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	<title>Endingidi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T02:17:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;At40mha: Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag behoben</title>
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		<updated>2025-04-22T19:21:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:A traditional Muganda.JPG|mini|hochkant|Ein Baganda in traditionellem Gewand spielt &amp;#039;&amp;#039;endingidi&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Endingidi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;endingiri, eningiri&amp;#039;&amp;#039;, ist eine einsaitige [[Lauteninstrument|Röhrenspießgeige]] der [[Baganda]] und [[Ankole (Volk)|Ankole]] in [[Uganda]]. Das einfache [[Streichinstrument]] wird von Männern solo, als Liedbegleitung und in kleiner Besetzung zur Unterhaltung gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Neben den weit verbreiteten Spießlauten werden in Subsahara-Afrika auch einige einsaitige [[Musikbogen|Musikbögen]] und Stabzithern gestrichen. Hierzu gehören der mit einem Holzstab gestrichene [[Mundbogen]] &amp;#039;&amp;#039;[[umrhubhe]]&amp;#039;&amp;#039; der südafrikanischen [[Xhosa (Volk)|Xhosa]] sowie die Trogzither &amp;#039;&amp;#039;[[segankuru]]&amp;#039;&amp;#039; und die Stabzither &amp;#039;&amp;#039;[[isankuni]]&amp;#039;&amp;#039;, die beide mit einem kurzen Streichbogen gespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei afrikanischen Spießlauten geht der lange gerade, aus einem Holzstab bestehende Hals durch den [[Korpus (Musikinstrument)|Korpus]] hindurch und ragt an der gegenüberliegenden Seite ein kurzes Stück hinaus. Von der Form des Korpus werden drei unterschiedliche Instrumententypen unterschieden. In Westafrika sind beim besonderen Typ der Binnenspießlauten, deren Saitenträger im Innern endet, schalenförmige Resonanzkörper verbreitet. Hierzu zählen die malische &amp;#039;&amp;#039;[[ngoni]]&amp;#039;&amp;#039; und ihre Verwandten weiter nördlich in der Sahara: die Zupflauten &amp;#039;&amp;#039;[[tidinit]], [[tahardent]]&amp;#039;&amp;#039; und die einsaitige Fiedel &amp;#039;&amp;#039;[[imzad]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Tuareg]]. Eine typische Schalenspießgeige mit durchgehendem Stab ist die &amp;#039;&amp;#039;[[goge]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Hausa (Volk)|Hausa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Röhrenspießgeigen, bei denen der Stab nicht längs, sondern diametral den Korpus durchdringt, sind dagegen für Ostafrika typisch. Im Westen [[Kenia]]s ist eine Röhrenspießgeige unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;asiriri&amp;#039;&amp;#039; bekannt; die in [[Ruanda]] gespielte Röhrenspießgeige heißt &amp;#039;&amp;#039;iningiri&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.youtube.com/watch?v=EgXFrlvmk2A Iningiri Play And Sing Rwanda.]&amp;#039;&amp;#039; Youtube-Video&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit &amp;#039;&amp;#039;akadingidi&amp;#039;&amp;#039; wird in Uganda eine Stabzither mit röhrenförmigem Korpus bezeichnet. In den 1960er Jahren wurde bei den [[Sandawe]] in Zentral[[tansania]] die Röhrenspießgeige &amp;#039;&amp;#039;zogozogo&amp;#039;&amp;#039; populär. Die &amp;#039;&amp;#039;ekegogo&amp;#039;&amp;#039; ist eine Röhrenspießgeige im [[Kuria District|Kuria-Distrikt]] im Südwesten Kenias. Die [[Chewa]] in [[Malawi]] spielen die einsaitige &amp;#039;&amp;#039;kaligo&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Roger Blench: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.rogerblench.info/Ethnomusicology/Papers/Africa/General/Blench%20Musica%20Asiatica%20paper.pdf The Morphology and Distribution of Sub-Saharan Musical Instruments of North-African, Middle Eastern, and Asian, Origin.]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Laurence Picken]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musica Asiatica,&amp;#039;&amp;#039; Band 4. Cambridge University Press, Cambridge 1984, S. 172, ISBN 978-0-521-27837-9&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Demokratische Republik Kongo|Kongo]] sind die Röhrenspießgeigen &amp;#039;&amp;#039;akaghovoghovo&amp;#039;&amp;#039; bei den Nande-Sprechern,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zaïre: Entre les lacs et la forêt. La musique des Nande.&amp;#039;&amp;#039; Archives internationales de musique populaire. Musée d’ethnographie Geneve, AIMP XXIII, CD 1991, Titel 3&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;dongu&amp;#039;&amp;#039; bei den Ndo-Sprechern, &amp;#039;&amp;#039;lungoyongoyo&amp;#039;&amp;#039; bei den [[Bakongo]], &amp;#039;&amp;#039;ndingiti&amp;#039;&amp;#039; bei den [[Hema (Ethnie)|Hema]] und &amp;#039;&amp;#039;nkenkete&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://music.africamuseum.be/instruments/english/congo%20drc/nkenkete.html &amp;#039;&amp;#039;Fiddle.&amp;#039;&amp;#039;] music.africamuseum.be&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum in Schwarzafrika seltenen dritten Typ mit kastenförmigem Korpus zählt in Äthiopien die einsaitige Streichlaute &amp;#039;&amp;#039;[[masinko]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die westafrikanischen schalenförmigen Lauten vom [[Maghreb]] mit der Islamisierung durch die Araber ab dem 11. Jahrhundert durch die Sahara in die [[Sudan (Region)|Sudanregion]] gelangten (siehe &amp;#039;&amp;#039;[[ngoni]]&amp;#039;&amp;#039;), kommt für die ostafrikanischen Röhrenspießgeigen ein Einfluss ähnlicher chinesischer Fideln, etwa der zweisaitigen &amp;#039;&amp;#039;[[erhu]]&amp;#039;&amp;#039; in Betracht. Arabische Händler haben hauptsächlich im 18. Jahrhundert mit der [[Swahili (Gesellschaft)|Swahili-Kultur]] Schalenspießgeigen wie die tansanische &amp;#039;&amp;#039;[[Zeze (Lauteninstrument)|zeze]]&amp;#039;&amp;#039; in ganz Ostafrika verbreitet. Wesentlich später, erst am Ende des 19. Jahrhunderts brachten sie die Röhrenspießgeigen von der ostafrikanischen Küste ins Inland bis an den [[Victoriasee]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Kubik (Musikethnologe)|Gerhard Kubik]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Verstehen afrikanischer Musik. Aufsätze&amp;#039;&amp;#039; (Ethnologie. Forschung und Wissenschaft). Lit Verlag, Wien 2001, ISBN 3-8258-7800-7, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Frage, wann die &amp;#039;&amp;#039;endingidi&amp;#039;&amp;#039; in [[Buganda]] angekommen war, verweist Klaus P. Wachsmann auf den Musikinstrumentenkatalog (&amp;#039;&amp;#039;Ekitabo kye Mpisa za Baganda&amp;#039;&amp;#039;, „Das Buch der Gebräuche von Buganda“) von Apolo Kagwa, oberster Minister (&amp;#039;&amp;#039;katikiro&amp;#039;&amp;#039;) am Hof von Buganda, aus dem Jahr 1905, worin das Instrument noch nicht erwähnt wird. Ein späterer Autor namens Byangwa, der 1925 vom [[Kabaka]] beauftragt wurde, eine für die Jugend geeignete Liedersammlung zu verfassen, fügte seinem Werk ein eigenes Kapitel für Lieder mit &amp;#039;&amp;#039;endingidi&amp;#039;&amp;#039;-Begleitung bei. Byangwa äußerte sich über die &amp;#039;&amp;#039;endingidi&amp;#039;&amp;#039;-Lieder jedoch abschätzig, die er für eine minderwertige fremdländische Tradition hielt. Ein Chief des Königreichs [[Busoga]] am Nordufer des [[Victoriasee]]s gab an, dass Swahili-Händler die &amp;#039;&amp;#039;endingidi&amp;#039;&amp;#039; 1903 in seinem Reich eingeführt hätten. Um 1907 dürfte die &amp;#039;&amp;#039;endingidi&amp;#039;&amp;#039; ihren Weg nach Buganda gefunden haben. K. A. Gourlay (2013) stellt hingegen fest, ein junger Musiker namens Eriya Kafero aus [[Mityana]] habe 1906/07 die &amp;#039;&amp;#039;endingidi&amp;#039;&amp;#039; erfunden, mutmaßlich aus einer Kombination des einheimischen [[Erdbogen]]s &amp;#039;&amp;#039;sekitulege&amp;#039;&amp;#039; mit der arabischen Spießgeige &amp;#039;&amp;#039;rbāb&amp;#039;&amp;#039; von der Swahiliküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Jahre wurde die erste große Handelsmesse in Buganda veranstaltet, die mit einem Volksfest verbunden war. Viele Leute erinnerten sich danach an das dort aufgestellte [[Karussell]], weil es in einem Lied mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ekyuma kya Bboola&amp;#039;&amp;#039; („Die sich im Kreis drehende Maschine“) besungen wurde, zu dessen Begleitung unter anderem eine &amp;#039;&amp;#039;endingidi&amp;#039;&amp;#039; diente. Dieser Umstand trug wesentlich zur anfänglichen Popularisierung der Röhrenspießgeige bei. 1911 wurde sie in der südwestugandischen Region Kigezi eingeführt und etwa zur selben Zeit im Kongo. Im Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 war die Fiedel bei den [[Askari]]s, den einheimischen Soldaten in den Kolonialtruppen beliebt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus P. Wachsmann: &amp;#039;&amp;#039;Musical Instruments in Kiganda Tradition and Their Place in the East African Scene.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Essays on Music and History in Africa. Music and History in Africa&amp;#039;&amp;#039;. Northwestern University Press, Evanstone 1971, S. 97–99, ISBN 0-8101-0333-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauform ==&lt;br /&gt;
Eine Frühform der Laute besaß einen Schalenresonator, dessen [[Decke (Saiteninstrument)|Decke]] nicht, wie in Westafrika üblich, aus einer Tierhaut, sondern aus einem Baumblatt bestand. 1907 wurde dieses Modell durch eine Röhrenform aus Holz ersetzt, die während des Ersten Weltkriegs durch Soldaten verbreitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Bearbeitung vergraben die Ankole einen Holzklotz mindestens zwei Wochen lang im Boden, um das Material weicher zu machen. Danach wird die Form dünnwandig ausgehöhlt und auf beiden Seiten glatt geschliffen. Alternativ kann eine [[Kalebasse]] oder ein Kuhhorn verwendet werden. Letzteres wird mit einem heißen Messer ausgehöhlt. Die hölzernen Resonanzkörper (&amp;#039;&amp;#039;mulugwa&amp;#039;&amp;#039;) sind etwa 15 Zentimeter hoch mit einem Durchmesser von zehn Zentimetern. Die bevorzugte Holzart heißt regional &amp;#039;&amp;#039;lusambya&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Markhamia lutea&amp;#039;&amp;#039;, Familie der [[Trompetenbaumgewächse]]).&amp;lt;ref&amp;gt;James Makubuya, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Membran besteht bei den Baganda aus der Haut einer [[Antilope]] oder einer jungen Ziege (&amp;#039;&amp;#039;akatalaganya&amp;#039;&amp;#039;), die Ankole verwenden auch Schaf, [[Steppenwaran]] und [[Pythons|Python]]. Die frische Haut wird längere Zeit (einen Tag) in Wasser eingeweicht, gereinigt, dann nass straff über die obere Öffnung gezogen und an den Rändern mit Stoffstreifen fest umwickelt. Am nächsten Tag hat sich die trockene geschrumpfte Haut festgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Halsstab sollte aus &amp;#039;&amp;#039;enzo&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Teclea nobilis&amp;#039;&amp;#039;, Familie der [[Rautengewächse]]) bestehen. Er wird dicht unter der Oberseite diametral durch den Korpus gesteckt. Etwa sechs Zentimeter vor seinem Ende befindet sich ein Bohrloch im Stab, das im [[Rechter Winkel|rechten Winkel]] einen nach vorne stehenden langen [[Wirbel (Bauteil)|Wirbel]] (&amp;#039;&amp;#039;akaleega&amp;#039;&amp;#039;) aufnimmt. Die Ankole befestigen die Saite am oberen Ende stattdessen mit einem fest sitzenden Hautstreifen. Die Saite (&amp;#039;&amp;#039;akaguwa&amp;#039;&amp;#039;) läuft über einen kleinen zylindrischen [[Steg (Saiteninstrument)|Steg]] (&amp;#039;&amp;#039;ekkundi&amp;#039;&amp;#039;), der in der Mitte auf der Membran liegt, und wird am unteren Stabende festgebunden. Durch Verschieben des Steges kann die Tonhöhe feingestimmt werden. Die Saite bestand früher aus einer Tiersehne oder aus Pflanzenfasern, heute kommt meist Nylon (Angelschnur) zum Einsatz. Der [[Bogen (Streichinstrument)|Streichbogen]] besteht aus einem Aststück, das sich durch die Bespannung mit [[Sisalfaser]]n zum Halbkreis formt. Die Fasern werden vor dem Spiel mit Harz eingerieben. Eine kleine, hoch klingende Fiedel nennt sich &amp;#039;&amp;#039;endingidi entono&amp;#039;&amp;#039;, das größere Bassinstrument heißt &amp;#039;&amp;#039;endingidi ey&amp;#039;olutamba&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;olufule&amp;#039;&amp;#039;. Auf den Wirbelkasten wird eine buschig abstehende Quaste (&amp;#039;&amp;#039;ekikuzzi&amp;#039;&amp;#039;) aus Ziegenhaar geklebt, welche das Instrument schmücken und ihm eine gewisse Würde verleihen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielweise ==&lt;br /&gt;
Der Sänger, der sich selbst auf der &amp;#039;&amp;#039;endingidi&amp;#039;&amp;#039; begleitet, hält im Sitzen die Öffnung des auf dem Oberschenkel ruhenden und schräg nach vorne ragenden Instruments gegen seinen linken Ellbogen. Mit der linken Hand umgreift er den Hals; Zeigefinger, Mittelfinger oder kleiner Finger berühren die Saite leicht von der Seite. Sie wird nicht auf den Hals niedergedrückt. Die Stimmung erfolgt individuell nach den Erfordernissen der Melodie. Der Bogen wird zwischen Zeigefinger und Daumen der rechten Hand gehalten, mit dem Daumen in der Ecke zwischen dem Bogenstab und der Sisalbespannung, w#hrend der Zeigefinger außen über den Stab gekrümmt wird. In nahezu waagrechter Position an einer Schnur um den Hals hängend kann die &amp;#039;&amp;#039;endingidi&amp;#039;&amp;#039; auch im Stehen gespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts war das Instrument besonders bei Jugendlichen beliebt. Die Lieder handeln vom Alltag und werden zur allgemeinen Unterhaltung und bei festlichen Anlässen wie Hochzeiten vorgetragen. Im dörflichen Orchester spielt die &amp;#039;&amp;#039;endingidi&amp;#039;&amp;#039; mit dem Holmxylophon &amp;#039;&amp;#039;[[amadinda]]&amp;#039;&amp;#039;, Trommeln (bei den Ankole mit der einfelligen Fasstrommel &amp;#039;&amp;#039;engoma&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://music.africamuseum.be/instruments/english/uganda/engoma.html &amp;#039;&amp;#039;Engoma.&amp;#039;&amp;#039;] africamuseum.be&amp;lt;/ref&amp;gt;) und [[Rassel]]n zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Hof des [[Kabaka]] von Buganda gehörte ab dieser Zeit die &amp;#039;&amp;#039;endingigi&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit der Schalen[[Leier (Zupfinstrument)|leier]] &amp;#039;&amp;#039;endongo&amp;#039;&amp;#039; zum Palastorchester, während die bisher am Hof bedeutende Bogenharfe &amp;#039;&amp;#039;[[ennanga]]&amp;#039;&amp;#039; in den Hintergrund trat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kenneth Alexander Gourlay: &amp;#039;&amp;#039;Endingidi&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Grove Music Online&amp;#039;&amp;#039;, 11. Februar 2013&lt;br /&gt;
* James Makubuya: &amp;#039;&amp;#039;’Endingidi’ (Tube Fiddle) of Uganda: Its Adaptation and Significance among the Baganda.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Galpin Society Journal,&amp;#039;&amp;#039; Band 53, April 2000, S. 140–155&lt;br /&gt;
* [[Klaus Wachsmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Tribal Crafts of Uganda. Part Two: The Sound Instruments.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, London 1953, S. 405–407&lt;br /&gt;
* Ulrich Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Afrikanische Saiteninstrumente&amp;#039;&amp;#039;. (Veröffentlichungen des Museums für Völkerkunde. Neue Folge, Band 41, Abteilung Musikethnologie, Band 5). Museum für Völkerkunde, Berlin 1984, S. 125–128, ISBN 3-88609-117-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://music.africamuseum.be/instruments/english/uganda/endingidi.html &amp;#039;&amp;#039;Endingidi&amp;#039;&amp;#039;.] africamuseum.be&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Uganda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lauteninstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Streichinstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikanisches Musikinstrument]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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