<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Engelrod</id>
	<title>Engelrod - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Engelrod"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Engelrod&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-29T23:19:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Engelrod&amp;diff=1446942&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thorybander 2: /* Mittelalter */ erweitert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Engelrod&amp;diff=1446942&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-04T08:18:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mittelalter: &lt;/span&gt; erweitert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Engelrod&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lautertal (Vogelsberg)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/34/47/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/15/46/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 517 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 510&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 554&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.04&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 558&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-05&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36369&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06645&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Engelrod&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der nach Einwohnerzahl größte Ortsteil der Gemeinde [[Lautertal (Vogelsberg)|Lautertal]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]]. Der Ort liegt am [[Vogelsberg]] im Naturpark „Hoher Vogelsberg“. Durch den Ort verläuft die [[Landesstraße]] 3139.&lt;br /&gt;
[[Datei:Engelrod, Blick aus Nordwest - Juni 2012.jpg|links|mini|hochkant=3|Panorama Engelrods]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20170205-DSC01906 Friedhof Engelrod WP.jpg|mini|Blick von der &amp;#039;&amp;#039;Kreuzwiese&amp;#039;&amp;#039; zum Friedhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brenderwasser.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Brenderwasser&amp;#039;&amp;#039; im Flurstück &amp;#039;&amp;#039;Auf der Fell&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Der Name Engelrod leitet sich ab von dem Rufnamen „Angilo“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 108 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Engelrod erfolgte im Jahr 1287 &amp;#039;&amp;#039;Engelrodt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Christian Joannis]]: Spicilegia. Ffm 1724. Band 1. S. 386, Nr.  &amp;lt;/ref&amp;gt; Engelrod wird hier zusammen mit [[Hopfmannsfeld|Holtzmansfelt]] erwähnt: &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Engelrod et Holtzmansfelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Christian Joannis]]: Spicilegai. Ffm 1724. Bd. 1, S. 386, Nr. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am [[Ägidius]]tag, dem 1. September 1320, wurde ein Vertrag zwischen [[Eberhard III. von Breuberg|Eberhard, Edlem von Breuberg]], ein Vertrag mit den Brüdern Johann, Traboto und Heinrich von [[Schloss Eisenbach|Eisenbach]] geschlossen. Gegenstand des Vertrages waren das [[Gericht Engelrod]], das Gericht zu [[Hopfmannsfeld]], die Mühle zu [[Alsfeld]], das Gericht zu [[Frischborn]] und das „... [[Vorwerk (Befestigung)|forwercke]] zu [[Brauerschwend|Bruwertswende]] ...“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Christian Joannis]]: Spicilegia. Ffm 1724. S. 416.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere historische Nennungen des [[Ortsnamen]]s von Engelrod finden sich in Urkunden des 14. Jahrhunderts: 1333: &amp;#039;&amp;#039;Engelrode&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Erwin Becker u. a.: Die Riedesel zu Eisenbach. Bd. 1–5. Offenbach, Marburg Gießen 1923-61. Nr. 93, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1384: &amp;#039;&amp;#039;Engilrade&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Erwin Becker: Riedesel. Nr. 227, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie&lt;br /&gt;
1454 in einem [[Kopiar]] &amp;#039;&amp;#039;Engelrodt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Erwin Becker: Riedesel. Nr. 794, S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
In den Jahren 1751–1754 fand in den Orten des damaligen Gerichts Engelrod ein Aufstand der Bauern statt, der in seinen Ursprüngen bis in das Jahr 1651 zurückreichte und erst 1773 in einem Vergleich endete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Troßbach]]: Bauernbewegungen im Wetterau-Vogelsberg-Gebiet 1648–1806. Fallstudien zum bäuerlichen Widerstand im Alten Reich. Diss. Marburg 1985 = Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 52. Zu Engelrod: S. 365–389.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gericht Engelrod umfasste im 17. Jahrhundert die Orte Engelrod, Hopfmannsfeld, [[Eichenrod]], [[Eichelhain]], [[Lanzenhain]], [[Hörgenau]], [[Dirlammen]], [[Rebgeshain]], [[Blitzenrod]] und [[Frischborn]].&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Troßbach: Bauernbewegung. S. 366.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1789 beklagte der Engelröder Schultheiß, dass nur wenige Untertanen genügend Getreide für das Brot anbauen konnten. Die meisten mussten Getreide zukaufen. Nur der Flachsanbau und die Viehzucht brachten Geld ein. Es dominierte die [[Leinweberei]]. Bereits 1580 hatten die Bauern in Engerod, Eichelhain, Hörgenau, Eschenrod, Hopfmannsfeld und Dirlammen ihre Abgaben und Dienste in jährliche Geldleistungen umgewandelt. Es blieben aber noch das Hafergeld, Rauch- und Käsgeld, Abgaben für Hühner und Eier, Summen, die kaum gezahlt werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Troßbach: Bäuerlicher Widerstand, S. 366–368.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Engelrod:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Engelrod (L. Bez. Lauterbach) evangel. Pfarrdorf; liegt im Vogelsberg 3 St. von Lauterbach, und gehört dem Freiherrn von Riedesel. Der Ort hat 76 Häuser, 484 Einw., die außer 2 Kath. evangelisch sind, 1 Kirche und 3 Mahlmühlen. Von den Felderzeugnissen kann jährlich eine bedeutende Menge ausgeführt werden. – Dieses Orts wird 1287 zum Erstenmal gedacht; der Pfarrsatz gehörte der Abtei Hersfeld. Ein Hagelschlag am 28. Juni 1829 hat alle Felderzeugnisse total zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=61|Seiten=61}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Wasserleitung]] wurde 1904 verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde zum 31. Dezember 1971 die Gemeinde Lautertal durch den Zusammenschluss der bisherigen Gemeinden Eichelhain, Eichenrod, Engelrod, Hörgenau und [[Meiches]] neu gebildet. Am 1. Februar 1972 kamen Dirlammen und Hopfmannsfeld hinzu.&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=367, 368 und 386}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Februar 1980 wurde der Name der Gemeinde amtlich in &amp;#039;&amp;#039;Lautertal (Vogelsberg)&amp;#039;&amp;#039; geändert.&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Engelrod angehört(e):&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Gericht Engelrod]] der [[Riedesel|Freiherren Riedesel zu Eisenbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Gericht Engelrod&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt; Die Zugehörigkeit des Gerichts Engelrod anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1623: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Gericht Engelrod (Freiherren Riedesel zu Eisenbach)&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA13|Seiten=13 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;24 Punkt d&amp;amp;#41; XI.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Ulrichstein, Gericht Engelrod (Freiherren Riedesel zu Eisenbach)&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Ulrichstein, Gericht Engelrod (Freiherren Riedesel zu Eisenbach)&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Engelrod der Freiherren Riedesel zu Eisenbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Herbstein]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Lauterbach]]; [[Patrimonialgericht]]sbarkeit der Freiherren Riedesel zu Eisenbach) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1825: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Umbenennung in Landratsbezirk Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]]. Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.&amp;lt;/ref&amp;gt; Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], [[Landkreis Lauterbach]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]], Gemeinde Lautertal (Vogelsberg)&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis, Gemeinde Lautertal (Vogelsberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Engelrod ab 1806 das „Patrimonialgericht der Freiherren Riedesel zu Eisenbach“ in Engelrod zuständig. Nach der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übertragen. Dafür wurde das standesherrliche „[[Landgericht Lauterbach]]“ geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst infolge der [[Märzrevolution]] 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen |titel=Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren |nr=40 |jahr=1848 |datum=1848-08-07 |seite=233 |seiten=237–241 |kbytes=42900}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der 1853 durchgeführten Neuordnung der Gerichtsbezirke in der Provinz [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Oberhessen]] sollte der Sitz des Landgerichts von [[Altenschlirf]] nach Herbstein verlegt werden und dabei dessen Sprengel um die bis dahin zum Landgerichtsbezirk Lauterbach gehörigen Orte [[Dirlammen]], [[Eichelhain]], [[Eichenrod]], Engelrod, [[Hörgenau]], [[Hopfmannsfeld]] und [[Lanzenhain]] erweitert werden;&amp;lt;ref&amp;gt;Bekanntmachung vom 15. April 1853, betreffend:&amp;lt;br&amp;gt;1) die Aufhebung der Landgerichte Großkarben und Rödelheim, und die Errichtung neuer Landgerichte zu Darmstadt, Waldmichelbach, Vilbel und Altenstadt, ferner die Verlegung des Landgerichtssitzes von Altenschlirf nach Herbstein;&amp;lt;br&amp;gt;2) die künftige Zusammensetzung der Stadt- und Landgerichts-Bezirke in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen. ([http://books.google.de/books?id=UAVGAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Hess. Reg.Bl.] S. 221–230)&amp;lt;/ref&amp;gt; dies geschah jedoch beides erst mit Wirkung zum 1. September 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Herbstein“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1957 verlor das Amtsgericht Herbstein seine Selbständigkeit und wurde endgültig – nachdem es dies schon zu Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war&amp;lt;ref&amp;gt;Verfügung des Oberlandesgerichtspräsidenten in Darmstadt vom 29. Juni 1943 — 3200 — Betrifft: Errichtung der Zweigstellen Herbstein des Amtsgerichts Lauterbach und der Zweigstelle Altenstadt des Amtsgerichts Ortenberg&amp;lt;/ref&amp;gt; – zur Zweigstelle des [[Amtsgericht Lauterbach|Amtsgerichts Lauterbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete der Gerichtsorganisation (§2) |nr=5| jahr=1957 |datum=1957-03-06 |seite=2 |seiten=16 |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1968 wurde auch diese Zweigstelle aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel= Gerichtsorganisation (Aufhebung der Zweigstelle Herbstein des Amtsgerichts Lauterbach und der Zweigstelle Ulrichstein des Amtsgerichts Schotten) (Punkt 755) |nr=27 |jahr=1968 |datum=1968-06-11 |seite=2 |seiten=1010 |kbytes=2710}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 2005 wurde das Amtsgericht Lauterbach als Vollgericht aufgehoben&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (GVBl. I S. 507–508) |nr=24 |jahr=2004 |datum=2004-12-20 |seite=3 |seiten=507–508 |kbytes=1360}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zur Zweigstelle des [[Amtsgericht Alsfeld|Amtsgerichts Alsfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Vierte Verordnung zur Anpassung gerichtsorganisatorischer Regelungen. Art. 1 §4 Abs. 1 (GVBl. I S. 552) |nr=25 |jahr=2004 |datum=2004-12-29 |seite=20 |seiten=552 |kbytes=1120}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Januar 2012 wurde auch diese Zweigstelle geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Fünfte Verordnung zur Änderung der Gerichtlichen Zuständigkeitsverordnung Justiz. (Artikel 1, Abs. 2. aa))|nr=25| jahr=2010 |datum=2010-12-09 |seite=13 |seiten=709f |kbytes=148}} Bezieht sich auf die {{HessAmtsBL|typ=GVBL |jahr=2008 |nr=17 |seite=17 |datum=2008-10-26 |seiten=822ff |titel=Verordnung über gerichtliche Zuständigkeiten im Bereich des Ministeriums der Justiz (Gerichtliche Zuständigkeitsverordnung Justiz) (GVBl. II 210-98) |kbytes=116}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Räuber ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberes Backhaus in Engelrod, Lautertal, Germany.jpg|mini|Oberes [[Backhaus]], ca. 1920&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lautertal-vogelsberg.de/uploads/media/Engelrod.pdf Denkmalbuch Engelrod], S. 26. Abgerufen am 25. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1805 raubten Mitglieder der [[Wetterauer Bande]], nämlich [[Ludwig Funk]], genannt der „Selnröder Ludwig“, und seine Kumpane Peter Görzel, vulgo „Heiden-Peter“, Kaspar Huthmann, Johannes Lehn II. und Johannes Köddinger die Schäferhütte des Kaspar Gemmer beim [[Petershainer Hof]] aus. Die [[Räuber]] besaßen bei ihrer Festnahme in Engelrod in einem Hirtenhäuschen zwei Pistolen, ein [[Terzerol]] (eine Handfeuerwaffe), Pulver und Blei, außerdem ein Gusshorn mit dem Buchstaben G, welches sie dem Schäfer Gemmer entwendet hatten. Es wurden auch Gegenstände gefunden, welche die fünf bei einem Einbruch in [[Sellnrod]] kurz zuvor gestohlen hatten. Während Funk nach Gießen ins [[Zuchthaus]] gebracht wurde, verwies man die übrigen nach sechs Wochen Haft des [[Riedesel|Riedeselschen Landes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Ludwig Adolph Grolman: &amp;#039;&amp;#039;Actenmäßige Geschichte der Vogelsberger und Wetterauer Räuberbanden und mehrerer mit ihnen in Verbindung gestandenen Verbrecher. Nebst Personal-Beschreibung vieler in alle Lande teutscher Mundart dermalen versprengter Diebe und Räuber; Mit einer Kupfertafel, welche die getreuen Bildnisse von 16 Haupt-Verbrechern darstellt.&amp;#039;&amp;#039; Gießen 1813, S. 365 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionsgeschichte ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 482 evangelische, zwei katholische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 549 evangelische (= 93,37 %), 25 katholische (= 4,25 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein älteres [[Kirche (Bauwerk)|Kirchengebäude]] musste 1847 wegen Baufälligkeit abgerissen werden. 1854 wurde das neue [[Evangelische Kirche (Engelrod)|Gotteshaus]] eingeweiht. Zum [[Kirchspiel]] Engelrod gehören auch Hörgenau, Eichenrod, Eichelhain und Rebgeshain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Zahl der Haushalte in Engelrod betrug 1705 insgesamt 54, blieb dann zwischen 1753 (62 Haushalte) und 1789 (64 Haushalte) fast konstant.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Troßbach: Agrarkonflikte. S. 560. Anm. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Engelrod 558 Einwohner. Darunter waren 9 (1,6 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 93 Einwohner unter 18 Jahren, 216 zwischen 18 und 49, 129 zwischen 50 und 64 und 117 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 213 Haushalten. Davon waren 36 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 72 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 78 Paare mit Kindern, sowie 27 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 42 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 117 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 426 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 391 Einwohner, 70 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 484 Einwohner, 76 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 494 Einwohner, 73 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=120|Seite=PA120}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1875: || 505 Einwohner, 88 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=15 |Seiten=17|Seite=RA4-PA77}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Engelrod|width=450|float=none|maxEinwohner=700&lt;br /&gt;
|486|510|505|515|494|504|541|505|516|491|491|516|538|501|658|650|578|588|573&lt;br /&gt;
|vor1834=(1800,426)(1806,391)(1829,484)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,555)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,558)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsvorsteher ==&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]]in ist seit 2019 Sabine Kreis.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lautertal-vogelsberg.de/rathaus/gremien/ortsbeirat/engelrod.html Ortsbeirat Engelrod], abgerufen im Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur, Sport und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Liste der Kulturdenkmäler in Engelrod]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lautertal-vogelsberg.de/uploads/media/Engelrod.pdf Lauterbach - Engelrod, Baudenkmäler] (pdf)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportvereine ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-TV-Engelrod-2024.png|mini|Logo des TV 1952 Engelrod e.&amp;amp;nbsp;V.]]&lt;br /&gt;
Der TV 1952 Engelrod e.&amp;amp;nbsp;V. wurde 1952 gegründet. Der Sportverein bietet sportliche Aktivitäten von Fußball bis zur Leichtathletik. Das Sportgelände befindet sich in der Eichelhainer Straße 25 in Lautertal-Engelrod und beherbergt ein Naturrasenplatz sowie ein Kunstrasentrainingsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Dicker Stein - Frühjahr 2017.jpg|Naturdenkmal &amp;#039;&amp;#039;Dicker Stein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Dicker Stein außen NW.jpg|Naturdenkmal &amp;#039;&amp;#039;Dicker Stein&amp;#039;&amp;#039;, Ansicht von Nordwest&lt;br /&gt;
 Eiche in der Kreuzwiese.jpg|Naturdenkmal &amp;#039;&amp;#039;Eiche in der Kreuzwiese&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Im Ort gibt es ein [[Dorfgemeinschaftshaus]].&lt;br /&gt;
* Im Ort befindet sich eine Mittelpunkt-[[Grundschule]].&lt;br /&gt;
* Auf dem 578 m hohen [[Goldner Steinrück|Goldnen Steinrück]] zwischen Engelrod, [[Helpershain]], [[Meiches]] und [[Dirlammen]] befindet sich der größte zusammenhängende [[Windpark]] in Hessen mit mehr als 40 einzelnen [[Windkraftanlage]]n (&amp;#039;&amp;#039;siehe auch&amp;#039;&amp;#039; [[Windparks in Ulrichstein#Windpark „Goldner Steinrück“ |Windpark &amp;quot;Goldner Steinrück&amp;quot;]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter von Engelrod ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Arnold (Fabrikant)|Johann Christian Arnold]] (1759–1842), Tapetenkünstler&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Habicht]] (1803–1876), Landtagsabgeordneter Großherzogtum Hessen&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kullmann]] (1848–1938), Präsident des Landgerichts Gießen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=116329890 |GND=4385870-3}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Engelrod)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lautertal-vogelsberg.de/gemeinde/ortsteile/engelrod.html Ortsteil Engelrod] im Internetauftritt der Gemeinde Lautertal (Vogelsberg)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=535012040|titel=Engelrod, Vogelsbergkreis}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://www.engelrod.net/ |titel=Engelrod |titelerg=Historie, Vereine, Info |werk=www.engelrod.net |hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; |abruf-verborgen=1 |abruf=2018-02-27}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lautertal-vogelsberg.de/uploads/media/Engelrod_01.pdf Karte Engelrod] (pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=535012040|titel=Engelrod, Vogelsbergkreis |datum=2020-05-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 231 ff.&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184895&lt;br /&gt;
  | Seq      = 255&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 280 ff.&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 300&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=9|Seite=PA22-IA43}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 426&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=426}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 158ff&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=158}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff.&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=42 |seiten=38 und 78 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-04 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=42 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lautertal (Vogelsberg)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4385870-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lautertal (Vogelsberg))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1287]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thorybander 2</name></author>
	</entry>
</feed>