&gt;
| 06-CODE = F15.3&lt;br /&gt;
| 06-BEZEICHNUNG = andere [[Stimulantien]] einschl. [[Koffein]]&lt;br /&gt;
| 07-CODE = F16.3&lt;br /&gt;
| 07-BEZEICHNUNG = [[Halluzinogen]]e&lt;br /&gt;
| 08-CODE = F17.3&lt;br /&gt;
| 08-BEZEICHNUNG = [[Tabak]]&lt;br /&gt;
| 09-CODE = F18.3&lt;br /&gt;
| 09-BEZEICHNUNG = [[flüchtige Lösungsmittel]]&lt;br /&gt;
| 10-CODE = F19.3&lt;br /&gt;
| 10-BEZEICHNUNG = [[Multipler Substanzgebrauch|multiplen Substanzgebrauch]] und Konsum sonstiger [[Psychotrope Substanz|psychotroper Substanzen]]&lt;br /&gt;
|03-CODE=F12.3|03-BEZEICHNUNG=[[Cannabinoide]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Entzugssyndrom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Entzugserscheinung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abstinenzsyndrom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist jede körperliche und psychische Erscheinung, die infolge von teilweisem oder vollständigem Entzug von [[Psychotrope Substanz|psychotropen Substanzen]] bzw. deren [[Wirkstoff]]e auftritt (stoffliche Sucht). Bei Medikamenten (z. B. Antidepressiva) wird dies als „[[Absetzerscheinung]]“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Substanzgruppe erzeugt spezifische Entzugs[[symptom]]e. Ihr Auftreten ist ein Kriterium für die Diagnose eines [[Abhängigkeitssyndrom]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ICD-10&amp;quot;&amp;gt;dimdi.de: {{Webarchiv |url=http://www.dimdi.de/static/de/klassi/icd-10-gm/kodesuche/onlinefassungen/htmlgm2014/block-f10-f19.htm |wayback=20150509032521 |text=&amp;#039;&amp;#039;ICD-10-GM Version 2014 – Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen (F10-F19)&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[ICD-10]] erfolgt die Einteilung der [[Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen|psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen]] in substanzspezifische Untergruppen (F10-F19). Kommt es zu einem Entzugs[[syndrom]], wird eine 3 angefügt, beispielsweise F12&amp;#039;&amp;#039;.3&amp;#039;&amp;#039; bei Cannabinoiden. Falls zusätzlich ein [[Delir]] auftritt, wird eine 4 eingesetzt, beispielsweise F10&amp;#039;&amp;#039;.4&amp;#039;&amp;#039; bei einem alkoholbedingten [[Delirium tremens]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ICD-10&amp;quot; /&amp;gt; Die Unterscheidung erfolgt, weil es sich beim Delir um ein lebensbedrohliches Geschehen handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Substanzen ==&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Substanzen, bei deren Absetzen Entzugserscheinungen auftreten, sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alkohol ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Alkoholkrankheit}}&lt;br /&gt;
Das [[Alkoholkrankheit#Alkoholentzugssyndrom|Alkoholentzugssyndrom]] (AES) ohne [[Delirium]] ist ein komplexes, unterschiedlich schwerwiegendes Zustandsbild, das meist 4–12&amp;amp;nbsp;Stunden nach der letzten Alkoholaufnahme (oder der Verminderung der Trinkmenge) auftritt und mehrere Tage akut anhalten kann. Bei rund einem Drittel der Betroffenen ist eine medikamentöse Behandlung erforderlich, für die sowohl europäische als auch US-amerikanische [[Medizinische Leitlinie|Leitlinien]] erarbeitet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berger&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Psychische Erkrankungen: Klinik und Therapi e |Hrsg=Mathias Berger, Jörg Angenendt |Auflage=3., vollst. neu bearb. und erw. |Verlag=Elsevier, Urban &amp;amp; Fischer |Ort=München, Jena |Datum=2009 |ISBN=978-3-437-22481-2 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benzodiazepine ===&lt;br /&gt;
Der [[Benzodiazepin-Entzug]], z.&amp;amp;nbsp;B. von [[Lorazepam]], [[Diazepam]] oder [[Flunitrazepam]] kann eine Vielzahl von störenden bis gefürchteten Symptomen nach sich ziehen. Zu diesen gehören Schlaflosigkeit und andere [[Schlafstörung]]en, z.&amp;amp;nbsp;B. mit [[Albtraum|Alpträumen]], [[Intrusion (Psychologie)|intrusive Erinnerungen]], [[Panikattacke]]n, [[Sprachstörung]]en und Rhetorikschwierigkeiten, [[Generalisierte Angststörung|generalisierte Angstzustände]] und [[Phobische Störung|Phobien]], [[Depression]]en, [[Aggression]]en, [[Zwangsstörung]]en, [[Hyperästhesie|übersteigerte Sinneswahrnehmung]], [[Depersonalisation]] und [[Derealisation]] und andere unangenehme Erscheinungen. Auch Bluthochdruck, und dadurch Kopfschmerzen und Schwindel, sind häufig, ferner Ohrgeräusche. Da Benzodiazepine als solche potente [[Antikonvulsivum|Antikonvulsiva]] sind, kann es zu einem [[Entzugsanfall]] (im Sinne eines sog. [[Gelegenheitsanfall]]s) kommen, allerdings nur in seltenen Fällen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ursula M. Borgiel |Titel=Altenpflege Heute: Alle Kompetenzbereiche der generalistischen Pflegeausbildung |Verlag=Elsevier Health Sciences |Datum=2021-06-15 |ISBN=978-3-437-06145-5 |Online=[https://books.google.com/books?id=k8YrEAAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA367&amp;amp;hl=de Google Books] |Abruf=2023-02-21 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Gerlach, Claudia Mehler-Wex, Susanne Walitza, Andreas Warnke, Christoph Wewetzer |Titel=Neuro-/Psychopharmaka im Kindes- und Jugendalter: Grundlagen und Therapie |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2016-06-02 |ISBN=978-3-662-48624-5 |Online=[https://books.google.com/books?id=VIRPDAAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA594&amp;amp;hl=de Google Books] |Abruf=2023-02-21 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.benzo.org.uk/german/bzcha03.htm#5 Das Ashton Handbuch: KAPITEL III: BENZODIAZEPIN-ENTZUGSSYMPTOME]&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Symptomkomplex, gelten Benzodiazepinentzüge für Betroffene als häufig enorm belastend und quälend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cannabinoide ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Cannabis als Rauschmittel}}&lt;br /&gt;
Konsumenten von [[Cannabinoide]]n können eine psychische Abhängigkeit entwickeln, wobei verschiedene Studien wie die Kleiber-Kovar-Studie und der Roques-Report von einem eher geringen [[Abhängigkeitspotenzial]] ausgehen, andere Studien jedoch ein höheres Suchtpotenzial ermitteln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=Ridenour et al. |date=2005 |title=Factors associated with the transition from abuse to dependence among substance abusers: implications for a measure of addictive liability |journal=Drug Alcohol Depend. |volume=80 |issue=1 |pages=1–14 |pmid=16157227 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg von 2008 mit etwa 200 stationären Patienten während eines Cannabisentzuges lieferte ein uneinheitliches Bild bezüglich der Schwere der zu erwartenden Entzugserscheinungen, wobei zwei Gruppen erkannt wurden: eine Gruppe hatte kaum oder nur geringe körperliche und psychische Entzugserscheinungen, während die zweite Gruppe stärkere Beschwerden angab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder der ersten Gruppe nannten nach ihrer Selbstwahrnehmung für Entzugssymptome auf einer Skala von 0 bis 4 (1=mild, 4=stark) Werte zwischen 0 (keine) und 1 (milde); dabei wurden körperliche Beschwerden wie Appetitminderung und Schlafstörungen, Magenbeschwerden und vermehrtes Schwitzen, aber auch psychische Entzugssymptome wie etwa Angstgefühle, Verärgerung, Aggressionen, Reiz- und Erregbarkeit sowie Ruhelosigkeit berichtet. Die zweite Gruppe beschrieb im Mittel milde bis moderate Beschwerden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 30 % der Patienten gaben in den ersten vier Tagen einen moderaten bis starken Suchtdruck an; die geringer betroffene Gruppe klagte nur in den ersten beiden Tagen über milde bis geringe Beschwerden. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass „[…] selbst bei hoch belasteten Patienten nur bei einem Teil der Probanden ein Cannabisentzugssyndrom nachweisbar […]“ gewesen wäre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anna-Bettina Watzke |Titel=Cannabisentzugssymtome und Hinweise auf Persönlichkeitsstörungen bei stationär behandelten Patienten während des Cannabisentzuges Ergebnisse einer Längsschnittstudie |Ort=Halle (Saale) |Datum=2008 |OCLC=436310810 |Kommentar=Dissertation |Online=[https://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/diss-online/08/09H027/prom.pdf online] |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GHB und GBL ===&lt;br /&gt;
[[4-Hydroxybutansäure]] (&amp;#039;&amp;#039;GHB&amp;#039;&amp;#039;) und [[γ-Butyrolacton]] (&amp;#039;&amp;#039;GBL&amp;#039;&amp;#039;) erzeugen einen ähnlichen Entzug wie Alkohol mit bei schwerwiegendem Verlauf Übelkeit, Erbrechen und Delirium, jedoch von deutlich geringerer Dauer. In den meisten Fällen nehmen die körperlichen Symptome bereits nach 12 bis 96 Stunden ab, er kann aber auch bis zu 2 Wochen anhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedemann Hagenbuch: {{Webarchiv |url=https://www.aerztekammer-bw.de/10aerzte/05kammern/10laekbw/20ehrenamt/30ausschuesse/suchtmedizin/suchtmedizin/gbl-ghb.pdf |wayback=20150929084526 |text=&amp;#039;&amp;#039;GHB / GBL – der neue Kick?&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 41&amp;amp;nbsp;KB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nikotin ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tabaksucht}}&lt;br /&gt;
Je nach Suchtpotential des Rauchers können erste Entzugssymptome bereits nach einer mehrstündigen Rauchpause (zum Beispiel durch die Nachtruhe) auftreten. Dabei handelt es sich um eine [[Bradykardie|Pulsverlangsamung]], einen Abfall des [[diastolisch]]en [[Blutdruck]]s, [[Aggressivität]], [[Reizbarkeit]], [[Dysphorie|üble Laune]], [[Depression|Depressivität]], [[Nervosität]], Unruhe oder [[Ängstlichkeit]], verminderte [[Konzentrationsfähigkeit]], Schweißausbrüche oder [[Schlafstörung]]en, gesteigerten [[Appetit]] und in der Folge Gewichtszunahme. Häufig kommt es auch zu spontanen Stimmungsschwankungen und diffusen, unangenehmen Gefühlen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.rauchen-aufgeben.org/download/nichtraucher-fakten.pdf |title=Nichtraucher Fakten |format=PDF; 586&amp;amp;nbsp;kB |work=rauchen-aufgeben.org |language=de |archive-url=https://web.archive.org/web/20120616213149/http://www.rauchen-aufgeben.org/download/nichtraucher-fakten.pdf |archive-date=2012-06-16 |access-date=2025-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Entzugssyndrom besteht in der Regel 1–4 Wochen lang, selten über Monate.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berger&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Uni Tübingen]]: {{Webarchiv |url=http://www.medizin.uni-tuebingen.de/ukpp/cgi-bin/contray/contray.cgi?ID=000018012002&amp;amp;GROUP=003&amp;amp;DATA= |wayback=20111010223035 |text=&amp;#039;&amp;#039;Diagnose nach ICD (Tabakanhängigkeitssyndrom ICD-F17.2)&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opioide ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Opioidentzugssyndrom}}&lt;br /&gt;
Nach anhaltendem Konsum führt der absolute (vollständige) oder relative (z. B. durch eine Dosisreduktion) [[Entzug von Opioiden|Entzug]] von [[Opioid]]en (wie [[Buprenorphin]], [[Codein]], [[Dihydrocodein]], [[Heroin]], [[Methadon]] oder [[Morphin]]) zu einem unterschiedlich stark ausgeprägten Opioidentzugssyndrom. Dabei handelt es sich um ein (nicht zwingend notwendiges) Kriterium für die Diagnose einer [[Opiatabhängigkeit|Abhängigkeit von Opioiden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steroide ===&lt;br /&gt;
Nach abrupter Beendigung einer längeren Therapie mit [[Steroide|Steroiden]] kann es durch mangelnde Produktion in der Nebennierenrinde zu Komplikationen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Neonatales Abstinenzsyndrom]]&lt;br /&gt;
* [[Absetzerscheinung]]&lt;br /&gt;
* [[Rebound (Medizin)|Rebound]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4206835-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abhängigkeit (Medizin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Intensivmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Psychiatrie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Suchtmedizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Icodense</name></author>
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