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	<title>Empfingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Empfingen&amp;diff=206544&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: /* Regelmäßige Veranstaltungen */ Link zu Lemma</title>
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		<updated>2026-03-05T19:33:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Regelmäßige Veranstaltungen: &lt;/span&gt; Link zu Lemma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Empfingen COA SK.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/23/33/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/42/35/E&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Freudenstadt&lt;br /&gt;
|Höhe              = 499&lt;br /&gt;
|PLZ               = 72186&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07485, 07483&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08237024&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE EFG&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 Ortsteile&lt;br /&gt;
|Straße            = Mühlheimer Straße 2&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.empfingen.de/ www.empfingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Ferdinand Truffner&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Karte Empfingen.png&lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung = Lage der Gemeinde Empfingen im Landkreis Freudenstadt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Empfingen.jpg|mini|Blick auf Empfingen vom Flugzeug aus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Empfingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Liste der Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg|Gemeinde]] mit {{EWZ|DE-BW|08237024}} Einwohnern ({{EWD|DE-BW}}) im [[Landkreis Freudenstadt]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur [[Region Nordschwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehört die ehemalige Gemeinde [[Wiesenstetten]], zu der das Dorf Wiesenstetten und der Weiler Dommelsberg gehörte. Zur Gemeinde Empfingen im Gebietsstand vom 30. November 1971 gehört das Dorf Empfingen. Im Gebiet der früheren Gemeinde Empfingen liegt die nicht genau lokalisierte [[Wüstung]] Taha.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 643–645&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Empfingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Empfingen liegt das [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Heselgraben]]. Das flächenhafte Naturdenkmal [[Bodenloser See (Empfingen)|Bodenloser See]] ist zudem Bestandteil des [[FFH-Gebiet]]s [[Horber Neckarhänge]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/7RsoPDSuLbymEUs4dLYNpm Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet gehörte im Altertum zum [[Agri decumates|Dekumatland]]. Bei archäologischen Ausgrabungen im Jahr 2022 wurden entlang der Autobahn A81 in Empfingen die Reste einer rundovalen Platzanlage aus der [[Römisches Reich|römischen]] Zeit (1.–3. Jahrhundert n. Chr.) freigelegt. Der Zweck der Anlage ist noch unklar – diskutiert wird eine religiöse, politische oder wirtschaftliche Nutzung –, nicht zuletzt weil von anderswo keine vergleichbaren Anlagen bekannt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Inga Kretschmer, Sven Jäger, [[Klaus Kortüm]], Simon Trixl: &amp;#039;&amp;#039;Ländliches Heiligtum, Versammlungsplatz oder Viehmarkt? Eine rundovale römische Platzanlage am Oberen Neckar bei Empfingen – ein Vorbericht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archäologisches Korrespondenzblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Band 54, Nummer 3, 2024, S. 363–383, [[DOI:10.11588/ak.2024.3.110266]] (Open Access).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Rückzug der Römer auf die [[Donau-Iller-Rhein-Limes|Donau-Iller-Rhein-Grenze]] (dem sogenannten [[Limesfall]]) wurde die Region ab dem mittleren 3. Jahrhundert durch die [[Alamannen]] besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfingen wurde erstmals 772 im [[Lorscher Codex]] urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1971bd5/0140 |titel=Lorscher Codex (Band 5), Urkunde 3265, 18. August 772 – Reg. 793 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=134 |abruf=2018-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Hochmittelalter lag die Gemarkung der heutigen Gemeinde im [[Herzogtum Schwaben]]. Bis 1341 war es im Besitz der [[Geroldseck (Adelsgeschlecht)|Grafen von Geroldseck]], bevor es an die [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Hohenberg]] kam. Diese verpfändeten den Ort 1373 an einen Volz von Weitingen. 1356 verkaufte das [[Kloster Reichenau]] den [[Kehlhof (Gebäude)|Kelnhof]] Empfingen an Konrad den Stahler von Rottenburg, Hofmeister Bischof Albrechts von Freising. Über verschiedene andere Herren, die Rechte an Empfingen erwarben, kam es 1552 an [[Jos Niklas II. von Zollern]], seit 1576 gehörte es zur Herrschaft [[Hohenzollern-Haigerloch]], die 1634 von der Herrschaft [[Hohenzollern-Sigmaringen]] übernommen wurde. Seit 1806 war es Teil des [[Oberamt (Hohenzollern)|hohenzollerischen Oberamts]] [[Oberamt Haigerloch|Haigerloch]] im nun zum Fürstentum erhobenen Kleinstaat, der nach der Abdankung des Fürsten 1849 in [[Preußen]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1925 an gehörte Empfingen zum [[Landkreis Hechingen]] in der preußischen Quasi-[[Provinz]] [[Hohenzollernsche Lande]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam der Ort als Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], das 1952 im neuen Bundesland [[Baden-Württemberg]] aufging. Im Zuge der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] kam Empfingen mit fünf weiteren hechingschen Gemeinden zum [[Landkreis Freudenstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
* 1. Dezember 1971: [[Wiesenstetten]] mit Dommelsberg (1833 nach Wiesenstetten eingemeindet)&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=528}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1844: 2000 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: 1747 Einwohner, in den Grenzen von 1972: 2120&lt;br /&gt;
* 1970: 2247 Einwohner, in den Grenzen von 1972: 2630&lt;br /&gt;
* 1991: 2620 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 4156 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 4037 Einwohner &amp;lt;!-- Quelle: Statistisches Landesamt B-W. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: 4133 Einwohner &amp;lt;!-- Quelle: Statistisches Landesamt B-W. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: 4137 Einwohner &amp;lt;!-- Quelle: Statistisches Landesamt B-W. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: 3979 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2020: 4137 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Als hohenzollerische Gemeinde blieb Empfingen auch nach der [[Reformation]] [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] und gehört heute zum [[Dekanat Zollern]] und damit zum [[Erzbistum Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Seit 1975 bildet Empfingen mit [[Horb am Neckar]] eine [[Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus in Empfingen - panoramio.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] ergab folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei/Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2024&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Anteil&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!Anteil&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Unabhängige Bürgerliste || 54,4 %&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | WIR – Bürger für Empfingen || 45,6 %&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Bürgerunion || --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |63,6 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit 2017 [[Ferdinand Truffner]] (CDU). Von 1986 bis 2017 war Albert Schindler Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haushalt ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Empfingen ist mit Stand vom 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2021 [[Staatsverschuldung|schuldenfrei]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.statistik-bw.de/Presse/Pressemitteilungen/2022228 |titel=95 Gemeinden im Südwesten ohne Schulden |titelerg=Baden-Württemberg: Durchschnittliche Pro-Kopf-Verschuldung der Gemeinden bei 1&amp;amp;nbsp;355 Euro |werk=statistik-bw.de |hrsg=[[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg]] |datum=2022-08-29 |abruf=2023-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Empfingen COA SK.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Empfingen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In [[Tingierung#Metalle|gold]](gelb)bordiertem [[Tingierung#Heraldische Farben|schwarzen]] [[Wappenschild|Schild]] ein gestürzter goldener (gelber) [[Anker (Heraldik)|Anker]].&lt;br /&gt;
|Begründung     = Empfingen war der Hauptort der Herrschaft Wehrstein, die sich vom 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bis 1806 als österreichisches Lehen in der Hand der Grafen von Hohenzollern-Sigmaringen befand. Die Herrschaft, zu der auch Betra und Fischingen gehörten, war nach der Burg Wehrstein über Fischingen benannt, dem Stammsitz der zwischen 1101 und 1395 urkundlich nachweisbaren edelfreien Herren von Wehrstein. Da die Gemeinde kein traditionelles Siegelbild aufwies, schlug das Staatsarchiv Sigmaringen vor, das Wappen der Herren von Wehrstein als Gemeindewappen zu übernehmen.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde von der Gemeinde im Mai 1948 angenommen und am 27.&amp;amp;nbsp;Oktober 1950 vom Innenministerium Württemberg-Hohenzollern verliehen.&lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/7394/Empfingen Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 14.&amp;amp;nbsp;März 2024&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Freudenstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[La Roche-Blanche (Puy-de-Dôme)|La Roche-Blanche]], [[Frankreich]], seit 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Empfingen ist durch die [[Bundesautobahn 81]] ([[Stuttgart]]–[[Singen (Hohentwiel)|Singen]]) an das überregionale Straßennetz angebunden. Außerdem führt die [[Bundesstraße 463]] ([[Pforzheim]]–[[Sigmaringen]]) durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Empfingen verläuft der [[Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radweg]]. Er führt von [[Heidelberg]] nach [[Radolfzell am Bodensee]]. Er verläuft von [[Horb am Neckar]] kommend nach Empfingen herauf, wieder hinab in den [[Sulz am Neckar|Sulzer]] Stadtteil Mühlheim und östlich des Neckartals über die Höhen weiter nach [[Rottweil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Empfingen verfügt über eine [[Grundschule|Grund-]] und [[Werkrealschule]], die auch für zwei Horber Stadtteile zuständig ist. Für die Kleinsten gibt es zwei gemeindliche und einen [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] [[Kindergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Dorfschmiedemuseum&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Empfingen|Heimatmuseum]] in der Zehntscheuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Datei:Empfingen Church.JPG|mini|Kirche St. Georg]]Die &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Georg&amp;#039;&amp;#039; in Empfingen wurde 1858 vom fürstlich-hohenzollerischen Baumeister [[Josef Laur]] im neuromanischen Stil erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.empfingen.de/index.php?id=123 |titel=Die Pfarrkirche:St. Georgskirche Gemeinde Empfingen |werk=Gemeinde Empfingen |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110908074315/https://www.empfingen.de/index.php?id=123 |archiv-datum=2011-09-08 |abruf=2025-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Horber Bildhauer [[Anton Leins]] schuf sechs Heiligenfiguren für diese Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schwarzwälder Bote |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.empfingen-auf-den-spuren-des-anton-leins.078c6bef-e307-44a2-b572-a37ff194e6f1.html |titel=Empfingen: Auf den Spuren des Anton Leins |sprache=de |abruf=2025-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johannes-Kepler-Observatorium]] zur Überwachung von Weltraumschrott&lt;br /&gt;
[[Datei:017 Empfingen, FDS - Mühlheimer Str Nr 4 v NO 300585.jpg|mini|Fachwerkhof in Empfingen (1985)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Stauweiher im Täle&lt;br /&gt;
* [[Bodenloser See (Empfingen)|Bodenloser See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:VSAN Wgt 2015 049 Empfingen.jpg|mini|hochkant|„Kneller“ der Narrenzunft Empfingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Empfingen wird alljährlich die [[schwäbisch-alemannische Fastnacht]] gefeiert. Ein Gerichtsprotokoll von 1784 beschreibt erstmals das „Masqueren“-Gehen. Die einheimischen Traditionsfiguren entstammen zum größten Teil aus dem bäuerlichen Umfeld, so der [[Strohbär]] und der [[Ausgestopfter|Ausgestopfte]] oder Sauigel, welcher vom Typus her mit dem Wuascht oder Wuescht der [[Narrozunft Villingen]] verwandt ist. Ein seltenes Brauchtum sind die [[Rußhexe]]n, die am [[Schmutziger Donnerstag|Rußigen Donnerstag (Schmotziger)]] den Passanten im Ort mit Ofenruß das Gesicht beschwärzen. Ursprüngliche Vermummung waren Stoffgardinen, heute noch von Rußhexen und Ausgestopften getragen. Holzmasken hielten erst zwischen 1920 und 1930 mit der Figur des „Schantle“ in Empfingen Einzug und wurden teilweise von den einheimischen Handwerkern selbst geschnitzt. Die Narrenzunft Empfingen gibt es seit 1951. Sie übernahm nach ihrer Gründung die Traditionsfiguren Kneller, Hexe, Schantle, Bäuerle, Bajass und Domino aus dem freien, überlieferten Brauchtum der einheimischen dörflichen Fastnacht. Der peitschenknallende Kneller entstammt einer alten Fuhrmannstradition. Die Hexen trugen ursprünglich die einheimische abgelegte Frauentracht und waren mit Ofengabeln am Fasnetssonntag, -montag und -dienstag unterwegs. Die Narrenzunft gestaltete zwischen 1952 und 1955 diese alte Figur um, um die Trachtenbekleidung vor dem Untergang zu retten, ebenso die männliche Trachtenkleidung des „Bäuerle“. Aus dem „Bäuerle“ wurde das Osterbachmännle. Seit 2005 gibt es bei der Narrenzunft eine Gruppe „Alt-Empfinger Fasnet“, in der alle historischen Empfinger Fasnetsfiguren vertreten sind. Durch die Entdeckung der Fastnachtserzählung &amp;quot;Die Vergeltung&amp;quot;, aus der Fastnacht 1894, verfasst von Wilhem Schenk&amp;lt;ref&amp;gt; Stadtarchiv Marbach&amp;lt;/ref&amp;gt; und mehrerer Geldstrafen wegen Peitschenknallens und Rußeln an der Fastnacht&amp;lt;ref&amp;gt; Gemeindearchiv Empfingen &amp;lt;/ref&amp;gt; konnte nachgewiesen werden, dass Bäuerle, Kneller, Rußhexe, sowie Hexe mit Ofengabel im 19. Jahrhundert zur einheimischen Fleckenfasnet gehörten. Der ebenfalls erwähnte Schellenmann wurde anhand der Beschreibung im Jahre 2022 reaktiviert in der Gruppe &amp;quot;Alt-Empfinger Fasnet&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt; https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.narrenzunft-empfingen-fasnetsfigur-schellenmann-erwacht-wieder-zum-leben.808b51dc-aa63-4129-8b0b-a3efa5f405d3.html &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Beatparade, die einzige [[Technoparade]] in Baden-Württemberg und eine der größten noch durchgeführten deutschen Technoparaden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Lück |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.empfingen-deutschlands-groesste-techno-parade.6ff6b460-b08a-4422-bbec-fb0d2d935eb0.html |titel=Empfingen: Deutschlands größte Techno-Parade – Freudenstadt – Schwarzwälder Bote |werk=schwarzwaelder-bote.de |datum=2012-08-17 |abruf=2024-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ravesite.de/paraden/index.php?sort=besucherzahl |wayback=20151229075450 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-10-28 08:13:36 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Konstantin Hank]] (* 18. Juni 1907 in Wiesenstetten; † 19. März 1977 in Schramberg), Politiker (CDU), erster Oberbürgermeister von Schramberg&lt;br /&gt;
* [[Hubert Deuringer]] (* 18. Januar 1924 in Empfingen; † 16. Juni 2014 ebenda), Orchesterleiter und Liedgutsammler&lt;br /&gt;
* [[Josef Henger]] (* 2. November 1931 in Empfingen; † 2. Juni 2020 in Ravensburg), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Konstantin Faigle]] (* 1971 in [[Sulz am Neckar]]; † 16. Juni 2016 in [[Köln]]), Dokumentarfilmer. Erhielt für seinen 60-90-minütigen Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Out of EDEKA&amp;#039;&amp;#039; über den Empfinger [[Edeka]]-Laden, in dem er aufwuchs,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Schwarzwälder Bote]] |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.empfingen-filmemacher-konstantin-faigle-ist-tot.0112f5bd-8230-456c-9db9-db5e1dcde898.html |titel=Empfingen: Filmemacher Konstantin Faigle ist tot |datum=23. Juni 2016 |abruf=2023-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den Bayerischen Dokumentarfilmpreis &amp;#039;&amp;#039;Der junge Löwe&amp;#039;&amp;#039; 2001&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefanie Zimmermann |url=https://beta.blickpunktfilm.de/details/97896 |titel=Junger Löwe an Dokumentarfilmnachwuchs vergeben |datum=2. Juli 2001 |abruf=2023-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Empfehlung beim [[William-Dieterle-Filmpreis]] 2002.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ludwigshafen.de/lebenswert/kultur/preise/william-dieterle-preis |autor=Stadt [[Ludwigshafen am Rhein]]|titel=Der William Dieterle Filmpreis |abruf=2023-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Empfingen |wikt=Empfingen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.empfingen.de/ Offizielle Webpräsenz der Gemeinde Empfingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Freudenstadt}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4206845-9|VIAF=239951657}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Empfingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 772]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
	</entry>
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