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	<title>Enduro - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T04:49:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Enduro&amp;diff=21589&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Elektro-Enduro */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-04-08T15:17:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Elektro-Enduro: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Motorrad. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Enduro (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Xt500.JPG|mini|Trendsetter: Yamaha XT 500, Bj. 1978]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enduro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (aus dem [[Spanische Sprache|spanischen]] &amp;#039;&amp;#039;endurecido&amp;#039;&amp;#039; = abgehärtet; [[Englische Sprache|englisch]] und [[Französische Sprache|französisch]]: &amp;#039;&amp;#039;endurance&amp;#039;&amp;#039; = Ausdauer), im Deutschen auch &amp;#039;&amp;#039;Geländemotorrad&amp;#039;&amp;#039;, in Österreich teilweise &amp;#039;&amp;#039;Gatschhupfer&amp;#039;&amp;#039; (= Matschhüpfer) genannt, wird ein [[Geländegängigkeit|geländegängiges]] (grobstolliges Reifenprofil, lange Federwege) [[Motorrad]] mit Straßenzulassung und den dafür notwendigen Sicherheitseinrichtungen bezeichnet. Neben dem üblichen Fahrbetrieb auf öffentlichen Straßen werden Enduros im [[Endurosport|Geländesport]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
Die Sitzposition ist aufrecht (im harten Gelände auch oft stehend) mit unter Umständen bequemem Kniewinkel, wobei Motorradfahrer mit geringer Körpergröße aufgrund der bei langen Federwegen hohen Sitzposition Probleme mit dem sicheren Stand haben. Enduros besitzen eine vergleichbare [[Fahrwerksgeometrie]] wie [[Motocross]]maschinen, sind jedoch von der Leistungscharakteristik her stärker auf Langstrecke bzw. Ausdauer ausgelegt als auf Geschwindigkeit und kurzzeitige hohe Leistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich entstanden die ersten Enduros durch einfache Umbauten von Straßenmotorrädern. Durch eine hochgelegte [[Auspuffanlage]] und stärker profilierte Reifen wurde eine beschränkte Geländegängigkeit erzielt. Solche Umbauten wurden als &amp;#039;&amp;#039;[[Scrambler (Motorrad)|Scrambler]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1975 vorgestellte [[Yamaha XT&amp;amp;nbsp;500]] machte den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Enduro&amp;#039;&amp;#039; einer breiten Öffentlichkeit bekannt, zumal sie bis 1977 diesen als erste Großserienmaschine auch auf dem Seitendeckel trug. Die Erfolge bei den ersten beiden Auflagen der [[Rallye Dakar|Rallye Paris-Dakar]] beflügelten auch den Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wettbewerbes im [[Endurosport]] und im verwandten Motocross wurden die Maschinen immer spezieller an die Anforderungen auch des härtesten Geländes (Steilauf- und -abfahrten, Fluss- und Schlammdurchfahrten) angepasst. Neben den speziell an den sportlichen Wettkampf angepassten Motorrädern (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Husaberg]] FE570, [[Pierer Mobility|KTM]] 525 EXC Racing, [[Husqvarna Motorcycles|Husqvarna]] TE 510, [[GasGas]] EC 300, Sherco SE-R 300) entstanden durch die Motorradhersteller weitere Ableger von Enduromaschinen, die mehr oder weniger für Fahrten im Gelände geeignet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Kradmelder|Meldefahrzeuge]] werden Enduros auch militärisch eingesetzt. Eine [[Dieselmotorrad|dieselbetriebene Enduro]] wird auf Basis der [[Kawasaki KLR 650]] angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300px&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
MZ GS 250.jpg|[[Motorradbau in Zschopau#Motorradgeländesport|MZ GS 250]], 1950er Jahre&lt;br /&gt;
 Steve McQueen Métisse Desert Racer UK 2010.jpg|[[Steve McQueen (Schauspieler)|Steve-McQueen]]-Métisse-Triumph&lt;br /&gt;
Yamaha 125 E 125 DT Bj.1972.jpg|Yamaha 125E DT (1972)&lt;br /&gt;
Ducati 250 Scrambler 1973.jpg|[[Ducati Scrambler]] 250 (1973)&lt;br /&gt;
M1030m1.jpg|M1030M1 – Diesel-Enduro&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von Enduros ==&lt;br /&gt;
=== Sportenduro/Hardenduro ===&lt;br /&gt;
Sportenduros bzw. Hardenduros entsprechen weitgehend Wettkampfmotorrädern und sind meist durch geringe Veränderungen an eine alltägliche Nutzung angepasst (Lichtanlage, Fahrwerk). Beispiele sind &amp;#039;&amp;#039;Yamaha WR&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;KTM EXC&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Husqvarna Te/Fe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sherco SE-R&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Honda CRE&amp;#039;&amp;#039;. Die wenigsten als Hardenduro bezeichneten Modelle entsprechen in vollem Umfang der Straßenverkehrsordnung. Ursprünglicher Verbreiter des Begriffs Hardenduro war die Firma [[Pierer Mobility|KTM]], die diesen Begriff im Jahr 1995 für ihre sportliche &amp;#039;&amp;#039;LC4&amp;#039;&amp;#039;-Baureihe prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300px&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BMW G 450 X bei Rund um Zschopau 2007.jpg|Prototyp der [[BMW G 450 X]] bei &amp;#039;&amp;#039;Rund um [[Zschopau]]&amp;#039;&amp;#039;, 2007&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderenduro ===&lt;br /&gt;
Wanderenduros sind leichte und sportliche Enduros, welche aber im direkten Vergleich zu Hardenduros weniger aggressiv und damit nicht speziell für Wettbewerbe konzipiert sind. Das bedeutet z.&amp;amp;nbsp;B. einen standfesteren Motor mit weniger Leistung, längeren Wartungsintervallen, eine weniger spitze und damit einfacher zu handhabende Motorcharakteristik und zum Teil eine Straßenzulassung für zwei Personen mit verstärktem Rahmenheck, was damit auch gut für den Gepäcktransport geeignet ist. Paradebeispiele hierfür sind die [[Suzuki DR 350]] und die aktuelle Beta Alp 4.0, die auch den Motor der DR 350 verwendet. Wanderenduros decken ein sehr großes Einsatzspektrum ab, auf das sie jeweils mit geringen Anpassungen umgerüstet werden können. Ausgestattet mit größeren Tanks für die Wüstenfernreise oder Rallye, über den Endurosport oder den täglichen Weg zur Arbeit bis zur Weltreise ist alles möglich. Wanderenduros sind mehr oder weniger die leichte Fraktion der Allroundenduros – noch besser passt die amerikanische Klassifikation „Dual Sport“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freeride ===&lt;br /&gt;
Freerides sind eine Mischung zwischen Enduro und Trial. Die Maschinen werden von den Herstellern deshalb auch meist mit Trial-Bereifung ausgeliefert. Modelle sind die Sherco X-Ride, Beta Alp 200, KTM Freeride, Ossa Explorer oder Scorpa T-Ride. Das Einsatzgebiet ist primär für schweres Gelände ohne Wettbewerbsambitionen und für kleine Fahrer oder Fahrer, die eine möglichst einfach zu beherrschende Enduro suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allroundenduro ===&lt;br /&gt;
Bei einer Allroundenduro liegt das Hauptaugenmerk auf der vielseitigen Nutzbarkeit. Diese Modelle sind sowohl für den Einsatz auf als auch abseits der Straße einsetzbar. Modifikationen sind z.&amp;amp;nbsp;B. die eingetragene volle Motorleistung (und damit die volle Straßenzulassung), Gepäckträgersysteme, Zwei-Personen-Zulassung, Mischbereifung (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Pirelli MT21&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Michelin T63&amp;#039;&amp;#039;). Die ersten Allroundenduros war die &amp;#039;&amp;#039;Yamaha XT&amp;amp;nbsp;500&amp;#039;&amp;#039; und die Honda Transalp PD06 ab 1987, heutige Modelle sind z.&amp;amp;nbsp;B. [[Yamaha WR&amp;amp;nbsp;250&amp;amp;nbsp;R]], [[Suzuki DR&amp;amp;nbsp;650]], &amp;#039;&amp;#039;Honda XR&amp;amp;nbsp;400&amp;#039;&amp;#039;, [[Kawasaki KLR]], die &amp;#039;&amp;#039;KTM-LC4&amp;#039;&amp;#039;-Baureihe und &amp;#039;&amp;#039;Husqvarna TE&amp;amp;nbsp;630&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Yamaha XT500 1U6 1986.jpg|alternativtext=XT500 Typ 1U6|XT500 vom Typ 1U6 (Bj. 1986)&lt;br /&gt;
Datei:XT660ZTenere.JPG|Yamaha XT&amp;amp;nbsp;660&amp;amp;nbsp;Z Ténéré&amp;lt;br /&amp;gt;(Allroundenduro)&lt;br /&gt;
Datei:Suzuki DR650 R Dakar.jpg|Suzuki DR 650&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rallyeenduro ===&lt;br /&gt;
Rallyeenduros sind Wettkampfenduros, die speziell für [[Rallye Raid|Rallye-Raid]]-Langstreckenrallyes (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Africa Eco Race]], [[Rallye Dakar|Rallye Paris-Dakar]] oder [[Baja 1000]]) entwickelt wurden. Sie besitzen ein großes Tankvolumen, ein an das höhere Gewicht angepasstes und verstärktes Fahrwerk, Windschutz und [[Global Positioning System|GPS]]-Navigationssystem. Bis auf wenige Ausnahmen (z.&amp;amp;nbsp;B. AJP PR7) handelt es sich hierbei um nachträglich umgerüstete Enduros. Am häufigsten werden Maschinen mit Einzylindermotor und 400&amp;amp;nbsp;cm³ bis 700&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseenduros ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Reiseenduro}}&lt;br /&gt;
Reiseenduros sind für längere Strecken ausgelegte Maschinen, meist mit größerem Tank, geringerem Federweg, längeren, autobahntauglichen Getriebeübersetzungen, Anbaumöglichkeiten für Koffer, Windschutz etc. Dadurch erhöht sich auch das Fahrgewicht. Viele angebotene Reiseenduros sind nur noch eingeschränkt geländetauglich, da mehr Wert auf Komfort und Straßenverhalten gelegt wurde. Damit wurde dem Trend Rechnung getragen, dass Straßenenduros überwiegend auf Straßen und nur noch in seltenen Fällen auf unbefestigten Wegen eingesetzt werden. Die [[BMW R&amp;amp;nbsp;80&amp;amp;nbsp;G/S]] war 1980 die erste Reiseenduro. Vertreter dieser Kategorie sind außerdem zum Beispiel (in alphabetischer Reihenfolge) [[Aprilia Pegaso 650]], Modelle der [[BMW GS|BMW-GS]]-Familie, [[Honda CRF 1000 L Africa Twin|Honda Africa Twin]], [[Honda Transalp|Transalp]] und [[Honda VFR 1200 X Crosstourer|Crosstourer]], [[Kawasaki KLR 650]], [[KTM 990 Adventure]] und [[KTM 1290 Super Adventure|1290 Super Adventure]], [[Moto Guzzi V85 TT]] und [[Moto Guzzi Stelvio II|Stelvio]], [[Suzuki XF&amp;amp;nbsp;650 Freewind]], [[Suzuki DL&amp;amp;nbsp;650 V-Strom|650 V-Strom]] und [[Suzuki DL&amp;amp;nbsp;1000 V-Strom|1000 V-Strom]], [[Triumph Tiger Explorer]] oder [[Yamaha XT 660 Z Ténéré|Yamaha Ténéré]] und [[Yamaha XT 1200 Z Super Ténéré|Super Ténéré]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;300px&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ADV im bayrischen Wald (resized).jpg|BMW R&amp;amp;nbsp;1250&amp;amp;nbsp;GS Adventure&lt;br /&gt;
Datei:KTM 1290 Super Adventure R.jpg|KTM 1290 Super Adventure R&lt;br /&gt;
Datei:Moto Guzzi Stelvio 2024 right.jpg|Moto Guzzi Stelvio&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektro-Enduro ==&lt;br /&gt;
Seit den 2010er-Jahren gewinnt der rein elektrische Antrieb zunehmend an Bedeutung. So hatte die bekannte [[Bajaj Mobility|KTM Power Sports AG]] aus [[Mattighofen]] in Österreich 2012 die Kleinserie eines Elektro-Geländemotorrads angekündigt und 2014 zur Marktreife entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Motorrad (Zeitschrift)|MOTORRAD]] 22/2014, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rein elektrisch angetriebenen Enduros wird nicht nur wegen ihrer Fahrleistungen (unmittelbare Leistungsentfaltung durch gleichmäßig anliegendes maximales Drehmoment) Potential für den Einsatz im Motocross- und Endurosport attestiert: Gegenüber Motorrädern mit Verbrennungsmotor entstehen kaum Lärm- und keine Schadstoffemissionen, was für einen Einsatz in sensiblen Bereichen (beispielsweise Strecken nahe Wohn- und Landschaftsschutzgebieten) ein Vorteil ist. Zudem sind die Betriebskosten mit Elektroantrieb deutlich geringer als die eines Motorrads mit Verbrennungsmotor: Einem Test des Modells [[Stark Varg]] in &amp;#039;&amp;#039;Enduro.de&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 2024 zufolge betragen die Betriebskosten eines gleichwertigen mit Verbrennungsmotor angetriebenen Modells etwa das Siebeneinhalbfache.&amp;lt;ref name=&amp;quot;barthel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.enduro.de/testbericht-marko-barthel-testet-die-stark-varg-im-enduro-84827/ |titel=Testbericht: Marko Barthel testet die Stark Varg im Enduro |hrsg=Enduro.de Online Magazin |datum=2023-11-16 |abruf=2024-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bislang prinzipbedingten Nachteile längerer Ladezeiten werden durch einen möglichen Akkutausch in Trainings- und/oder Wettbewerbspausen aufgewogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,575605,00.html spiegel.de] &amp;#039;&amp;#039;Geräuschlos durchs Gehölz&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 2. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Leistungsfähigkeit in internationalen Wettbewerben zu zeigen, wollte beispielsweise der Hersteller Stark Future im Jahr 2023 mit dem erfolgreichen Fahrer [[Tadeusz Błażusiak]] an der in Hallen ausgetragenen Superenduro-WM teilnehmen. Nach zunächst erfolgter Zulassung durch den Weltverband [[Fédération Internationale de Motocyclisme|FIM]], war diese kurz vor dem ersten Lauf der Saison aus nicht vollständig geklärten Gründen wieder entzogen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://magazin.baboons.de/sport-reports/indoor-enduro/superenduro-wm-france-taddy-blazusiak-start-verweigert |titel=Superenduro WM France: Blazusiak Start verweigert! |werk=magazin.baboons.de |hrsg=BABOONS GmbH |datum=2023-11-27 |abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hersteller ging daraufhin bei von nationalen Verbänden ausgetragene Hardenduro-Veranstaltungen an den Start und überzeugte mit Siegen und vorderen Platzierungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://magazin.baboons.de/sport-reports/extrem-enduro/hardenduro-restart-stark-varg-taddy-lernt-spanisch |titel=Hardenduro Restart Stark Varg: Blazusiak greift an! |werk=magazin.baboons.de |hrsg=BABOONS GmbH |datum=2023-11-27 |abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://magazin.baboons.de/sport-reports/extrem-enduro/battle-of-vikings-karlsson-gewinnt-auftakt |titel=Battle of Vikings - Karlsson gewinnt Auftakt |werk=magazin.baboons.de |hrsg=BABOONS GmbH |datum=2023-11-27 |abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwar nicht im Enduro- dafür im Motocrosssport gelang dem Hersteller in der Saison 2024 mit dem Fahrer Jack Brunell der Meistertitel in der britischen Supercross-Meisterschaft, in der in einer gemeinsamen Klasse für Motorräder mit Elektro- oder Verbrennungsmotoren gewertet wurde. Zudem wurde auch der Konstrukteurstitel erzielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.enduro-austria.at/news-2024/stark-future-sieg-gegen-verbrennungsmotoren-in-meisterschaft |titel=Stark Future: Erster Sieg gegen Verbrenner in einer Meisterschaft! |werk=enduro-austria.at |hrsg=Mario Meissnitzer |datum=2023-02-28 |abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Saison 2026 dürfen nunmehr erstmalig rein elektrisch angetriebene Enduros in der höchstwertigen und von der FIM ausgeschriebenen [[Enduro-Weltmeisterschaft]] an den Start gehen und werden dort gemeinsam mit Motorrädern mit Verbrennungsmotoren in den Klassen E1, E2 und E3 gewertet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regulations ICE&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fim-moto.com/fileadmin/user_upload/Documents/2026/2026_FIM_Enduro_World_Championship_Regulations.pdf?t=1775236708 |titel=FIM ENDUROGP, E1, E2 AND E3 WORLD CHAMPIONSHIPS FIM JUNIOR AND YOUTH ENDURO WORLD CHAMPIONSHIPS FIM WOMEN’S ENDURO WORLD CHAMPIONSHIP FIM JUNIOR WOMEN’S ENDURO WORLD CUP FIM ENDURO OPEN WORLD CUP REGULATIONS 2026 |datum=2026-01-23 |abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;regulations EPV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fim-moto.com/fileadmin/user_upload/Documents/2026/2026_0_EnduroGP_ELECTRIC_EOT-BOP_20260312.pdf?t=1775631551 |titel=EQUIVALENCE OF TECHNOLOGIES (EOT) - BALANCE OF PERFORMANCES (BOP) 2026 ENDUROGP CLASSES ONLY (E1, E2, E3) |datum=2026-03-12 |abruf=2026-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der 100. Austragung im Jahr 2026 öffnet sich der Weltverband zudem der Teilnahme von Elektro-Enduros bei der Mannschaftsweltmeisterschaft, der [[Internationale Sechstagefahrt|Internationalen Sechstagefahrt]], bei der sie in gemeinsamen Klassen mit Motorrädern mit Verbrennungsmotor gewertet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regulations ISDE&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fim-moto.com/fileadmin/user_upload/Documents/2026/2026_FIM_International_Six_Days__Enduro_Regulations__ISDE_.pdf?t=1775646555 |titel=FIM INTERNATIONAL SIX DAYS’ ENDURO REGULATIONS (ISDE) 2026 |datum=2026-01-24 |abruf=2026-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Hardenduro-Weltmeisterschaft dürfen ab 2026 erstmalig Elektro-Enduros in der Pro-Klasse an den Start gehen und werden gemeinsam mit den Motorrädern mit Verbrennungsmotor gewertet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regulations Hardenduro&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fim-moto.com/fileadmin/user_upload/Documents/2026/2026_FIM_Hard_Enduro_World_Championship_Regulations.pdf?t=1775638120 |titel=FIM HARD ENDURO WORLD CHAMPIONSHIP REGULATIONS 2026 |datum=2026-01-23 |abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Leo Keller|Titel=Typenkompass – Enduro &amp;amp; Geländemotorräder|TitelErg=Deutschland und Österreich 1960 bis 2006|Verlag=Motorbuch Verlag|Ort=Stuttgart|ISBN=978-3-613-02602-5|Auflage= 1.|Jahr=2006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Enduro|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Typen von motorisierten Zweirädern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kraftradbauart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enduro| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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