<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Engelmar_Unzeitig</id>
	<title>Engelmar Unzeitig - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Engelmar_Unzeitig"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Engelmar_Unzeitig&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T12:27:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Engelmar_Unzeitig&amp;diff=347736&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: BKL ersetzt mit bkl-replace</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Engelmar_Unzeitig&amp;diff=347736&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-06T13:04:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;bkl-replace&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Engelmar Hubert Unzeitig (1911-1945).jpg|miniatur|Seliger Pater Engelmar Unzeitig ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Engelmar Unzeitig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1911]] in [[Hradec nad Svitavou|Greifendorf]] bei [[Svitavy|Zwittau]], [[Schönhengstgau]]  als &amp;#039;&amp;#039;Hubert Unzeitig&amp;#039;&amp;#039;; † [[2. März]] [[1945]] im [[KZ Dachau]]) war ein deutscher katholischer Priester, [[Bekenner]] und [[Märtyrer]] in der Zeit des Nationalsozialismus. Am 24. September 2016 wurde er in Würzburg [[Seligsprechung|seliggesprochen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hubert Unzeitig arbeitete nach der Volksschule auf dem elterlichen Bauernhof in Greifendorf; sein Vater war im Ersten Weltkrieg 1916 in russischer Kriegsgefangenschaft an [[Typhus]] gestorben, die Mutter musste die sechs [[Waisen|Halbwaisen]] fortan allein großziehen. Da Unzeitig [[Missionar]] werden wollte, schloss er sich im Alter von 17 Jahren der Gemeinschaft der [[Mariannhiller  Missionare]] in [[Reimlingen]] bei [[Nördlingen]] an und erhielt den [[Ordensname]]n Engelmar. Als [[Spätberufenenseminar|Spätberufener]] holte er 1934 das Abitur nach und studierte anschließend [[Theologie]] und [[Philosophie]] in [[Würzburg]]. 1939 wurde er zum Priester geweiht, am 15.&amp;amp;nbsp;August 1939 feierte er [[Primiz]] in seinem Heimatort Greifendorf. Der Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] verhinderte, dass er seine Sehnsucht erfüllen konnte, in die [[Mission (Christentum)|Mission]] zu gehen. Stattdessen arbeitete P.&amp;amp;nbsp;Engelmar zunächst im Ordenshaus in [[Riedegg (Gemeinde Alberndorf)|Riedegg]] ([[Oberösterreich]]), wo er unter anderem französische Kriegsgefangene betreute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rudolf Grulich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rudolf Grulich |url=http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2008/10-19-gedenktag-p-engelmar-unzeitig-am-2-maerz |titel=„Liebe verdoppelt die Kräfte“: Der „Engel von Dachau“ soll selig gesprochen werden |werk=[[Kirche in Not]] |datum=2008-10-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110612145606/http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2008/10-19-gedenktag-p-engelmar-unzeitig-am-2-maerz |abruf=2022-10-12 |kommentar=aktualisiert am 2. März 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Oktober 1940 war er [[Seelsorger]] in [[Glöckelberg]] bei [[Český Krumlov|Krummau]] im [[Böhmerwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Verfolgung der Juden protestierte er sowohl im Religionsunterricht als auch von der Kanzel. Anfang 1941 wurde P. Engelmar wegen „tückischer Äußerungen und Verteidigung der Juden“ angezeigt und am 21. April von der [[Gestapo]] verhaftet. Ohne Gerichtsverhandlung wurde er nach sechs Wochen Untersuchungshaft in [[Linz]] an der Donau am 8. Juni 1941 in das [[Konzentrationslager Dachau]] gebracht; dort war er im [[Pfarrerblock (KZ Dachau)|Pfarrerblock]] inhaftiert. Als im November 1944 eine Flecktyphusepidemie ausbrach, meldete sich P.&amp;amp;nbsp;Engelmar freiwillig zur Pflege der Kranken. Hunderten Sterbenden, darunter vielen Russen, spendete er die Sterbesakramente. Andere Häftlinge rettete er vor dem Hungertod, indem er ihnen sein Essen gab.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Prälat [[Hermann Scheipers]] auf Spurensuche&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Münstersche Zeitung]] vom 21. November 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich starb er selbst am [[Flecktyphus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/opfer-der-nationalsozialisten-ordensmedaillen-des-paters-unzeitig-zurueck-14271078.html &amp;#039;&amp;#039;Opfer der Nationalsozialisten: Ordensmedaillen des Paters Unzeitig zurück&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], 6. Juni 2016, abgerufen am 18. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Mithäftlingen und Überlebenden wurde er als „Engel von Dachau“ und „[[Maximilian Kolbe]] der Deutschen“ bezeichnet. So sagte beispielsweise P. Clemente Pereira SJ über ihn: „Ich nehme das Wort ‚Heiliger‘ nicht gern in den Mund. Bei Pater Unzeitig ist es am richtigen Platz. Er war ein Heiliger!“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Missionare von Mariannhill |Titel=Novene im Gedenken an den Seligen Pater Engelmar Unzeitig CMM |Hrsg=Deutsche Provinz |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Würzburg |Datum= |ISBN= |Seiten=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seligsprechung ==&lt;br /&gt;
Das [[Seligsprechung]]sverfahren wurde 1991 eingeleitet. 2009 unterzeichnete Papst [[Benedikt XVI.]] ein Dekret der [[Heiligsprechung]]skongregation, das Unzeitig den [[Ehrwürdiger Diener Gottes|heroischen Tugendgrad]] zuerkennt.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Ellsberg: &amp;#039;&amp;#039;Blessed Among Us: Day by Day with Saintly Witnesses&amp;#039;&amp;#039;. Liturgical Press, Collegeville 2016, ISBN 978-0-8146-4721-9, S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. Januar 2016 bestätigte Papst [[Franziskus (Papst)|Franziskus]] das [[Martyrium]], womit die entscheidenden Voraussetzungen für die Seligsprechung erfüllt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://press.vatican.va/content/salastampa/it/bollettino/pubblico/2016/01/22/0044/00095.html|titel=Promulgazione di Decreti della Congregazione delle Cause dei Santi|hrsg=[[Presseamt des Heiligen Stuhls]]|werk=Tägliches Bulletin|datum=2016-01-22|abruf=2016-01-22|sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Der [[Kardinalpräfekt]] der [[Dikasterium für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse|Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse]], [[Angelo Amato]], nahm am 24. September 2016 im [[Würzburger Dom]] die Seligsprechung P. Engelmars vor.&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein für Engelmar Hubert Unzeitig CMM (Würzburg-Frauenland).jpg|mini|155x155px|Stolperstein für Engelmar Unzeitig in Würzburg.]]&lt;br /&gt;
* P. Engelmar Unzeitigs Asche wurde aus dem KZ geschmuggelt und am 30. April 1945 auf dem städtischen Friedhof in Würzburg beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rudolf Grulich&amp;quot; /&amp;gt; 1968 übertrugen die Mariannhiller Missionare die Reliquien in die Herz-Jesu-Kirche in Würzburg, in der P. Engelmar einst die Priesterweihe empfangen hatte, und richteten dort in einer Kapelle eine Gedenkstätte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Ort Glöckelberg im [[Böhmerwald]] ging infolge der [[Vertreibung]] der [[Sudetendeutsche]]n unter, nur die Kirche überdauerte und wurde nach der Wende von 1989/1990 renoviert. Sie dient heute auch zu Gottesdiensten von Deutschen und Tschechen im Gedenken an Engelmar Unzeitig. Eines ihrer Fenster stellt Engelmar Unzeitig als KZ-Häftling dar, der seinen Mitgefangenen beisteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Münz, Rainer Ohliger: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Deutsche – erinnerte Deutsche. Flüchtlinge, Vertriebene, Aussiedler&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Tony Judt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Neuschreiben der Geschichte. Erinnerungspolitik nach 1945 und 1989&amp;#039;&amp;#039; (= Transit, Bd. 15). Verlag Neue Kritik, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-8015-0329-1, S. 141–157, hier S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Monteverdichor Würzburg]] widmete seine Konzerte &amp;#039;&amp;#039;Die Seligpreisungen&amp;#039;&amp;#039; am 16. und 17. Juli 2010 Pater Engelmar Unzeitig und [[Georg Häfner]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20190222123933/http://www.hochschulchor.uni-wuerzburg.de/cesar-franck-die-seligpreisungen-2/ César Franck: „Die Seligpreisungen“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 28. Juni 2011 wurde in Würzburg vor dem Kloster Mariannhill in der Mariannhillstraße 1 (Stadtbezirk Frauenland) ein [[Liste der Stolpersteine in Würzburg-Frauenland|Stolperstein]] zur Erinnerung an Engelmar Unzeitig verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die katholische Kirche hat Engelmar Unzeitig als Glaubenszeugen in das [[Deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts|deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [[Mariä-Empfängnis-Dom|Linzer Dom]] wurden bei der Weihe des neuen Altars am 8. Dezember 2017 die Reliquien von Engelmar Unzeitig und [[Josef Mayr-Nusser]] unter dem Altar beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Neuer-Mittelpunkt-fuer-den-Linzer-Dom;art4,2756674 &amp;#039;&amp;#039;Neuer Mittelpunkt für den Linzer Dom. Bischof Manfred Scheuer weihte den neuen Altar, einen sieben Tonnen schweren Quader.&amp;#039;&amp;#039;] In: OÖN, 8. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe aus dem KZ Dachau (1941–1945)&amp;#039;&amp;#039;, zusammengestellt von Wolfgang Zürrlein. Missionsverlag Mariannhill, Reimlingen 1993, ISBN 3-922267-61-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* Max Kronawitter: &amp;#039;&amp;#039;Der Engel von Dachau&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung im Bayerisches Fernsehen am 25. September 2016)&lt;br /&gt;
* Max Kronawitter: &amp;#039;&amp;#039;Stärker als der Tod&amp;#039;&amp;#039; (Filmdokumentation zur Seligsprechung, Ikarus Film 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adalbert Ludwig Balling]], Reinhard Abeln: &amp;#039;&amp;#039;Speichen im Rad der Zeit – Pater Engelmar Unzeitig und der [[Pfarrerblock (KZ Dachau)|Priesterblock]] im KZ Dachau&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 1985&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;, ISBN 3-451-08241-1.&lt;br /&gt;
* Adalbert Ludwig Balling: &amp;#039;&amp;#039;Eine Spur der Liebe hinterlassen. Pater Engelmar (Hubert) Unzeitig, Mariannhiller Missionar „Märtyrer der Nächstenliebe“ im KZ Dachau&amp;#039;&amp;#039;. Missionsverlag Mariannhill, Reimlingen und Würzburg 1984, ISBN 3-922267-27-0.&lt;br /&gt;
* Adalbert Ludwig Balling: &amp;#039;&amp;#039;Gute Menschen sterben nicht, sie leben fort in der Erinnerung ihrer Freunde. Mariannhiller Porträts&amp;#039;&amp;#039;. Mariannhiller Missionare, Würzburg 1989, S. 196–200.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Grulich]]: &amp;#039;&amp;#039;Der „Engel von Dachau“ war ein Landsmann [[Oskar Schindler]]s. Zum 50. Todestag von Pater Engelmar Hubert Unzeitig&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Sudetendeutschen Priesterwerks&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1995, S. 7–10.&lt;br /&gt;
* Stefan Kruschina: &amp;#039;&amp;#039;Der Engel von Dachau. Ein Lebensbild von P. Engelmar Unzeitig&amp;#039;&amp;#039;. Sudetendeutsches Priesterwerk, Königstein 1988.&lt;br /&gt;
* Albert Oppitz, Kurt Cerwenka: &amp;#039;&amp;#039;Der Engel von Dachau. P. Engelmar Unzeitig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oberösterreichische Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 47, Linz 1993, Heft 1, S. 45–49, {{OoeGeschichte|pdf=hbl1993_1_45-49.pdf}}.&lt;br /&gt;
* Otfrid Pustejovsky: &amp;#039;&amp;#039;Christlicher Widerstand gegen die NS-Herrschaft in den böhmischen Ländern. Eine Bestandsaufnahme zu den Verhältnissen im Sudetenland und dem Protektorat Böhmen und Mähren&amp;#039;&amp;#039;. Lit, Berlin 2009, ISBN 978-3-8258-1703-9, S. 118–120 (Kapitel 10.1.2: &amp;#039;&amp;#039;P. Engelmar (Hubert) Unzeitig&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613061716/http://www.bautz.de/bbkl/u/unzeitig_e.shtml |autor=Eric Steinhauer|artikel=Unzeitig, Engelmar (Hubert)|band=19|spalten=1458-1459}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Zinnhobler]]: &amp;#039;&amp;#039;Wider den Strom der Zeit. P. Engelmar Unzeitig – ein Opfer des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Archiv für die Geschichte der Diözese Linz.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 8, Heft 2, Linz 1993/94, S. 204–207, {{OoeGeschichte|pdf=nadl_1993_94_0204_0207.pdf}}.&lt;br /&gt;
* [[Adalbert Ludwig Balling]], Art.: &amp;#039;&amp;#039;Pater Engelmar (Hubert) Unzeitig&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Helmut Moll]] (Hrsg. im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz), &amp;#039;&amp;#039;Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Paderborn u. a. 1999, 8. erweiterte und aktualisierte Auflage 2024, Band II, S. 985–988.&lt;br /&gt;
* [[Mariannhiller Missionare|Missionare von Mariannhill]], Deutsche Provinz: &amp;#039;&amp;#039;Novene im Gedenken an den Seligen Pater Engelmar Unzeitig CMM. Missionar von Mariannhill (1911-1945)&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.engelmarunzeitig.de/ Homepage über den sel. Pater Engelmar Unzeitig]&lt;br /&gt;
* [http://www.greifendorf.de/10-pater-engelmar.htm Pater Engelmar Unzeitig aus Greifendorf bei Zwittau]&lt;br /&gt;
* {{orden|w|u|unzeitig-engelmar}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirche-in-not.de/allgemein/aktuelles/engelmar-unzeitig-gedenktag-2-maerz/ &amp;quot;Liebe verdoppelt die Kräfte&amp;quot;] – Interview mit Pater Wolfgang Zürrlein CMM, Relator im Seligsprechungsverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118763822|LCCN=n92055412|VIAF=15565390}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Unzeitig, Engelmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kirche im Deutschen Reich 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariannhiller Missionar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Würzburg ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Unzeitig, Engelmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Unzeitig, Hubert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ordenspriester, Märtyrer, Seliger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hradec nad Svitavou|Greifendorf]] bei [[Svitavy|Zwittau]], [[Schönhengstgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. März 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Konzentrationslager Dachau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
	</entry>
</feed>