<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Enno_Lolling</id>
	<title>Enno Lolling - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Enno_Lolling"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Enno_Lolling&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T07:24:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Enno_Lolling&amp;diff=735858&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Enno_Lolling&amp;diff=735858&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-09T16:43:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enno Lolling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juli]] [[1888]] in [[Köln]]; † [[27. Mai]] [[1945]] in [[Flensburg]]) war ein deutscher [[Arzt]] und als Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]] zunächst als „[[Sanitätswesen (KZ)#Lagerarzt|Lagerarzt]]“ im [[KZ Dachau|Konzentrationslager Dachau]] wie auch später an leitender Stelle im [[KZ Sachsenhausen|Konzentrationslager Sachsenhausen]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Jahre ==&lt;br /&gt;
Lolling schloss seine gymnasiale Schullaufbahn in Hagen 1908 mit dem [[Abitur]] ab. Er studierte für zehn Semester [[Studium der Medizin|Medizin]] an der [[Pépinière|Kaiser Wilhelms-Akademie für das Militärärztliche Bildungswesen]] in [[Berlin]], schloss mit dem Staatsexamen ab, wurde am 3. August 1914 approbiert und am 4. November 1914 bei [[Walter Stoeckel]] an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Universität Kiel]] zum [[Doktor der Medizin|Dr.&amp;amp;nbsp;med.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Seine Dissertation trägt den Titel &amp;#039;&amp;#039;Über die Operation des Empyems und ihre Erfolge.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ub.unibas.ch/cmsdata/spezialkataloge/ipac/viewer.php?KatalogID=ak2&amp;amp;suchbegriff=&amp;amp;ImageNr=371209 Katalogkarte der Dissertation], [[Universitätsbibliothek Basel]], abgerufen am 18. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reichswehrzeit ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|deutschen Armee]] leistete er zunächst ein Freiwilligenjahr von 1907 bis 1908 ab, bei der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] diente er vom 1. April 1908 bis 17. Januar 1919, zum [[Dienstgrade der Wehrmacht#Offizieranwärter im Unteroffizierrang|Marineunterarzt]] wurde er am 1. März 1913 ernannt. Nach seiner [[Approbationsordnung|Approbation]] 1914 wurde er zum [[Marineassistenzarzt]] (MAssA) ernannt und war in dieser Zeit in [[Hamburg-Groß Flottbek|Groß Flottbeck bei Hamburg]] stationiert. Am 24. Mai 1916 wurde Lolling zum [[Marineoberassistenzarzt]] (MOAssA), am 18. August 1918 zum [[Marinestabsarzt]] (MStA) befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er Assistenzarzt an Bord der &amp;#039;&amp;#039;[[Wittelsbach (Schiff, 1902)|Wittelsbach]]&amp;#039;&amp;#039; bis November 1915, Schiffsarzt auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Pfeil (Schiff, 1884)|Pfeil]]&amp;#039;&amp;#039; bis Januar 1917, Assistenzarzt auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Hannover (Schiff, 1907)|Hannover]]&amp;#039;&amp;#039; bis August 1917, Assistenzarzt im [[Marinelazarett Flensburg-Mürwik|Marinelazarett]] [[Mürwik]] bis April 1918, Assistenzarzt bei der [[Seefliegerabteilungen#I. Seefliegerabteilung/Seefliegerabteilung der Ostsee|I. Seefliegerabteilung]] bis Juni 1918, danach Assistenzarzt des II.&amp;amp;nbsp;Küsten-Bataillons in [[Flandern]] bis Kriegsende. Ende Januar 1919 schied er aus der Armee aus und war danach als Mediziner in [[Neustrelitz]] tätig. Er war Mitglied und [[Mensur (Studentenverbindung)|Mensurarzt]] der Burschenschaft Normannia zu Strelitz&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt des Friedrichsruher Waffenrings.&amp;#039;&amp;#039; Sommersemester 1933.&amp;lt;/ref&amp;gt; (heute [[Liste der Studentenverbindungen in Bielefeld|Burschenschaft Normannia-Nibelungen zu Bielefeld]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere im Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich war er schon ab 1923 Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]]. Am 28. August 1933 trat er in die [[Schutzstaffel|SS]] ein (SS-Nummer 179.765). Am 13. September 1936 wurde er zum [[SS-Hauptsturmführer|Hauptsturmführer]] ernannt. Vom 2. Mai bis 29. Mai 1936 leistete Lolling eine Übung bei der [[Reichsmarine]] ab. Am 30. Juli 1936 musste er eine Erklärung abgeben, dass er seit 1932 kein Morphium mehr nehme und somit auch nicht drogenabhängig sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lolling wurde als [[Allgemeinmedizin]]er geführt und war September 1936 als [[SS-Staffelarzt]] und [[Truppenarzt]] bei der [[SS-Verfügungstruppe|Verfügungstruppe]] an der [[SS-Junkerschulen|SS-Führerschule]] in [[Bad Tölz]] eingesetzt und ab Anfang November 1936 Mediziner im SS-Lazarett Dachau. Am 31. Mai 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 4.691.483).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/26371463&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Anfang Dezember 1939 war Lolling bei der [[SS-Division Totenkopf]] eingesetzt. Vom 6. Mai 1940 bis 11. Februar 1941 war er als Lagerarzt im [[KZ Dachau]] tätig, zum 12. Februar 1941 berief das [[SS-Hauptämter#SS-Führungshauptamt|SS-Führungshauptamt]] den Chef des Sanitätsamtes Enno Lolling zum &amp;#039;&amp;#039;Leitenden Arzt&amp;#039;&amp;#039; des [[KZ Sachsenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon ab Anfang Juni 1941 wurde er als Leitender Arzt bei der [[Inspektion der Konzentrationslager]] in [[Oranienburg]] geführt. Damit war er Vorgesetzter aller Lagerärzte in den Konzentrationslagern der SS. Nach Umstrukturierungen firmierte Lolling ab 3. März 1942 als Chef des „Amtes D III des [[SS-Hauptämter#SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt|SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamtes]] für Sanitätswesen und Lagerhygiene“. Von Mai bis Juli 1942 musste Lolling den Posten krankheitsbedingt verlassen und wurde in diesem Zeitraum von [[Julius Muthig]] vertreten. Danach war er bis [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kriegsende]], seit 9. November 1943 im Rang eines [[SS-Standartenführer]]s, wieder in gleicher Funktion tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verantwortlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Lagerärzte, für deren Wirken Lolling als Vorgesetzter verantwortlich war, hatten alle Vernichtungsaktionen zu begleiten und waren regelmäßig bei den [[Gaskammer (Massenmord)|Vergasungen]] anwesend.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Morsch: &amp;#039;&amp;#039;Tötungen durch Giftgas im Konzentrationslager Sachsenhausen.&amp;#039;&amp;#039; In: Morsch u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neue Studien zu nationalsozialistischen Massentötungen durch Giftgas.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 260–276, hier S. 261.&amp;lt;/ref&amp;gt; Desinfektoren aller Konzentrationslager, die zentral in Oranienburg zum Umgang mit [[Zyklon B]] bei der [[Entwesung]] geschult wurden, wurden darüber informiert, dass damit im Osten auch Menschen in Lagern getötet würden. Lolling wies die Kursteilnehmer darauf hin, sie müssten – wenn ein entsprechender Befehl käme – bereit sein, diesen auszuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Marek Józef Orski: &amp;#039;&amp;#039;Die Vernichtung von Häftlingen des Konzentrationslagers Stutthof durch das Giftgas Zyklon B.&amp;#039;&amp;#039; In: Morsch u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neue Studien zu nationalsozialistischen Massentötungen durch Giftgas.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 294–303, hier S. 296.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1941 teilte Lolling dem 1. Lagerarzt des [[KZ Dachau|Konzentrationslagers Dachau]] mit, eine Kommission unter Leitung von [[Werner Heyde]] werde dort arbeitsunfähige [[KZ-Häftling|Häftlinge]] [[Selektion (Konzentrationslager)|selektieren]] und zur Vergasung nach [[KZ Mauthausen|Mauthausen]] schicken.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Mitscherlich, Fred Mielke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medizin ohne Menschlichkeit. Dokumente des Nürnberger Ärzteprozesses&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer-Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 332). Fischer-Bücherei, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1960, S. 219.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich im Mai 1942 befahl Lolling dem Lagerarzt [[Friedrich Entress]], unheilbar Geisteskranke, unheilbar Tuberkulöse und dauernd Arbeitsunfähige mit [[Phenol]]spritzen zu töten.&amp;lt;ref&amp;gt;Langbein datiert den Befehl auf das Frühjahr 1941. Lifton: &amp;#039;&amp;#039;Ärzte im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; 1988, S. 291 mit Anm. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Winter 1942 wurde die Anordnung ausgedehnt auf kranke Häftlinge, deren Genesung länger als vier Wochen dauern würde.&amp;lt;ref&amp;gt;Lifton: &amp;#039;&amp;#039;Ärzte im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; 1988, S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lolling genehmigte 1944 [[Menschenversuche in nationalsozialistischen Konzentrationslagern|Menschenversuche]] für einen [[Fleckfieberimpfstoff]] und war später anwesend, als die tödliche Wirkung einer Zyankalikapsel erprobt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer&amp;#039;&amp;#039; 14906 &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;). Überarbeitete Neuausgabe, Lizenzausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-596-14906-1, S. 337 mit Anm. 160 und S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kriegsende flüchtete Lolling über die sogenannte [[Rattenlinie Nord]] in den [[Sonderbereich Mürwik]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Link: &amp;#039;&amp;#039;„Rattenlinie Nord“. Kriegsverbrecher in Flensburg und Umgebung im Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerhard Paul, Broder Schwensen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mai ’45. Kriegsende in Flensburg.&amp;#039;&amp;#039; Flensburg 2015, S.&amp;amp;nbsp;22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 56-jährige beging dort am 27. Mai 1945 im [[Marinelazarett Flensburg-Mürwik|Reservelazarett]] [[Suizid]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Link: &amp;#039;&amp;#039;„Rattenlinie Nord“. Kriegsverbrecher in Flensburg und Umgebung im Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerhard Paul, Broder Schwensen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mai ’45. Kriegsende in Flensburg.&amp;#039;&amp;#039; Flensburg 2015, S.&amp;amp;nbsp;26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tenhumbergreinhard.de/1933-1945-taeter-und-mitlaeufer/1933-1945-biografien-l/lolling-enno-dr-med.html 1933-1945 Täter und Mitläufer, Lolling Enno Dr. med.], abgerufen am: 13. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lolling wurde nach Kriegsende in den [[Ravensbrück-Prozesse]]n vom angeklagten medizinischen Personal immer wieder als Verantwortlicher genannt. Andere Täter, die sich vor Gericht verantworten mussten, schilderten Lolling als völlig inkompetent und dem Alkohol verfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Lifton: &amp;#039;&amp;#039;Ärzte im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; 1988, S. 232.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
* [[Robert Lifton|Robert Jay Lifton]]: &amp;#039;&amp;#039;Ärzte im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 1988, ISBN 3-608-93121-X.&lt;br /&gt;
* [[Günter Morsch]], [[Bertrand Perz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neue Studien zu nationalsozialistischen Massentötungen durch Giftgas. Historische Bedeutung, technische Entwicklung, revisionistische Leugnung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der [[Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten]]&amp;#039;&amp;#039;, 29). Unter Mitarbeit von Astrid Ley. Metropol Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-940938-99-2.&lt;br /&gt;
* Silke Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Zum Selbstverständnis von Frauen im Konzentrationslager. Das Lager Ravensbrück.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2002 (Dissertation TU Berlin), {{URN|nbn:de:kobv:83-opus-4303}}, [[doi:10.14279/depositonce-528]].&lt;br /&gt;
* Claudia Taake: &amp;#039;&amp;#039;Angeklagt. SS-Frauen vor Gericht.&amp;#039;&amp;#039; Bis – Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg, Oldenburg 1998, ISBN 3-8142-0640-1 (Zugleich: Oldenburg, Univ., Diplomarbeit).&lt;br /&gt;
* [[Johannes Tuchel]]: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager. Organisationsgeschichte und Funktion der „Inspektion der Konzentrationslager“ 1934–1938&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Bundesarchivs&amp;#039;&amp;#039; 39). H. Boldt, Boppard am Rhein 1991, ISBN 3-7646-1902-3 (Zugleich: Berlin, Freie Univ., Diss., 1989).&lt;br /&gt;
* [[Jan Erik Schulte]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeit und Vernichtung. Das Wirtschaftsimperium der SS. Oswald Pohl und das SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 2001, ISBN 3-506-78245-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|125623615}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deathcamps.org/reinhard/wvha_d.html Organisationsstruktur SS-Wirtschaftsverwaltungshauptamt WVHA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=125623615|VIAF=64974826}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lolling, Enno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Arzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeinmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lagerarzt im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Arzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanitätsoffizier (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Charité)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lolling, Enno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher KZ-Arzt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juli 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Flensburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
	</entry>
</feed>