<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ensign_Racing</id>
	<title>Ensign Racing - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ensign_Racing"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ensign_Racing&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T20:34:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ensign_Racing&amp;diff=613782&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ensign_Racing&amp;diff=613782&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-07T17:12:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Formel-1-Team&lt;br /&gt;
| kurzname          = Ensign&lt;br /&gt;
| logo              =&lt;br /&gt;
| langname          = Ensign Racing Team&lt;br /&gt;
| aktives_team      = nein&lt;br /&gt;
| firma             =&lt;br /&gt;
| firmensitz        = [[Walsall]], [[England]]&lt;br /&gt;
| teamchef          = [[Mo Nunn]]&lt;br /&gt;
| techn_direktor    =&lt;br /&gt;
| aktuelle_saison   =&lt;br /&gt;
| fahrer            = [[Clay Regazzoni]] &amp;lt;br /&amp;gt; [[Chris Amon]] &amp;lt;br /&amp;gt;[[Jacky Ickx]] &amp;lt;br /&amp;gt; [[Nelson Piquet]] &amp;lt;br/&amp;gt; [[Rikky von Opel]]&lt;br /&gt;
| testfahrer        =&lt;br /&gt;
| chassis           =&lt;br /&gt;
| motor             =&lt;br /&gt;
| reifen            =&lt;br /&gt;
| aktuelle_position =&lt;br /&gt;
| debut_grandprix   = Frankreich&lt;br /&gt;
| debut_jahr        = 1973&lt;br /&gt;
| letzter_grandprix = Italien&lt;br /&gt;
| letztes_jahr      = 1982&lt;br /&gt;
| rennen            = 99&lt;br /&gt;
| konst_wm          = 0&lt;br /&gt;
| fahrer_wm         = 0&lt;br /&gt;
| siege             = 0&lt;br /&gt;
| poles             = 0&lt;br /&gt;
| schnellste_runden = 1&lt;br /&gt;
| letzte_saison     =&lt;br /&gt;
| letzte_position   =&lt;br /&gt;
| punkte            = 19&lt;br /&gt;
| datenstand        =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ensign Racing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein britischer Rennwagenhersteller, der ein eigenes Motorsportteam unterhielt. Das in [[Walsall]] ansässige Unternehmen wurde von [[Mo Nunn|Morris „Mo“ Nunn]] gegründet und geleitet. Nach Anfängen in der [[Formel 3]] und einem früh gescheiterten Versuch in der [[Formel-2-Europameisterschaft|Formel 2]] war Ensign von [[Automobil-Weltmeisterschaft 1973|1973]] bis [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1982|1982]] in der [[Formel 1]] engagiert. Ensign trat dort mit selbst konstruierten Rennwagen an, die zeitweise auch selbständigen Kundenteams zur Verfügung gestellt wurden. Für Ensign fuhren bekannte Rennfahrer wie [[Chris Amon]], [[Jackie Ickx]] und [[Clay Regazzoni]]; der dreimalige Weltmeister [[Nelson Piquet]] begann seine Formel-1-Karriere in dem Rennstall Mo Nunns. Während des Formel-1-Engagements hatte Ensign wiederholt mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen, die sich auf die sportlichen Leistungen auswirkten. In zehn Jahren erzielte das Team insgesamt 19 Weltmeisterschaftspunkte, erreichte keinen Sieg und keine Positionierung auf einem Podiumsplatz.  In einigen Jahren bestand eine enge Beziehung zu [[Theodore Racing]], das gelegentlich als Sponsor des Ensign-Teams antrat und [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1983|1983]] mit Ensign fusionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ensign in der Formel 3 ==&lt;br /&gt;
[[File:Tijdens de race, Bestanddeelnr 924-5587.jpg|mini|Formel-3-Ensign (1971)]]&lt;br /&gt;
Die ersten Rennwagen, die der britische Automobilhändler Mo Nunn konstruierte, waren Fahrzeuge für die Formel 3. Das Projekt wurde von Bernard Lewis finanziell gefördert. Der Prototyp, der alternativ als F371&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hodges 87&amp;quot;&amp;gt;David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;Rennwagen von A bis Z nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-613-01477-7, S.&amp;amp;nbsp;87.&amp;lt;/ref&amp;gt; als LNF3 (für Lewis-Nunn-Formula 3) oder LNF1 bezeichnet wurde, erschien 1971 und wurde in einem werksunterstützten Team von [[Beverly Bond|Beverly „Bev“ Bond]] gefahren. Die britische Formel-3-Meisterschaft wurde 1971 in drei unabhängigen Serien ausgetragen. Bond wurde Dritter in der B.R.S.C.C. MotorSport Magazine Shell Super Oil British F3 Meisterschaft und [[David Purley]], der für das private Team LEC Refrigeration in einem LNF1 an den Start ging, wurde in den beiden anderen britischen Formel-3-Meisterschaften Fünfter bzw. Sechster.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik der britischen Formel-3-Meisterschaften auf der Internetseite [http://www.formula2.net/F371_Tables.htm www.formula2.net] (abgerufen am 30. April 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Jahr präsentierte Nunn mit dem F372 eine verbesserte Version des Wagens, die in kleiner Serie produziert wurde. Bei einigen Rennen wurden bis zu sieben Exemplare des Ensign gemeldet. Die meisten Fahrzeuge wurden an Kundenteams verkauft; daneben unterhielt Ensign ein Werksteam, für das der [[Liechtenstein]]er Rennfahrer [[Rikky von Opel]] antrat. Sein Teamkollege war [[Mike Walker (Rennfahrer)|Mike Walker]]. Nunns Team wurde von der spanischen Fluglinie [[Iberia Líneas Aéreas de España]] unterstützt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.f1rejects.com/drivers/vonopel/large/72-bf3-unknown.jpg Abbildung Rikky von Opels im Ensign 372] (abgerufen am 30. April 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Opel gewann die B.R.S.C.C. Lombard North Central British F3 Championship, belegte Rang zwei bei der B.A.R.C. Forward Trust British F3 Championship und Rang fünf bei der B.R.S.C.C. MCD Shell Super Oil British F3 Championship. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 1973 setzten mehrere Fahrer Formel-3-Autos von Ensign ein; die Weiterentwicklung der Wagen verlief allerdings schleppend, denn zu dieser Zeit lag das Hauptaugenmerk Mo Nunns bereits auf der Formel 1. Wegen nachlassender Konkurrenzfähigkeit wechselten die meisten Ensign-Fahrer im Laufe des Jahres 1973 auf Fahrzeuge anderer Hersteller wie [[March Engineering|March]] oder [[Group Racing Developments|GRD]].&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Hodges 87&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ensign in der Formel 2 ==&lt;br /&gt;
1972 präsentierte Ensign einen Rennwagen für die Formel 2. Das als LNF2 bezeichnete Auto war der in technischer Hinsicht vom Formel-3-Modell abgeleitet. Es wurde von einem [[Cosworth BD|Cosworth-BD-Motor]] angetrieben. Das &amp;#039;&amp;#039;Team Ensign&amp;#039;&amp;#039; meldete den Wagen für den britischen Rennfahrer [[John Burton (Rennfahrer)|John Burton]] zum ersten Rennen der [[Formel-2-Europameisterschaft 1972]] in [[Mallory Park]]. Burton verpasste hier die Qualifikation und beklagte das schlechte Handling des Wagens.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik des John Player Formula 2 Championship Race 1972 auf der Internetseite [http://www.formula2.net/F272_1.htm www.formula2.net]  (abgerufen am 30. April 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ensign zog sich nach diesem erfolglosen Versuch aus der Formel 2 zurück. Zwar gab es noch Meldungen für einzelne weitere Rennen; Ensign trat aber jeweils nicht an. Der LNF2 wurde in der Folgezeit verkauft; über den Verbleib ist nichts bekannt.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Hodges 87&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ensign in der Formel 1 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ensign N177 at Barber 02.jpg|mini|Ensign N177]]&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Werksteams ===&lt;br /&gt;
==== Überblick ====&lt;br /&gt;
Der Aufstieg Ensigns in die Formel 1 war wesentlich auf den Rennfahrer Rikky von Opel zurückzuführen. Nach den Erfolgen mit Ensigns Formel-3-Auto sah von Opel seine sportliche Zukunft in der Formel 1. Er bat Mo Nunn darum, ihm für diese Rennklasse ein eigenes Chassis zu konstruieren.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Rejects Opel&amp;quot;&amp;gt;Biografie Rikky von Opels auf der Internetseite {{Webarchiv|url=http://www.f1rejects.com/drivers/vonopel/biography.html |wayback=20120805215024 |text=www.f1rejects.com }} (abgerufen am 30. April 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Opel finanzierte die Entwicklung des Fahrzeugs und übernahm die Kosten für den Motor. Auf dieser Basis bestritt Ensign die Formel-1-Saison 1973. zu Beginn der folgenden Saison wechselte von Opel zum [[Brabham]]-Team [[Bernie Ecclestone]]s. Nach einem vorübergehenden Rückzug Nunns übernahm im Frühjahr [[Automobil-Weltmeisterschaft 1974|1974]] zunächst der in [[Hongkong]] ansässige Geschäftsmann [[Teddy Yip|Theodore „Teddy“ Yip]] die Finanzierung des Formel-1-Programms von Ensign, und [[Automobil-Weltmeisterschaft 1975|1975]] war das niederländische Bewachungsunternehmen &amp;#039;&amp;#039;Hoogenbooms Bewakingsdienst BV&amp;#039;&amp;#039; (HB) der Hauptsponsor des Teams. Die Verbindung zerbrach nach nur einem Jahr. HB übernahm das einzige aktuelle Ensign-Chassis und trat mit ihm [[Automobil-Weltmeisterschaft 1976|1976]] und [[Automobil-Weltmeisterschaft 1977|1977]] als eigenständiges, in den Niederlanden ansässiges Team unter der Bezeichnung [[HB Bewaking Systems]] an. Nunn setzte den Rennbetrieb daraufhin zunächst alleine fort, bis das Team in der Saison 1977 erneut finanzielle Unterstützung von Teddy Yip erhielt. Yip förderte Ensign auch in den folgenden Jahren in unregelmäßigen Abständen, obwohl er inzwischen mit Theodore Racing einen eigenen Rennstall unterhielt und [[Automobil-Weltmeisterschaft 1979|1979]] und [[Automobil-Weltmeisterschaft 1980|1980]] außerdem noch das britische [[Shadow Racing Cars|Shadow]] unterhielt. Als Yip [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1981|1981]] das Shadow-Team mit seinem Rennstall verschmolz und als [[Werksteam]] an der Formel-1-Weltmeisterschaft teilnahm, reduzierte er zunächst die Unterstützung für Ensign. Nach der Formel-1-Saison 1982, die sowohl für Ensign als auch für Theodore erfolglos verlaufen war, verbanden sich beide Rennställe, um in der kommenden Saison gemeinsam anzutreten. Die Meldung erfolgte 1983 unter der Bezeichnung Theodore Racing; das Team hatte seine Basis allerdings nicht mehr in Theodores&amp;amp;nbsp;– noch auf das Shadow-Team&amp;amp;nbsp;– zurückgehenden Räumlichkeiten, sondern nutzte Organisation und Material von Ensign. Ende 1983 wurde auch dieser Betrieb eingestellt. Mo Nunn wandte sich ebenso wie Teddy Yip in den folgenden Jahren amerikanischen Rennserien zu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zehn Jahren war Ensign für 134 Große Preise gemeldet und konnte sich für 98 Starts mit insgesamt 115 Rennwageneinsätzen qualifizieren. Die beste Platzierung war der vierte Platz [[Marc Surer]]s beim [[Großer Preis von Brasilien 1981|Großen Preis von Brasilien 1981]] auf einem ein Jahr alten [[Ensign N180]]. Bei diesem Rennen erreichte Surer auch die einzige für das Ensign Team zu verzeichnende schnellste Rennrunde. Ein Jahr zuvor verunglückte der Ensign-Werksfahrer [[Clay Regazzoni]] mit seinem N180 schwer; infolge des Unfalls in [[Long Beach Grand Prix Circuit|Long Beach]] war er querschnittgelähmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Saison 1973 ====&lt;br /&gt;
[[File:Ensign at Silverstone Classic 2012.jpg|miniatur|Ensigns erstes Formel-1-Auto: Der N 173]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Team Ensign&amp;#039;&amp;#039; erschien erstmals beim [[Großer Preis von Frankreich 1973|Großen Preis von Frankreich 1973]] in der Formel 1. Mit Ausnahme des [[Großer Preis von Deutschland 1973|Großen Preises von Deutschland]] meldete sich das Team zu allen verbleibenden Weltmeisterschaftsläufen des Jahres, sogar für die Überseerennen in Nordamerika, die kleine, finanzschwache Teams wegen der hohen Anreisekosten üblicherweise oft ausließen. Einsatzfahrzeug war der [[Ensign N173]], ein von Mo Nunn konstruierter Rennwagen, der in diesem Jahr ausschließlich von Rikky von Opel gefahren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinem Debütrennen auf dem südfranzösischen [[Circuit Paul Ricard]] qualifizierte sich von Opel für den 25. und letzten Startplatz. Sein Rückstand auf die [[Poleposition|Pole-Zeit]] von [[Jackie Stewart]] ([[Tyrrell]]) betrug 7,2&amp;amp;nbsp;Sekunden. Das Rennen beendete von Opel als 15. und letzter mit drei Runden Rückstand auf den Sieger ([[Ronnie Peterson|Peterson]] im Lotus). Beim folgenden Rennen in [[Großer Preis von Großbritannien 1973|Großbritannien]] kam er mit sechs Runden Rückstand als 13. ins Ziel. In den [[Großer Preis der Niederlande 1973|Niederlanden]] erreichte von Opel mit Platz 14 den besten Startplatz des Jahres für sein Team. Allerdings nahm er am Rennen nicht teil. Im Training hatten sich Risse im Chassis gezeigt; daraufhin zog Mo Nunn das Auto aus Sicherheitsgründen zurück. Im Hinblick darauf ließ das Team auch den eine Woche später stattfindenden [[Großer Preis von Deutschland 1973|Großen Preis von Deutschland]] aus.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Rejects Opel&amp;quot;/&amp;gt; In [[Großer Preis von Österreich 1973|Österreich]] waren Ensign und von Opel wieder am Start, nunmehr mit einem verstärkten Chassis. Weder hier noch bei den verbleibenden Rennen des Jahres kam von Opel allerdings in die Wertung: Dreimal fiel er technisch bedingt aus. Einmal klemmte der Gaszug ([[Großer Preis der USA 1973|USA]]) ein weiteres Mal überhitzte der Motor ([[Großer Preis von Italien 1973|Italien]]), und in Österreich gab es Probleme mit dem Kraftstoffsystem. Im Ergebnis fuhr Ensign in seinem Debütjahr keine Meisterschaftspunkte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Saison 1974 ====&lt;br /&gt;
Zum ersten Rennen des Jahres [[Automobil-Weltmeisterschaft 1974|1974]], dem [[Großer Preis von Argentinien 1974|Großen Preis von Argentinien]], meldete Ensign den neu aufgebauten [[Ensign N174]] für Rikky von Opel. Nachdem von Opel Handlingprobleme beim neuen Auto festgestellt hatte und deshalb nicht am Rennen teilgenommen hatte, trennte er sich von Ensign. Er übernahm im weiteren Verlauf der Saison ein Cockpit bei [[Brabham]]. Da nach dem Weggang von Opels die Finanzierung des weiteren Rennprogramms nicht gesichert war, ließ Ensign die ersten Rennen der Saison 1974 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst zum [[Großer Preis von Belgien 1974|Großen Preis von Belgien]] erschien das Team wieder. Fahrer war nun der australische Debütant [[Vern Schuppan]], der von dem in [[Hongkong]] ansässigen Geschäftsmann Teddy Yip unterstützt wurde. Yip finanzierte sieben Renneinsätze Schuppans bei Ensign, das daraufhin mit dem Namenszusatz „Theodore Racing Hong Kong“ an den Start ging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ménard&amp;quot;&amp;gt;Pierre Ménard: &amp;#039;&amp;#039;La Grande Encyclopédie de la Formule 1&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, St. Sulpice, 2000, ISBN 2-940125-45-7, S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schuppan setzte überwiegend den N174 ein; eine Ausnahme war nur der [[Großer Preis von Schweden 1973|Große Preis von Schweden]]: Hier fuhr er den N173, weil der N174 im vorherigen Rennen in [[Großer Preis von Monaco 1974|Monaco]] erheblich beschädigt worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schuppan erreichte zunächst Startplätze im Mittelfeld: Bei seinem Debüt in Belgien ging er von Platz 14, in den [[Großer Preis der Niederlande 1974|Niederlanden]] von Platz 17 aus ins Rennen. In Belgien kam er mit drei Runden Rückstand als 15. ins Ziel, in [[Circuit Zandvoort|Zandvoort]] hingegen wurde er disqualifiziert, weil an seinem Auto außerhalb der Boxengasse ein Reifen gewechselt wurde. Auch auf dem [[Scandinavian Raceway]] in [[Anderstorp]] wurde Schuppan disqualifiziert. Im Training erreichte er im N173 eine Zeit, die für den 27. Startplatz reichte. In der Startaufstellung stand er allerdings infolge eines Irrtums auf Platz 26. Von hier aus ging er auch ins Rennen, das er mit drei Runden Rückstand als Zwölfter beendete. Der falsche Startplatz Schuppans fiel erst nach Beendigung des Rennens auf. Schuppan wurde daraufhin nachträglich disqualifiziert. In [[Großer Preis von Frankreich 1974|Frankreich]] und [[Großer Preis von Großbritannien 1974|Großbritannien]] verpasste er die Qualifikation. In Deutschland qualifizierte sich Schuppan noch einmal, allerdings erreichte er nicht das Ziel: Nach vier Runden fiel der N174 infolge eines Getriebedefekts vorzeitig aus. Nach dem Rennen in Deutschland beendeten Schuppan und Yip ihre Verbindung zu Ensign.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schuppans Nachfolger war der britische Debütant [[Mike Wilds]], der bei den vier verbleibenden Saisonrennen im mehr als ein Jahr alten N173 antrat. Weder in [[Großer Preis von Österreich 1974|Österreich]] noch in [[Großer Preis von Italien 1974|Italien]] oder [[Großer Preis von Kanada 1974|Kanada]] gelang Wilds die Qualifikation. Nur in den [[Großer Preis der USA 1974|USA]] qualifizierte er sich. Wilds ging von Platz 21 ins Rennen. Er legte 50 Runden zurück, neun weniger als der Sieger, und wurde wegen zu geringer Distanz nicht gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kundenteams ===&lt;br /&gt;
Einige Formel-1-Fahrzeuge von Ensign wurden, nachdem sie vom Werksteam verwendet worden waren, an private Teams verkauft, die sie ebenfalls zu einzelnen Formel-1-Rennen meldeten. Dies gilt insbesondere für den 1975 entwickelten und in einem einzigen Exemplar hergestellten N175, den 1975 [[Roelof Wunderink]] und [[Chris Amon]] gefahren hatten; der [[Ensign N175|N175]] wurde Ende 1975 an den ehemaligen Sponsor des Teams übergeben, der ihn 1976 und 1977 unter dem Namen [[Boro 001]] mit dem Team [[HB Bewaking Systems (Formel 1)]] mit [[Larry Perkins]] und [[Brian Henton]] zu einigen Rennen meldete. 1978 erschien das Auto noch einmal im privaten Team [[Mario Deliotti Racing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrer in der Formel 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; width=&amp;quot;170px&amp;quot;| Fahrer&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;110px&amp;quot;| für Ensign aktiv&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50px&amp;quot;| Grands Prix&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;70px&amp;quot;| Punkte&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50px&amp;quot;| Siege&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50px&amp;quot;| Zweiter&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50px&amp;quot;| Dritter&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50px&amp;quot;| Poles&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50px&amp;quot;| SR&lt;br /&gt;
! beste WM-Pos.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{LIE|Ziel=Rikky von Opel}}&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1973|1973]]–[[Automobil-Weltmeisterschaft 1974|1974]]&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 33.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{AUS|Ziel=Vern Schuppan}}&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1974|1974]]&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 43.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{GBR|Ziel=Mike Wilds}}&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1974|1974]]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{NZL|Ziel=Chris Amon}}&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1975|1975]]–[[Automobil-Weltmeisterschaft 1976|1976]]&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 18.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{NED|Ziel=Gijs van Lennep}}&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1975|1975]]&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{NED|Ziel=Roelof Wunderink}}&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1975|1975]]&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{AUT|Hans Binder (Rennfahrer)|Hans Binder}}&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1976|1976]]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{BEL|Ziel=Jacky Ickx}}&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1976|1976]]–[[Automobil-Weltmeisterschaft 1978|1978]]&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{BEL|Ziel=Patrick Nève}}&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1976|1976]]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{AUS|Ziel=Larry Perkins}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boro&amp;quot;&amp;gt;Larry Perkins und Brian Henton wurden nicht vom Ensign-Werksteam gemeldet, sondern vom niederländischen Kundenteam [[HB Bewaking Systems]], das auch als „Boro“ auftrat.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1976|1976]]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{GBR|Ziel=Brian Henton}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boro&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1977|1977]]&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{CHE|Ziel=Clay Regazzoni}}&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1977|1977]]; [[Automobil-Weltmeisterschaft 1980|1980]]&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 17.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{FRA|Ziel=Patrick Tambay}}&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1977|1977]]&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 18.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{IRL|Ziel=Derek Daly}}&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1978|1978]]-[[Automobil-Weltmeisterschaft 1979|1979]]&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 19.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{AUT|Ziel=Harald Ertl}}&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1978|1978]]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{ITA|Ziel=Lamberto Leoni}}&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1978|1978]]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{USA|Ziel=Brett Lunger}}&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1978|1978]]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{USA|Ziel=Danny Ongais}}&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1978|1978]]&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{BRA|Ziel=Nelson Piquet}}&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1978|1978]]&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | {{CHE|Ziel=Marc Surer}}&lt;br /&gt;
| [[Automobil-Weltmeisterschaft 1979|1979]], [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1981|1981]]&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| −&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 16.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Automobil-Weltmeisterschaft 1978|1978]]: [[Derek Daly]], [[Harald Ertl]], [[Jacky Ickx]], [[Lamberto Leoni]], [[Brett Lunger]], [[Danny Ongais]], [[Nelson Piquet]]&lt;br /&gt;
* [[Automobil-Weltmeisterschaft 1979|1979]]: [[Derek Daly]], [[Marc Surer]], [[Patrick Gaillard]]&lt;br /&gt;
* [[Automobil-Weltmeisterschaft 1980|1980]]: [[Clay Regazzoni]], [[Jan Lammers]], [[Geoff Lees]], [[Tiff Needell]]&lt;br /&gt;
* [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1981|1981]]: [[Eliseo Salazar]], [[Marc Surer]]&lt;br /&gt;
* [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1982|1982]]: [[Roberto Guerrero]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= Adriano Cimarosti | Titel= Das Jahrhundert des Rennsports | Auflage= 1. | Ort= Stuttgart | Jahr= 1997 | ISBN= 3-613-01848-9 }}&lt;br /&gt;
* David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;A–Z of Grand Prix Cars 1906–2001.&amp;#039;&amp;#039; 2001 (Crowood Press), ISBN 1-86126-339-2 (englisch).&lt;br /&gt;
* David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;Rennwagen von A–Z nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 1993, ISBN 3-613-01477-7.&lt;br /&gt;
* Pierre Ménard: &amp;#039;&amp;#039;La Grande Encyclopédie de la Formule 1.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. St. Sulpice, 2000, ISBN 2-940125-45-7 (französisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ensign F1 cars|Ensign Racing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formel-1-Team]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ensign Racing| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Walsall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorsport (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1982]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
	</entry>
</feed>