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	<title>Enges - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freigut: verschlankt</title>
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		<updated>2026-02-06T10:01:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;verschlankt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Enges&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Enges.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-NE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = &lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Laténa]]&lt;br /&gt;
| BFS = 6453&lt;br /&gt;
| PLZ = 2067 [[Chaumont (Berg)|Chaumont]]&amp;lt;br /&amp;gt;2073 Enges&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.05834&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.012505&lt;br /&gt;
| HÖHE = 816&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 9.59&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 270&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2023&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.enges.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Enges 2022.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2025]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enges&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort in der Gemeinde [[Laténa]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Neuenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Enges liegt auf {{Höhe|816|CH}}, 9 km nordöstlich der Kantonshauptstadt [[Neuenburg NE|Neuenburg]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf einem Geländevorsprung und in einer nach Süden gerichteten Mulde am [[Jurasüdhang]], in aussichtsreicher Lage hoch über der Ebene des [[Mittelland (Schweiz)|Schweizer Mittellandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 9,6 km² grossen ehemaligen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Jurasüdhangs mit der Geländemulde von Lordel zwischen der [[Chasseral]]kette und der Höhe von &amp;#039;&amp;#039;Serroue&amp;#039;&amp;#039;. Im Nordwesten und Norden reicht das Gemeindegebiet über die bewaldeten Jurahänge (&amp;#039;&amp;#039;Forêt de Pourtalès&amp;#039;&amp;#039;) bis auf den Kamm der vordersten [[Faltenjura|Jurakette]]. Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Grand Chaumont&amp;#039;&amp;#039; wird mit {{Höhe|1270|CH}} der höchste Punkt der Gemeinde erreicht. Hier befinden sich ausgedehnte Jurahochweiden mit den typischen mächtigen [[Fichten]], die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 2 % auf Siedlungen, 53 % auf Wald und Gehölze und 45 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Enges gehören das neue Wohnquartier &amp;#039;&amp;#039;Brisecou&amp;#039;&amp;#039; östlich des Ortes, der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Lordel&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|912|CH}} in einer Mulde zwischen Grand Chaumont und Serroue, und einige Einzelhöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-NE|6453}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-NE|TIMESTAMP}}) gehörte Enges zu den kleinen Gemeinden des Kantons Neuenburg. Von den Bewohnern sind 88,6 % französischsprachig, 8,7 % deutschsprachig und 1,4 % englischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl hat von 1900 (damals 204 Einwohner) bis 1950 (143 Einwohner) abgenommen, stieg seit etwa 1980 aber deutlich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2015|Nationalratswahl 2015]] betrugen: [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 33,2 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 19,9 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 18,5 %, [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 10,3 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 9,2 %, [[Partei der Arbeit der Schweiz|PdA]] 3,9 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 2,5 %, [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 0,5 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.ne.ch/autorites/CHAN/elections-votations/Pages/accueil.aspx | titel=Election du Conseil National du 18.10.2015, Résultats des partis - Les suffrages | hrsg=Chancellerie d&amp;#039;État neuchâtelois | datum=2015-10-18 | zugriff=2016-10-30 | sprache=fr | format=aspx | archiv-url=https://web.archive.org/web/20151101022604/http://www.ne.ch/autorites/CHAN/elections-votations/Pages/accueil.aspx | archiv-datum=2015-11-01 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Enges war bis zu Beginn der 1980er Jahre ein hauptsächlich [[landwirtschaft]]lich geprägtes Dorf, danach hat es sich zur Wohngemeinde entwickelt. Da es ausserhalb des primären Sektors nur wenige Arbeitsplätze im Dorf gibt, sind viele Erwerbstätige Wegpendler, die in der Region Neuenburg ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Kantonsstrasse, die von [[Saint-Blaise NE|Saint-Blaise]] nach [[Nods BE|Nods]] führt. Enges ist durch den Postautokurs, der von Saint-Blaise nach Lignières verkehrt, an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet von Enges war schon sehr früh besiedelt, was durch Gräberfunde aus der [[Hallstattzeit]] bei Lordel bezeugt wird. Während der [[Römerzeit]] führte die Vy d’Etra, eine teils gepflasterte Strasse von Neuenburg über die [[Montagne de Diesse]] zur [[Pierre Pertuis]], durch den heutigen Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes erfolgte 1178 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;en Enge&amp;#039;&amp;#039;, das zum Besitz des Kapitels [[Saint-Imier]] gehörte. 1182 erscheint die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Eingu&amp;#039;&amp;#039; und 1212 &amp;#039;&amp;#039;Einge&amp;#039;&amp;#039;. Der Ort gehörte seit dem 14. Jahrhundert zur Grafschaft Neuenburg und war Teil der Burgvogtei Le Landeron. Enges blieb wie die Mutterpfarrei Cressier während der [[Reformation]] beim katholischen Glauben. Seit 1648 war Neuenburg Fürstentum und ab 1707 durch Personalunion mit dem Königreich [[Preussen]] verbunden. 1806 wurde das Gebiet an [[Napoleon Bonaparte|Napoleon I.]] abgetreten und kam 1815 im Zuge des [[Wiener Kongress]]es an die Schweizerische Eidgenossenschaft, wobei die Könige von Preussen bis zum [[Neuenburgerhandel]] 1857 auch Fürsten von Neuenburg blieben. 1856 fielen sieben Häuser und die Kapelle einem Dorfbrand zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2025 fusionierte die ehemalige Gemeinde mit [[Hauterive NE|Hauterive]], [[La Tène NE|La Tène]] und [[Saint-Blaise NE|Saint-Blaise]] zur Gemeinde [[Laténa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle in Enges NE.jpg|mini|Kapelle im Dorfzentrum]]&lt;br /&gt;
Die Kapelle Notre Dame des Anges wurde 1678 geweiht. Sie wurde nach dem Dorfbrand wiederaufgebaut und letztmals 1977 renoviert. Im Ortskern sind noch einige alte Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|2849|Autor=Olivier Girardbille}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://enges.ne.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Enges]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kanton Neuenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Neuenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laténa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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