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	<title>Endorsement - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T22:19:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Endorsement&amp;diff=602694&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-26T07:41:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Endorsement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Englische Sprache|englisch]] &amp;#039;&amp;#039;to endorse&amp;#039;&amp;#039; „unterstützen“) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Endorser-Vertrag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine vertragliche Bindung einer der Zielgruppe bekannten, oft berühmten Person, die ein bestimmtes Produkt öffentlich empfiehlt oder zumindest selbst verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Satiish B. Mathur |Titel=Business Law |Verlag=Tata McGraw-Hill Education |Ort=New Delhi |Datum=1974 |ISBN=0-07-014685-3 |Seiten=365–376 |Sprache=en |Online={{Google Buch | BuchID=vRX7gALzEcMC | Seite=365 | Hervorhebung=Endorsement}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschlossen wird diese Vereinbarung mit einem bestimmten Hersteller (&amp;#039;&amp;#039;Ausrüster&amp;#039;&amp;#039;), meist Hersteller von Musikinstrumenten oder Sportgeräten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endorsement in der Musik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black Label Society (8).JPG|mini|hochkant|[[Zakk Wylde]] spielt eine seiner Signature-Gitarren, die Zakk Wylde [[Gibson Flying V|Flying V]] Bullseye]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich dem [[Testimonial]] wirbt der Musiker für die Produkte eines spezifischen Instrumentenherstellers, indem er diese bei Liveauftritten und Studioaufnahmen einsetzt. Meist wird auf den Werbeplakaten für Tourneen und auf den Hüllen der Ton- bzw. Bildträger für die jeweiligen Instrumente geworben. Der so beworbene Hersteller verspricht sich dadurch einen besonders glaubwürdigen und auch weitreichenden [[Werbung|Werbeeffekt]]. Der werbende Musiker erhält als Gegenleistung ein [[Honorar]] oder bekommt kostenlos Instrumente des Herstellers zur Verfügung gestellt. In Abgrenzung zu diesem Trend streichen manche Künstler hingegen ihre Unabhängigkeit gegenüber Herstellerfirmen heraus, indem sie die Firmennamen auf ihren Instrumenten bewusst abkleben oder anderweitig unkenntlich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Signature-Modelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Signature-Modell}}&lt;br /&gt;
Viele Hersteller bringen spezielle Musikinstrumente oder zumindest Sondermodelle (sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Signature-Modelle&amp;#039;&amp;#039;) unter dem Namen eines bestimmten Künstlers auf den Markt. Zum Teil werden solche Modelle in Zusammenarbeit mit dem betreffenden Musiker entwickelt. Besonders verbreitet ist dieses Vorgehen bei Herstellern von [[Gitarre]]n und [[Schlagzeug]]en, die neben den eigentlichen Instrumenten häufig auch [[Zubehör]] wie [[Sticks (Schlagzeug)|Schlagzeugstöcke]] oder [[Gitarrensaite]]n in &amp;#039;&amp;#039;Signature&amp;#039;&amp;#039;-Varianten anbieten. Berühmte Beispiele sind etwa die [[Gibson Les Paul]] oder &amp;#039;&amp;#039;Signature&amp;#039;&amp;#039;-Musikinstrumente für [[Steve Vai]] ([[Ibanez JEM]]) oder [[Eric Clapton]] ([[Fender Stratocaster]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endorsement im Sport ==&lt;br /&gt;
Sportartikelhersteller haben immer schon ihre Produkte mit Hilfe der Träger bestimmter Sportbekleidung beworben. Für Artikel außerhalb des Sports haben sich lange Zeit nur Berufssportler geeignet, da solche Werbung organisierten Amateuren verboten war. Mit der Freigabe der Amateurbedingungen 1981 kam es zu einem starken Anstieg von Produkt-Endorsement durch Spitzensportler und -trainer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]] &amp;amp; [[Axel Dreyer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sportmanagement: eine themenbezogene Einführung&amp;#039;&amp;#039;. München: Oldenbourg, 2004, ISBN 3-486-20030-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Regel geht man davon aus, dass dies nur funktioniert, wenn der Sportler selbst zu einer Marke&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Mährlein: &amp;#039;&amp;#039;Der Sportler als Marke: Entwicklung, Vorteile, Erfolgsfaktoren.&amp;#039;&amp;#039; VDM Verl. Dr. Müller, Düsseldorf 2004, ISBN 3-86550-019-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; geworden ist, zumal dann ein wechselseitiger Nutzen entsteht, weil durch die Werbung auch für den Sportler geworben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Malik, B. D. Sudhakar: &amp;#039;&amp;#039;Brand Positioning Through Celebrity Endorsement – A Review. Contribution to Brand Literature.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Review of Management and Marketing.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, 2014, Nr. 4, S. 259–275.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Skandale, z. B. im Zusammenhang mit [[Doping]], birgt die Werbung mit aktiven Sportlern jedoch ein Risiko. Wie groß dieses Risiko ist, hängt vom Produkt ab. So hat z. B. die Uhrenmarke [[Festina]] durch den [[Festina-Skandal]] bei der [[Tour de France]] ihren Umsatz deutlich gesteigert, da das [[Radsportteam]] weiter intensiv gefördert wurde („Festina, die Uhr die dich auch in schwierigen Zeiten nicht im Stich lässt“), während z. B. der Versicherungskonzern, der mit [[Lance Armstrong]] geworben hatte, sich die Gelder auf dem Rechtsweg hat zurückerstatten lassen. Welche Sportlerpersönlichkeit zu welchem Produkt passt, ist in der Literatur umstritten, da auch die Sportart selbst ein entscheidender Faktor ist. Die Sportart Boxen mit „Doktor“ [[Wladimir Klitschko|Klitschko]] bzw. „Gentleman“ [[Henry Maske|Maske]] zu bewerben zeigt, dass durch solche Dissonanzen das Spektrum der Werbemöglichkeiten erweitert werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;J- P. Doyle, R. D. Pentecost, D. C. Funk:The effect of familiarity on associated sponsor and event brand attitudes following negative celebrity endorser publicity. &amp;#039;&amp;#039;Sport Management Review&amp;#039;&amp;#039; 17(2014), 3, 310–323&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endorsement in der Politikberichterstattung ==&lt;br /&gt;
In den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] war es bei einigen Zeitungen üblich, Wahlempfehlungen für die Leser zu veröffentlichen, die als Endorsement bezeichnet werden. Die [[LA Times]] unterstützte traditionell die Republikaner. 1972 sprach sie sie für [[Richard Nixon]] aus und veröffentlichte dann bis 2008 keine Endorsements mehr. 2008 unterstützte sie [[Barack Obama]] und danach die demokratischen Kandidaten in Präsidentschaftswahlen. Die [[Washington Post]] gab ab 1976 Endorsements für die Demokraten ab. Die Entscheidung beider Zeitungen, bei den [[Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2024]] auf ein Endorsement zu verzichten (siehe [[The Washington Post#Eingriffe in die journalistische Unabhängigkeit seit 2024]]), wurde kontrovers beurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicholas Potter: Ab jetzt ohne Empfehlung; in: TAZ vom 27. Oktober 2024, [https://taz.de/Endorsements-im-US-Wahlkampf/!6042509/ Online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endorsement in der Internationalen Rechnungslegung ==&lt;br /&gt;
Zur Rechtsverbindlichkeit der von dem privaten [[International Accounting Standards Board|IASB]] herausgegebenen [[International Financial Reporting Standards]] (IFRS) in der EU ist ihre Anerkennung („endorsement“) durch die [[Europäische Kommission]] erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Denise Stirnimann: &amp;#039;&amp;#039;Prominentenwerbung (Celebrity Endorsement): Theoretische Grundlagen und Überblick über den derzeitigen Stand der wissenschaftlichen Forschung&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht 2005&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Denise Stirnimann |Titel=Prominentenwerbung (Celebrity Endorsement): theoretische Grundlagen und Überblick über den derzeitigen Stand der wissenschaftlichen Forschung |Datum=2005 |Online=https://books.google.de/books?id=-R35ZwEACAAJ&amp;amp;dq=%E2%80%9EEndorsement%E2%80%9C&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=PUjDT5OtOs3HtAayre3lCg |Abruf=2023-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.jazzdrummerworld.com/musik/was-ist-ein-endorsement-wirklich/ Artikel im Onlinemagazin &amp;#039;&amp;#039;JazzDrummerWorld&amp;#039;&amp;#039; über Endorsement]&lt;br /&gt;
* [http://www.eurolawyer.at/pdf/ecolex-2008-842-843.pdf Checkliste für einen Endorsement-Vertrag] (PDF; 181&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.roxikon.de/begriffe/endorser/ Beschreibung des Begriffs &amp;#039;&amp;#039;Endorser&amp;#039;&amp;#039; im Rocklexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werbemaßnahme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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