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	<title>Enrique Schmidt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:00:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Enrique_Schmidt&amp;diff=2258812&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koschi73: /* Ausbildung, Beruf und Politik */</title>
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		<updated>2024-04-06T07:30:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausbildung, Beruf und Politik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enrique Schmidt Cuadra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1949]] in [[Chinandega (Stadt)|Chinandega]]; † [[5. November]] [[1984]] in [[Camoapa]] im [[Departamento Boaco]]) war ein [[nicaragua]]nischer Revolutionär und Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Schmidts Urgroßvater war der [[Ostpreußen|ostpreußische]] Artilleriehauptmann Wilhelm Schmidt Rauchhaupt. Dieser hatte sich nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] zum [[Pazifismus]] bekannt und war deshalb mit zahlreichen anderen Deutschen nach [[Lateinamerika]] [[Auswanderung|emigriert]]. Nach einem Aufenthalt in [[El Salvador]] zog er nach Nicaragua.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enrique Schmidt kam als Sohn eines [[Rechtsanwalt]]s zur Welt; er wuchs in [[Corinto (Nicaragua)|Corinto]] auf. Seine Eltern kamen am 23. Dezember 1972 bei einem schweren [[Erdbeben in Nicaragua 1972|Erdbeben]] in [[Managua]] ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung, Beruf und Politik ===&lt;br /&gt;
Auf ausdrücklichen Wunsch seines Vaters reiste Schmidt 1967 zum Studium in die [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik Deutschland]]. Nachdem er über zwei Jahre die [[deutsche Sprache]] erlernt hatte, [[Immatrikulation|immatrikulierte]] er sich 1969 mit einem Stipendium des [[Deutscher Akademischer Austauschdienst|Deutschen Akademischen Austauschdienstes]] für [[Wirtschaftswissenschaft|Wirtschafts-]] und [[Sozialwissenschaft]] an der [[Universität zu Köln]]. Er wurde Auslandsreferent des dortigen [[Allgemeiner Studierendenausschuss|AStA]] und nach dem [[Putsch in Chile 1973]] Mitglied der „Kinderhilfe Lateinamerika“. Bereits in dieser Zeit war er politisch sehr interessiert und trat als Gegner des nicaraguanischen [[Somoza-Clan|Somoza-Regimes]] auf. Zudem organisierte er beispielsweise Unterstützung für die [[Movimiento de Izquierda Revolucionaria (Chile)|Movimiento de Izquierda Revolucionaria]] in [[Chile]] sowie für die [[Nationale Front für die Befreiung Südvietnams]] und gründete mit anderen [[Kommilitone]]n aus Lateinamerika, Asien und Afrika den Trikontinentalen Studentenbund. Dieser ging eine enge Kooperation mit dem [[Sozialistischer Deutscher Studentenbund|Sozialistischen Deutschen Studentenbund]] ein. Während des Studiums lernte er die [[Spanien|Spanierin]] Maria Victoria (Mariví) Urquijo Nuño kennen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stadtrevue.de/archiv/archivartikel/749-asta-siemens-sandinisten/ |wayback=20140903093611 |text=Name nach Stadtrevue 11/2004   }} und Kölner Stadt-Anzeiger vom 2. Sept. 2014, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; die damals als Sprecherin bei der [[Deutsche Welle|Deutschen Welle]] arbeitete. Das Paar heiratete und 1974 kam Tochter Maité zur Welt – der Sohn Enrique Evenor kam etwa 1980 dazu.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Stadt-Anzeiger vom 2. September 2014, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 1974 schloss Schmidt seine [[Diplomarbeit]] ab und kehrte in sein Heimatland zurück – mittlerweile war er Mitglied der [[Frente Sandinista de Liberación Nacional]] (FSLN) und hatte eine militärische Ausbildung der [[Palästinensische Befreiungsorganisation|Palästinensischen Befreiungsorganisation]] im [[Naher Osten|Nahen Osten]] absolviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit arbeitete Schmidt für [[Siemens]] und als Dozent für [[Volkswirtschaftslehre|Nationalökonomie]] an der [[Universidad Nacional Autónoma de Nicaragua]]. Da man ihn verbotener Kontakte zu Gewerkschaften beschuldigte, wurde er im Dezember 1975 von der [[Guardia Nacional de Nicaragua]] verhaftet und im berüchtigten Gefängnis von [[Tipitapa]] inhaftiert. Dort war er wochenlanger [[Folter]] ausgesetzt, lernte allerdings mit [[Tomás Borge]] auch einen Mitbegründer der FSLN kennen. Schmidts Festsetzung sorgte für internationales Aufsehen. Seine Freunde aus [[Köln]] gründeten einen Unterstützerkreis und zahlreiche Politiker der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] sowie Funktionäre der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche in Deutschland]] – Schmidt war seinerzeit aktives Mitglied des Internationalen Arbeitskreises der Kölner Evangelischen Studierendengemeinde – setzten sich für seine Freilassung ein. Dieser Druck führte schließlich 1977 zur Entlassung, in deren unmittelbarem Anschluss er mit seiner Ehefrau zurück nach Westdeutschland flog.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13511884.html „Gestorben – Enrique Schmidt“] in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 12. November 1984, 46/1984. Abgerufen am 2. April 2011 auf [[Spiegel Online]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Paar zog nach [[Bremen]], wo er an der [[Universität Bremen|dortigen Universität]] eine [[Dissertation]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Ökonomie und koloniales Erbe – Möglichkeiten und Perspektiven der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung in Mittelamerika&amp;#039;&amp;#039; verfasste und schließlich [[Promotion (Doktor)#Deutschland|summa cum laude]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. Von der FSLN zu ihrem offiziellen Vertreter in Westeuropa ernannt, war Schmidt maßgeblich an der Gründung erster Solidaritätsgruppen in Deutschland und der anschließenden raschen Ausweitung der Arbeit auf beispielsweise die [[Niederlande]], [[Skandinavien]], [[Frankreich]] und [[Italien]] beteiligt. Er zeichnete dafür verantwortlich, dass sich um 1978 bereits 45 Unterstützerkreise in Westdeutschland etabliert hatten. Sogar in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] fanden sich einige Initiativgruppen zusammen, diese wurden im dortigen politischen System allerdings nur ungern geduldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende März 1979 kehrte Schmidt abermals nach Nicaragua zurück – dieses Mal, um am entscheidenden Marsch der FSLN auf die Hauptstadt Managua teilnehmen zu können. Er schloss sich den Truppen im Süden des Landes an und war am Ende [[Panzer]]fahrer, als den Revolutionären nach Jahren des [[Guerilla]]kampfes am 19. Juli schließlich die Machtübernahme gelang. Während des Wiedererrichtens der staatlichen Strukturen wurde er mit der Umorganisation des von seinem Freund Tomás Borge geführten Innenministeriums beauftragt. Anschließend war er als Polizeichef von Managua tätig, bevor man ihn 1982 zum Minister für das Post- und Fernmeldewesen ernannte. Schmidt war gut mit dem [[Österreich|österreichischen]] Journalisten [[Leo Gabriel (Journalist)|Leo Gabriel]] befreundet und pflegte sehr enge Kontakte zur SPD und zur [[Sozialistische Internationale|Sozialistischen Internationalen]]. Führende Sozialdemokraten bereisten auf seine Einladung Nicaragua, um dort ihre Unterstützung für die Politik der Sandinisten zu demonstrieren. Im Mai 1984 lud ihn die SPD als Vertreter seines Landes zum [[Parteitag|Bundesparteitag]] nach [[Essen]] ein, wo er in Anwesenheit [[Willy Brandt]]s eine viel beachtete Rede hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod in der Operation &amp;quot;Ciclón&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
Im sich stetig intensivierenden [[Contra-Krieg]], in dem [[Paramilitär|paramilitärisch]] organisierte [[Konterrevolution]]äre mit [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] Unterstützung versuchten, die international legitimierte linksgerichtete sandinistische Regierung wieder zu stürzen, stand Schmidt solidarisch hinter seinem Freund Borge. Dieser stellte aus machtpolitischen Erwägungen einige Spezialbataillone auf, und Schmidt wurde als &amp;#039;&amp;#039;subcommandante&amp;#039;&amp;#039; [[Kommandeur]] der [[Tropas Pablo Úbeda]] (TPU), die ihre Uniformen und Ausrüstung von der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] bezog und ihre Ausbildung u.&amp;amp;nbsp;a. von vietnamesischen und nordkoreanischen Militärspezialisten erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang November 1984 war Schmidt mit dieser Einheit im [[Departamento Boaco]] in der so genannten Operation &amp;quot;Ciclón&amp;quot; im Einsatz. Hier hatte eine Gruppe Contras von [[Edén Pastora]]s [[ARDE]] zuvor ein Dorf überfallen. In seinen Memoiren behauptet der [[Guatemala|guatemaltekische]] Ex-[[Guerillero]] Julio Mácias ([[Pseudonym|alias]] César Montes) an dem Unternehmen persönlich teilgenommen zu haben. Danach war die Operation monatelang vorbereitet worden. Die Contras seien bei der Anhöhe El Coroso, die zur Kleinstadt [[Camoapa]] gehört, in einen Sprengstoffhinterhalt gelockt worden, wobei 80 Contras getötet worden seien. Schmidt sei nach dem Gefecht offensichtlich aus Versehen von einem Mitglied der eigenen Truppe aus zweiter Reihe erschossen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einzelheiten von Schmidts Tod sind bis heute umstritten wie auch unklar ist, wieso Schmidt, der nicht über die notwendige militärische Ausbildung verfügte, diese Operation überhaupt leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken, Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Schmidts Tod löste sowohl in Nicaragua als auch in Europa und speziell in Deutschland große Bestürzung aus. Nach der Veröffentlichung der Nachricht fanden sich spontan viele Menschen zu einer [[Mahnwache]] vor dem Kölner [[Amerika Haus (Köln)|Amerika Haus]] ein. In den folgenden Tagen erschienen in der &amp;#039;&amp;#039;[[Kölnische Rundschau|Kölnischen Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;[[Kölner Stadt-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039; mehrere von seinen Freunden geschaltete Todesanzeigen. Auch 35 sozialdemokratische [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Bundestags-]] und [[Mitglied des Europäischen Parlaments|Europaabgeordnete]], darunter [[Günter Verheugen]], [[Hans-Jürgen Wischnewski]], [[Karsten Voigt (Politiker)|Karsten Voigt]] und [[Herta Däubler-Gmelin]], gaben eine solche auf. Über 300 Personen kamen am 15. November zu einer Trauer- und Protestversammlung im Jugendzentrum [[Köln-Sülz]] zusammen und beschlossen dort die Gründung einer Nicaragua-Solidaritätsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der engen persönlichen Bindung Schmidts zu Köln ging die Stadt 1988 eine [[Städtepartnerschaft]] mit seiner Heimatstadt [[Corinto (Nicaragua)|Corinto]] ein. Ein Jahr später tat Bremen den gleichen Schritt, diese Partnerschaft ruht allerdings derzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Enrique-Schmidt-Straße&amp;#039;&amp;#039; in [[Bremen]]-[[Horn-Lehe]] bei der [[Universität Bremen]] wurde nach ihm benannt. Im November 2014 wurde in Köln-Sülz im Beisein von Familienmitgliedern der &amp;#039;&amp;#039;Enrique-Schmidt-Cuadra-Weg&amp;#039;&amp;#039; eingeweiht. Der Antrag zur Benennung des Weges war von CDU, den Grünen und der Linkspartei in der Bezirksvertretung eingereicht worden. Die SPD stimmte dem Antrag zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Kampfgefährte Tomás Borge, der Schmidt im Rückblick als „das rote Geschenk Preußens“ bezeichnete, verlieh am 25. Juni 1987 den damaligen DDR-Ministern [[Ministerium für Staatssicherheit|für Staatssicherheit]] und Inneres, [[Erich Mielke]] und [[Friedrich Dickel]], die &amp;#039;&amp;#039;Medaille für internationalistische Verdienste „Enrique Schmidt“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nicaragua ist die &amp;#039;&amp;#039;Federación de Trabajadores de Correos y Comunicaciones &amp;quot;Enrique Schmidt Cuadra&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt, da Schmidt zeitweise Minister für Telekommunikation war, seine Dienststelle allerdings dem Innenministerium unter Borge unterstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Enrique Schmidt spielt eine zentrale Rolle in [[Wolfgang Schreyer]]s [[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;Die fünf Leben des Dr. Gundlach&amp;#039;&amp;#039; (1. Aufl. Berlin, [[Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik|Militärverlag der DDR]] 1982). Der Protagonist, Dr. Gundlach, sucht Schmidt Anfang 1981 in seinem Dienstbüro in Managua auf und versucht den Polizeipräsidenten für einen Waffenschmuggel an die Guerilla in [[El Salvador]] zu überreden. Offenbar ahnt Schmidt, dass Gundlach von US-amerikanischer Seite aus zu diesem Unternehmen erpresst wird, und leitet eine Gegenoperation ein, die verhindert, dass Nicaragua von den USA der Unterstützung der Guerilla beschuldigt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Tomás Borge]], Hans Hübner u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enrique presente. Erique Schmidt Cuadra. Ein Nicaraguaner zwischen Köln und Managua.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt von Schwind, Köln, 2004, ISBN 3-932050-25-8&lt;br /&gt;
* Julio César Macías: &amp;#039;&amp;#039;Mi Camino: La Guerrilla. La apasionante autobiografía del legendario combatiente centroamericano &amp;quot;César Montes&amp;quot;. Presentación de Carlos Montemayor&amp;#039;&amp;#039;, Mexiko, D.F. 1998. ISBN 968-406-811-5&lt;br /&gt;
* Gerhard Ehlert/[[Jochen Staadt]]/Tobias Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Die Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium für Staatssicherheit der DDR (MfS) und dem Ministerium des Innern Kubas (MININT)&amp;#039;&amp;#039;, Berlin (Freie Universität, Forschungsverbund SED-Staat, Schriftenreihe: Arbeitspapiere des Forschungsverbundes SED-Staat Nr. 33) 2002. {{ISSN|0942-3931}}&lt;br /&gt;
* Carlos Arturo Jiménez Campos: &amp;#039;&amp;#039;Nosotros no le decíamos Presidente. Conspiraciones al Desnudo de la Nicaragua Sandinista&amp;#039;&amp;#039;, Managua (Amerrisque) 2008. ISBN 978-99924-0-705-9&lt;br /&gt;
* [[Reiner Burger]]: &amp;#039;&amp;#039;Lindenthaler Revolutionäre&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 6. November 2014, S. 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://koeln-corinto.de/ Kurzvita Schmidts auf der offiziellen Internetpräsenz der Städtepartnerschaft Köln–Corinto]. Abgerufen am 2. April 2011&lt;br /&gt;
* Ursula Junk: {{Toter Link|url= http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/leben//ep20051212_3458.rtf |text=„Das rote Geschenk Preußens – Der Nicaraguaner Enrique Schmidt“ }}. Manuskript der Sendung 13. Dezember 2005 im [[SWR2]]. Abgerufen am 2. April 2011&lt;br /&gt;
* [https://elpais.com/diario/1984/11/07/internacional/468630019_850215.html Jesús Ceberio: &amp;#039;&amp;#039;Los &amp;#039;contras&amp;#039; acaban con la vida de un ministro nicaragüense al día siguiente de que Ortega fuera elegido presidente&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;[[El País]]&amp;#039;&amp;#039; vom 7. November 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=110849019|LCCN=n84187684|VIAF=37523467}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmidt, Enrique}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister (Nicaragua)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Nicaragua)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität zu Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Contra-Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicaraguaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmidt, Enrique&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmidt Cuadra, Enrique (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=nicaraguanischer Revolutionär und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chinandega (Stadt)|Chinandega]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. November 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Camoapa]], [[Departamento Boaco]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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