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	<title>Engelbergertal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Müllt-Renner: /* Geographie */</title>
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		<updated>2024-09-10T16:31:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:EngelbergertalAnfang02.jpg|mini|Talanfang mit Engelberg in der Ferne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:EngelbergertaEndeDerWelt.jpg|mini|Blick in das Horbistal mit dem Ortsteil Horbis und dem &amp;#039;&amp;#039;End der Welt&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:EngelbergertalLSE.jpg|mini|Zug der [[Luzern-Stans-Engelberg-Bahn]] bei Grafenort im unteren Engelbergertal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grafenort-Herrenhaus.jpg|miniatur|Grafenort: Herrenhaus und Kapelle]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Engelbergertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein etwa 25 km langes [[Tal]] in der [[Zentralschweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Tal erstreckt sich über die drei [[Schweiz]]er Kantone [[Obwalden]], [[Nidwalden]] und [[Uri]] und wird von der [[Engelberger Aa]] durchflossen. Der eigentliche Anfang des Tals liegt beim [[Joch (Gebirge)|Joch]] des [[Surenenpass]]es auf {{Höhe|2292|CH|link=true}} Von dort verläuft bis zum Dorf [[Engelberg]] auf {{Höhe|1000|CH}} das Tal [[Surenen]] und vereint sich dort mit dem Horbistal. Diese Täler werden meistens nicht mehr zum Engelbergertal gezählt. Ab Engelberg verläuft dann das eigentliche Engelbergertal nordwärts bis zum [[Stans|Stanser Boden]] auf {{Höhe|455|CH}}, wo die Engelberger Aa nach Nordosten abbiegt und bei [[Buochs]] (NW) in den [[Vierwaldstättersee]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Das zuoberst im Tal liegende Engelberg ist der grösste Sommer- und Wintersportferienort der Zentralschweiz. Durch das von [[Benediktiner]]n gegründete [[Kloster Engelberg]] ist der Ort bereits seit dem 12. Jahrhundert bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im unteren Tal lässt sich in der bescheidenen Ortschaft Grafenort eine sehenswerte [[Barock|barocke]] Gebäudegruppe besichtigen, die aus dem &amp;#039;&amp;#039;Herrenhaus&amp;#039;&amp;#039; (1690), der &amp;#039;&amp;#039;Kapelle zum Heiligen Kreuz&amp;#039;&amp;#039; (1689) und dem &amp;#039;&amp;#039;Wirtshaus&amp;#039;&amp;#039; (1778) besteht. Im Weiler Altzellen befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Kapelle St. Joder&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1482, die 1601 vergrössert und 1789 renoviert wurde. Die &amp;#039;&amp;#039;Kapelle Bettelrüti&amp;#039;&amp;#039; am Hang des Wellenbergs wurde 1689 erbaut. Der barocke Hochaltar stammt ursprünglich aus der Stiftskirche [[Beromünster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man den kleinen Ort [[Wolfenschiessen]] erreicht, kommt man an dem Gemeindeteil Dörfli vorbei, wo ein mittelalterlicher Wohnturm aus dem 13. Jahrhundert erhalten geblieben ist. Daneben steht die für ihre schönen Fresken bekannte, den Pestheiligen Sebastian und Rochus geweihte Kapelle von 1620.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund zwei Kilometer weiter unten liegt Wolfenschiessen mit seinen vielen grossen Wohnhäusern. Unter ihnen fällt das Hechhuis auf, das als bedeutendster Schweizer Holzbau der [[Renaissance]] den Idealtypus des Innerschweizer Herrensitzes aus dem 16. Jahrhundert repräsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Engelbergertal nw.jpg|mini|links|Blick Richtung Grafenort]]&lt;br /&gt;
Das Engelbergertal ist touristisch sehr gut erschlossen und zieht vor allem in der Wintersaison zahlreiche [[Wintersport]]ler an. Besonders das [[Skigebiet]] [[Titlis]] ist sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche kleine und grosse Luftseilbahnen bringen an schönen Tagen [[Gleitschirm]]flieger und [[Hängegleiter]]piloten auf die vielen Startplätze hoch über dem Tal. Dank seiner zentralen Lage sowie der interessanten [[Gelände|Topographie]] bietet sich das Tal für Flugschulen ebenso an wie für ambitionierte Streckenpiloten. Regelmässig finden im relativ [[föhn]]sicheren Tal auch Flugwettkämpfe von nationaler und gelegentlich auch von internationaler Bedeutung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Hochwasser von 2005 ==&lt;br /&gt;
Bei dem [[Alpenhochwasser 2005|Hochwasser im August 2005]] erschien das Engelbergertal in den Schlagzeilen, weil die Engelberger Aa die einzige [[Strasse]]n- und [[Eisenbahn]]verbindung nach Engelberg zerstörte und so das Dorf mehrere Wochen von der Aussenwelt abgeschnitten war. Die Engelberger Aa verwüstete zwischen Engelberg und [[Dallenwil]] das ganze Tal in beachtlichem Ausmass. Fuss-, Rad- und Wanderwege zwischen Engelberg und Obermatt (in der sog. &amp;#039;&amp;#039;Engelberger Aaschlucht&amp;#039;&amp;#039;) waren ebenfalls komplett zerstört. Erst seit dem Frühjahr 2009 ist der aufwändig sanierte Aaschlucht-Wanderweg von Engelberg nach Grafenort wieder begehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erika Schumacher: &amp;#039;&amp;#039;Vierwaldstättersee &amp;amp; Zentralschweiz&amp;#039;&amp;#039; – Dumont Reisetaschenbuch. Dumont Buchverlag, Köln 2000, ISBN 3-7701-4311-6, S. 125&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46.8208|EW=8.4028|type=landscape|region=CH-OW}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Kanton Uri]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Kanton Obwalden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton Nidwalden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engelberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Müllt-Renner</name></author>
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