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	<title>Ensdorfer Stollen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-25052-94 am 24. April 2026 um 13:18 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-24T13:18:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Ensdorferstollen.jpg|framed|Stollenmundloch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ensdorfer Stollen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein aufgegebener [[Stollen (Bergbau)|Bergwerksstollen/Transportstollen]] in der saarländischen Gemeinde [[Ensdorf (Saar)|Ensdorf]]. Er wurde 1833 als Verbindungsstollen zwischen der Grube Kronprinz Friedrich Wilhelm in [[Schwalbach (Saar)|Schwalbach]] und der Schiffsverladestelle am rechten Ufer der [[Saar]] angehauen, mit der [[Streckenförderung|Förderung]] wurde am 30. Oktober 1842 begonnen. Die Gesamtlänge des Stollens beträgt 2350 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Bau des Stollens erfolgte in der Frühzeit des [[Bergbau im Saarland|Bergbaus an der Saar]]. Nach der Angliederung des Saargebietes an [[Preußen]] im Jahr 1815 wandelte Ensdorf sich innerhalb kurzer Zeit von einem landwirtschaftlich geprägten Dorf zu einem Bergwerksort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Streckenauffahrung|Auffahrung]] des Stollens wurden 1836 erstmals im Saarland mit Hilfe eines [[Theodolit]]s [[Markscheidewesen|markscheiderische Messungen]] durchgeführt. Zum Transport der Kohle wurden anfänglich [[Grubenpferd|Pferde]] eingesetzt, die die [[Förderwagen (Bergbau)|Förderwagen]] durch den Stollen zogen. Im Zuge umfangreicher Mechanisierungsmaßnahmen wurden sie 1895 durch eine Förderanlage mit Seil- und Kettenzügen ersetzt. 1910 wurde der Stollen aufgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fanden in den letzten Kriegstagen die Ensdorfer Bürger in dem Stollen Schutz vor den Luftangriffen der Alliierten. In den Folgejahren verfiel er zusehends. 1987 wurde das [[Mundloch]] als Zeugnis bergmännischer Pionierarbeit wieder restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ralf Banken: &amp;#039;&amp;#039;Die Industrialisierung der Saarregion 1815–1914,&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3-515-07324-8.&lt;br /&gt;
* Anton Haßlacher: &amp;#039;&amp;#039;Der Steinkohlenbergbau des Preussischen Staates in der Umgebung von Saarbrücken&amp;#039;&amp;#039;. Springer Verlag, Berlin 1904.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=49.309051|EW=6.782769|type=landmark|dim=1000|region=DE-SL}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk im Saarland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Ensdorf (Saar)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-25052-94</name></author>
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