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	<title>Endre Steiner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T07:02:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Endre_Steiner&amp;diff=976592&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Richard Lenzen: →Kleinigkeit...</title>
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		<updated>2023-10-19T03:11:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;→Kleinigkeit...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Schachspieler Endre Steiner. Für den Architekten Andrew Steiner (auch: Endre Steiner; 1908–2009) siehe  [[Andrew Steiner]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Endre Steiner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Juni]] [[1901]] in [[Budapest]]; † [[29. Dezember]] [[1944]] ebenda) war ein [[Ungarn|ungarischer]] [[Schach]]spieler.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred van Fondern: Lexikon für Schachfreunde, Verlag C. J. Bucher, Luzern und Frankfurt/M., 1980, S. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war der Bruder des ungarischen Meisterspielers [[Lajos Steiner]] und Cousin von [[Herman Steiner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinem ersten Turnierauftritt – im Jahr 1921 in seiner Heimatstadt Budapest – wurde Steiner nur Vorletzter, besiegte aber den gleichaltrigen Niederländer [[Max Euwe]], der 15 Jahre später [[Schachweltmeister]] werden sollte. Seine besten Resultate in Einzelturnieren erzielte Steiner mit dem dritten Platz beim Traditionsturnier in [[Hastings]] 1924/25 sowie dem zweiten Rang in [[Trenčianske Teplice|Trentschin-Teplitz]] 1928, wobei er sich vor Meistern wie [[Friedrich Sämisch|Sämisch]], [[Rudolf Spielmann|Spielmann]], [[Ernst Grünfeld (Schachspieler)|Grünfeld]] und [[Richard Réti|Réti]] platzierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine größten Erfolge erzielte Endre Steiner mit der ungarischen Nationalmannschaft bei [[Schacholympiade]]n. Er nahm an fünf offiziellen Schacholympiaden ([[Schacholympiade 1927|1927]], [[Schacholympiade 1928|1928]], [[Schacholympiade 1930|1930]], [[Schacholympiade 1931|1931]] und [[Schacholympiade 1937|1937]]) teil, dabei gewann er mit der Mannschaft zwei Gold- (1927 und 1928) und zwei Silbermedaillen (1930 und 1937). Bei seiner letzten Olympiade 1937 gewann er zudem eine Silbermedaille für seine individuelle Leistung an Brett drei: Er erzielte dort 14,5 Punkte aus 18 Partien (+12 =5 −1).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/players/4ska6y6e.html Endre Steiners Ergebnisse bei Schacholympiaden] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gewann er mit der Mannschaft die inoffiziellen Schacholympiaden [[Schacholympiade 1926|1926]] und [[Schach-Olympia 1936|1936]] und erreichte [[Schacholympiade 1924|1924]] in der Mannschaftswertung den zweiten Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playersx/4ska6y6e.html Endre Steiners Ergebnisse bei inoffiziellen Schacholympiaden] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner war das erste Opfer der [[Aljechin-Verteidigung]], gegen ihn hat [[Alexander Alexandrowitsch Aljechin|Alexander Aljechin]] mit Schwarz beim Internationalen Turnier in Budapest 1921 auf 1. e4 erstmals den Zug 1. … Sf6 gewählt und gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Berechnungen seiner [[Historische Elo-Zahl|historischen Elo-Zahl]] belegte Steiner mit 2644 den 16. Platz in der Welt (August 1939).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Steiner wegen seiner jüdischen Herkunft zum [[Zwangsarbeit|Arbeitsdienst]] eingezogen; dank der Hilfe einiger Freunde wurde er in einer Kaserne in Budapest stationiert. Nach weiteren Angaben Walter Arpad Foldeáks spielte er mit Kameraden „während eines Luftangriffs gerade [[Bridge (Kartenspiel)|Bridge]], als er von den Splittern einer Bombe getötet wurde“.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Arpad Foldeák: &amp;#039;&amp;#039;Unvergessener Endre Steiner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Schachblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;6, 1971, S.&amp;amp;nbsp;147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred van Fondern: Lexikon für Schachfreunde, Verlag C. J. Bucher, Luzern und Frankfurt/M., 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Chessgames|10683}}&lt;br /&gt;
* [http://www.chessgames.com/perl/chessgame?gid=1012060 Die Partie Endre Steiner – Alexander Aljechin zum Nachspielen] (Java-Applet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=no/98/102828|VIAF=16846571|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-09-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steiner, Endre}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steiner, Endre&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ungarischer Schachspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juni 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Budapest]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Dezember 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Budapest]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Richard Lenzen</name></author>
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