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	<title>Engelbert Haider - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Engelbert_Haider&amp;diff=2760646&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2023-08-05T10:15:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Engelbert Haider&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Haider 1.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 20. April 1922&lt;br /&gt;
| geburtsort = Reith bei Seefeld&lt;br /&gt;
| geburtsland = &lt;br /&gt;
| groesse = &lt;br /&gt;
| gewicht = &lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = 12. November 1999&lt;br /&gt;
| sterbeort = Bad Wiessee&lt;br /&gt;
| sterbeland = Deutschland&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Abfahrt]], [[Slalom]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Riesenslalom]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = SC Seefeld&amp;lt;br /&amp;gt;SC Salzburg (ab 1952)&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = v&lt;br /&gt;
| karriereende = 1953&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Engelbert „Engele“ Haider&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. April]] [[1922]] in [[Reith bei Seefeld]]; † [[12. November]] [[1999]] in [[Bad Wiessee]], [[Bayern]]) war ein [[österreich]]ischer und [[Deutschland|deutscher]] [[Ski Alpin|Skirennläufer]]. Er feierte in den 1940er- und Anfang der 1950er-Jahre zahlreiche Siege in internationalen Rennen, wurde [[Liste der Deutschen Meister im Alpinen Skisport|Deutscher]] und [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichischer Meister]] und nahm an den [[Olympische Winterspiele 1948|Olympischen Winterspielen 1948]] sowie den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1950|Weltmeisterschaften 1950]] teil. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere war er ab Mitte der 1950er-Jahre Trainer der deutschen Damen-Nationalmannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Ende der 1920er-Jahre begann Haider mit dem Skilauf, ab Mitte der 1930er wurde [[Toni Seelos]] zu seinem wichtigsten Lehrer. Er begann eine [[Mechaniker]]lehre und entwickelte sich zu einem der damals besten Nachwuchsrennläufer. Nach dem [[Anschluss Österreichs]] erzielte Haider im April 1939 erstmals größere Aufmerksamkeit, als er in [[Seefeld in Tirol|Seefeld]] den von Seelos ausgesteckten Riesenslalom des Skiclubs Seefeld, dem er angehörte, gewann.&amp;lt;ref&amp;gt;Anneliese Gidl, Karl Graf: &amp;#039;&amp;#039;Skisport in Innsbruck. Von den Anfängen bis ins 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Haymon, Innsbruck-Wien 2010, ISBN 978-3-85218-591-0, S. 80–81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 1940 wurde Haider zweifacher Deutscher Jugendmeister mit Siegen in Abfahrt und Slalom der 5. Winterkampfspiele der [[Hitlerjugend]] in [[Garmisch-Partenkirchen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;100DSV1_174&amp;quot;&amp;gt;[[Gerd Falkner]], Deutscher Skiverband (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Deutscher Skiverband. Chronik des deutschen Skilaufs von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Deutscher Skiverband, Planegg 2005, ISBN 3-938963-01-8, S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nußbaumer_94&amp;quot;&amp;gt;Hermann Nußbaumer: &amp;#039;&amp;#039;Sieg auf weißen Pisten. Bilanz des alpinen Skisports.&amp;#039;&amp;#039; 9. erweiterte Auflage, Trauner Verlag, Linz 1977, ISBN 3-85320-176-8, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den zwei Wochen später ausgetragenen Deutschen Kriegsskimeisterschaften 1940 in [[St. Anton am Arlberg]] belegte er im Slalom mit Bestzeit im zweiten Durchgang den zweiten Platz knapp hinter [[Josef Jennewein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;100DSV1_174&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nußbaumer_94&amp;quot; /&amp;gt; Im März 1940 gewann er den Slalom der [[Tirol (Bundesland)|Tiroler]] Meisterschaften in Innsbruck.&amp;lt;ref&amp;gt;Anneliese Gidl, Karl Graf: &amp;#039;&amp;#039;Skisport in Innsbruck. Von den Anfängen bis ins 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Haymon, Innsbruck-Wien 2010, ISBN 978-3-85218-591-0, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den später annullierten [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1941|Weltmeisterschaften 1941]] in [[Cortina d’Ampezzo]] war der damals 18-Jährige noch nicht startberechtigt. Er kam aber als Vorläufer im ersten Slalomdurchgang zum Einsatz und fuhr eine Zeit, die keiner der Wettkämpfer unterbieten konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tpt|5|2|1941|5|Albert Pfeifer gewinnt den Torlauf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Winter gelangen Haider Siege in einer Kombination in der [[Hohe Tatra|Hohen Tatra]] und im Riesenslalom auf der [[Seegrube]], den er auch 1942 gewann. Ebenfalls 1942 gewann er einen Slalom in St. Anton, 1943 folgte ein Sieg im Slalom von Oslo. Bedingt durch den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] waren zu dieser Zeit die skisportlichen Veranstaltungen in Europa bereits stark eingeschränkt. Im März 1944, als es nach zweijähriger Unterbrechung wieder Deutsche Meisterschaften gab, die in St. Anton zur Austragung kamen, wurde Haider [[Liste der Deutschen Meister im Alpinen Skisport|deutscher Meister]] im Slalom und in der Kombination.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Falkner, Deutscher Skiverband (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Deutscher Skiverband. Chronik des deutschen Skilaufs von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Deutscher Skiverband, Planegg 2005, ISBN 3-938963-01-8, S. 186.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Abfahrt belegte er hinter [[Hans Nogler]] den zweiten Platz. Während der letzten Kriegsmonate war Haider als Soldat in [[Norwegen]] stationiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Anneliese Gidl, Karl Graf: &amp;#039;&amp;#039;Skisport in Innsbruck. Von den Anfängen bis ins 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Haymon, Innsbruck-Wien 2010, ISBN 978-3-85218-591-0, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges konnte Haider erst 1946/1947 wieder an Wettkämpfen teilnehmen.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Haider gehörte der [[Schutzstaffel]]-Sportgruppe Salzburg an und war wahrscheinlich deshalb im ersten Nachkriegswinter gesperrt, vergleiche: Anneliese Gidl, Karl Graf: &amp;#039;&amp;#039;Skisport in Innsbruck. Von den Anfängen bis ins 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Haymon, Innsbruck-Wien 2010, ISBN 978-3-85218-591-0, S. 89–90.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Winter gewann er unter anderem den Slalom in Seefeld und die Madloch-Abfahrt in [[Lech (Vorarlberg)|Lech]]; bei den [[Hahnenkammrennen]] in [[Kitzbühel]] wurde er dreimal Zweiter. In der Saison 1947/1948 gewann Haider die Abfahrt in [[Sölden]], einen Slalom in Lech und die Kombination um den Goldenen Ring in Seefeld. Zudem erreichte er zahlreiche Podestplätze, unter anderem in Slalom und Kombination der [[Arlberg-Kandahar-Rennen]] in [[Chamonix-Mont-Blanc|Chamonix]]. Beim Saisonhöhepunkt, den [[Olympische Winterspiele 1948|Olympischen Winterspielen 1948]] in [[St. Moritz]], war er aber nur im geschlagenen Feld. Er wurde 13. in der Kombination, 14. in der Abfahrt und 17. im Slalom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Großteil der Saison 1948/1949 musste Haider verletzungsbedingt pausieren, erst gegen Ende des Winters erreichte er wieder einen Podestplatz im Slalom von [[Auron]]. 1950 gewann er die Abfahrt des Hannes-Schneider-Pokals in St. Anton, womit er Zweiter der Kombination wurde. Beim nächsten Großereignis, den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1950|Weltmeisterschaften 1950]] in [[Aspen (Colorado)|Aspen]], blieb er aber erneut ohne Spitzenergebnis: Haider wurde lediglich 21. in der Abfahrt und jeweils 24. in Slalom und Riesenslalom. In den Jahren 1951 und 1952 gewann Haider jeweils die Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen, weiters erzielte er dort 1951 den zweiten Platz in der Kombination und 1952 den dritten Rang im Slalom. Daneben erreichte er 1951 Podestplätze in Slalom und Kombination der Hahnenkammrennen und in der zweiten in Kitzbühel ausgetragenen Spezialabfahrt sowie in Riesenslalom und Slalom von Seefeld. In [[Windischgarsten]] wurde er [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1951|1951]] [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichischer Meister]] in der Abfahrt. Bei den [[Olympische Winterspiele 1952|Olympischen Winterspielen 1952]] in [[Oslo]] war Haider nicht am Start.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Über den Grund seines Fehlens bei den Olympischen Winterspielen 1952 gibt es verschiedene Angaben: Laut Österreichischer Skiverband (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Ablinger &amp;amp; Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 134 verlor er seinen Startplatz bei einem Qualifikationsrennen in Bad Gastein, laut Hermann Nußbaumer: &amp;#039;&amp;#039;Sieg auf weißen Pisten. Bilanz des alpinen Skisports.&amp;#039;&amp;#039; 9. erweiterte Auflage, Trauner Verlag, Linz 1977, ISBN 3-85320-176-8, S. 121 wurden jedoch gegen den während des Zweiten Weltkrieges in Norwegen stationierten Haider in der norwegischen Presse schwere Anschuldigungen erhoben (derartige Angriffe gab es auch schon vor den Winterspielen 1948, worauf eine Untersuchung eingeleitet wurde, die negativ verlief). Aufgrund der nervlichen Belastung verzichtete Haider nach Absprache mit dem Cheftrainer selbst auf einen Start in Oslo. Auch in Anneliese Gidl, Karl Graf: &amp;#039;&amp;#039;Skisport in Innsbruck. Von den Anfängen bis ins 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Haymon, Innsbruck-Wien 2010, ISBN 978-3-85218-591-0, S. 90 ist zu lesen, dass „die Norweger sogar noch 1952 seinen Start bei den Olympischen Spielen in Oslo verhinderten“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«In wenigen Zeilen», 1. Beitrag|Datum=1951-12-16|Seite=16|Beilage=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Die Abfahrtsstrecke in Norefjell», Untertitel: «Birger Ruud über den Fall Haider»|Datum=1951-12-22|Seite=8|Beilage=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den Spielen feierte der knapp 30-Jährige, der 1952 vom Skiclub Seefeld zum Skiclub Salzburg wechselte,&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Glaser: &amp;#039;&amp;#039;Goldschmiede im Schnee. 100 Jahre Salzburger Landes-Skiverband.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien-Köln-Weimar 2011, ISBN 978-3-205-78560-6, S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; seine letzten Siege in Abfahrt, Slalom und Kombination von [[Rottach-Egern]], ehe er sich Ende des Winters 1953 vom aktiven Skirennsport zurückzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1950er-Jahre wurde Haider Trainer der deutschen Damen-Nationalmannschaft, mit der er einige Erfolge feierte – allen voran mit dem Riesenslalom-Olympiasieg [[Olympische Winterspiele 1956/Ski Alpin|1956]] durch [[Ossi Reichert]]. Danach war er lange Zeit als Streckenchef oder Kurssetzer bei verschiedenen Rennen im Einsatz. Zudem arbeitete er für den Skihersteller [[Head (Sportartikelhersteller)|Head]], nachdem er bereits während seiner aktiven Zeit Vertreter seines damaligen Ausrüsters [[Kneissl (Unternehmen)|Kneissl]] war. Ab den 1950er-Jahren bis zu seinem Tod lebte Haider im bayrischen [[Bad Wiessee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Olympische Winterspiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1948/Ski Alpin|St. Moritz 1948]]: 13. Kombination, 14. Abfahrt, 17. Slalom&lt;br /&gt;
(diese Olympischen Spiele zählten zugleich als Weltmeisterschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1950|Aspen 1950]]: 21. Abfahrt, 24. Slalom, 24. Riesenslalom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siege in FIS-Rennen ===&lt;br /&gt;
* Slalom in Cortina d’Ampezzo 1941&lt;br /&gt;
* Kombination in der Hohen Tatra 1941&lt;br /&gt;
* Riesenslalom in der Seegrube 1941 und 1942&lt;br /&gt;
* Slalom in St. Anton 1942&lt;br /&gt;
* Slalom in Oslo 1943&lt;br /&gt;
* Slalom um den Goldenen Ring in Seefeld 1947&lt;br /&gt;
* Madloch-Abfahrt in Lech 1947&lt;br /&gt;
* Abfahrt am Sonnblick 1947&lt;br /&gt;
* Slalom in Lech 1948&lt;br /&gt;
* Abfahrt in Sölden 1948&lt;br /&gt;
* Kombination um den Goldenen Ring in Seefeld 1948&lt;br /&gt;
* Abfahrt des Hannes-Schneider-Pokals in St. Anton 1950&lt;br /&gt;
* Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen 1951 und 1952&lt;br /&gt;
* Abfahrt, Slalom und Kombination in Rottach-Egern 1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Erfolge ===&lt;br /&gt;
* [[Liste der Deutschen Meister im Alpinen Skisport|deutscher Meister]] in Slalom und Kombination 1944&lt;br /&gt;
* [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichischer Meister]] in der Abfahrt [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1951|1951]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Ablinger &amp;amp; Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 134–135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|86380}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haider, Engelbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (SC Seefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinskitrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Land Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haider, Engelbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Haider, Engele&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer und deutscher Skirennläufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reith bei Seefeld]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. November 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Wiessee]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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