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	<title>Enrico Celio - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Enrico Celio.gif|mini|Enrico Celio]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enrico Celio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juni]] [[1889]] in [[Ambrì]] (Gemeinde [[Quinto TI|Quinto]]); † [[23. Februar]] [[1980]] in [[Lugano]]) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]] ([[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]]). Er studierte Literatur, Philosophie und Recht, beruflich war er als [[Journalist]] und [[Chefredakteur|Chefredaktor]] einer konservativen Zeitung sowie als [[Anwaltschaft in der Schweiz|Rechtsanwalt]] tätig. Ab 1913 sass er fast zwei Jahrzehnte lang im [[Grosser Rat (Tessin)|Grossen Rat]] des [[Kanton Tessin|Kantons Tessin]]. Dreimal rückte er für kurze Zeit in den [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]] nach, und zwar in den Jahren 1924, 1927 und 1930. Nachdem er 1932 in den Tessiner [[Staatsrat des Kantons Tessin|Staatsrat]] gewählt worden war, führte er acht Jahre lang die Erziehungs- und Polizeidirektion. 1940 wählte ihn die [[Bundesversammlung (Schweiz)|Bundesversammlung]] in den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]], nachdem mehrere andere Kandidaten ihren Verzicht erklärt hatten. Während seiner gesamten Amtszeit in der Landesregierung stand Celio dem [[Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation|Post- und Eisenbahndepartement]] vor, 1943&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url= https://memobase.ch/de/object/bar-001-SFW_0124-3 |titel=Bundespräsident Enrico Celio (0124-3) |titelerg=|werk=Schweizer Filmwochenschau vom 01.01.1943|hrsg=Schweizerisches Bundesarchiv |datum= |seiten= |format= |sprache=de |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2025-10-25 |abruf-verborgen= |kommentar= |zitat= |CH=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1948 amtierte er als [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsident]]. Er trat vor allem als Förderer der [[Zivile Luftfahrt|zivilen Luftfahrt]] in Erscheinung, die nach dem Zweiten Weltkrieg rasch an Bedeutung gewann. 1950 trat er zurück und war daraufhin bis 1955 Schweizer Gesandter in [[Rom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium, Beruf und Familie ===&lt;br /&gt;
Er war der zweite Sohn des Schulinspektors Emilio Celio und von Maria Danzi. Nach der obligatorischen Schulzeit erhielt Celio seine Gymnasialausbildung am Kollegium der [[Salesianer Don Boscos|Salesianer]] in [[Balerna]], am &amp;#039;&amp;#039;Collegio Leone XII&amp;#039;&amp;#039; der [[Jesuiten]] in [[Mailand]] und am Kollegium der [[Benediktiner]] in [[Einsiedeln]]. Anschliessend studierte er Philosophie und Literatur an der [[Universität Freiburg (Schweiz)|Universität Fribourg]]. Dort leitete er die &amp;#039;&amp;#039;Lepontia&amp;#039;&amp;#039;, die Vereinigung der [[Kanton Tessin|Tessiner]] Studenten im [[Schweizerischer Studentenverein|Schweizerischen Studentenverein]]. Ebenso stand er der katholischen Jugendorganisation &amp;#039;&amp;#039;Fascio Luigi Rossi&amp;#039;&amp;#039; vor. Nach Auslandssemestern in Mailand und [[Florenz]] beendete er 1915 sein Studium mit einer Arbeit über das Werk des italienischen Schriftstellers [[Gabriele D’Annunzio]]. 1916 begann Celio für die konservative Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Popolo e Libertà]]&amp;#039;&amp;#039; zu arbeiten, zwei Jahre später übernahm er als [[Chefredakteur|Chefredaktor]] deren Leitung. Nach der Heirat mit Rosalie Grolimond gab er seine journalistische Karriere auf und studierte ab 1921 in Fribourg [[Rechtswissenschaft]]. Er schloss mit dem [[Lizenziat]] ab und eröffnete daraufhin eine Anwaltskanzlei in [[Biasca]].&amp;lt;ref&amp;gt;Panzera: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;366.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanton- und Bundespolitik ===&lt;br /&gt;
Celios politische Karriere begann 1913, als er im Alter von 24 Jahren auf Seiten der Katholisch-Konservativen in den [[Grosser Rat (Tessin)|Grossen Rat]] des Kantons Tessin gewählt wurde. Er gehörte dem Kantonsparlament bis 1932 an und präsidierte dieses in seinem letzten Amtsjahr. Von Dezember 1924 bis Mai 1925, von Februar 1927 bis Mai 1928 sowie ab Juni 1930 gehörte er dem [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]] an. Bei den ordentlichen Wahlen hatte er den Einzug ins nationale Parlament dreimal knapp verpasst, rückte dann aber jeweils während der [[Legislaturperiode]] nach. Celio gab beide Parlamentsmandate im August 1932 auf, nachdem er zum Nachfolger des verstorbenen [[Giuseppe Cattori]] in den Tessiner [[Staatsrat des Kantons Tessin|Staatsrat]] gewählt worden war. Er übernahm daraufhin den Vorsitz der Erziehungs- und Polizeidirektion. Mit Entschlossenheit trat er den Anhängern des [[Italienischer Irredentismus|Irredentismus]] und des [[Italienischer Faschismus|Faschismus]] entgegen. Gleichwohl sprach er sich nach dem [[Anschluss Österreichs]] gegen die Aufnahme zusätzlicher [[Juden|jüdischer]] Flüchtlinge aus, weil verhindert werden müsse, dass «diese wirtschaftlich dominierende Rasse» in der Schweiz Wurzeln schlage.&amp;lt;ref&amp;gt;Panzera: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;366–367.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Aussenminister [[Giuseppe Motta]] im Januar 1940 verstarb, erwies sich die Suche nach seinen Nachfolger im [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] als schwierig. Die Tessiner Katholisch-Konservativen beanspruchten den Sitz für sich, wollten aber erst zu einem späteren Zeitpunkt einen Kandidaten bestimmen. Ohne darauf zu warten, schlug die Bundeshausfraktion den Freiburger [[Pierre Aeby (Politiker, 1884)|Pierre Aeby]], den Walliser [[Maurice Troillet]] und den Tessiner [[Ruggero Dollfus]] vor. Während Aeby und Dollfus umgehend ihren Verzicht mitteilten, stellten die [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|Sozialdemokraten]] den Tessiner Staatsrat [[Guglielmo Canevascini]] als Kandidaten auf. Die Tessiner [[Freisinnig-Demokratische Partei|Freisinnigen]] empfanden es als unhaltbar, dass zwei Minderheitsparteien den Sitz für sich beanspruchten und brachten kurzzeitig Bundesrichter [[Plinio Bolla]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|16301|Plinio Bolla|Autor=Andrea Ghiringhelli|Datum=2002-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ins Spiel. Nachdem auch der aussichtsreiche katholisch-konservative Nationalrat [[Riccardo Rossi (Politiker)|Riccardo Rossi]] seinen Verzicht erklärt hatte, entschied sich die Fraktion für den auf Bundesebene fast unbekannten Celio. Bei der Bundesratswahl am 22.&amp;amp;nbsp;Februar 1940 setzte sich dieser im zweiten Wahlgang mit 118 von 222 gültigen Stimmen durch; auf Canevascini entfielen 50 Stimmen, auf Troillet 41 Stimmen und auf andere Personen 13 Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Panzera: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;367.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:CelioEnrico1942.jpg|mini|Celio (rechts) zu Besuch bei der [[Swissair]] in [[Dübendorf]] (1942)]]&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der Wahl übernahm Celio die Leitung des [[Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation|Post- und Eisenbahndepartements]]. Er war damit für Bereiche zuständig, die nicht unbedingt seinen Interessen entsprachen. Als Amtsneuling musste er sich jedoch mit jenem Departement zufriedengeben, das ihm seine Bundesratskollegen übrig liessen. Während der Kriegsjahre befasste er sich insbesondere mit Problemen im Transportwesen, die sich im Zusammenhang mit der Mobilmachung der Armee ergaben.&amp;lt;ref&amp;gt;Panzera: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 368.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Zusammenarbeit mit der [[Schweiz Tourismus|Schweizerischen Verkehrszentrale]] organisierte er Werbekampagnen zur Förderung des Binnentourismus, um so einerseits das Zusammengehörigkeitsgefühl der Schweizer zu stärken und andererseits zumindest einen Teil der Arbeitsplätze in touristischen Regionen zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Campagno |url=https://www.coopzeitung.ch/themen/freizeit/2017/der-schweiz-die-liebe-erklaert-29691/ |titel=Der Schweiz die Liebe erklärt |hrsg=[[Coopzeitung]] |datum=2017-05-08 |abruf=2019-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 amtierte Celio erstmals als [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsident]]. In diesem Jahr begann er eine Reform der Eisenbahngesetzgebung, mit der vor allem der Finanzhaushalt der [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] in Ordnung gebracht werden sollte. Das entsprechende Bundesgesetz wurde am 21.&amp;amp;nbsp;Januar 1945 in einer Volksabstimmung angenommen. Hingegen scheiterte am 10.&amp;amp;nbsp;Februar 1946 ein Verfassungsartikel zur Koordination des Güterverkehrs am [[Volksmehr und Ständemehr|Volks- und Ständemehr]]. 1947 scheiterte ein Gesetzesentwurf, das dem Bund mehr Kompetenzen bei der Ausnützung der [[Wasserkraft]] übertragen hätte, im [[Ständerat]]. Nach Kriegsende trat Celio als Förderer der [[Zivile Luftfahrt|zivilen Luftfahrt]] in Erscheinung und trug dazu bei, dass die Flughäfen in [[Flughafen Basel-Mülhausen|Basel]], [[Flughafen Genf|Genf]] und [[Flughafen Zürich|Zürich]] rasch gebaut werden konnten. Das in seinem zweiten Präsidialjahr 1948 verabschiedete Luftfahrtgesetz ermöglichte Subventionen zur Unterstützung ihrer technischen Weiterentwicklung. 1949 und 1950 konnte er Subventionen für private Eisenbahn- und Schifffahrtsunternehmen vereinbaren.&amp;lt;ref&amp;gt;Panzera: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;368–369.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diplomatie ===&lt;br /&gt;
Mit fortschreitender Dauer seiner Amtszeit fühlte sich Celio zunehmend desillusioniert. Er beklagte sich, es sei für einen Bundesrat deprimierend, dauernd Ziel ungerechtfertigter Kritik zu sein. Andererseits hinterliess er häufig einen blassen und unscheinbaren Eindruck. Mit dem Tod von [[René de Weck]], dem Schweizer Gesandten in [[Italien]], bot sich ihm die Gelegenheit, eine neue Aufgabe anzunehmen. Am 22.&amp;amp;nbsp;Juni 1950 erklärte er seinen Rücktritt als Bundesrat und begab sich unmittelbar darauf nach [[Rom]], um seinen diplomatischen Posten anzutreten. Diesen hatte er bis im Frühjahr 1955 inne. Celio zog sich nach [[Lugano]] zurück, wo er weitere 25 Jahre lebte.&amp;lt;ref&amp;gt;Panzera: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;369.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Fabrizio Panzera |Herausgeber=[[Urs Altermatt]] |Titel=Enrico Celio |Sammelwerk=Das Bundesratslexikon |Verlag=[[NZZ Libro]] |Ort=Zürich |Jahr=2019 |ISBN=978-3-03810-218-2 |Seiten=366–370}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|4644|Enrico Celio|Autor=Fabrizio Panzera|Datum=2005-04-28}}&lt;br /&gt;
* Fabrizio Panzera: &amp;#039;&amp;#039;Enrico Celio.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Alberto Lepori]], Fabrizio Panzera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Uomini nostri. Trenta biografie di uomini politici.&amp;#039;&amp;#039; Armando Dadò Editore, Locarno 1989, S.&amp;amp;nbsp;18, 98–102.&lt;br /&gt;
* [[Celestino Trezzini]]: &amp;#039;&amp;#039;Enrico Celio.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;[[Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz]],&amp;#039;&amp;#039; Band 8, 1934, S.&amp;amp;nbsp;41 (PDF [https://biblio.unibe.ch/digibern/hist_bibliog_lexikon_schweiz/A_Maillard_001_115.pdf Digitalisat]), abgerufen am 23. August 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=1046349104}}&lt;br /&gt;
* {{Dodis|P343}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/003098}}&lt;br /&gt;
* [https://www2.unil.ch/elitessuisses/index.php?page=detailPerso&amp;amp;idIdentite=50353 Enrico Celio] auf unil.ch/elitessuisses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Giuseppe Motta]]|NACHFOLGER=[[Josef Escher]]|AMT=[[Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates|Mitglied im Schweizer Bundesrat]]|ZEIT=1940–1950&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[René de Weck]]|NACHFOLGER2=[[Philippe Zutter]]|AMT2=[[Liste der Schweizer Botschafter in Italien|Schweizer Gesandter in Rom]]|ZEIT2=1950–1955}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HLS-Hinweis|Artikel}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staatsräte Tessin}}&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schweizer Verkehrsminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Staatsräte Tessin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1046349104|VIAF=90714123}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Celio, Enrico}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundespräsident (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Tessin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrat (Tessin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grossrat (Tessin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CVP-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Botschafter in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Schweizerischen Studentenverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Celio, Enrico&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker (CVP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juni 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ambrì]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Februar 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lugano]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mariusowitsch</name></author>
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