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	<title>Enkenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Mit Enkenbach verbunden */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-21T19:27:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mit Enkenbach verbunden: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Enkenbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Enkenbach-Alsenborn&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Enkenbach-Alsenborn COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/29/12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/54/12/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 290&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 320&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 18.4&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4377&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2007-06-30&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 67677&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06303&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Enkenbach in Enkenbach-Alsenborn.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Enkenbach in der Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enkenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Pfalz (Region)|pfälzischen]] Gemeinde [[Enkenbach-Alsenborn]] im [[Landkreis Kaiserslautern]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Bis 1969 war er eine selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Enkenbach befindet sich am nordwestlichen Rand des [[Pfälzerwald]]es und liegt am [[Klosterbach (Alsenz)|Klosterbach]] in 290 bis {{Höhe|320|DE-NHN|link=true}} im Ostteil des Landkreises Kaiserslautern, 11&amp;amp;nbsp;Kilometer von der Stadt [[Kaiserslautern]] entfernt, und zwar in Hanglage in einer sich von Westen nach Osten erstreckenden Senke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung ist im Nordosten und im Süden bewaldet und erreicht hier Höhen um {{Höhe|360|DE-NHN}}. Der [[Eselsbach (Lauter)|Eselsbach]] verlässt Enkenbach in 254 Meter Höhe, die [[Alsenz (Nahe)|Alsenz]] bei 260 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Jahresniederschlag]] beträgt 750&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref&amp;gt;Niederschlagsmittelwerte von Deutschland für den Zeitraum von 1961 bis 1990, Quelle: [[DWD]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Enkenbach leitet sich von dem mittelhochdeutschen Wort &amp;#039;&amp;#039;enke&amp;#039;&amp;#039; her und bedeutet „Viehknechts-“ oder „Hütejungenbach“. Er entwickelte sich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
* 1148 Ynkebach&lt;br /&gt;
* 1190 Enkinbach&lt;br /&gt;
* 1212 Enkenbach&lt;br /&gt;
* 1258 Enkinbach&lt;br /&gt;
* 1263 Enkenbach&lt;br /&gt;
* 1273 Enkinbach&lt;br /&gt;
* 1322 Engkenbach&lt;br /&gt;
* 1527 Enkenbach, Enckenbach&lt;br /&gt;
* 1837 Enkenbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Enkenbach ist geografisch und siedlungsgeschichtlich eng mit dem Nachbardorf [[Alsenborn]] verbunden. Auf der heutigen Enkenbacher Gemarkung lagen zur Klosterzeit die [[Wüstung]]en Buchholz und Milchborn. 1635 wurde im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] das Dorf [[Baudweiler]] nördlich von Enkenbach vollständig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterkirche Enkenbach Westseite von Hans Buch.jpg|mini|hochkant|Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
Enkenbachs Geschichte hängt eng mit dem [[Kloster Enkenbach|Kloster der Prämonstratenserinnen]] zusammen, das im Jahr 1148 von Graf [[Ludwig von Arnstein]] und [[Hunfried von Alsenborn]] gegründet wurde. Das Frauenkloster in Enkenbach wurde von Nonnen aus Marienthal (heute Teil der [[Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land|Nordpfälzer Land]]) am [[Donnersberg]] besiedelt, die sich dem Prämonstratenserorden angeschlossen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enkenbach gehörte bis Ende des 18. Jahrhunderts zur [[Kurpfalz]] und bildete zusammen mit den Ortschaften [[Alsenborn]], [[Morlautern]], [[Kaiserslautern-Erlenbach|Erlenbach]], [[Baalborn]] und [[Neukirchen (Mehlingen)|Neukirchen]] das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Büttelamt&amp;#039;&amp;#039; im [[Oberamt Lautern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Enkenbach in den [[Kanton Kaiserslautern]] eingegliedert und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;Mairie Alsenborn&amp;#039;&amp;#039;. 1815 hatte der Ort 791 Einwohner. Im selben Jahr wurde er [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte er dem [[Landkommissariat Kaiserslautern]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Kaiserslautern&amp;#039;&amp;#039;  hervor. Ab 1939 war Enkenbach Bestandteil des [[Landkreis Kaiserslautern|Landkreises Kaiserslautern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Ort innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde aus den bis dahin eigenständigen Gemeinden Enkenbach und [[Alsenborn]] am 7. Juni 1969 die Gemeinde Enkenbach-Alsenborn neu gebildet.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=163}} Diese gehört mit den Ortsgemeinden [[Sembach]], [[Mehlingen]] und [[Neuhemsbach]] der [[Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn]] im Landkreis Kaiserslautern an, die mit Wirkung vom 22. April 1972 gebildet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = DEU Enkenbach-Alsenborn COA.png&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Von Blau und Gold gespalten, rechts ein goldener Brunnen, daraus sich eine Brunnensäule mit zwei Röhren mit fließendem silbernem Wasser und einem linkshin gekehrten goldenen Löwen auf der Spitze erhebt, links eine blaugedeckte, mit silbernen Fenstern versehene rote Kirche mit blauem Kreuz.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Zusatz      = Das Wappen wurde zu demjenigen der 1969 neu geschaffenen Ortsgemeinde [[Enkenbach-Alsenborn]]&lt;br /&gt;
|Begründung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Der [[Daubenbornerhof]] bildet eine [[Liste der Kulturdenkmäler in Enkenbach-Alsenborn|Denkmalzone; hinzu kommen insgesamt zehn Einzeldenkmäler]], darunter die katholische Kirche [[St. Norbert (Enkenbach)|St. Norbert]] und die [[Obere Eselsmühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kerwe Enkenbach (Hans Buch) 1.jpg|mini|hochkant|Kerweumzug mit Kuckuck]]&lt;br /&gt;
Jedes Jahr von Freitag vor bis Dienstag nach dem zweiten Sonntag im Juli findet die traditionelle „Kuckuckskerwe“ statt ([[Kerwe]] ist die pfälzische Aussprachevariante von [[Kirchweih]]). Höhepunkte sind der Kerweumzug mit anschließender [[Kirchweihrede|Kerwerede]] am Sonntag und die Kerwebeerdigung am Dienstag. Am 22. Februar wird in Enkenbach der [[Peterstag (Enkenbach-Alsenborn)|Peterstag]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst im öffentlichen Raum ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kunst im öffentlichen Raum in Enkenbach-Alsenborn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Enkenbach 02-rework1.jpg|mini|Bahnhof Enkenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Enkenbach]] wurde 1870 mit dem [[Alsenztalbahn]]-Abschnitt Hochspeyer–Winweiler eröffnet, die im Folgejahr bis nach Bad Münster durchgebunden wurde. In der Folgezeit entwickelte er sich zu einem wichtigen Eisenbahnknotenpunkt. 1875 kam die [[Bahnstrecke Kaiserslautern–Enkenbach]] hinzu. 1932 wurde die 1876 eröffnete [[Eistalbahn]] Grünstadt–Eisenberg bis nach Enkenbach durchgebunden. Auf letzterer wurde der Personenverkehr 1976 eingestellt, 1988 folgte der Güterverkehr. Obwohl der Personenverkehr zwischen Grünstadt und Eiswoog im Zeitraum von 1994 bis 2001 schrittweise reaktiviert wurde, scheiterten Pläne, dies für den restlichen Abschnitt ebenfalls umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen und Vereine ===&lt;br /&gt;
Enkenbach ist Sitz einer Polizeischule. An Vereinen existieren der &amp;#039;&amp;#039;Turn- und Polizeisportverein Enkenbach (TPSV)&amp;#039;&amp;#039; sowie der &amp;#039;&amp;#039;SV Enkenbach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1933: [[Daniel Häberle]] (1864–1934), Geologe, Paläontologe und Pfälzer Heimatforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Enkenbach geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Häberle]] (1790–1858), Teilnehmer am Hambacher Fest&lt;br /&gt;
* Daniel Häberle (1864–1934), Geologe, Paläontologe und Pfälzer Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Mayer (Politiker, 1874)|Wilhelm Mayer]] (1874–1923), Politiker (Zentrum, BVP), Mitglied des Reichstages, Reichsschatzminister&lt;br /&gt;
* [[Martin Migeot]] (1897–1967), Bauer und Politiker (FDP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Enkenbach verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Michael Hartung (Orgelbauer, 1708)|Johann Michael Hartung]] (1708–1763), Erbauer der Orgel in der Kirche von Enkenbach&lt;br /&gt;
* [[Cornelius F. Klassen]] (1894–1954), Mitglied der Mennoniten-Brüdergemeinde in Kanada, Organisator der Bauprogramme für die örtlichen Mennoniten&lt;br /&gt;
* [[Carl Schneider (Theologe, 1900)|Carl Schneider]] (1900–1977), Theologe, Leiter der Evangelischen Akademie in Enkenbach&lt;br /&gt;
* [[Emil Gauer]] (1905–1991), Politiker (NSDAP), starb in Enkenbach&lt;br /&gt;
* [[Rudi Müller (Lehrer)|Rudi Müller]] (1927–2003), machte sich durch seine Unterstützung der amerikanischen Wehrdienstverweigerer (Pax-Boys), die zum Siedlungsbau für mennonitische Kriegsvertriebene in der Gemeinde Enkenbach tätig waren, in der Welt bekannt&lt;br /&gt;
* [[Arnold Bittlinger]] (1928–2025), leitete 1963 in Enkenbach eine große Tagung&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth von Dyck]] (1950–1979), Terroristin (RAF), in Enkenbach aufgewachsen und begraben&lt;br /&gt;
* [[Christine Kuby]] (* 1957), Terroristin (RAF)&lt;br /&gt;
* [[Sascha Hildmann]] (* 1972), Fußballspieler, spielte in seiner Jugend für den SV Enkenbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.klosterkirche-enkenbach.de/index.htm Die Klosterkirche in Enkenbach]&lt;br /&gt;
* [http://www.enkenbach-alsenborn.de/historie/index.html Die Kuckuckskerwe in Enkenbach]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o335020040200}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Enkenbach-Alsenborn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1148]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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