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	<title>Engelsrieder See - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Engelsrieder_See&amp;diff=2006511&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T17:30:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|BILD = Engelsrieder See.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47/53/14/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 10/58/40/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO =DE-BY&lt;br /&gt;
|LAGE = Gemeinde [[Rott (Landkreis Landsberg am Lech)|Rott]], [[Landkreis Landsberg am Lech]], [[Oberbayern]], [[Bayern]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Rottbach (Lech)|Rottbach]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Rottbach (Lech)|Rottbach]]&lt;br /&gt;
|INSELN =&lt;br /&gt;
|UFERORT = Seehäusl&lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
|HÖHE = 698&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.065&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 0.7&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 0.15&lt;br /&gt;
|VOLUMEN =&lt;br /&gt;
|UMFANG =&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = &lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Engelsrieder See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein kleiner, sichelförmiger [[Moorsee]] auf dem Gebiet der Gemeinde [[Rott (Landkreis Landsberg am Lech)|Rott]] im [[Landkreis Landsberg am Lech]] in [[Bayern]], [[Deutschland]]. Er wirkt so natürlich wie ein Natursee, ist aber ein künstlicher See. Auf Veranlassung des [[Wessobrunn]]er Abts [[Kaspar Götz]] legte man den See im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts zur Fischzucht an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Cölestin Leuthner]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Klosters Wessobrunn. Mit Hinweisen auf die allgemeine und besondere Geschichte Baierns&amp;#039;&amp;#039;. Nach der Übersetzung von Mayer/Schelb aus dem lateinischen Original von 1753, Wessofontanum, Wessobrunn 2001, S. 331: „Beim Landgut Engelsried fing er [der Abt, 1508–1525] den Fluß Rott auf, indem er Erde aushob, und bildete einen See für die Fischzucht, der für das Kloster noch heute [1753] sehr nützlich ist.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur [[Säkularisation]] im Jahre 1803 blieb er im Eigentum des [[Kloster Wessobrunn|Klosters Wessobrunn]]. Im Zuge der Säkularisation wurde der See an die Rotter Müller verkauft, die das Wasser für den Mühlenbetrieb nutzten. Aufgrund eines Unwetters kam es 1905 zu einem Dammbruch mit verheerenden Folgen: der See lief aus, die Mühlen wurden zerstört, und der See lag trocken. Erst 1920/21 wurde das Stauwehr wieder errichtet und der See neu gestaltet. Seither hat er sich zunehmend zu einem Naherholungsgebiet entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Heimatbuch mit Hof- und Häusergeschichte der Gemeinde Rott|Herausgeber=Hirschauer, Jakob / Gemeinde Rott|Sammelwerk=|Band=|Nummer=|Auflage=|Verlag=Gemeinde Rott / Eigenverlag|Ort=Rott|Jahr=1996|Seiten=411ff.|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rott-Seehäusl.jpg|mini|260x260px|Seehäusl]]&lt;br /&gt;
Der Engelsrieder See wird vom [[Rottbach (Lech)|Rottbach]] durchflossen, einem Zufluss des Lechs in der Höhe von [[Apfeldorf]]. Der See grenzt im Süden an ein Waldgebiet an, das in ein [[Hochmoor]] übergeht. Sein Wasser hat die für Moorseen typische tiefbraune Farbe. See und Umgebung bilden seit 1972 das 83&amp;amp;nbsp;ha große [[Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Engelsrieder See&amp;#039;&amp;#039; (LSG-00244.01).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreis-landsberg.de/natur-umwelt/naturschutz/?url=%2FNatur-Umwelt%2FNaturschutz%2FNaturschutz.aspx%3Fview%3D~%2Fkxp%2Forgdata%2Fdefault%26orgid%3De87eedc2-a280-46ea-899c-e378d03a0633&amp;amp;cHash=18c6ed2956ca116b2bdd8f15d3bfbfe9 |titel=Landschaftsschutzgebiete |hrsg=Landkreis Landsberg am Lech |abruf=2023-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der See ist von Wald und Feldern umgeben. Nur im östlichen Teil des Nordufers gibt es ein paar Privathäuser sowie ein Freibad der Gemeinde mit Wasserwacht und einer Gaststätte. Diese Ansammlung von Gebäuden, genannt &amp;#039;&amp;#039;Seehäusl&amp;#039;&amp;#039;, verteilt sich auf die beiden Landkreise Landsberg am Lech und [[Landkreis Weilheim-Schongau|Weilheim-Schongau]], wobei der größere Teil mit Gastwirtschaft und Freibad zum Landkreis Landsberg gehört. Die Häuser dort bilden jedoch keinen amtlichen Ortsteil der Gemeinde Rott, während die Anwesen auf dem Gebiet der Gemeinde Wessobrunn den Ortsteil [[Seehäusl (Wessobrunn)|Seehäusl]] bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bayernatlas.de/ |titel=BayernAtlas |abruf=2019-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Umland nutzt man den Engelsrieder See gerne zum Baden. Seit dem 1. März 2008 wird er als EU-Badegewässer nach der [[Badegewässerrichtlinie|EU-Badegewässerrichtlinie]] überwacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Homepage des Landratsamtes Landsberg am Lech: &amp;#039;&amp;#039;EU-Badegewässer – Rott, Engelsrieder See, Nordurfer.&amp;#039;&amp;#039; URL: {{Toter Link |datum=2023-12 |url=http://www.landkreis-landsberg.de/landratsamt/abteilungen/eurott.php |text= |archivebot=2023-12-18 09:34:38 InternetArchiveBot}}, aufgerufen am 22. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Engelsrieder See ist vorrangig, aber nicht nur ein Badesee. Im See leben an Fischen unter anderem [[Karpfen]], [[Europäischer Wels|Waller]] und [[Hecht]]e. Als großer Fang gilt der im Oktober 2002 gefangene Hecht, der 115&amp;amp;nbsp;cm lang und 13&amp;amp;nbsp;kg schwer war.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Rott (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt der Gemeinde. Nr. 3.&amp;#039;&amp;#039; Dezember 2002, URL:  {{Webarchiv |url=http://www.rott-lech.de/blatt3.htm |wayback=20101127033751 |text=Archivlink}}, aufgerufen am 22. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Mitte 2006 hat sich der [[Biber]] wieder angesiedelt, wie ein am südlichen Seeende errichteter Biberdamm und einige gefällte Bäume mit entsprechenden Bissspuren schließen lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Rott (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt der Gemeinde. Nr. 20.&amp;#039;&amp;#039; Mai 2007, URL: {{Webarchiv |url=http://www.rott-lech.de/mitteilblatt07Mai.htm |archive-is=20130211174258 |text=Archivlink}}, aufgerufen am 22. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Engelsried&amp;#039;&amp;#039; stammt von einer nahegelegenen, ehemaligen Schwaige des Klosters Wessobrunn, erstmals 1494 bezeugt als „Engelßried“. Vermutlich rührt er von einem Personennamen her, der mit &amp;#039;&amp;#039;Engil&amp;#039;&amp;#039; ‚Engel‘ beginnt, zum Beispiel Engildio.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Schweizer: &amp;#039;&amp;#039;Die Flurnamen des südwestlichen Ammerseegebietes.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des Verbandes für Flurnamenforschung in Bayern, München 1957, S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sage führt den Ursprung des Sees auf die wundersame Errettung des &amp;#039;&amp;#039;Engels von Rott&amp;#039;&amp;#039; zurück, einer Tochter des Grafen (?) Engildeo von Rott. Der Graf hatte die Hand seiner Tochter demjenigen versprochen, der sein Gebiet von einem Drachen befreite, der das Land plagte. Ein Ritter aus Dießen tötete den Drachen und forderte daraufhin die Jungfrau. Diese floh vor ihm in eine einsame Hütte, die der Ritter anzündete, um sie in seine Gewalt zu bekommen. Wasser, die aus unterirdischen Quellen hervorbrachen, löschten die Flammen und verjagten den Ritter. Die Wasser flossen daraufhin zu Tal und bildeten dort einen See, der seitdem ihren Namen trägt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Berle, Marie Luise Hoffmann, Renate Könke, Marie-Louise Schmeer-Sturm: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwarzen Führer: München – Oberbayern.&amp;#039;&amp;#039; Eulen Verlag, Freiburg i. Br. 1998, ISBN 978-3-89102-424-9, S. 238. In einer Variante der Sage wird der Ursprung des Engelsrieder Sees beziehungsweise ein Seeursprung nicht erwähnt: Bruno Schweizer: &amp;#039;&amp;#039;Volkssagen aus dem Ammersee-Gebiet.&amp;#039;&amp;#039; Heimatverlag Bruno Schweizer, 1950, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seen in Bayern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Lech|SEngelsrieder See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Rott (Landkreis Landsberg am Lech)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstlicher See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Oberbayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Landkreis Landsberg am Lech]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk in Bayern]]&lt;/div&gt;</summary>
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