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	<title>Enkenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:25:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Enkenstein&amp;diff=514668&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alabasterstein: /* Geographie */</title>
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		<updated>2025-11-24T14:45:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Enkenstein&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schopfheim&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Enkenstein.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47/40/52/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/48/33/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 381&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.66&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 259&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2005-06-30&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-06-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 79650&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07622&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Stadt Schopfheim und Ortsteile - OT Enkenstein.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Enkenstein in der Stadt Schopfheim&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enkenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Alemannische Sprache|alemannisch:]] &amp;#039;&amp;#039;Änkestei&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil von [[Schopfheim]] und liegt 381 Meter über dem Meeresspiegel im südlichen [[Schwarzwald]]. Es befindet sich im [[Landkreis Lörrach]] im Dreiländereck nördlich der Kernstadt Schopfheim und ist der zweitkleinste Gemeindeteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Tallandschaft im Kleinen Wiesental ist offenes Land, das vorwiegend als Wiese und Weide genutzt wird. Die Talhänge und das Bergland sind dagegen Waldland, das mit Misch- und Hochwald bestockt ist. Höchster Gipfel in der näheren Umgebung ist der 622 Meter hohe [[Scheinberg (Schwarzwald)|Scheinberg]] südwestlich von Enkenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort Enkenstein liegt auf 381 Meter ü. NN im südlichen [[Schwarzwald]], die Gemarkung umfasst 3,66 km². Enkenstein liegt im [[Landkreis Lörrach]] am Dreiländereck in der Nähe der Grenze zur Schweiz und zu Frankreich bei [[Basel]] bzw. [[Huningue|Hüningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden|BESCHRIFTUNG=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachbarorte und -gemeinden:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Wieslet]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Ortsteil der Gemeinde Kleines Wiesental)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | NORDOST=&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Langenau (Schopfheim)|Langenau]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Stadtteil von Schopfheim)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | OST=[[Gresgen]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Stadtteil von Zell i.&amp;amp;nbsp;W.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Hausen im Wiesental|Hausen]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Im Süden des Dorfes liegt die Kernstadt [[Schopfheim]] und in nördlicher Richtung [[Tegernau (Kleines Wiesental)|Tegernau]]. Im Osten von einem Berg abgetrennt liegt die Gemeinde [[Hausen im Wiesental|Hausen]], die über den Passübergang [[Maienberg (Pass)|Maienberg]] erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem grenzen die Gemarkungen von Langenau, Wieslet, und [[Gresgen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Enkenstein Rathaus.jpg|mini|Ehemaliges Rathaus von Enkenstein.]]&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung des Ortsnamens fällt aufs 14. Jahrhundert. 1392 erfolgte dann die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Enkenstein unter den Besitzungen des [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Klosters St. Blasien]].&lt;br /&gt;
Die 1246 begründete [[Schloss Beuggen|Deutschordenskommende in Beuggen]] erwarb von Verena [[Baden (Adelsgeschlecht, Liel)|von Baden]], der Schwester des Komturs Marquart von Baden, Einkünfte und Güter im Kleinen Wiesental, darunter auch diejenigen von Enkenstein. Wegen der Entlegenheit von Beuggen tauschte die Kommende die Erwerbungen im Jahre 1400 mit [[Rudolf III. (Hachberg-Sausenberg)|Markgraf Rudolf III. von Hachberg-Sausenberg]] gegen den halben Teil des Kirchensatzes und den Widdumhof in [[Nollingen]] ein. Dabei erschien Enkenstein als &amp;#039;&amp;#039;An dem Engen Steyn&amp;#039;&amp;#039;. Von hier an kamen die Einkünfte aus dem Dorf als Lehen an die Freiherren [[Roggenbach (Adelsgeschlecht)|von Roggenbach]]. Im Jahre 1696 entschied das [[Oberamt Rötteln]], dass den Roggenbachern alle Abgaben aus steuerbaren Gütern und landwirtschaftlichen Produkten zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem badischen Gesetz über die Zehntablösung wurden die in Enkenstein fälligen Abgaben auf 1729 Gulden veranschlagt, die ab 1830 von der Gemeinde eingezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriegsjahre 1813 und 1814 brachten eine große Belastung für die Bürger mit sich, als es darum ging, die von der Fremdherrschaft Napoleons entstandenen Schäden gering zu halten. Es mussten Lebensmittel abgeliefert und Arbeitskräfte zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1830 wurde Enkenstein zur selbstständigen Gemeinde erhoben und von der Vogtei Langenau getrennt. Zuvor schon stand ihm schon eine weitgehende Selbstständigkeit zu, so mussten sogar Personen, die aus Langenau zuzogen, einen bestimmten Betrag entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach wurde in den Jahren 1839 und 1840 ein Rathaus mit einer Wachstube, einem Bürgergefängnis und einem Abstellraum für die Feuerwehr gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1844 lebten insgesamt 145 Menschen im Dorf mit 24 Häusern in 27 Familien, 4 Jahre später waren es bereits 160 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] mussten fünf Bürger ihr Leben lassen; der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] forderte insgesamt sieben Tote. Das Kriegerdenkmal auf dem Wiesleter Friedhof erinnert an die Verstorbenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Gemeindereform wurde die bisherige Gemeinde Enkenstein am 1. Juni 1974 in die Stadt Schopfheim als Stadtteil Enkenstein eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=521}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den ersten Ortsvorsteher erhielt Enkenstein im Jahre 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 600-Jahr-Feier am 5. und 6. September 1992 war ein großes Dorf- und Brauchtumsfest, das das ganze Dorf bewegte. Viele Enkensteiner Bürger hatten sich bereit erklärt, Altertümliches aus Landwirtschaft und Handwerk auszustellen. Unzählige Besucher aus nah und fern verfolgten diese Aufführungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Hochwasser im Februar 1999 ging in die Geschichte des Ortes Enkenstein ein. Der Gresgerbach überflutete Enkenstein und brachte Massen von Geröll und Schlamm mit sich. Das ganze Dorf war nicht mehr passierbar. Die [[Freiwillige Feuerwehr]] und viele weitere freiwillige Helfer leisteten Schwerstarbeit, und erst nach einigen Tagen war das Dorf wieder aufgeräumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 begannen die Bauarbeiten des Maibergsaal mit angrenzendem [[Feuerwehrhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colors=&lt;br /&gt;
  id:lightgrey value:gray(0.9)&lt;br /&gt;
  id:darkgrey value:gray(0.7)&lt;br /&gt;
  id:sfondo value:rgb(1,1,1)&lt;br /&gt;
  id:barra value:rgb(0.6,0.7,0.8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:500 height:200&lt;br /&gt;
PlotArea   = left:50 bottom:50 top:30 right:30&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:400&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
ScaleMajor = gridcolor:darkgrey increment:100 start:0&lt;br /&gt;
ScaleMinor = gridcolor:lightgrey increment:20 start:0&lt;br /&gt;
BackgroundColors = canvas:sfondo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BarData=&lt;br /&gt;
  bar:1780 text:1780&lt;br /&gt;
  bar:1844 text:1844&lt;br /&gt;
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  bar:1780 at: 156 fontsize:S text: 156 shift:(-1,5)&lt;br /&gt;
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  bar:1848 at: 160 fontsize:S text: 160 shift:(-1,5)&lt;br /&gt;
  bar:1900 at: 156 fontsize:S text: 156 shift:(-1,5)&lt;br /&gt;
  bar:1961 at: 143 fontsize:S text: 143 shift:(-1,5)&lt;br /&gt;
  bar:1970 at: 160 fontsize:S text: 160 shift:(-1,5)&lt;br /&gt;
  bar:1992 at: 230 fontsize:S text: 230 shift:(-1,5)&lt;br /&gt;
  bar:2005 at: 259 fontsize:S text: 259 shift:(-1,5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Enkenstein gehört der evangelischen Pfarrei Wieslet an, während die Katholiken von der Kirchengemeinde Hausen im Wiesental betreut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher(in) / Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Zum ersten Ortsvorsteher wurde im Jahre 1984 vom damaligen Ortschaftsrat Dieter Meißner gewählt, der dieses Amt bis zum Jahre 1999 ausführte. Danach war Rainer Strittmatter Ortsvorsteher. 2010 stellte Strittmatter sein Amt zur Verfügung. Zum Nachfolger gewählt wurde Klaus Brutschin. Seit 2014 ist Eva Brutschin Ortsvorsteherin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Ortsvorsteherin gehören dem Ortschaftsrat 4 Mitglieder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#e3e3e3&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amtszeit&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1830–1835 || Jakob Wagner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835–1841 || Johann Jakob Blum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1841–1854 || Friedrich Leonhard&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1854–1875 || Johann Friedrich Vogt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875–1887 || Ernst Friedrich Greiner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#e3e3e3&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amtszeit&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1887–1904 || Karl Leonhard&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1904–1919 || Johann Friedrich Gänter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919–1946 || Wilhelm Arzet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946–1974 || Fritz Trefzer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen Enkenstein.png|right|120px|früheres Gemeindewappen von Enkenstein]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige Enkensteiner Gemeindewappen wurde auf Vorschlag des [[Generallandesarchiv Karlsruhe|Generallandesarchives Karlsruhe]] von der Gemeinde im Jahr 1903 angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In Silber auf dem grünen Tafelberg eine rote Burgruine zwischen je einer auf dem rechten und linken Hang wachsenden grünen Tanne, auf dem Vorderhang drei (2:1) silberne Tannen.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Enkenstein.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3877990460}} S. 104–105&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Burg erinnert an die [[Burgruine Rotenburg|Rotenburg]] bei Wieslet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Dorfsiegel, das von 1830 bis 1903 bestand, sah man einen gespaltenen Schild, der zwischen einem Rankenwerk stand und mit einer großherzoglichen Krone bedeckt war. Die linke Seite enthält den badischen Schrägbalken, auf der rechten Seite sieht man zwei Rauten, die übereinander angeordnet sind. Solche hatte man auf Mauerresten der [[Bürgle (Enkenstein)|Burg Enkenstein]] entdeckt und sah darin einen Teil des Wappens der einstigen Besitzer.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe &amp;#039;&amp;#039;Enkenstein.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3877990460}} S. 104–105&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Enkenstein Maibergsaal.jpg|mini|Maibergsaal in Enkenstein.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Enkenstein Ortseingang.jpg|mini|Ortseingang Enkenstein aus Richtung Langenau.]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das im Dorfzentrum gelegene Rathaus mit seinem Glockenturm ist ein Blickfang, wenn man durch das Dorf fährt. Mit der grünen Außenanlage ist es ein Wahrzeichen des Dorfes. Früher diente es neben der Gemeindeverwaltung vor allem der Feuerwehr, der Anbau diente damals als örtliches Gefängnis. Heute wird es im zweiten Stock ausschließlich von der Ortsverwaltung genutzt, im ersten Stock befinden sich die sanitären Anlagen sowie ein Aufenthaltsraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Maibergsaal&amp;#039;&amp;#039; Enkenstein wurde im Zeitraum vom August 2001 bis August 2002 gebaut und am 13. September 2002 feierlich eingeweiht. Die Enkensteiner Bürger hatten bis zu diesem Zeitpunkt keinen eigenen Veranstaltungsraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr findet das im alemannischen Sprachraum weit verbreitete [[Scheibenfeuer]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Bürgle (Enkenstein)]] war ein vermutlicher Vorposten und Bestandteil einer Verteidigungslinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Meißner: &amp;#039;&amp;#039;Enkenstein, 25 Jahre Zusammenschluss mit Schopfheim.&amp;#039;&amp;#039; In: Schopfheimer Jahrbuch, 15. 1999,  S. 52–53&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Enkenstein&amp;#039;&amp;#039; {{BibISBN|379951354X}} S. 521–522&lt;br /&gt;
* Elmar Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Enkenstein – das Dorf an der Gresger Straße.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Heft 2.1998, S. 32–35 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1998-02/0034 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;600 Jahre Enkenstein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Enkenstein (Schopfheim)}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Schopfheim#Enkenstein|Enkenstein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schopfheim.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=90 Enkenstein auf den Seiten der Stadt Schopfheim]&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=14999|Titel=Enkenstein+-+Altgemeinde~Teilort|Anzeigetitel=Enkenstein|Linktext=Archivmaterial}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gliederung von Schopfheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7818010-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Lörrach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schopfheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1392]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alabasterstein</name></author>
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