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	<title>Emslandlager - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emslandlager&amp;diff=233846&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-11-21T12:06:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/261732522&quot; title=&quot;Spezial:Diff/261732522&quot;&gt;261732522&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-35161-82&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-35161-82&quot;&gt;~2025-35161-82&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; ?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KZ Esterwegen.jpg|mini|Halle mit Gedenksteinen für die Emslandlager]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emslandlager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine Gruppe von [[Konzentrationslager|Konzentrations-, Straf- und Kriegsgefangenenlagern]] in den Landkreisen [[Landkreis Emsland|Emsland]] und [[Landkreis Grafschaft Bentheim|Grafschaft Bentheim]] im Westen Niedersachsens. Es gab insgesamt 15 errichtete Gefangenenlager. Sie dienten in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] von 1933 bis 1945 als [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Haftlager]], die zentrale Verwaltung war in [[Papenburg]]. Ihre Geschichte wurde von 1985 bis 2011 durch eine Dauerausstellung im [[DIZ Emslandlager|Dokumentations- und Informationszentrum &amp;#039;&amp;#039;(DIZ)&amp;#039;&amp;#039; Emslandlager in Papenburg]] dargestellt, die seit November 2011 in der neuen [[Gedenkstätte Esterwegen]] untergebracht ist. Außerdem wird die Geschichte der Emslandlager seit 2024 im [[Archiv]] und in den Sammlungen des DIZ in Papenburg dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte bis 1945 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KZ Neusustrum.jpg|mini|Blick auf das KZ Neusustrum vom Wachturm]]&lt;br /&gt;
Die drei ersten Lager [[KZ Neusustrum]], [[KZ Börgermoor]] und [[KZ Esterwegen]] wurden 1933 für politische „[[Schutzhaft|Schutzhäftlinge]]“ errichtet. Nach der Auflösung der ersten beiden Lager als KZ im April 1934 und des Lagers Esterwegen im August/September 1936 dienten sie und vier inzwischen neu errichtete Lager von 1934 bis 1945 als [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Strafgefangenenlager]] unter Aufsicht des [[Reichsjustizministerium]]s. Erster Lagerleiter war von 1934 bis 1942 [[Werner Schäfer (KZ-Kommandant)#Lagerkommandant der Emslandlager|Werner Schäfer]]. In die sechs nördlich gelegenen Lager wurden von 1939 bis 1945 zunehmend mehr [[Wehrmacht]]sangehörige eingeliefert, die von [[Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)|Militärgerichten]] verurteilt worden waren. In den neun südlichen im September 1939 vom [[Oberkommando der Wehrmacht]] als [[Kriegsgefangenenlager]] übernommenen Lagern saßen Angehörige verschiedener Nationen ein. 1943/1944 wurden in Esterwegen [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] aus [[Frankreich]], [[Belgien]] und den Niederlanden festgesetzt. Von 1944 bis 1945 waren das [[Emslandlager Dalum]] und das [[Lager Versen]] zusätzlich Außenlager des [[KZ Neuengamme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden etwa 80.000 KZ-Häftlinge und Strafgefangene sowie 100.000 bis 180.000 Kriegsgefangene in den Lagern inhaftiert. Bis zu 30.000 Menschen, überwiegend sowjetische Kriegsgefangene, starben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 wurden etwa zweitausend Häftlinge zur Zwangsarbeit ans [[Nordkap]] verfrachtet, um für die [[Organisation Todt]] unter menschenunwürdigen Bedingungen Verteidigungsanlagen und Straßen zu bauen und diese im Winter schneefrei zu halten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bildungswerk-friedensarbeit.org/wp/?attachment_id=4233 |text=&amp;#039;&amp;#039;Moorsoldaten in Norwegen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304213211}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor der Befreiung wurden vom 12.&amp;amp;nbsp;bis 19.&amp;amp;nbsp;April 1945 im [[Emslandlager Aschendorfermoor|Lager Aschendorfermoor]] ungefähr 150 Häftlinge aus den Emslandlagern von einer Truppe um [[Willi Herold]], der sich fälschlicherweise als Offizier ausgab, erschossen. Zudem kamen bei Kriegsende Häftlinge durch alliierte Bombardierungen sowie durch unmenschliche Behandlung bei den Evakuierungsmärschen, die bis nach Ostfriesland führten, um.&lt;br /&gt;
[[Datei:KZ Esterwegen2.jpg|mini|Blick entlang des ehemaligen Lagerfriedhofs Esterwegen-Börgermoor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Liberté chérie2.jpg|mini|Denkmal für Liberté chérie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Befreiung ==&lt;br /&gt;
Die Emslandlager wurden von britischen, kanadischen und polnischen Einheiten befreit. Die befreiten Lagerinsassen wurden zunächst in [[DP-Lager]]n untergebracht. Zu diesem Zweck evakuierte die britische Militäradministration einige Weiler im Emsland und requirierte geeignete Gebäude. Die Gemeinde [[Haren (Ems)]] wurde unter [[Polnische Besatzungszone|polnische Verwaltung]] gestellt und dadurch als Ganzes zu einem DP-Lager.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.haren.de/haren_ems_erleben/geschichte/maczkow_-_eine_episode_polnischer_geschichte/art_361.html Maczków – Eine Episode polnischer Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1995/21/Als_Haren_Maczk%C2%A2w_hiess Juergen Hobrecht, Als Haren Maczków hieß, Die Zeit, 21/1995]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polen-news.de/puw/puw73-13.html Karl Forster: Haren – Lwów – Maczków – Haren. Eine polnische Stadt in Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1946 existierten 15 DP-Lager für polnische [[Displaced Person]]s (DP) sowie ein Lager für solche aus dem [[Baltikum]]. Die Lager wurden bis Juni 1947 durch die Hilfsorganisation [[United Nations Relief and Rehabilitation Administration|UNRRA]] betreut und standen anschließend unter der Obhut der [[International Refugee Organization|IRO]]. 1951 übernahm eine deutsche Verwaltung die Verantwortung über die DP-Lager. Die verbliebenen DPs erhielten den Rechtsstatus [[Heimatlose Ausländer]]. Das DP-Lager [[Lingen (Ems)|Lingen]] wurde erst 1957 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2004 wurde auf der Begräbnisstätte Bockhorst/Esterwegen (Friedhof für die in den nördlichen Emslandlagern Umgekommenen) ein Denkmal für die belgische [[Freimaurerloge]] [[Liberté chérie]] eingeweiht. Sie war die einzige Loge, die sich innerhalb eines Lagers gegründet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
Zu den Emslandlagern gehörten die folgenden Konzentrationslager:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gedenkstaette-esterwegen.de/index.php?con_cat=51&amp;amp;con_lang=1&amp;amp;sid=6625e7cdad69063728796eeb68091803 Informationen und Karte auf der Internetrepräsentanz der Gedenkstätte Esterwegen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* das [[KZ Börgermoor]] 1933/34, anschließend Strafgefangenenlager bis 1945&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.diz-emslandlager.de/lager/lager01.htm |text=Lager I Börgermoor auf DIZ Emslandlager |wayback=20120722034834}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* das [[KZ Neusustrum]] 1933/34, anschließend Strafgefangenenlager bis 1945&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.diz-emslandlager.de/lager/lager05.htm |text=Lager V Neusustrum auf DIZ Emslandlager |wayback=20071005175529}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* das [[KZ Esterwegen]] 1933–1936, ab Januar 1937 Strafgefangenenlager bis 1945&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.diz-emslandlager.de/lager/lager07.htm |text=Lager VII Esterwegen auf DIZ Emslandlager |wayback=20100314131348}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin werden zu den Emslandlagern gezählt:&lt;br /&gt;
[[Datei:Emslandlager.jpg|mini|Dienstpostkarte der Zentrale der Emslandlager in Papenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Emslandlager Aschendorfermoor|II Aschendorfermoor]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.diz-emslandlager.de/lager/lager02.htm |text=Lager II Aschendorfermoor auf DIZ Emslandlager |wayback=20071005175616}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Emslandlager Brual-Rhede|III Brual-Rhede]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.diz-emslandlager.de/lager/lager03.htm |text=Lager III Brual-Rhede auf DIZ Emslandlager |wayback=20110917131044}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Emslandlager Walchum|IV Walchum]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.diz-emslandlager.de/lager/lager04.htm |text=Lager IV Walchum auf DIZ Emslandlager |wayback=20071005180148}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VI [[Oberlangen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.diz-emslandlager.de/lager/lager06.htm |text=Lager VI Oberlangen auf DIZ Emslandlager |wayback=20070225152155}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* VIII [[Wesuwe]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.diz-emslandlager.de/lager/lager08.htm |text=Lager VIII Wesuwe auf DIZ Emslandlager |wayback=20071005175736}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Lager Versen|IX Versen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.diz-emslandlager.de/lager/lager09.htm |text=Lager IX Versen auf DIZ Emslandlager |wayback=20121231084351}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* X Fullen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.diz-emslandlager.de/lager/lager10.htm |text=Lager X Fullen auf DIZ Emslandlager |wayback=20071005175857}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* XI [[Hesepe (Emsland)|Groß Hesepe]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.diz-emslandlager.de/lager/lager11.htm |text=Lager XI Groß Hesepe auf DIZ Emslandlager |wayback=20100301202258}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Emslandlager Dalum|XII Dalum]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.diz-emslandlager.de/lager/lager12.htm |text=Lager XII Dalum auf DIZ Emslandlager |wayback=20071005175654}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Emslandlager Wietmarschen|XIII Wietmarschen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.diz-emslandlager.de/lager/lager13.htm |text=Lager XIII Wietmarschenauf DIZ Emslandlager |wayback=20071005180229}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* XIV Bathorn&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.diz-emslandlager.de/lager/lager14.htm |text=Lager XIV Bathorn auf DIZ Emslandlager |wayback=20071005175811}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* XV Alexisdorf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.diz-emslandlager.de/lager/lager15.htm |text=Lager XV Alexisdorf auf DIZ Emslandlager |wayback=20071005180100}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Topographie der Emslandlager.png|mini|Lage der Emslandlager in Deutschland (politische Grenzen von 1993)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verwendung der Emslandlager 1933 - 1945.png|mini|Die unterschiedliche Verwendung der Emslandlager zwischen 1933 und 1945 im „Dritten Reich“ (Konzentrationslager, Strafgefangenenlager, Kriegsgefangenenlager)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Belegung der Emslandlager.png|mini|Die Belegung der Emslandlager im „Dritten Reich“ zwischen 1933 und 1945 (Gefangenenkategorien: KZ-Gefangene, Strafgefangene, Militärstrafgefangene und Kriegstäter, Sicherungsverwahrte, Kriegsgefangene, Nacht- und Nebelgefangene, Untersuchungshäftlinge)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausländische Gefangene in den Emslandlagern.png|mini|Die ausländischen Gefangenen in den Emslandlagern im „Dritten Reich“ während des Krieges (1939–1945)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Die Moorsoldaten]]&lt;br /&gt;
* [[Italienische Kriegsgräberstätte Hamburg-Öjendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Strafgefangenenlager Bernau]]&lt;br /&gt;
* [[Strafgefangenenlager Oberems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hauptmann von Muffrika: Nachbetrachtungen und Stellungnahmen zum Dokumentarfilm über den falschen Hauptmann Willi Herold.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;DIZ-Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; Aktionskomitee für ein Dokumentations- und Informationszentrum Emslandlager e. V., Papenburg 1997, Nr. 1997, S.&amp;amp;nbsp;49–58.&lt;br /&gt;
* Pieter Albers: &amp;#039;&amp;#039;Gevangen in het veen: de geschiedenis van de Emslandkampen. 15 onbekende Duitse concentratiekampen langs de grens van Groningen en Drenthe.&amp;#039;&amp;#039; Noordboek, Groningen 2005, ISBN 978-90-330-0541-1.&lt;br /&gt;
* Sarah Andrees: &amp;#039;&amp;#039;„Die Bevölkerung war mit den Gefangenen sehr zufrieden“ – Die Emslandlager 1933 bis 1945 in der Wahrnehmung der lokalen Bevölkerung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Emsländische Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; 30. Meppen 2023, S. 126–170 (Auswertung von Schulchroniken zum Kontakt zwischen Häftlingen und Wachmannschaften mit der lokalen Bevölkerung).&lt;br /&gt;
* Fietje Ausländer: &amp;#039;&amp;#039;Ein „digitales Gedächtnis“ der Emslandlager: Projekt „Vorarbeiten für ein virtuelles Häftlingsarchiv. Sicherung, Erweiterung und Verzeichnung der Zeitzeugenquellen und dokumentarischen Bestände des Dokumentations- und Informationszentrums (DIZ) Emslandlager“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;DIZ-Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; Aktionskomitee für ein Dokumentations- und Informationszentrum Emslandlager e.&amp;amp;nbsp;V. – Papenburg. 2009, Nr.&amp;amp;nbsp;29, S.&amp;amp;nbsp;48–51: Ill.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benz]], [[Barbara Distel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ort des Terrors]]. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: [[Angelika Königseder]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Frühe Lager, Dachau, Emslandlager.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-52962-3, S.&amp;amp;nbsp;531ff.&lt;br /&gt;
* Hermann Bogdal: &amp;#039;&amp;#039;„Was ist wichtig?“ Leben, Kampf und Schicksal des Kommunisten Paul Langer.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Geleitwort von Werner Boldt. Ed. Temmen, Bremen 1997, (&amp;#039;&amp;#039;DIZ-Schriften&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9), ISBN 3-86108-320-5.&lt;br /&gt;
* Kurt Buck: &amp;#039;&amp;#039;Esterwegen – Das Lager&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Bettina Schmidt-Czaia]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Esterwegen 1223 bis 1999. „Moor und Heide nur ringsum …?“&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Gemeinde Esterwegen. Esterwegen 1999, ISBN 3-00-004441-8, S.&amp;amp;nbsp;205–253.&lt;br /&gt;
* Kurt Buck: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach den Moorsoldaten. Emslandlager 1933–1945 und die historischen Orte heute.&amp;#039;&amp;#039; 6.&amp;amp;nbsp;Auflage. Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) Emslandlager, Papenburg 2008, ISBN 3-926277-13-0.&lt;br /&gt;
* Rainer Drewes: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsdienst im emsländischen Moor: eine Vision, ihr Missbrauch und ihr Ende.&amp;#039;&amp;#039; (Zu Jugendbüchern von Peter Martin Lampel (1932) und Heinz Ludwig Renz (1938).) In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Emsländischen Heimatbundes,&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0421-1405}}, Bd.&amp;amp;nbsp;52, Sögel 2006, S.&amp;amp;nbsp;177–193: Ill. [Anmerkung: Es geht um die Bücher &amp;#039;&amp;#039;Packt an! Kameraden! Erkundungsfahrten in die Emslandlager&amp;#039;&amp;#039; von Peter Martin Lampel (Rowohlt, Berlin 1932) und &amp;#039;&amp;#039;Die Front im Emsland&amp;#039;&amp;#039; von Heinz Ludwig Renz (Voggenreiter, Potsdam 1938)].&lt;br /&gt;
* [[Ann Katrin Düben]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Emslandlager in den Erinnerungskulturen 1945–2011. Akteure, Deutungen und Formen.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2022, ISBN 978-3-8471-1316-4.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Faulenbach]], Andrea Kaltofen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Hölle im Moor“. Die Emslandlager 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2017, ISBN 978-3-8353-3137-2.&lt;br /&gt;
* Manfred Fickers: &amp;#039;&amp;#039;Keine Rücksicht auf die Gefangenen genommen – Warum war das Lager II Aschendorfermoor am 19. April 1945 Ziel eines alliierten Luftangriffs?&amp;#039;&amp;#039; In: Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emsländische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 30, Meppen 2023, S. 324–340.&lt;br /&gt;
* Jan Giebel und Sebastian Weitkamp: &amp;#039;&amp;#039;Paul Gangolf (1879–1936). Vergessener Künstler der Moderne | Ermordeter Häftling des KL Esterwegen.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2021, ISBN 978-3-8353-3916-3 (hrsg. im Auftrag der Stiftung Gedenkstätte Esterwegen; Schriftenreihe der Gedenkstätte Esterwegen, Band 2).&lt;br /&gt;
* Henning Harpel: &amp;#039;&amp;#039;Die Emslandlager des Dritten Reichs. Formen und Probleme der aktiven Geschichtserinnerung im nördlichen Emsland 1955–1993.&amp;#039;&amp;#039; In: Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emsländische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12, Haselünne 2005, S.&amp;amp;nbsp;134–239.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Henze: &amp;#039;&amp;#039;Hochverräter raus! Geschichten, Gedichte und Zeichnungen eines Moorsoldaten.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Habbo Knoch. Ed. Temmen, Bremen 1992, (&amp;#039;&amp;#039;DIZ-Schriften,&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;5).&lt;br /&gt;
* Andrea Kaltofen, Hermann Bröring: &amp;#039;&amp;#039;Die Gedenkstätte Esterwegen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Emsländischen Heimatbundes,&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;59, 2013, ISBN 978-3-88077-091-1,  S.&amp;amp;nbsp;31–48,&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Klausch: &amp;#039;&amp;#039;Vernichtung durch Arbeit – Strafgefangene der Emslandlager im KZ Neuengamme.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ausgegrenzt: „Asoziale“ und „Kriminelle“ im nationalsozialistischen Lagersystem.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Ed. Temmen, Bremen 2009, S.&amp;amp;nbsp;60–75, ISBN 978-3-8378-4005-6.&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Klausch: &amp;#039;&amp;#039;Tätergeschichten. Die SS-Kommandanten der frühen Konzentrationslager im Emsland&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;DIZ-Schriften;&amp;#039;&amp;#039; 13). Bremen 2005, ISBN 3-86108-059-1.&lt;br /&gt;
* Gemeinde Geeste (Hrsg.), Martin Koers: &amp;#039;&amp;#039;„Wer von uns erinnert sich nicht mehr jener langen Leidenszüge von russischen Gefangenen...“. Eine Dokumentation zu den historischen Spuren der Lager Groß Hesepe und Dalum sowie des Lagerfriedhofes (Kriegsgräberstätte Dalum).&amp;#039;&amp;#039; Geeste 2019, ISBN 978-3-00-063302-7.&lt;br /&gt;
* Martin Koers: &amp;#039;&amp;#039;Die Lager Dalum und Groß Hesepe und die Kriegsgräberstätte Dalum&amp;#039;&amp;#039;, in: Michael Haverkamp (Hrsg.): Kulturlandschaftsmerkmale und Spuren der Industriekultur, Fromm + Rasch, Osnabrück ²2023, S. 106–115. ISBN 978-3-89946-331-6.&lt;br /&gt;
* Martin Koers: &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Kriegsgefangene in den Lagern des Emslandes und der Grafschaft Bentheim. Lebens- und Arbeitsbedingungen 1941–1945&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2025, ISBN 978-3-8353-5934-5 (Schriftenreihe der Gedenkstätte Esterwegen 5).&lt;br /&gt;
* [[Erich Kosthorst]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Lager im Emsland unter dem NS-Regime 1933–1945. Aufgabe und Sinn geschichtlicher Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Dietrich Erdmann, J. Rohlfes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte in Wissenschaft und Unterricht&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 6/1984, S.&amp;amp;nbsp;365–379.&lt;br /&gt;
* Erich Kosthorst, Bernd Walter: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrations- und Strafgefangenenlager im Emsland 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1985, ISBN 3-7700-0638-0.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Langhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Moorsoldaten.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1936 (später u.&amp;amp;nbsp;a. Stuttgart 1978).&lt;br /&gt;
* Andreas Lembeck: &amp;#039;&amp;#039;Befreit, aber nicht in Freiheit: Displaced Persons im Emsland 1945–1950.&amp;#039;&amp;#039; Mit Dokumenten und unter Mitarbeit von Klaus Wessels. Ed. Temmen, Bremen 1997, (&amp;#039;&amp;#039;DIZ-Schriften,&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;10), ISBN 3-86108-321-3.&lt;br /&gt;
* Dirk Lüerßen: &amp;#039;&amp;#039;Wir sind die Moorsoldaten. Die Insassen der frühen Konzentrationslager im Emsland 1933 bis 1936 – Biographische Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen kategorialer Zuordnung der Verhafteten, deren jeweiligen Verhaltensformen im Lager und den Auswirkungen der Haft auf die weitere Lebensgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Osnabrück 2001 ({{Webarchiv |url=http://elib.ub.uni-osnabrueck.de/publications/diss/E-Diss529_thesis.pdf |text=Volltext als PDF (Internet-Archiv), 2,79 MB |wayback=20070609222249}}).&lt;br /&gt;
* Paul Meyer: &amp;#039;&amp;#039;„Kein Gefangener darf in die Hände des Feindes fallen“ – Das Kriegsende in den Strafgefangenenlagern des nördlichen Emslandes 1944/45.&amp;#039;&amp;#039; In: Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emsländische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 25, Haselünne 2018, S.&amp;amp;nbsp;300–421.&lt;br /&gt;
* Klaus-Uwe Nommensen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gefangen in der Weite: Emslandlager (1933–45); Bilder, Begegnungen, Blickwechsel.&amp;#039;&amp;#039; Verlagswerkstatt kreuz &amp;amp; quer, Papenburg 2001, ISBN 3-9805547-6-7.&lt;br /&gt;
* T. X. H. Pantcheff: &amp;#039;&amp;#039;Der Henker vom Emsland. Willi Herold, 19 Jahre alt. Ein deutsches Lehrstück.&amp;#039;&amp;#039; Bund-Verlag, Köln 1987, ISBN 3-7663-3061-6 (2. Auflage als: &amp;#039;&amp;#039;Der Henker vom Emsland. Dokumentation einer Barbarei am Ende des Krieges 1995.&amp;#039;&amp;#039; Schuster, Leer 1995, ISBN 3-7963-0324-2).&lt;br /&gt;
* Willy Perk: &amp;#039;&amp;#039;Hölle im Moor. Zur Geschichte der Emslandlager 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Röderberg, Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-87682-713-2.&lt;br /&gt;
* Heinrich und Inge Peters: &amp;#039;&amp;#039;PATTJACKENBLUT. Antreten zum Sterben – in Linie zu 5 Gliedern. Das Herold-Massaker im Emslandlager II, Aschendorfermoor im April 1945.&amp;#039;&amp;#039; Norderstedt 2014, ISBN 978-3-7357-6297-9.&lt;br /&gt;
* David Reinicke: &amp;#039;&amp;#039;Die „Moor-SA“. Siedlungspolitik und Strafgefangenenlager im Emsland 1934–1942.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2022, ISBN 978-3-8353-5038-0 (Schriftenreihe der Gedenkstätte Esterwegen, Band 3).&lt;br /&gt;
* Karl Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Die letzte Station.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Fietje Ausländer, mit Beitr. von Habbo Knoch. Ed. Temmen, Bremen 1995, (&amp;#039;&amp;#039;DIZ-Schriften;&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;7), ISBN 3-86108-259-4.&lt;br /&gt;
* Valentin Schwan: &amp;#039;&amp;#039;Bis auf Weiteres (Roman).&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und kommentiert von Sebastian Weitkamp mit einem Beitrag von Birger Schmitz, Göttingen 2023, ISBN 978-3-8353-5378-7 (Schriftenreihe der Gedenkstätte Esterwegen, Band 4).&lt;br /&gt;
* Elke Suhr: &amp;#039;&amp;#039;Die Emslandlager. Die politische und wirtschaftliche Bedeutung der emsländischen Konzentrations- und Strafgefangenenlager 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Donat &amp;amp; Temmen, Bremen 1985, ISBN 3-924444-07-2 (zugl. Dissertation, Universität Oldenburg 1984).&lt;br /&gt;
* Giovanni R. Frisone, Deborah Smith Frisone: &amp;#039;&amp;#039;Von Albanien ins Stalag VI C, Zweiglager Versen und Fullen. Zeichnungen und Aufzeichnungen des italienischen Militärinternierten Ferruccio Francesco Frisone 1943–1945.&amp;#039;&amp;#039; Papenburg 2009, ISBN 978-3-926277-18-3.&lt;br /&gt;
* Sebastian Weitkamp, Martin Koers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Hölle im Moor“. Die Emslandlager 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2025, ISBN 978-3-8353-5994-9 (Schriftenreihe der Gedenkstätte Esterwegen 1).&lt;br /&gt;
* Ludwig-Windthorst-Stiftung: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg in die Diktatur – Die Durchsetzung nationalsozialistischer Herrschaft im Emsland.&amp;#039;&amp;#039; Materialien für den Unterricht ab Klasse 9, Lingen 2012, besonders S.&amp;amp;nbsp;76–93 [http://www.ludwig-windthorst-stiftung.de/fileadmin/downloads/luwi_nationalsozialismus_emsland.pdf PDF-Version zum Download]&lt;br /&gt;
* Vera Wollschläger: &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Strafgefangenen Wilhelm Kudlinski 1942 im Lager Walchum – Die NS-Justiz zwischen Toleranz und Ahndung von Gewalt in den Strafgefangenenlagern des Emslandes.&amp;#039;&amp;#039; In: Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emsländische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 26, Haselünne 2019, S. 207–255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* Paul Meyer, Rudolf Kersting: &amp;#039;&amp;#039;Der Hauptmann von Muffrika: mit 19 fing sein Leben an, mit 20 war er tot; eine Geschichte aus den letzten Kriegstagen im Emsland; ein Dokumentarfilm.&amp;#039;&amp;#039; Papenburg 1996, DIZ Emslandlager, 1 Videokassette (VHS, 70 Min.), s/w, ISBN 3-926277-02-5.&lt;br /&gt;
* Volker Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich in die Tiefe schaue: Menschen und Moorlager im Emsland; ein Film&amp;#039;&amp;#039;. 2.&amp;amp;nbsp;Aufl., Papenburg 1996, DIZ Emslandlager, 1 Videokassette (VHS, 90 Min.), ISBN 3-926277-03-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gedenkstaette-esterwegen.de/ Gedenkstätte Esterwegen] Ein europäischer Gedenkort, der an alle 15 Emslandlager und ihre Opfer erinnert.&lt;br /&gt;
* [http://www.diz-emslandlager.de/ Aktionskomitee für ein DIZ Emslandlager e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.relikte.com/versen/index.htm Geschichte der Emslandlager bei „Relikte.com“]&lt;br /&gt;
* [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=184161596X Literatur über die Emslandlager] in der [[Niedersächsische Bibliographie|Niedersächsischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Emslandlager}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emslandlager| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1930er]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1940er]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Irraza1910</name></author>
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