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	<title>Emscherland - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:36:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emscherland&amp;diff=308640&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-07-01T14:21:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Emscherbruch2.jpg|mini|Versumpfte Landschaft des Emscherbruchs in der Nähe von [[Schloss Herten]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergsenkung Emscherbruch.jpg|mini|Bergsenkungen seit dem Jahr 1980 im Emscherbruch infolge des Kohlenabbaus durch die Zeche Ewald, dargestellt durch die Messlatten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emscherland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Liste der naturräumlichen Einheiten in Nordrhein-Westfalen|naturräumliche Haupteinheit]] im Süden der Haupteinheitengruppe [[Westfälische Bucht]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Es nimmt große Teile des Einzugsgebietes der namensgebenden [[Emscher]] ein, nicht jedoch dessen randliche Anhöhen im Süden, Osten und Nordosten sowie das Mündungsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Emscherlandes gehört zum historischen [[Vest Recklinghausen]], welches indes nach Süden die Emscher nicht überschritt und nach Norden bis zur [[Lippe (Fluss)|Lippe]] reichte, von deren linksseitigen Einzugsgebiet ebenfalls Teile zum Emscherland gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die potentielle natürliche [[Pflanzengesellschaft]] des Emscherlandes wäre überwiegend eine [[Carpinion betuli|Stieleichen-Hainbuchenwald-Landschaft]] &amp;#039;&amp;#039;(Stellario-Carpinetum)&amp;#039;&amp;#039;. Der Naturraum ist heute weitgehend durch Siedlung und Kulturland geprägter Teil des Ballungsraumes [[Ruhrgebiet]], im Norden und im äußersten Osten auch landwirtschaftlich genutzt. In vier regionalen [[Grünzug|Grünzügen]] des Regionalverbandes Ruhr mit Anteilen am Emscherland findet sich in Forsten und Naturschutzgebieten vielfach Vegetation, die den potentiellen natürlichen Pflanzengesellschaften entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Grenzen ==&lt;br /&gt;
Das Emscherland umfasst die Niederung des namensgebenden Flusses Emscher von Dortmund-Dorstfeld bis zum Übergang zu den rheinischen Sandplatten westlich der Linie [[Gladbeck]] und des Zentrums von [[Bottrop]] sowie nördlich und südlich der Emscherniederung gelegene Randplatten. Im Süden grenzt das Emscherland an die Landschaft des [[Westenhellweg (Naturraum)|Westenhellwegs]]. Nördlich flankieren flachwellige Höhenrücken die Emscherniederung und grenzen im Norden an die naturräumlichen Einheiten Westmünsterland und Kernmünsterland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Städte des nördlichen und mittleren [[Ruhrgebiet]]s haben Anteil an den Naturräumen Emscherland und Westenhellweg, von Westen nach Osten sind dies [[Oberhausen]] (kleine Anteile im äußersten Osten), der im Emschertal liegende Norden [[Essen]]s, der überwiegende Teil des Stadtgebietes von [[Herne]], die Nordhälfte [[Castrop-Rauxel]]s um Rauxel und nördliche Stadtteile [[Dortmund]]s um [[Mengede]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kerngebiet liegen [[Bottrop]], [[Gladbeck]], [[Gelsenkirchen]], [[Herten]], [[Recklinghausen]], sowie [[Oer-Erkenschwick]], [[Datteln]] und [[Waltrop]], soweit nicht im Randbereich zum Westmünsterland gehörend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden, an der Nahtstelle zum [[Westmünsterland]], liegt etwa die (südliche) Hälfte des [[Marl]]er Stadtgebietes im Naturraum, im äußersten Osten [[Brambauer]], ein westlicher Ortsteil [[Lünen]]s.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten|SUFFIX= - Kartendienst „Schutzgebiete“ macht die Grenzen der Haupteinheitengruppe („Naturräume“) und der Haupteinheiten einblendbar, der etwas gröbere Kartendienst „Landschaften“ unterteilt die Naturräume noch etwas feiner.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Gliederung ==&lt;br /&gt;
Das Emscherland gliedert sich wie folgt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meynen&amp;quot;&amp;gt;[[Emil Meynen]] und [[Josef Schmithüsen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] - Bundesanstalt für Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; 6. Lieferung, Remagen 1959 (insgesamt 9 Lieferungen in 8 Büchern 1953–1962, aktualisierte Karte 1:1.000.000 mit Haupteinheiten 1960)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelblätter&amp;quot;&amp;gt;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf &amp;#039;&amp;#039;Blatt 95/96 - Kleve/Wesel&amp;#039;&amp;#039; (Wilhelm von Kürten 1977; Osten), &amp;#039;&amp;#039;Blatt 97 - Münster&amp;#039;&amp;#039; (Sofie Meisel 1960; Westen) und &amp;#039;&amp;#039;Blatt 108/109 - Düsseldorf/Erkelenz&amp;#039;&amp;#039; (Karlheinz Pasffen, Adolf Schüttler und Heinrich Müller-Miny 1963, Osten)]] - Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(zu 54 [[Westfälische Bucht]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 543 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emscherland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** 543.0 [[Vestischer Höhenrücken]] (&amp;#039;&amp;#039;Recklinghauser Landrücken&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
**** 543.00 &amp;#039;&amp;#039;Recklinghauser Lößrücken&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**** 543.01 &amp;#039;&amp;#039;Buerscher Höhenrücken&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**** 543.02 &amp;#039;&amp;#039;Marler Flachwellen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** 543.1 [[Oer-Waltroper Flachwellen]]&lt;br /&gt;
**** 543.10 &amp;#039;&amp;#039;Waltroper Flachwellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Auf &amp;#039;&amp;#039;Blatt 97 - Münster&amp;#039;&amp;#039; von 1960, auf dessen Gebiet die Waltroper Flachwellen liegen, wird 543.1 nicht weiter unterteilt und als &amp;#039;&amp;#039;Waltroper Flachwellenland&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Erst auf &amp;#039;&amp;#039;Blatt 95/96 - Kleve/Wesel&amp;#039;&amp;#039; von 1977 wird die Untereinheit erwähnt. Laut dem letztgenannten trennen die &amp;#039;&amp;#039;Emscher-Lippe-Platten (543.11)&amp;#039;&amp;#039; die - außerhalb des Kartenausschnittes gelegenen - &amp;#039;&amp;#039;Waltroper Flachwellen (543.10)&amp;#039;&amp;#039; im Südosten von den &amp;#039;&amp;#039;Bockumer Hügelwellen (543.12)&amp;#039;&amp;#039; im Nordwesten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**** 543.11 &amp;#039;&amp;#039;Emscher-Lippe-Platten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**** 543.12 &amp;#039;&amp;#039;Bockumer Hügelwellen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**** 543.13 &amp;#039;&amp;#039;Oer-Sinsener Flachwellen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**** 543.14 &amp;#039;&amp;#039;Erkenschwicker Tal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** 543.2 [[Emschertal]]&lt;br /&gt;
**** 543.20 &amp;#039;&amp;#039;Emscherniederung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**** 543.21 &amp;#039;&amp;#039;Nördliche Emscher-Randplatten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**** 543.22 &amp;#039;&amp;#039;Südliche Emscher-Randplatten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**** 543.23 &amp;#039;&amp;#039;Boyeplatten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Namensgebend ist der Fluss [[Emscher]] im südlichen Emscherland, deren Tal in der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeit]] durch Schmelzwässer ausgewaschen wurde. Ursprünglich war die Landschaft entlang des Flusstals gekennzeichnet durch ausgedehnte [[Bruchwald|Bruchwälder]], den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emscherbruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, und weite Überschwemmungsgebiete entlang des stark mäandrierenden Flusses. In Nord-Süd-Richtung war der Bruch bis ins 18. Jahrhundert nur an bestimmten Stellen für [[Fuhrwerk]]e passierbar. Die Ausdehnung des Emscherbruches war sprichwörtlich, im örtlichen [[Niederdeutsche Sprache|Plattdeutsch]] hieß es: „Hä hiert äin Gewiertten sau graut as dä Irmscher Brauk.“ (Er hat ein Gewissen so groß wie der Emscherbruch.)&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Hausemann: &amp;#039;&amp;#039;Grundstimmung der Sagen und Märchen des Emscherbruchs&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Herne – unsere Stadt. Monatsschrift der Stadt Herne&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 4 (1967), Nr. 1/2, S. 31–32, hier S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde das Bruch als [[Wildes Gestüt]] für Pferde, die [[Emscherbrücher]], genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die Landschaft überformt durch die [[Emscherzone]] des [[Ruhrgebiet]]es und geprägt durch städtische Siedlungen und Industriegebiete. Die Emscher selbst ist nahezu vollständig begradigt und eingedeicht. Ein Teil der alten Bruchwälder hat die Industrialisierung als Teil der „Regionalen Grünzüge“ aus den 1920er Jahren oder auch als sogenannter „Zechensumpf“ überdauert. Im zweiten Fall wurden die Gebiete für die oberirdische Wasserführung der [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]] der Zechen genutzt. Diese Flächen wurden mit dem Verschwinden des Bergbaus in den [[Emscher Landschaftspark]] integriert. Die Bezeichnung der Auenlandschaft ist im [[Landschaftspark Emscherbruch]] erhalten, der einen Teil des ursprünglichen Bruchwaldes umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norden des Emscherlands wird vielfach landwirtschaftlich genutzt, gelegentlich sind dort auch kleine Wäldchen zu finden. Forstgebiete sind überwiegend durch Buchenbestände gekennzeichnet. Eine Ausnahme stellt der Verdichtungsraum des Stadtgebiets von Marl dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Osten Recklinghausens 113 m (&amp;#039;&amp;#039;Fritzberg&amp;#039;&amp;#039; nördlich des heute meist als &amp;#039;&amp;#039;Quellberg&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Ortsteils &amp;#039;&amp;#039;Hillen&amp;#039;&amp;#039;) erreichende und damit Emscher und [[Rhein-Herne-Kanal]] unmittelbar südlich des Rückens um rund 70 m überragende [[Vestischer Höhenrücken|Vestische Höhenrücken]] liegt zwischen den Niederungen von Emscher und [[Lippe (Fluss)|Lippe]], in dessen mittleren und östlichen Teil die Gewässer nach Süden, zur Emscher hin entwässern, während im Westen die Täler nach Norden ausgerichtet sind. Der Boden besteht aus lehmigen oder sandigen Decken auf Mergelsanden oder Sandmergel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Potentielle Vegetation ==&lt;br /&gt;
Neben dem als vorwiegend erachteten [[Carpinion betuli|Stieleichen-Hainbuchenwald]] &amp;#039;&amp;#039;(Stellario-Carpinetum)&amp;#039;&amp;#039; wären weitere Pflanzengesellschaften zu erwarten. Auf den [[Löss]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;böden des Vestischen Höhenrückens wäre die potenzielle Vegetation großflächig ein Flattergras-Buchenwald &amp;#039;&amp;#039;(Maianthemo-Fagetum = Milio-Fagetum)&amp;#039;&amp;#039;. Über kalkhaltigem Emschermergel wären zudem [[Rotbuchenwald#Waldmeister-Buchenwald (Galio odorati-Fagetum)|Waldmeister-Buchenwald]] &amp;#039;&amp;#039;(Galio-Fagetum)&amp;#039;&amp;#039;, im Bereich der Emscherauen auch Eschen-Auenwald &amp;#039;&amp;#039;(Querco-Ulmetum minoris = Fraxino-Ulmetum)&amp;#039;&amp;#039;, Birken-Bruchwald &amp;#039;&amp;#039;(Betulum pubescentis)&amp;#039;&amp;#039; und, auf besonders nassen Standorten, Erlen-Bruchwald &amp;#039;&amp;#039;(Carici-Alnetum)&amp;#039;&amp;#039; zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Herten view from Hohewardhalde.jpg|mini|Blick über das Emscherland von der Halde Hoheward nach Süden]]&lt;br /&gt;
Blick über das südliche Emscherland im Grenzbereich Recklinghausen und Herten von der [[Halde Hoppenbruch]] aus nach Norden. Etwa in der Bildmitte verläuft die Grenze zum [[Westenhellweg (Naturraum)|Westenhellweg]] in dieser Perspektive nahezu horizontal. Im Hintergrund sind die Castroper Höhen mit dem Beimberg erkennbar, darauf der [[Zeche Mont Cenis#Kaiser-Wilhelm-Turm (Wasserturm)|Kaiser-Wilhelm-Turm]] im Volkspark Sodingen, außerdem im Hintergrund die beiden Wassertürme von Gelsenwasser nahe der A 43.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Castrop-Stadtmittelpunkt.jpg|mini|links|Luftbild bei Castrop-Rauxel]]&lt;br /&gt;
Luftbildaufnahme des Emscherlandes bei Castrop-Rauxel nach Nord-Westen. In der Bildmitte ist das [[Castrop-Rauxel#Bauwerke|Forum Europaplatz]] erkennbar, rechts davon beginnt das Grutholz/Nierholz. Oben links im Bild ist teilweise das Castroper Holz aufgenommen, dahinter [[Schloss Bladenhorst]] und die Dickenheide. Ganz am oberen linken Bildrand verläuft die [[Emscher]].&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Bladenhorst.jpg|mini|hochkant=1|Schloss Bladenhorst]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Germany Schloss Herten waterside.jpg|mini|ohne|hochkant=1|Schloss Herten]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die natürlichen Gegebenheiten wurden im Emscherland für die Anlage von Wasserschlössern genutzt, hier die südliche Gräfte von [[Schloss Herten]] und die Gräfte von Schloss Bladenhorst in Castrop-Rauxel.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoheward coal mine Ewald.jpg|mini|links|Bergwerk Ewald]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coal power plant Herne snow.jpg|mini|Evonik Kraftwerk in Herne &amp;lt;small&amp;gt; Detailbezeichnungen im Bild auf Commons &amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung hat das Emscherland verändert. Blick von der [[Halde Hoheward]] nach Westen. Vorn das stillgelegte [[Zeche Ewald|Bergwerk Ewald]], in der Bildmitte die Hertener Mark im [[Landschaftspark Emscherbruch]], hinten das [[Kraftwerk Scholven]] und die [[Halde Oberscholven]].&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhein-Herne-Kanal bei Oberhausen.jpg|mini|Rhein-Herne-Kanal]]&lt;br /&gt;
Die Emscher ist kanalisiert, hier, links im Bild, bei Oberhausen. Parallel zu ihr wurde der [[Rhein-Herne-Kanal]] als Schifffahrtsweg gebaut, hier rechts neben dem Fluss erkennbar. Ganz im Vordergrund geht der Blick noch über die „Mittlere Niederrheinebene“, das Emscherland beginnt kurz vor der ersten weißen Brücke, die Kanal und Fluss überspannt.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Krone, Nikola: &amp;#039;&amp;#039;Der Landschaftspark Bladenhorst-Castroper Holz: ein Modellprojekt des Kommunalverbandes Ruhrgebiet im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Kommunalverband Ruhrgebiet, Essen 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://geographie.giersbeck.de/karten/ Naturraumkarten] aus den [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Einzelblättern 1:200.000]] des &amp;#039;&amp;#039;Bundesinstituts für Landeskunde&amp;#039;&amp;#039; – relevant sind hier alle auf &amp;quot;543&amp;quot; beginnenden Einheiten auf&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Blatt 95/96 – Kleve/Wesel&amp;#039;&amp;#039; (Osten)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Blatt 97 – Münster&amp;#039;&amp;#039; (Westen)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Blatt 108/109 Düsseldorf/Erkelenz&amp;#039;&amp;#039; (Osten)&lt;br /&gt;
* [http://www.metropoleruhr.de/regionalverband-ruhr/forstwirtschaft/waldgebiete/castroper-holz.html Das Castroper Holz], [http://www.metropoleruhr.de/regionalverband-ruhr/forstwirtschaft/waldgebiete/grutholz-nierholz.html Grutholz/Nierholz] und [http://www.metropoleruhr.de/regionalverband-ruhr/forstwirtschaft/waldgebiete/der-beerenbruch.html das Beerenbruch] als benachbarte Teile des Niederungswaldes im Emscherland, RVR&lt;br /&gt;
* [http://www.hoeckmann.de/travelling/ruhrgebiet/ruhrgebiet-006.htm Blick über das Emscherland] bei [[Deusen]], Thomas Höckmann&lt;br /&gt;
* [https://www.route-industriekultur.ruhr/standorte-der-route/themenrouten/28-wasser-werke-tuerme-und-turbinen/ Beschreibung aller Standorte auf dieser Themenroute] als Teil der [[Route der Industriekultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 8: Erzbahn Emscherbruch&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 28: Wasser: Werke, Türme und Turbinen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Emscher)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ruhrgebiet)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Kreis Recklinghausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum der Westfälischen Bucht|! Emscherland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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