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	<title>Engelbert II. von Falkenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Altkatholik62: Link bearbeitet</title>
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		<updated>2025-05-06T21:27:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link bearbeitet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BOMUE3.jpg|mini|150px|Engelbert II. von Falkenburg – Grabplatte im [[Bonner Münster]] (Westchor)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Engelbert von Heinsberg-Valkenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um [[1220]]; † [[20. Oktober]] [[1274]] in [[Bonn]]) war als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Engelbert II.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von 1261 bis 1274 [[Erzbischof von Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war der jüngste Sohn des [[Graf]]en Dietrich I. von [[Herrschaft Heinsberg|Heinsberg]] und [[Falkenburg (Adelsgeschlecht)|Valkenburg]] († 1227) aus dessen zweiter Ehe mit Beatrix von [[Kyrburg]], der Tochter des [[Wildgrafen]] Gerhard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engelbert wurde 1253 [[Archidiakon]] in Lüttich und 1257 Dompropst in Köln. Am 2. Oktober 1261 wurde er vom [[Domkapitel]] zum [[Erzbischof]] gewählt und damit Nachfolger von [[Konrad von Hochstaden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er versuchte seine Macht über Köln dadurch zu festigen, dass er die [[Patrizier]] bekämpfte, geriet jedoch 1263 für 20 Tage in Gefangenschaft und wurde 1268 aus der Stadt vertrieben. Er ließ daraufhin eine Residenz in [[Bonn]] errichten. 1266 sicherte er urkundlich den Juden von Köln gerechte Behandlung und die ungestörte Benutzung ihres Friedhofes an der Bonner Straße zu. Nach der Niederlage in der [[Schlacht bei Zülpich (1267)|Schlacht bei Zülpich]] am 17. Oktober 1267 wurde Engelbert bis zum 16. April 1271 auf der [[Burg Nideggen]] des mit Köln verbündeten [[Wilhelm IV. (Jülich)|Grafen Wilhelm von Jülich]] gefangengehalten. Mit Hilfe eines Verräters (die Überlieferung nennt den in einem Haus an der Stadtmauer wohnenden „Schuster Havenith“) wurde am 15. Oktober 1268 im Auftrage des Erzbischofs ein Durchlass unter der Stadtmauer gegraben. Der Angriff des mit den herrschenden Kaufmannsfamilien der „Weisen“ rivalisierenden Patriziergeschlechts der [[Overstolzen]] erfolgte in der Nacht vom 14. auf den 15. Oktober 1268 (Nacht der „heiligen Mohren“), als die Männer des Erzbischofs an der Ulrepforte in die Stadt einzudringen versuchten. Der Plan wurde jedoch verraten und konnte deshalb vereitelt werden. Damit behielt die Stadt Köln ihre Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engelbert krönte [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf von Habsburg]] am 24. Oktober 1273 zum deutschen König. 1274 nahm er am [[Zweites Konzil von Lyon|Zweiten Konzil von Lyon]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine wenig durchdachte Politik hat Engelbert von Falkenburg wesentlich dazu beigetragen, dass unter seinem Nachfolger [[Siegfried von Westerburg]] nach der [[Schlacht von Worringen]] im Jahre 1288 die Stadtherrschaft der Kölner Erzbischöfe faktisch beseitigt wurde und sie nicht mehr in Köln residieren durften. Erst unter preußischer Herrschaft konnten die Kölner Erzbischöfe, aber nun als rein kirchliche Amtsträger, wieder in der Stadt residieren&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Manfred Kratz: {{Webarchiv|url=http://www.kirche-koeln.de/doc/ftf_judenprivileg.htm |wayback=20160116073210 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Judenprivileg von 1266 im Kölner Dom.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-08 22:42:10 InternetArchiveBot }} kirche-koeln.de, Stand 14. April 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engelbert fand seine letzte Ruhe im [[Bonner Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|6|125|125|Engelbert II., Erzbischof von Köln|[[Hermann Cardauns]]|ADB:Engelbert II. (Erzbischof von Köln)}}&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Janssen (Historiker)|Wilhelm Janssen]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbistum Köln im späten Mittelalter 1191–1515. Erster Teil (Geschichte des Erzbistums Köln, Zweiter Band).&amp;#039;&amp;#039;  Bachem, Köln 1995, ISBN 3-7616-1149-8, S. 174ff.&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|509|509|Falkenburg, Engelbert II. von|[[Erich Wisplinghoff]]|102466505}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Geschichtsquellen Person|102466505|Engelbertus II archiepiscopus Coloniensis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Konrad von Hochstaden]]|NACHFOLGER=[[Siegfried von Westerburg]]|AMT=[[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Köln|Erzbischof von Köln]]|ZEIT=1261–1274}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102466505|VIAF=24991855}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Engelbert 02 #Falkenburg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog (Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzkanzler für Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dompropst (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1274]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Engelbert II. von Falkenburg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Engelbert von Falkenburg; Engelbert von Heinsberg-Valkenburg; Engelbert II. von Köln&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Erzbischof von Köln&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1220&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Oktober 1274&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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