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	<title>Engstligental - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:49:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Engstligental&amp;diff=211115&amp;oldid=prev</id>
		<title>81.221.156.150: Es hiess, dass das Engstligental südlich von Adelboden liege, dies ist jedoch falsch. Das Engstligental liegt nördlich von Adelboden. Sprich, geht von Adelboden in nördliche Richtung.</title>
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		<updated>2025-05-15T10:30:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Es hiess, dass das Engstligental südlich von Adelboden liege, dies ist jedoch falsch. Das Engstligental liegt nördlich von Adelboden. Sprich, geht von Adelboden in nördliche Richtung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Unteres Engstligental.jpg|mini|Engstligental nördlich von Adelboden]]&lt;br /&gt;
Das von der [[Engstlige]] durchflossene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Engstligental&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ein Seitental des [[Frutigtal]]s, liegt im [[Schweiz]]er [[Berner Oberland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Engstligental beginnt nördlich des [[Wildstrubel]]s unterhalb der [[Engstligenalp]] und zieht sich knapp 20&amp;amp;nbsp;Kilometer weiter nach Norden, wo es sich bei [[Frutigen]] mit dem [[Kander (Aare)|Kandertal]] vereinigt. Bis hierhin verliert es ungefähr 800&amp;amp;nbsp;Meter Höhe. Es wird westlich von der [[Niesen (Berg)|Niesenkette]], östlich vom [[Lohner (Berg)|Lohner]] und seinen Ausläufern sowie südlich vom [[Wildstrubelmassiv]] eingefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekanntester Ort im Tal ist [[Adelboden]], dessen Zentrum auf einer Terrasse über dem Tal liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb von Adelboden ist das Engstligental ein [[Trogtal]] mit zahlreichen Gehöften in der im [[Frutigland]] üblichen [[Streusiedlung]]sweise, die zur [[Bäuert]] &amp;#039;&amp;#039;Boden&amp;#039;&amp;#039; und Gemeinde Adelboden gehören. Ebenfalls zu Adelboden gehören die bewohnten Seitentäler &amp;#039;&amp;#039;Gilbach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stiegelschwand&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bonderle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Talschultern der Ostflanke liegen auf einer Höhe von 1800 bis 2000&amp;amp;nbsp;Meter die Alpen &amp;#039;&amp;#039;Laueli&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bonderalp&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Metschalp&amp;#039;&amp;#039; und [[Elsigenalp]], auf der Westflanke die Alp &amp;#039;&amp;#039;Höchst&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Alpen gibt es in den Seitentälern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westflanke des Tals liegt auch das [[Chuenisbärgli]], das als die schwierigste [[Riesenslalom]]piste des [[Alpiner Skiweltcup|Skiweltcups]] gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb von Adelboden bildet die Engstlige ein waldiges [[Tobel]] und die Besiedlung beschränkt sich auf einige Streusiedlungen. Am Osthang gehört die Bäuert &amp;#039;&amp;#039;Hirzboden&amp;#039;&amp;#039; zu Adelboden, die weiter unten gelegenen Bäuerten &amp;#039;&amp;#039;Achseten&amp;#039;&amp;#039; und [[Elsigbach]] zu [[Frutigen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Westflanke unterhalb von Adelboden bis zum [[Niesen (Berg)|Niesen]] wird als &amp;#039;&amp;#039;Spissen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die Talflanke ist durch bewohnte Bergrücken, genannt Spissen (von Spiss, schmales Stück Land) und tiefe felsige Bachtobel gegliedert, von Adelboden bis Frutigen. Den obersten Teil nehmen auch hier Alpen ein, die nach dem jeweiligen Spiss benannt sind. Auf 1000–1200&amp;amp;nbsp;Meter sind die Spissen-Siedlungen auf einer abfallenden Terrasse, darunter führt ein bewaldeter Steilhang zur Talsohle. Die Spissen-Siedlungen gehören zur Gemeinde Frutigen, von Adelboden an abwärts handelt es sich um &amp;#039;&amp;#039;Rinderwald&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ladholz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lintern&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kratzern&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gempelen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zwischenbäch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ried&amp;#039;&amp;#039;. Die einzelnen Spissen sind vom Tal durch Waldsträsschen erschlossen, als Querverbindung gibt es durch die Tobel nur schmale, ausgesetzte Bergwege. Im Winter besteht in den Tobeln grosse [[Lawine]]ngefahr.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://peter-hug.ch/spissen &amp;#039;&amp;#039;Spissen&amp;#039;&amp;#039; im eLexikon, S.&amp;amp;nbsp;45663]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ischt net mys Tal emitts. Maria Lauber (1891–1973). Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Kulturgutstiftung Frutigland. Zytglogge, Bern 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Kilometern vor Frutigen verbreitert sich die Talsohle und die Engstlige [[Mäander (Flussschlinge)|mäandert]] durch eine Auenlandschaft, die seit 1992 zu den [[Auengebiet von nationaler Bedeutung|Auengebieten von nationaler Bedeutung]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Engstligental führt der [[Otterepass]] hinüber ins Diemtigtal und der [[Golitschepass]] hinüber ins Kandertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erschliessung ==&lt;br /&gt;
Bis ins zwanzigste Jahrhundert hinein wurde das Engstligental nur durch einen Fussweg auf halber Höhe entlang der Ostflanke erschlossen, der 1884 zu einer Fahrstrasse ausgebaut wurde. Erst in den 1920er-Jahren wurde die gegenwärtige Strasse entlang der Engstlige gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins zwanzigste Jahrhundert wurde an der Westflanke [[Schiefer]] abgebaut. Heute sind im Engstligental neben Tourismus nur Landwirtschaft und Holzindustrie von wirtschaftlicher Bedeutung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adelboden080628 39 Niesenkette.jpg|Spissen der Niesenkette&lt;br /&gt;
Upper Engstligen Valley2.jpg|Oberes Engstligental und [[Engstligenfälle]], gesehen von [[Adelboden]]&lt;br /&gt;
Engstlige-Auenlandschaft1.JPG|Auenlandschaft an der unteren Engstlige&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Josy Doyon-Hofstetter]]: &amp;#039;&amp;#039;Graues Gold. Erzählung über den Schieferabbau im Engstligental.&amp;#039;&amp;#039; Blaukreuz, Bern 1976, ISBN 3-85580-054-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ischt net mys Tal emitts. [[Maria Lauber]] (1891–1973). Lesebuch,&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Kulturgutstiftung Frutigland, Zytglogge, Bern 2016.&lt;br /&gt;
* Karl Stettler: &amp;#039;&amp;#039;Das Frutigland&amp;#039;&amp;#039;. 1887, Neuauflage 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46/30/26/N |EW=7/35/6/E |type=landmark |region=CH-BE |dim=20000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4749409-8|VIAF=233898660}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auengebiet von nationaler Bedeutung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Adelboden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frutigen]]&lt;/div&gt;</summary>
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