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	<title>Enheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Enheim&amp;diff=1003212&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 13. Januar 2026 um 17:49 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-13T17:49:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Martinsheim&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Enheim.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.6327&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.1384&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 287&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.32&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 240&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2013&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.roedelsee.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Seite_Downloads/2016/ILEKKitzingen_Text_2015-12-02.compressed.pdf |titel=Integrierte ländliche Entwicklung – Entwurf ILEK, Stand Dez. 2015 |hrsg=Gemeinde Rödelsee |seiten=66 |format=PDF; 13,8 MB |abruf=2025-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97340&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09332&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Martinsheim Enheim.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Enheim im Martinsheimer Gemeindegebiet&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Martinsheim]] im [[Landkreis Kitzingen]] ([[Unterfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=39441485638 |objekt=Gemeinde Martinsheim |abruf=2026-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Enheim hat eine Fläche von 5,315&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 754 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7048,53&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/091231 |titel= Gemarkung Enheim (091231) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Enheimermühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/L85wF |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Enheim liegt im Nordwesten des Martinsheimer Gemeindegebietes. 2&amp;amp;nbsp;km nordöstlich findet sich die [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;7]] mit der Ausfahrt Marktbreit (AS&amp;amp;nbsp;104), im Westen liegt die lange Zeit zum Dorf gehörende [[Enheimermühle]]. Weiter westlich beginnt das Gemeindegebiet des Marktes [[Seinsheim]]. Der Süden wird von Martinsheim eingenommen, während südwestlich der [[Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim]] beginnt. [[Gnodstadt]] befindet sich im Nordwesten. Die [[Staatsstraße 2271]] verläuft durch den Ort. Nächstgelegene, größere Städte sind das etwa 6 Kilometer entfernte [[Ochsenfurt]] und [[Kitzingen]] in 11 Kilometer Distanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturräumlich hat Enheim Anteile am sogenannten [[Ifftalbereich]] mit seinen steilen Flusstälern. Der Großteil der [[Gemarkung]] ist jedoch in der flacheren [[Ochsenfurt-Uffenheimer Gäufläche]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gründung der frühfränkischen Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Ehenheim&amp;#039;&amp;#039; im 6. Jahrhundert ist seit den Ausgrabungen des zugehörigen [[Reihengräberfeld]]es 1994/96 archäologisch gesichert.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Stadelmann: Ein Gang durch die Geschichte Enheims. Schwarzenbruck 1994|W. Stadelmann: Ein Gang durch die Geschichte Enheims. Schwarzenbruck 1994, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus 1230 stammt eine Erwähnung mit dem Ortsadel der Familie von [[Ehenheim (Adelsgeschlecht)|Ehenheim]], die als [[Ministeriale]] der [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Herren von Hohenlohe]] hier begütert waren. Der Fronhof kam 1308 aus dem Vorbesitz des Klosters Tückelhausen an die Edelherren von Hohenlohe zu Uffenheim&amp;lt;ref&amp;gt;W. Stadelmann: Ein Gang durch die Geschichte Enheims. Schwarzenbruck 1994, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;, die offenbar bis 1386 die Dorfherrschaft ausübten. Von ihrer Herrschaft Speckfeld kam das Dorf um 1400 auf noch ungeklärtem Weg an die Herrschaft Brauneck und mit dieser 1448 an die Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Stadelmann: Ein Gang durch die Geschichte Enheims. Schwarzenbruck 1994, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; 1474–1599 war Enheim markgräfliches Lehen der Herren von Ehenheim auf Geyern. Nach ihrem Aussterben übernahmen die Markgrafen selbst die Verwaltung und gliederten das Dorf 1603 dem Amt Uffenheim ein.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Stadelmann: Ein Gang durch die Geschichte Enheims. Schwarzenbruck 1994, S. 8 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Markgrafschaft Ansbach kam Enheim 1792 zu Preußen und 1806 an das Königreich Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Stadelmann: Ein Gang durch die Geschichte Enheims. Schwarzenbruck 1994, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1857 wurde der Ort vom mittelfränkischen Landgericht Uffenheim an das unterfränkische Bezirksamt Kitzingen umgemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Stadelmann: Ein Gang durch die Geschichte Enheims. Schwarzenbruck 1994, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der kirchlichen Organisation wurde diese Änderung nicht übernommen, so dass die evangelische Dorfkirche von 1859 immer noch zum Dekanat Uffenheim gehört.&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Enheim, bestehend aus dem Hauptort und dem Gemeindeteil [[Enheimermühle]], nach Martinsheim eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild des Ortes, ist heute geprägt von den großen [[Sandstein]]häusern eines im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts ortsansässigen Bauunternehmens mit eigenem Steinbruch. Der nahe Anschluss an die Autobahn A&amp;amp;nbsp;7 und die Erschließung eines Baugebietes an der Gnodstadter Straße hat die Einwohnerzahl seit den 1990er Jahren steigen lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Kitzingen, Ein Kunst- und Kulturführer&amp;#039;&amp;#039;. Kitzingen 1986, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;O. Selzer: Enheim, in: H. Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Kitzingen&amp;#039;&amp;#039;. Kitzingen 1984, S. 584 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;W. Stadelmann: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gang durch die Geschichte Enheims&amp;#039;&amp;#039;. Schwarzenbruck 1994&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;W. Stadelmann: &amp;#039;&amp;#039;Von Ehenheim zu Enheim&amp;#039;&amp;#039;. Heft-Dokumentation zur 775-Jahrfeier 2005, Schwarzenbruck 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H. Weber: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken&amp;#039;&amp;#039;. Heft 16, Kitzingen, München 1967, S. 51, 63&amp;amp;nbsp;f., 70, 161, 218&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Titel = &lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Wappen Enheim.png&lt;br /&gt;
 |Größe = 75&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Schwarz ein silberner Balken, aufgelegt ein rot bordierter, von Silber und Schwarz gevierter Herzschild&lt;br /&gt;
 |Zusatz = &lt;br /&gt;
 |Quelle = Bauer, Hans: &amp;#039;&amp;#039;Alte und neue Wappen im Landkreis Kitzingen&amp;#039;&amp;#039;, S. 63&lt;br /&gt;
 |ref = &lt;br /&gt;
 |Begründung = Das Wappen geht mit allen Elementen auf die Dorfgeschichte von Enheim ein. Der silberne Balken verweist auf die Herren von Enheim, deren Wappen ebenfalls diese Figur aufweist. Das Wappen der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach zeigt dagegen ein Silber-schwarz-geviertes Schild. Das rote Schildbord wurde aus ästhetischen Gründen hinzugefügt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Enheim Evangelische Kirche 001.JPG|mini|hochkant|Die Pfarrkirche in Enheim]]&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche entstand im Jahr 1859 und wurde vom Dinkelsbühler Architekten [[Eduard Bürklein]] ausgeführt. Das Gebäude entstammt der [[Neugotik]] und wirkt durch seine [[Lisene]]ngliederung. Ältestes Element im Gotteshaus sind zwei Glasfenster im Chor aus dem 15. Jahrhundert aus vorreformatorischer Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Stadelmann: Ein Gang durch die Geschichte Enheims. Schwarzenbruck 1994, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen dürfte der Kirchenspieß in der Form einer Hellebarde aus neuerer Zeit stammen. Ihn benutzte der Wächter, der die leerstehenden Häuser am Sonntag während des Gottesdienstes bewachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Rathaus des Dorfes entstammt dem späten 18. Jahrhundert und war auch bis um 1880 das Schulhaus gewesen. Das Pfarrhaus ist ein Halb[[walmdach]]bau und entstand 1756 auf den Grundmauern des Vorgängerbaues von 1557.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Stadelmann: Ein Gang durch die Geschichte Enheims. Schwarzenbruck 1994, S. 8, 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Grabsteine des 17. Jahrhunderts sind im Friedhof zu finden. Besonders bemerkenswert ist das [[Epitaph]] eines Pfarrers aus dem Jahr 1625, das wohl aus der Werkstatt den ortsansässigen Steinmetzes Philipp Niclauß stammt.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Stadelmann: Ein Gang durch die Geschichte Enheims. Schwarzenbruck 1994, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Berührend ist der Tod des Nachschublieferanten Kaspar Trabert, der 1866 im preußisch-österreichischen Krieg erschossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Stadelmann: Ein Gang durch die Geschichte Enheims. Schwarzenbruck 1994, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Martinsheim#Enheim|titel1=Liste der Baudenkmäler in Enheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Michel Niclauß (* in [[Reinsbronn]]), Bildhauer, Erbauer von [[Schloss Wachbach]], der Friedhofskanzel in Sommerhausen, mehrerer Grabsteine in Enheim, lebte ab 1601 in Enheim und lässt sich hier bis 1612 nachweisen. Von seinen Söhnen war Rudolf nicht so begabt, machte aber als Schultheiß im Dorf bis 1618 Karriere. Dagegen führte Philipp Niclauß (Niklas) die Werkstatt des Vaters fort, zog aber bereits 1611 nach Gnodstadt, wo er bis kurz vor seinem Tod 1639 lebte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Ulrich Hofmann, Michel Niklas. Leben und Werk eines tauberfränkischen Bildhauers, Frankenland, Heft 2, Juni 2020, S. 96–103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johannes Wild (Pfarrer)|Johannes Wild]] (1878–1962), Pfarrer von Enheim 1911–1927, Distriktschulinspektor 1911–1918, Geschäftsführer des Evangelischen Presseverbandes in Bayern 1913–1925, Gründer und Schriftleiter des Uffenheimer Kirchenboten 1915–1927, Redakteur beim Bayerischen Sonntagsblatt 1921–1927, Pfarrer von Gutenstetten und Senior im Dekanat Neustadt/Aisch 1927–1946&amp;lt;ref&amp;gt;W. Stadelmann: Furchtlos und Treu! Johannes Wild (1878–1962), ein Pionier der Evangelischen Pressearbeit in Bayern, in: T. Greif, Feldlazarett und Wanderkino, Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik, Rummelsberger Reihe 16, Lindenberg 2018, S. 149–166. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Alte und neue Wappen im Landkreis Kitzingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Landkreises Kitzingen 1980. Im Bannkreis des Schwanbergs&amp;#039;&amp;#039;. Kitzingen 1980, S. 53–70&lt;br /&gt;
* Hans Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Kitzingen. Ein Kunst- und Kulturführer&amp;#039;&amp;#039;. Marktbreit 1993&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=2 |Sp=22}}&lt;br /&gt;
* Walter Stadelmann: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gang durch die Geschichte Enheims mit einer Übersicht aller Linien der Herren von Ehenheim&amp;#039;&amp;#039;. Schwarzenbruck² 1994&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761|STICHWORT =Ehenheim  |SEITE = 335 | SEITE_BIS=337}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00003802 |objekt=Enheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Martinsheim}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4340711-0|VIAF=239172044}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kitzingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kitzingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Martinsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 816]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Kitzingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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