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	<title>Ennigerloh - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ennigerloh&amp;diff=1025186&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ein anonymer Wikipedianutzer: Änderung 265537893 von ~2026-18076-95 rückgängig gemacht; Beleg für den Namen Germania? Im Netz stehen entweder Anneliese oder Elsa</title>
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		<updated>2026-04-18T23:33:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265537893&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265537893&quot;&gt;265537893&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-18076-95&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-18076-95&quot;&gt;~2026-18076-95&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Beleg für den Namen Germania? Im Netz stehen entweder Anneliese oder Elsa&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Ennigerloh COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/50/12/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8/1/32/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ennigerloh in WAF.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Münster&lt;br /&gt;
|Kreis             = Warendorf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 104&lt;br /&gt;
|PLZ               = 59320&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02524, 02522, 02525, [[Enniger|02528]], 02586, [[Westkirchen (Ennigerloh)|02587]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 05570020&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ENH&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Marktplatz 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ennigerloh.de/ www.ennigerloh.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = [[Marc Berendes]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsteilkarte von Ennigerloh.png|alternativtext=|mini|300x300px|Ortsteilkarte von Ennigerloh]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ennigerloh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|plattdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Iännigerlau&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[kreisangehörige Stadt]] im [[Kreis Warendorf]] im [[Münsterland]] mit ungefähr 20.000 Einwohnern. Nachbargemeinden und -städte sind im Uhrzeigersinn, im Norden beginnend: [[Warendorf]], [[Beelen]], [[Oelde]], [[Beckum]], [[Ahlen]] und [[Sendenhorst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Stadtteile ===&lt;br /&gt;
Stadtteile neben der Kernstadt Ennigerloh sind:&lt;br /&gt;
* [[Enniger]]&lt;br /&gt;
* [[Westkirchen (Ennigerloh)|Westkirchen]]&lt;br /&gt;
* [[Ostenfelde (Ennigerloh)|Ostenfelde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich wird Ennigerloh erstmals im Jahre [[860]] aus Anlass der Gründung des [[Stift Herzebrock|Klosters Herzebrock]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.stadt-ennigerloh.de/Infobroschuere.pdf |wayback=20170107101330  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Urkunde mit der Erwähnung ist nicht mehr erhalten; in späteren Quellen wird aber darauf zurückgegriffen, z.&amp;amp;nbsp;T. von Personen, die sie noch gesehen haben (siehe Tibus, Gründungsgeschichte…). Natürlich ist der Ort als Siedlung, wie Bodenfunde bezeugen, viel älter.&amp;lt;ref&amp;gt;Gollup, Frühmittelalterliche Bestattungen auf dem Hoester Esch, Heimatkalender Krs. Beckum 1952.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ältesten Heberollen des [[St. Bonifatius (Freckenhorst)|Stiftes Freckenhorst]], um [[1050]] geschrieben, werden mit dem Haupthof Aningeralo bereits viele Höfe genannt, die dem Kloster abgabepflichtig waren. Dieser Haupthof ist nicht, wie häufig fälschlich angenommen, der bischöfliche Hof &amp;#039;&amp;#039;Schulze Ennigerloh&amp;#039;&amp;#039;, sondern der heute noch existierende Hof &amp;#039;&amp;#039;Schulze Nünning&amp;#039;&amp;#039; (er gehörte den Nonnen). „Loh“ bedeutet hier nicht einfach Wald, sondern eher „(Heiliger) Hain“ (nach dem lateinischen Wort &amp;#039;&amp;#039;lucus&amp;#039;&amp;#039; mit derselben Bedeutung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür spricht auch die besondere Lage der heutigen Kirche oben auf einer Anhöhe (wie sonst nirgendwo in der Umgebung) an der Stelle eines alten heidnischen Heiligtums. Die Silbe „ing“ im Namen Aningerlo bedeutet nicht, wie vielfach behauptet, dass hier früher eine Thingstätte war. Es gab wohl einen Gerichtsplatz neben dem Friedhof um die Kirche, aber „[[-ing|ing]]“ ist niemals „thing“.&amp;lt;ref name=bach&amp;gt;[[Adolf Bach]], Deutsche Namenkunde&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Suffix „-ing“ bedeutet eine Zugehörigkeit, hier vermutlich zu einer Person namens Anno, über die jedoch sonst nichts bekannt ist, ähnlich wie die [[Karolinger]] zur Sippe des Karl gehören und [[Bisping]] zum Bischof, [[Pröpsting]] zum Propst oder [[Nünning]] zu den Nonnen gehört.&amp;lt;ref name=bach/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1240 überließ der Edelherr [[Bernhard III. (Lippe)|Bernhard zur Lippe]] die zu Rheda gehörende Vogtei Ennigerloh dem [[Hochstift Münster|Bischof von Münster]]. In den Jahren 1270 bis 1336 wird in den Urkunden des Stiftes Freckenhorst oftmals ein Rittergeschlecht von Ennigerloh erwähnt. Es handelt sich wohl um die Besitzer vom Hof Schulze Ennigerloh, die auch ein Wappen führten. Der Schild ist geteilt in silber-blau und wurde zum letzten Mal offiziell auf [[Notgeld]]scheinen der Gemeinde Ennigerloh aus dem Jahre 1921 gedruckt (Siehe Schwake, Ein altes Wappen wiederentdeckt in Jahrbuch Münsterland 2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Platz eines [[Feme]]gerichtes und eines Freistuhls im Eigentum des Landesherren, des Bischofs von Münster, wurde 1690 zur Bebauung freigegeben. Damit entstand die noch heute bestehende dichte Besiedlung im Ortskern, &amp;#039;&amp;#039;Drubbel&amp;#039;&amp;#039; genannt. Das niederdeutsche Wort [[Drubbel]] ist mit dem hochdeutschen Begriff Traube verwandt: Die Häuser stehen so dicht, wie die Beeren einer Traube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal hl Jacobus Ennigerloh.jpg|mini|Denkmal des hl. Jakobus nahe der Pfarrkirche St. Jakobus]]&lt;br /&gt;
Die Pfarre St. Jakobus war eine sogenannte [[Mutterpfarre]], von der nachweislich die Pfarren in Enniger, Hoetmar und Neubeckum abgezweigt wurden. Der ältere Teil der Kirche ist eine spätromanische, westfälische Halle aus der Mitte des 13. Jahrhunderts (S. u.&amp;amp;nbsp;a. Henze, Westfälische Kunstgeschichte). Der Raum hat einen fast quadratischen Grundriss mit ursprünglich zwei Eingängen im Norden und Süden. Durch den Umbau im Jahre 1886 hat die Kirche viel von ihrem ursprünglichen Stil eingebüßt. Damals wurden Querschiff und Chor im neugotischen Stil angebaut, um Platz für die durch die Industrialisierung stark wachsende Bevölkerung zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde der alte Zustand im Inneren der Kirche zum Teil wiederhergestellt. Die Kirche steht auf einer starken Bodenerhebung und prägt zusammen mit der alten Mühle seit langer Zeit die Stadtsilhouette. Das alte Dorf lag zwischen der Kirche und dem Haupthof Schulze Ennigerloh, der um 1860 aufgelöst wurde (Haverknapp). Der Friedhof lag rund 1000 Jahre um die Kirche, nach 1700 durfte der Rand des Friedhofs bebaut werden; so entstand der Häuserring um die Kirche. Der Friedhof wurde 1877 nach „außerhalb des Dorfes“ verlegt, dorthin, wo heute der kleine Park an der Bahnhofstraße mit dem Ehrenmal liegt. Er war innerhalb weniger Jahrzehnte so belegt, dass ein neuer Friedhof an der heutigen Stelle eingerichtet werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das tragende Element der Bevölkerung waren seit Urzeiten die Bauern. Bedeutende Grundherren waren der Bischof von Münster, die Domkellerei, das kaiserliche freiweltliche Stift Essen, das Stift Freckenhorst, die Grafen von Ravensberg, die Klöster [[Kloster Marienfeld (Münsterland)|Marienfeld]], Herzebrock und Clarholz, Haus Geist und verschiedene andere Adelige. Die Bauern waren durch das ganze Mittelalter von ihren Grundherren abhängig (leibeigen), d.&amp;amp;nbsp;h., sie waren in ihren uns heute selbstverständlichen Freiheiten (freie Wahl des Wohnortes, freie Verfügung über das Eigentum, freie Wahl des Ehepartners u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;m.) stark eingeschränkt. Es war deshalb eine große Umwälzung, als nach der französischen Revolution unter Napoleon und unter den neuen Landesherren, den Preußen, im 19. Jahrhundert die sog. Bauernbefreiung durchgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1899 wurde die Gemeinde Neubeckum durch Ausgliederung von 13,07 km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; aus Ennigerloh neu gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=231}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sowohl Ennigerloh als auch Neubeckum wurden 1910 zu eigenen [[Amt (Kommunalrecht)|Ämtern]] erhoben. 1930 wurden beide Ämter zum &amp;#039;&amp;#039;[[Amt Ennigerloh-Neubeckum]]&amp;#039;&amp;#039; vereinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leesch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Wolfgang Leesch|Titel=Verwaltung in Westfalen 1815–1945|Sammelwerk=Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen|Band=38|Verlag=Aschendorff|Ort=Münster|Jahr=1992|ISBN=3-402-06845-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Amt Ennigerloh-Neubeckum wurde 1952 aufgelöst. Ennigerloh war seitdem amtsfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_u-z/w/WarendorfKreis/Verwaltungszugehoerigkeit/Ennigerloh/index.php |wayback=20140226152037 |text=Kreisarchiv Warendorf: Daten zu Ennigerloh |archiv-bot=2023-04-22 08:36:02 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg litt die Bevölkerung als Folge der Weltwirtschaftskrise unter starker Arbeitslosigkeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Bevölkerungszahl fast um das Doppelte, nicht zuletzt eine Folge des Flüchtlingsstroms aus den ehemals deutschen Gebieten im Osten.&lt;br /&gt;
Mit dem Anwachsen der Bevölkerung mussten nicht nur Wohnungen, sondern auch öffentliche Gebäude – Schulen, Kirchen, Rathaus usw. – gebaut werden, außerdem natürlich eine umfangreiche Infrastruktur mit Straßen, Versorgungsleitungen und ein großes Zentrum für die Aufbereitung und Lagerung von Müll in einem ausgebeuteten Steinbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Spiel- und Sportanlagen inmitten von Grünflächen stehen der Jugend zur Verfügung und dienen der gesamten Bevölkerung als Erholungsgebiet. Das Freibad entstand schon 1938, das Hallenbad mit Sporthalle 1973.&amp;lt;ref&amp;gt;Schmieder/Helmert, Ennigerloh - Chronik einer münsterländischen Gemeinde&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Kalten Krieg waren im Rahmen der „nuklearen Teilhabe“ US-Atomwaffen im (ab 1975) Ortsteil Westkirchen eingelagert, die durch die Bundeswehr hätten eingesetzt werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;relikte-Atomwaff&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.relikte.com/nds_atom/luftwaffe.htm |titel=Atomwaffen für die Luftwaffe in Niedersachsen |autor= |werk=relikte.com  |datum=2009-03-03 |abruf=2017-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde die Gemeinde Ennigerloh vergrößert. Die ehemals selbständigen Gemeinden Enniger, Ostenfelde und Westkirchen kamen als neue Ortsteile hinzu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=312}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. November 1976 wurde der Gemeinde die Bezeichnung Stadt verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ministerialblatt für das Land NRW Nr. 147 vom 22. Dezember 1976, Seite 2617.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archiv ===&lt;br /&gt;
Das Archiv der Stadt Ennigerloh liegt im [[Kreisarchiv Warendorf|Kreiszentralarchiv Warendorf]].[[Datei:Panorama Ennigerloh von Süd.jpg|zentriert|mini|hochkant=4.0|Panoramaansicht Ennigerloh aus südlicher Richtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:center; margin:0em; border-spacing:0;&amp;quot; class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 20.599&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 20.656&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 20.742&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 20.786&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 20.741&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 20.724&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 20.671&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 20.741&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || 20.501&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 20.437&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 20.638&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 19.558&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 20.484&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 19.973&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 19.841&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 19.757&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(jeweils am 31. Dezember)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2020&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahlerge-2014570020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://wahlen.citeq.de/20200913/05570020/html5/Ratswahl_NRW_26_Gemeinde_Stadt_Ennigerloh.html|titel=Kommunalwahlen 2020 in NRW |autor= |werk=wahlergebnisse.nrw.de  |datum= |abruf=2020-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2 = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 57,47 % (2014: 52,4 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2014&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2020&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 41.22&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 41.4&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 28.09&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 30.9&lt;br /&gt;
|PARTEI3 = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 6.81&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 7.3&lt;br /&gt;
|PARTEI4 = [[Bundesverband Freie Wähler Deutschland|FWG]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4 = 15.13&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 14.31&lt;br /&gt;
|FARBE4 = D2DAEF&lt;br /&gt;
|PARTEI5 = [[Bündnis 90/Die Grünen|GAL]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5 = 8.75&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5 = 6.0&lt;br /&gt;
|FARBE5 = 10BB02&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{|align=right&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im&amp;lt;br /&amp;gt;Rat der Stadt Ennigerloh 2020&lt;br /&gt;
| Land  = DE&lt;br /&gt;
| float = none&lt;br /&gt;
| GAL|SPD|FWG|FDP|CDU|&lt;br /&gt;
| GAL = 3&lt;br /&gt;
| GAL Link = [[Bündnis 90/Die Grünen|GAL]]&lt;br /&gt;
| SPD = 9&lt;br /&gt;
| SPD Link = [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| FWG = 5&lt;br /&gt;
| FWG Link = [[Bundesverband Freie Wähler Deutschland#Nordrhein-Westfalen|FWG]]&lt;br /&gt;
| FWG Farbe = D2DAEF&lt;br /&gt;
| FDP = 2&lt;br /&gt;
| FDP Link = [[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
| CDU = 13&lt;br /&gt;
| CDU Link = [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktplatz Ennigerloh.jpg|mini|Marktplatz und Rathaus]]&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Im Ennigerloher Stadtrat sind fünf Fraktionen vertreten. Der Rat besteht aus 32 Mitgliedern und dem Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 2002 wurde in Ennigerloh erstmals in der Geschichte des Landes [[Nordrhein-Westfalen]] ein direkt gewählter [[Bürgermeister]] wieder abgewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/politik/erste-direkte-buergermeister-abwahl-erfolgt_aid-8559845 Erste direkte Bürgermeister-Abwahl erfolgt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorausgegangen war ein [[Vorschussbetrug]], im Rahmen dessen von der Stadtverwaltung genehmigte Kredite in Höhe von ca. 145.000 Euro an einen Sozialhilfeempfänger flossen. Gegen diesen sowie den damaligen Bürgermeister [[Hans-Ulrich Brinkmann]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und mehrere Mitarbeiter der Stadt wurde seitens der Staatsanwaltschaft ermittelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-186621&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.spiegel.de/netzwelt/web/nigeria-connection-millionen-auf-der-einbahnstrasse-a-186621.html |titel=Nigeria-Connection: Millionen auf der Einbahnstraße |autor=Urs Zietan |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2002-03-13 |abruf=2017-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-419788&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.welt.de/print-welt/article419788/Deutscher-Buergermeister-stuerzt-ueber-Nigeria-Mail.html | titel=Deutscher Bürgermeister stürzt über Nigeria-Mail: | autor= Hilmar Poganatz  | werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] | datum=2002-11-04 |abruf=2017-01-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. September 2002 wurde Berthold Lülf mit Wirkung zum 1. Oktober 2002 zum neuen Bürgermeister gewählt (Wiederwahlen in 2009, 2014 und 2020).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. September 2025 wird Marc Berendes als alleiniger Kandidat mit Wirkung zum 1. November 2025 bei 84,76 % der gültigen Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.citeq.de/20250914/05570020/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1000046&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_16 |titel=Ergebnis |abruf=2026-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pflanzenwappen Ennigerloh.jpg|mini|Beet in Form des Wappens]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Grün drei (2:1) silberne Muscheln mit schwarzem Schloss“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Muscheln weisen auf die Kalksteinvorkommen hin, zugleich sind sie Attribute des Kirchenpatrons St. Jakobus. Der grüne Schildergrund steht für die landwirtschaftliche Nutzung des Gemeindegebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verliehen wurde das Wappen der damaligen Gemeinde am 2. Juni 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kommunalwappen mit der Jakobsmuschel in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* {{FRA|#}} Partnerschaft mit der [[Frankreich|französischen]] Stadt [[Lessay]], seit Juni 1987&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} Städtefreundschaft mit der [[Deutschland|deutschen]] Ostseestadt [[Eggesin]], seit 1990&lt;br /&gt;
* {{SLO|#}} Städtefreundschaft mit der [[Slowenien|slowenischen]] Stadt [[Kamnik]], seit 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Ennigerloh}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Muehle Ennigerloh.jpg|mini|Ennigerloher Windmühle]]&lt;br /&gt;
* [[Ennigerloher Windmühle]] (Wallholländermühle aus heimischem Kalkstein, erbaut 1869, Binnendreher, auf dem 114 m hohen Mühlengeist)&lt;br /&gt;
* [[St. Jakobus (Ennigerloh)|St. Jakobus-Kirche]] (spätromanische Hallenkirche 13. Jahrhundert, neugotischer Erweiterungsbau)&lt;br /&gt;
* Die St.-Ludgerus-Kirche von 1959 wurde 2013 [[Profanierung|profaniert]] und in der Folge abgerissen.&lt;br /&gt;
* evgl. Versöhnungskirche von 1914&lt;br /&gt;
* [[Drubbel]] (eng bebauter Ortskern um 1700)&lt;br /&gt;
* Hubertusdenkmal von 1906&lt;br /&gt;
* [[Alte Brennerei Schwake]]&lt;br /&gt;
* Rückämper Kapelle ([[Enniger]] aus dem Jahre 1687)&lt;br /&gt;
* [[St. Mauritius (Enningerloh)|St.-Mauritius-Kirche]] (Enniger Ende des 12. Jahrhunderts nur der Turm, sonst neugotisch aus dem 19. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* [[St. Margaretha (Ostenfelde)]] neugotisch 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Kapelle auf dem Schürenbrink (Ostenfelde)&lt;br /&gt;
* Kapelle auf dem Dromberg (Ostenfelde)&lt;br /&gt;
* [[Haus Vornholz|Schloss Vornholz]] ([[Ostenfelde (Ennigerloh)|Ostenfelde]]) von 1661 – mit Golfplatz&lt;br /&gt;
* [[St. Laurentius (Westkirchen)]], neugotisch 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Haus Dieck]] (Westkirchen) Barock (Schlaun?)&lt;br /&gt;
* Windmühle (Westkirchen)&lt;br /&gt;
* Sportanlage Stavernbusch&lt;br /&gt;
* Olympiahalle mit Hallenbad&lt;br /&gt;
* Reste von mittelalterlichen Landhagen in Enniger, Ennigerloh und Ostenfelde&lt;br /&gt;
* Teufelsbrunnen&lt;br /&gt;
* Alte Schule in der Hoest&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:St Jakobus Kirche Ennigerloh.jpg|St.-Jakobus-Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Haeuserzeile Drubbel Ennigerloh.jpg|Häuserzeile auf dem Drubbel&lt;br /&gt;
Datei:Hubertusdenkmal.jpg|Hubertusdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:Alte Brennerei Schwake mit Infotafel.jpg|[[Alte Brennerei Schwake]]&lt;br /&gt;
Datei:Rückämper Kapelle Enniger.JPG|Rückämper Kapelle bei Enniger&lt;br /&gt;
Datei:Teufelsbrunnen Ennigerloh.jpg|Teufelsbrunnen&lt;br /&gt;
Datei:Schloss Vornholz Sammlung Duncker.jpg|Schloss Vornholz um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mettwurstmarkt&amp;#039;&amp;#039;, Kirmes und Markt, der immer am letzten Dienstag im September stattfindet. Besonderheit ist das satirische Schauspiel, bei dem der „Döüwel“ (der Teufel) Lokal- und Bundespolitik aufs Korn nimmt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ennigermarkt&amp;#039;&amp;#039;, zuerst 1552 erwähnt, findet immer am zweiten Mittwoch im Juli im Ortsteil Enniger statt.&lt;br /&gt;
* Herbstkonzert des MännerChores Eintracht Ennigerloh, jeweils am letzten Sonntag im Oktober.&lt;br /&gt;
* Ennigerloher Karnevalsumzug, findet am Samstag vor Rosenmontag statt.&lt;br /&gt;
* Ennigerloher Sportgala, seit 2005 etablierte Veranstaltung zur Ehrung der örtlichen Sportler und Sportvereine.&lt;br /&gt;
* Ennigerloher Dichtungsring seit 2003: Im Kulturzentrum Ennigerloh – der Alten Brennerei Schwake – wird jedes Jahr die eine Trophäe an einen vom Publikum ausgewählten Hobbydichter vergeben.&lt;br /&gt;
* Ennigerloher Mühlenfest, seit 2008, Pfingsten, rund um die 1869 erbaute Windmühle auf dem Mühlengeist.&lt;br /&gt;
* Osterräderlauf im Hohen Hagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Schienenverkehr ====&lt;br /&gt;
Ennigerloh liegt an der [[Bahnstrecke Neubeckum–Warendorf]], die ausschließlich im Güterverkehr betrieben wird und eine wichtige Rolle bei der Versorgung mit Rohstoffen und dem Abtransport von Produkten für das Zementwerk spielt. Hinter dem Haltepunkt Zementwerk ist die Strecke stillgelegt und abgebaut. Die ehemalige Trasse ist hier zu einem [[Liste von Fahrradwegen auf stillgelegten Bahntrassen|Radweg umgebaut]] worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Busverkehr ====&lt;br /&gt;
Ennigerloh wird von fünf Regionalbuslinien und einer Nachtbuslinie angefahren:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf RVM|R33|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf RVM|R61O|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf RVM|R62O|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf RVM|R63O|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf RVM|R75O|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf RVM|N3|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fahrradverkehr  ====&lt;br /&gt;
Ennigerloh ist an den Radwanderweg [[100-Schlösser-Route]] sowie an einige lokale Rundwege angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.muensterland-tourismus.de/721721/radfahren-ennigerloh|titel=Radfahren in Ennigerloh {{!}} Münsterland e.&amp;amp;nbsp;V. Tourismus|autor=Münsterland e.&amp;amp;nbsp;V.|abruf=2017-06-09|archiv-url=https://web.archive.org/web/20170514074942/http://www.muensterland-tourismus.de/721721/radfahren-ennigerloh|archiv-datum=2017-05-14|offline=ja|archiv-bot=2023-12-18 11:06:24 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Ennigerloh liegt an der [[Bundesstraße 475|B 475]]; diese verbindet die Gemeinde im Norden mit [[Warendorf]], im Süden mit [[Beckum]] und [[Soest]]. Etwa 6&amp;amp;nbsp;km entfernt liegt der Autobahnanschluss Beckum-Ennigerloh-Warendorf, der die B&amp;amp;nbsp;475 an die [[Bundesautobahn 2|A&amp;amp;nbsp;2]] anbindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Ennigerloh: {{Webarchiv|url=http://www.stadt-ennigerloh.de/2832_DEU_WWW.php |wayback=20090824120032 |text=&amp;#039;&amp;#039;Verkehrsanbindung&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2019-04-08 23:28:04 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ennigerloh, Zementwerk Elsa -- 2014 -- 8677 -- Ausschnitt.jpg|mini|Zementwerk Elsa (Luftbild, 2014)]]&lt;br /&gt;
Seit 1949 befindet sich der Hauptsitz des pharmazeutischen Dienstleistungsunternehmens [[Rottendorf Pharma]] in Ennigerloh. Mitte 2009 beschäftigte die Rottendorf Gruppe 780&amp;amp;nbsp;Mitarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pressebox.de/pressemeldungen/rottendorf-pharma-gmbh/boxid/274530 |titel=Neuer Geschäftsführer bei Rottendorf Pharma - Rottendorf Pharma GmbH - Pressemitteilung |datum=2009-07-03 |offline=2024-10-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161205121745/http://www.pressebox.de/pressemitteilung/rottendorf-pharma-gmbh/Neuer-Geschaeftsfuehrer-bei-Rottendorf-Pharma/boxid/274530 |archiv-datum=2016-12-05 |abruf=2024-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Umsatz lag 2008 bei rund 97 Millionen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1998 befindet sich die Firma Phoenix [[Budō|Budosport]] in Ennigerloh&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.phoenix-budo.de/de/startseite.html abgerufen am 5. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit einem Jahresumsatz von 49 Millionen Euro gehört Phoenix Budosport zu den größten Ausrüstern für [[Kampfsport]]-Artikel in Deutschland. Sie beschäftigen 137 Mitarbeiter (2017).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Seit 1981 befindet sich die L.B. Bohle Maschinen und Verfahren GmbH in Ennigerloh. L.B. Bohle gehört zu den führenden Lieferanten für die Pharmaindustrie im Bereich der Tablettenproduktion. Von den drei Produktionsstandorten in Ennigerloh und dem Standort in Sassenberg aus beliefert das Unternehmen Pharmaunternehmen weltweit.&lt;br /&gt;
L.B. Bohle erzielt einen Jahresumsatz von rund 65 Millionen Euro und beschäftigt 300 Mitarbeiter (2022). --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl Weierstraß|Karl Theodor Wilhelm Weierstraß]] (1815–1897), deutscher [[Mathematiker]]&lt;br /&gt;
* [[Joseph Willebrand]] (1829–1922), Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses&lt;br /&gt;
* [[Franz Röhr (Gewerkschafter)|Franz Röhr]] (1888–1934), christlicher Gewerkschafter, Namensgeber des Franz-Röhr-Bildungswerkes&lt;br /&gt;
* [[Andreas J. Rottendorf]] (1897–1971), Gründer des gleichnamigen Pharma-Unternehmens in Ennigerloh, Stifter eines im jährlichen Wechsel verliehenen Preises für niederdeutsche Dichtung und für Fortschritte in der Pharmazie. Verfasser von plattdeutscher Lyrik und Prosa.&lt;br /&gt;
* [[Willy Hartner]] (1905–1981), deutscher Professor, gründete das Institut für Geschichte der Naturwissenschaften in [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Overesch]] (1909–1990), Politiker (CDU), Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Theodor Frisch]] (1913–1980), Landrat&lt;br /&gt;
* [[Hilde Schürk-Frisch]] (1915–2008), Bildhauerin&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Maibaum]] (1919–1994), deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
* [[Albert Stuwe]] (1921–1998), Graphiker, Maler und Dichter.&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Tepe]] (* 1940), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Alois Hanslian]] (* 1943), Maler&lt;br /&gt;
* [[Monika Sikora]] (* 1958), Tischtennisspielerin und mehrfache Goldgewinnerin bei den Paralympics&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Rühe]] (* 1961 in Enniger), Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Alfred Reckendrees]] (* 1962), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Bettina Pelz]] (* 1963), Kuratorin&lt;br /&gt;
* [[Manolo Palma]] (* 1971), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Henrik Hübschen]] (* 1977), WDR-Fernsehjournalist&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ggf. ===weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ennigerloh.de/ Website der Stadt Ennigerloh]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Warendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4014822-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Warendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1976]]&lt;/div&gt;</summary>
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