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	<title>Emscherbrücher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T16:06:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emscherbr%C3%BCcher&amp;diff=897437&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Leerzeichen vor Maßeinheit</title>
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		<updated>2025-06-04T06:59:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Maßeinheit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Pferderasse&lt;br /&gt;
|Verbreitung=in das [[Dülmener Pferd]] überführt&lt;br /&gt;
|Bild=Emscherbrücher - Langekampstraße 36, Herne (1).jpg&lt;br /&gt;
|Bild_Beschreibung=Skulptur von zwei Emscherbrücher Wildpferden vor dem Eingang der [[Heitkamp Bauholding]]&lt;br /&gt;
|Ursprung=[[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|Zuchtgebiet=[[Emscherbruch]]&lt;br /&gt;
|Stockmaß=bis 135 cm&lt;br /&gt;
|Farben=&lt;br /&gt;
|Einsatzgebiet=Zug- und Reitpferd,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Annette Krus-Bonazza&amp;quot;&amp;gt;Annette Krus-Bonazza: &amp;#039;&amp;#039;„Auf Cranger Kirmes“. Vom Pferdemarkt zum Oktoberfest des Westens&amp;#039;&amp;#039;, vergl. Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt; Landwirtschaft, [[Grubenpferd]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emscherbrücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emscherbrücher Dickkopp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine wild lebende [[Hauspferd]]erasse. Ihr Vorkommen wurde 1369 erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Annette Krus-Bonazza&amp;quot; /&amp;gt; Sie war bis Anfang des 19. Jahrhunderts im [[Bruchwälder|Bruch]] entlang der [[Emscher]] zwischen [[Waltrop]] und [[Bottrop]] verbreitet. Die letzten Emscherbrücher wurden in den 1840er Jahren eingefangen und an den Herzog [[Alfred von Croÿ]] nach [[Dülmen]] verkauft. Sie bildeten damit die Basis zur Zucht des [[Dülmener Pferd]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exterieur ==&lt;br /&gt;
Die Emscherbrücher erreichten ein [[Stockmaß]] bis 135&amp;amp;nbsp;cm bei einem maximalen Körpergewicht von 300&amp;amp;nbsp;kg. Als Vertreter der Hauspferde hatten sie kurze Ohren, Hornwarzen an allen vier Beinen und einen von der Rückenwurzel herabhängenden behaarten Schweif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit dem Mittelalter hatten die Adelsfamilien entlang der Emscher das Privileg, das Pferdevorkommen im [[Emscherbruch]] zu nutzen. Zum Fang berechtigte Adelshäuser zeigten dies gelegentlich durch eine &amp;#039;&amp;#039;[[Rossbremse|Prame]]&amp;#039;&amp;#039; in ihrem Wappen. Die Prame war eine spezielle Zange, die den Pferden zur Zähmung an die Nüstern geklemmt wurde. Ein oder mehrere Pramen in ihren Wappen führten entlang des Emscherbruchs die Familien &amp;#039;&amp;#039;op dem Berge&amp;#039;&amp;#039; in Essen-[[Bergeborbeck]], &amp;#039;&amp;#039;von Dyck&amp;#039;&amp;#039; in Essen-[[Schonnebeck]], &amp;#039;&amp;#039;von Carnap&amp;#039;&amp;#039; in Essen-[[Karnap]], [[Schloss Horst|&amp;#039;&amp;#039;von der Horst&amp;#039;&amp;#039;]] und &amp;#039;&amp;#039;von der Leythe&amp;#039;&amp;#039; in Gelsenkirchen-Buer, &amp;#039;&amp;#039;von Schalke&amp;#039;&amp;#039; in [[Gelsenkirchen-Schalke]], &amp;#039;&amp;#039;von [[Haus Sevinghausen|Sevinghausen]]&amp;#039;&amp;#039; in Wattenscheid und &amp;#039;&amp;#039;von [[Haus Dorneburg|Dorneburg]], gen. Aschebrock&amp;#039;&amp;#039; in Eickel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max von Spiessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch des Westfälischen Adels&amp;#039;&amp;#039;, mit Zeichnungen von Ad. M. Hildebrandt, Starke, Görlitz 1903.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Viehweger]]: &amp;#039;&amp;#039;Spaziergang im Eichenwald…: Herrenhäuser im Emscherland&amp;#039;&amp;#039;, Ges. für Heimatkunde Wanne-Eickel, Herne 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste schriftliche Nachweis der Pferdehaltung im Emscherbruch stammt aus dem Jahr 1369. Bei der Niederlegung seines Amtes listete Adam von Dalhusen, Landkomtur der [[Deutschordensballei Westfalen]], detailliert das Vermögen aller Kommenden auf. Für die [[Kommende Welheim]] im heutigen Bottrop an der Emscher wurden dabei 11 im Bruch gehaltene Wildpferde genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Annette Krus-Bonazza&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Robustpferd|Robustheit]] der Tiere war bekannt und geschätzt, veränderte sich aber einerseits infolge der  Durchmischung mit entlaufenen Tieren, z.&amp;amp;nbsp;B. während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]], sowie durch gezielte Züchtung und [[Kreuzung (Genetik)|Einkreuzung]]. 1714 machte Kurfürst [[Johann Wilhelm (Pfalz)|Johann Wilhelm von der Pfalz]] seinem Schwager, dem toskanischen Großherzog [[Cosimo III. de’ Medici]], ein Gespann von acht Pferden zum Geschenk.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theodor Levin]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Kunstbestrebungen in dem Hause Pfalz-Neuburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 19 (1904), S. 181 ([https://archive.org/details/beitrgezurgesch02geshgoog/page/n194/mode/2up?view=theater Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem [[Vest Recklinghausen]] ließ sich [[Napoleon]] vom vestischen Landesherrn ein berittenes Kontingent mit den Emscherbrücher Dickköppen stellen, die sich auf den Schlachtfeldern im Norden und Osten Deutschlands bewährt haben sollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VEST&amp;quot;&amp;gt;Burghardt/Siepmann: &amp;#039;&amp;#039;Recklinghausen – Kleine Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bauer-Druck Recklinghausen 1971, ISBN 3-921052-01-7]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verwendung der Emscherbrücher Dickköppe als [[Grubenpferd]]e im [[Untertagebau|untertägigen Bergbau]] ist auch Teil der Regionalgeschichte, allerdings wurden zunehmend andere kleine Pferderassen dort eingesetzt und die Bedeutung der Emscherbrücher Dickköppe ging zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Höge: [http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2016/05/10/unter-tage-ueber-tage-unter-wasser-2/ &amp;#039;&amp;#039;Unter Tage, Über Tage, Unter Wasser (2) | Hier spricht der Aushilfshausmeister!&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;blogs.taz.de&amp;#039;&amp;#039;, 10. Mai 2016, abgerufen am 10. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gelsenkirchener-geschichten.de/viewtopic.php?t=5393 &amp;#039;&amp;#039;Gelsenkirchener Geschichten: Pferde in Landwirtschaft und Vorindustrie (1)&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;gelsenkirchener-geschichten.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 10. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem heutigen [[Castrop-Rauxel]]er Stadtteil [[Ickern]] und dem heutigen [[Dortmund]]er Stadtteil [[Mengede]] wurden ab 1810 von Ludwig Freiherr von Vincke die „Emscherbrucher“ eingefangen und „veredelt, wodurch er recht gute, ausdauernde Pferde zog“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mengede&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Chronik der Gemeinde Mengede mit Berücksichtigung der nächsten Umgebung von Pastor Strenger&amp;#039;&amp;#039;, Mengede 1896&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wildpferde, bzw. die aus Wildpferden gezüchteten Tiere, waren auch die Ursache zur Entstehung der berühmten Pferdemärkte von Bodelschwingh und Crange.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Festschrift&amp;quot;&amp;gt;Dr. Ingo Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur Tausendjahrfeier der Gemeinde Mengede&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom Heimatverein, 1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Unser Fritz/Crange|Crange]] an der mittleren Emscher wurde ab 1441 einmal jährlich zum [[Laurentiustag]] im August ein Markt abgehalten, bei dem auch die gefangenen Emscherbrücher Dickköppe zum Verkauf kamen. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden sie dazu am Tag vor dem Markt zusammengetrieben und mit Lassos gefangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Devens&amp;quot;&amp;gt;Friedrich Karl Devens: &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Roß in der Geschichte, in Sitte, Sang und Sage&amp;#039;&amp;#039;, vergl. Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem historischen Markt ist die [[Cranger Kirmes]] hervorgegangen, an deren erstem Veranstaltungstag bis in die Gegenwart ein Pferdemarkt abgehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1926 für die neu gebildete Stadt [[Wanne-Eickel]] ein Wappen gestaltet wurde, war die Erinnerung an die wilden Pferde des Emscherlandes noch lebendig. Ein schwarzes Pferd in goldenem Schild, das einen Emscherbrücher symbolisiert, wurde Wappenbild und ist es in Form des 1975 auf die Stadt [[Herne]] übertragenen Wappens geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haltung von Pferden in der [[Wildbahn]] war in [[Westfalen]] eine verbreitete Zuchtform. Bis heute wird sie beim [[Dülmener Wildpferd]] praktiziert, in der ostwestfälischen [[Senne]] gibt es seit 1999 wieder ein &amp;#039;&amp;#039;Projekt Wildbahn [[Senner Pferd]]e&amp;#039;&amp;#039;. Durch die 1841 nach Dülmen verkaufte Herde der letzten Emscherbrücher Dickköppe und die Weiterzucht mit der dort vorgefundenen Herde der Dülmener gelten die Emscherbrücher im Prinzip als ausgestorben, wobei die überführte Zahl von 200 Emscherbrüchern zu diesem Zeitpunkt 90 % der Individuen in der Dülmener Herde ausmachte. Das Ursprungsstammbuch der Dülmener wird beim Westfälischen Pferdestammbuch e.&amp;amp;nbsp;V. geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEU Wanne-Eickel COA.svg|1926 wurde der Emscherbrücher Wappenbild für [[Wanne-Eickel]]&lt;br /&gt;
DEU Herne COA.svg|Der Emscherbrücher wurde 1975 als Figur in das [[Herne]]r Stadtwappen übernommen&lt;br /&gt;
DEU Schonnebeck COA.svg|[[Rossbremse|Pferdeprame]] in der oberen Ecke des Wappens von [[Schonnebeck]]&lt;br /&gt;
Wanner Emscherpferd (4).jpg|Emscherbrücher vor der Flora Marzina, Skulptur von Gustav Müller-Blankenstein, 1960&lt;br /&gt;
Herne-Symbolfigur Fritz.jpg|Emscherbrücher als Symbolfigur am Cranger Tor: das 1996 von Dietmar Kremer geschaffene Kirmes-Maskottchen  &amp;#039;&amp;#039;Fritz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Emscherbruch Wildpferd.jpg|Ausgestopfte Emscherbrücher, LWL-Museum für Naturkunde&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Cordula Marx, Agnes Sternschulte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„… so frei, so stark …“ Westfalens wilde Pferde&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Westfälischen Freilichtmuseums Detmold – Landesmuseum für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 21). Klartext, Essen 2002, ISBN 3-89861-082-9.&lt;br /&gt;
* Annette Krus-Bonazza: &amp;#039;&amp;#039;„Auf Cranger Kirmes“. Vom Pferdemarkt zum Oktoberfest des Westens&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Volkskultur in Nordwestdeutschland.&amp;#039;&amp;#039; H. 80). Coppenrath, Münster 1992, {{Falsche ISBN|3-88547-186-1}}. ([http://www.lwl.org/voko-download/BilderNEU/422_080Krus-Bonazza_MU.pdf Volltext als PDF])&lt;br /&gt;
* Aloys Uhlendahl: &amp;#039;&amp;#039;De leste Iämscherbräuker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Emscherbrücher. Wanne-Eickeler Hefte.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1, 1968, ({{ISSN|1610-3904}}), S. 2–3 (niederdeutsch)&lt;br /&gt;
* Dietrich Rodenbeck: &amp;#039;&amp;#039;Die Emscherbrücher.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Emscherbrücher. Wanne-Eickeler Hefte.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1, 1968, S. 4–9.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Karl Devens]]: &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Roß in der Geschichte, in Sitte, Sang und Sage&amp;#039;&amp;#039;, E. F. Steinacker, Leipzig 1898.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/input_felder/anzeigen.html?link=http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/med/normal/med1007.jpg&amp;amp;text=%3Cbr%3E%3Cbr%3ESchloss%20Horst,%20Gelsenkirchen:%20Die%20Wildbahn%20Emscherbruch%20als%20Lebensbereich%20der%20%22Emscherbr%FCcher%20Dickk%F6ppe%22,%20auf%20der%20Grundlage%20der%20Kartenaufnahme%20von%20Le%20Coq,%201805%3Cbr%3E%3Cbr%3EFoto:%20M%FCnster,%20Westf%E4lisches%20Museum%20f%FCr%20Arch%E4ologie;%20M%FCnster,%20Westf%E4lisches%20Museum%20f%FCr%20Naturkunde;%20M%FCnster,%20ma%DFwerke%20GbR%20 Karte der Wildbahn Emscherbruch 1805] mit Foto zweier Präparate von Emscherbrüchern, LWL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7790041-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Emscherbrucher}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Ruhrgebiet)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferderasse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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