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	<title>Emy Roeder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Itti: /* Ehrungen */ + FrauenOrt</title>
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		<updated>2025-10-14T08:59:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; + FrauenOrt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emy Roeder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Januar]] [[1890]] in [[Würzburg]]; † [[7. Februar]] [[1971]] in [[Mainz]]) war eine deutsche [[Bildhauerei|Bildhauerin]] und [[Zeichnerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Emy Roeder erhielt ihre künstlerische Ausbildung in [[Würzburg]], [[München]] und – als Schülerin des Bildhauers [[Bernhard Hoetger]] – 1912 bis 1915 in [[Darmstadt]]. Im Anschluss begann sie in [[Berlin]] mit der eigenständigen künstlerischen Arbeit. Sie schloss sich verschiedenen avantgardistischen Künstlergruppen an, beispielsweise der „Vereinigung der radikalen bildenden Künstler“. Neben ihr und ihrem Lehrer Hoetger gehörten dieser Gruppe eine ganze Reihe von namhaften Bildhauern jener Zeit an, beispielsweise [[Rudolf Belling]] und der Berliner Bildhauer [[Herbert Garbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Januar 1919 heiratete sie ihren Bildhauerkollegen Herbert Garbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1920 bis 1925 setzte sie ihre Studien im Meisteratelier von [[Hugo Lederer]] fort. Gleichzeitig etablierte sie sich in den 1920er Jahren als erfolgreiche Bildhauerin in Berlin. Sie war regelmäßig in wichtigen Ausstellungen vertreten und genoss einen guten Ruf bei der Kritik. Zu den Bekannten des Künstlerehepaares gehörte eine Reihe von berühmten Künstlern jener Zeit, beispielsweise [[Käthe Kollwitz]], [[Ernst Barlach]] und [[Karl Schmidt-Rottluff]], mit dem sie eine lebenslange Freundschaft verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 trat ihr Ehemann Herbert Garbe, zuvor [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Mitglied, freiwillig in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein. Sie folgte ihm 1933 nach [[Rom]], wo er für ein Jahr ein Atelier in der [[Villa Massimo]] innehatte. Garbe kehrte 1934 allein nach Berlin zurück, während sie 1933 bis 1935 hauptsächlich in Rom, [[Frankreich]] und [[Bayern]] arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 erhielt sie ein Stipendium der [[Villa Romana (Florenz)|Villa Romana]] in Florenz, die in jener Zeit von [[Hans Purrmann]] geleitet wurde. Sie lebte und arbeitete dort bis 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde ihre Plastik &amp;#039;&amp;#039;Die Schwangere&amp;#039;&amp;#039; beschlagnahmt und in der Ausstellung [[Entartete Kunst]] in München gezeigt. Der Kopfteil des verlorengeglaubten Werks wurde 2010 in Berlin wiedergefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/von-schutt-befreit/1978314.html Von Schutt befreit], Online-Artikel in [[Der Tagesspiegel]], abgerufen am 9. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fünf ihrer Radierungen wurden mit Ausstellungsverbot belegt. Sie lebte und arbeitete, von finanziellen Sorgen geplagt, vorwiegend in Florenz, wo sie ab 1937 Unterkunft bei dem Kunsthistoriker [[Herbert Siebenhüner]] und seiner Frau fand. 1944, nach der Befreiung Italiens von der faschistischen Diktatur, wurde sie von den Alliierten in einem Lager interniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TRIPOLIT.jpg|mini|hochkant|Emy Roeder: &amp;#039;&amp;#039;Große sitzende Tripolitanerin&amp;#039;&amp;#039; (1963)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative [[Hans Purrmann|Purrmanns]] sowie des Kunsthistorikers [[Wolfgang Fritz Volbach]] kam sie aus dem Lager frei. Sie arbeitete zunächst für vier Jahre in Rom. Purrmann, Schmidt-Rottluff und Volbach setzten sich in Deutschland für sie ein und drängten sie, nach Deutschland zurückzukehren. 1950 schließlich erhielt sie von der Stadt [[Mainz]] Wohnung und Atelier, verbunden mit einem Lehrauftrag, den sie 1953 wieder aufgab.&lt;br /&gt;
Sie trat 1950 der Künstlervereinigung [[Pfälzische Sezession]] bei.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1955 war Emy Roeder Teilnehmerin der [[documenta 1]] in [[Kassel]]. Bis zu ihrem Tod 1971 lebte sie, mit Unterbrechungen durch Krankheit und durch Auslandsaufenthalte in [[Schweden]], [[Italien]], [[Griechenland]] und Nordafrika, als angesehene, aktive Künstlerin in Mainz. Emy Roeder war seit 1929 Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |wayback=20160304050724 |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Roeder, Emy&amp;#039;&amp;#039;}} (abgerufen am 21. Dezember 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emy Roeder wurde in der Gruft ihrer Familie auf dem [[Hauptfriedhof Würzburg|Hauptfriedhof von Würzburg]] bestattet. Ihren gesamten Nachlass, bestehend aus zahlreichen eigenen Werken und Werken ihrer Künstlerkollegen [[Erich Heckel]], [[Otto Herbig (Maler)|Otto Herbig]], [[Hans Purrmann]] und Karl Schmidt-Rottluff, vermachte sie der Stadt Würzburg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Skulptur Emy Roeder Mainz.jpg|mini|Tripolitanerin (1961), von Emy Roeder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Emy Roeder zählt zu den führenden Künstlern des bildhauerischen [[Expressionismus]]. Charakteristisch sind ihre ausdrucksvollen, meist recht ernsten [[Porträt]]s, insbesondere von Frauen und Müttern. Neben diesen verinnerlichten Bildnissen gibt es von ihr jedoch aus den 1920er Jahren auch Zeugnisse eines bewegten, extrovertierten Expressionismus – im Stil etwa vergleichbar einigen zeitgenössischen Arbeiten von [[Ernst Barlach]]. In ihrer Frühphase fertigte sie auch Skulpturen aus Holz an, während sie später ausschließlich in Bronze arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intensiv befasste sie sich mit der Aktdarstellung in Relief und Vollplastik, besonders mit dem Bild des heranwachsenden Menschen. Tierdarstellungen bilden einen weiteren Schwerpunkt ihrer Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Künstlerkollegen [[Hans Purrmann]], [[Karl Schmidt-Rottluff]] und [[Gustav Seitz]] schuf sie Porträtbüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emy Roeder war auch [[Medailleur]]in und schuf für die [[Landesregierung von Rheinland-Pfalz|Landesregierung Rheinland-Pfalz]] die [[Peter-Cornelius-Plakette]], die seit 1951 für Verdienste um die Musik verliehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1920: Preis der [[Akademie der Künste (Berlin)|Preußischen Akademie der Künste]], für die [[Terracotta]]-Figur &amp;#039;&amp;#039;Die Schwangere&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1929: Preis der Stadt Köln für Bildhauerei, gemeinsam mit [[Hermann Blumenthal (Bildhauer)|Hermann Blumenthal]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Villa-Romana-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Cornelius-Preis]] der Stadt Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1960: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1962: Großer Kunstpreis der Stadt Mainz und Ehrenbürgerin der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]&lt;br /&gt;
* 1963: Professorentitel im Auftrag des Kultusministers von [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
* 1966: Großer [[Kulturpreis der Stadt Würzburg]] für ihr Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 1970: Ehrenring der Stadt Würzburg&lt;br /&gt;
* 2025: [[FrauenOrte in Bayern|FrauenOrt]] für Emy Roeder in Würzburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayerns-frauen.de/orte/emy-roeder.php |autor=Starke Frauen Bayern |hrsg=Starke Frauen Bayern |titel=Emy Roeder |werk=bayerns-frauen.de |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach ihr sind Straßen u.&amp;amp;nbsp;a. in Mainz, Mannheim und Würzburg benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
Vor dem Zweiten Weltkrieg war Emy Roeder auf den DKB-Jahresausstellungen in Dresden (1927), Hannover (1928), Köln (1929), Stuttgart (1930) und Königsberg/Danzig (1932) vertreten. Ihre Teilnahme an der letzten Ausstellung 1936 mit &amp;#039;&amp;#039;Alte Frau&amp;#039;&amp;#039; (1930/31, zerstört) in Hamburg ist belegt, eine weitere Bronzeplastik (&amp;#039;&amp;#039;Rückblickende Sitzende&amp;#039;&amp;#039;, 1933 ?) konnte bislang nicht genau identifiziert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Gerke: &amp;#039;&amp;#039;Emy Roeder. Eine Werkbiographie mit einem Gesamtkatalog der Bildwerke und Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Wiesbaden 1963 (Abb. 18, S. 309).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emy Roeder wurde erneut Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Künstlerbund#Neugründung|Deutschen Künstlerbund 1950]]&amp;#039;&amp;#039; und nahm an der ersten Ausstellung 1951 in Berlin mit den Bronzeplastiken &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Hans Purrmann&amp;#039;&amp;#039; (1950), &amp;#039;&amp;#039;Die Blinde&amp;#039;&amp;#039; (1927) und &amp;#039;&amp;#039;Römische Bergziegen&amp;#039;&amp;#039; (1948) teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Künstlerbund 1950: &amp;#039;&amp;#039;Erste Ausstellung Berlin 1951. Hochschule für Bildende Künste, Hardenbergstr. 33&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungskatalog (ohne Seitenangaben).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausstellung zum 70. Geburtstag. [Kunstverein in Hamburg 22.4.–22.5.1960].&lt;br /&gt;
* 5. November 2000 – 11. Februar 2001, [[Stadtmuseum Hofheim am Taunus]], &amp;#039;&amp;#039;Drei Bildhauerinnen. Emy Roeder, [[Louise Stomps]], [[Wanda Pratschke]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog (Kuratierung und Redaktion: Marian Stein-Steinfeld), Hofheim 2000, ISBN 3-933735-20-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Von 13. November 2004 bis 6. Februar 2005&amp;lt;ref&amp;gt;[[Beate Reese]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildhauerin Emy Roeder.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I–III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 1344, Anm. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; fand im [[Museum im Kulturspeicher]] in Würzburg die umfassende Sonderausstellung &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach Ausdruck und Form. Emy Roeder und die Plastik ihrer Zeit&amp;#039;&amp;#039; statt.&lt;br /&gt;
* Im November 2010 zeigte das [[Neues Museum (Berlin)|Neue Museum]] in seiner Ausstellung über den [[Berliner Skulpturenfund]] das verloren geglaubte Werk „Schwangere“ von Emy Roeder, das bei U-Bahn-Bauarbeiten im Bombenschutt entdeckt wurde. Als diese Ausstellung im April und Mai 2013 im Würzburger Kulturspeicher gezeigt wurde, waren das wiedergefundene Keramik-Original und die von Emy Roeder später danach gearbeitete hölzerne Fassung aus dem Bestand des Kulturspeichers nebeneinander zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kulturspeicher.de/kulturspeicher/ausstellungen/rueckblick/402376.Der_Berliner_Skulpturenfund.html |wayback=20131020123116 |text=Ausstellungsinfo des Museums im Kulturspeicher Würzburg}}, abgerufen am 19. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab September 2013 zeigte die Gemeinschaftsausstellung &amp;#039;&amp;#039;Künstlerin sein!&amp;#039;&amp;#039; im [[Museum Giersch]] in [[Frankfurt am Main]] einige ihrer Werke zusammen mit solchen von [[Ottilie Roederstein]] und [[Maria von Heider-Schweinitz]].&lt;br /&gt;
* Von 1. Dezember 2018 bis 10. März 2019 Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Emy Roeder. Das Kosmische allen Seins&amp;#039;&amp;#039; im Museum im Kulturspeicher Würzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.kulturspeicher.de/ausstellungen/wechselausstellungen/518454.Emy-Roeder.-Das-Kosmische-allen-Seins.--01.-Dezember-2018-bis-10.-Maerz-2019.html |titel=Emy Roeder. Das Kosmische allen Seins |werk=kulturspeicher.de |hrsg= |datum= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190212130857/https://www.kulturspeicher.de/ausstellungen/wechselausstellungen/518454.Emy-Roeder.-Das-Kosmische-allen-Seins.--01.-Dezember-2018-bis-10.-Maerz-2019.html |archiv-datum=2019-02-12 |abruf=2019-02-11 |sprache= |offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vom 12. Oktober 2019 bis 12. Januar 2020 übernahm das Berliner [[Georg Kolbe Museum]] die Würzburger Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Emy Roeder. Das Kosmische allen Seins&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Emy Roeder. Das Kosmische allen Seins |url=https://www.georg-kolbe-museum.de/emy-roeder-das-kosmische-allen-seins/ |abruf=2020-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vom 30. September 2023 bis 1. April Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Freundespaare der Moderne. Karl Schmidt-Rottluff, Emy Roeder, Hans Purrmann&amp;#039;&amp;#039; im Museum Purrmann-Haus Speyer.&lt;br /&gt;
* Vom 24. Mai bis 14. September 2025 Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Our Voices. Auf den Spuren Bildender Künstlerinnen. 75 Jahre Deutscher Künstlerbund&amp;#039;&amp;#039; im [[Wilhelm-Hack-Museum]] Ludwigshafen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wilhelmhack.museum/de/ausstellungen/aktuelle-ausstellungen/our-voices-auf-den-spuren-bildender-kuenstlerinnen-75-jahre-deutscher-kuenstlerbund |titel=Our Voices. Auf den Spuren Bildender Künstlerinnen. 75 Jahre Deutscher Künstlerbund |werk=Wilhelm Hack Museum |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250914080214/https://www.wilhelmhack.museum/de/ausstellungen/aktuelle-ausstellungen/our-voices-auf-den-spuren-bildender-kuenstlerinnen-75-jahre-deutscher-kuenstlerbund |archiv-datum=2025-09-14 |abruf=2025-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bildhauerinnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|707|708|Roeder, Emy|Anja Cherdron|118601776}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Roeder, Emy |Band=28 |Seite=481 |SeiteEnde=482}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|4|86||Roeder, Emy|}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gerke]]: &amp;#039;&amp;#039;Emy Roeder – Eine Werkbiographie.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1963.&lt;br /&gt;
* Henrike Holsing, Marlene Lauter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emy Roeder. Bildhauerin und Zeichnerin. das Kosmische allen Seins.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, Berlin [2018], ISBN 978-3-422-07490-3.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Imiela]]: &amp;#039;&amp;#039;Emy Roeder.&amp;#039;&amp;#039; Landesbildstelle Rheinland-Pfalz, Mainz 1970.&lt;br /&gt;
* [[Beate Reese]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach Ausdruck und Form. Emy Roeder (1890–1971) und die Plastik ihrer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Kulturspeicher, Würzburg 2004. ISBN 3-928155-48-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Henrike Holsing; Marlene Lauter |Titel=Emy Roeder. Bildhauerin und Zeichnerin: Das Kosmische allen Seins |Verlag=Deutscher Kunstverlag |Ort=Berlin |Jahr=2018-11-19 |ISBN=978-3422074903}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roeder, Emy&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. München : Saur, 1983, S. 975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118601776}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118601776|titel=Roeder, Emy|datum=2020-02-07}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pma0453}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstmarkt.com/pagesprz/roeder_emy/_i40241_d66656_r40257-/show_praesenz.html?&amp;amp;words=%20Roeder%2C+Emy Emy Roeder] auf kunstmarkt.com&lt;br /&gt;
* [https://www.villa-wessel.de/AusstellungsSeiten/Emy_Roeder/emy_roeder.html Emy Roeder Ausstellung 1996/1997 in der Villa Wessel in Iserlohn]&lt;br /&gt;
* [https://www.lempertz.com/de/kataloge/lot/923-1/263-emy-roeder.html Ausstellungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118601776|LCCN=n/82/165198|VIAF=72186647}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roeder, Emy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler in Ausstellungen „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Hofheim am Taunus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Villa-Romana-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roeder, Emy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Bildhauerin und Zeichnerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Februar 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Itti</name></author>
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