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	<title>Emmy Beckmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T14:37:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emmy_Beckmann&amp;diff=922319&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Itti: /* Einzelnachweise */ +Kategorie:Geehrte des Projekts Garten der Frauen</title>
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		<updated>2025-09-23T13:22:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; +&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geehrte_des_Projekts_Garten_der_Frauen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geehrte des Projekts Garten der Frauen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geehrte des Projekts Garten der Frauen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emmy Dora Caroline Beckmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. April]] [[1880]] in [[Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]]; † [[24. Dezember]] [[1967]] in [[Hamburg]]) war eine deutsche Pädagogin und Politikerin ([[Deutsche Demokratische Partei|DDP]], [[Freie Demokratische Partei|FDP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anstellungsurkunde für Emmy Beckmann.jpg|mini|Anstellungsurkunde für Emmy Beckmann an der Gewerbeschule für Mädchen.]]&lt;br /&gt;
Beckmann, deren älterer Bruder [[Heinz Beckmann (Theologe)|Heinz]] Hauptpastor an [[Ehemalige Hauptkirche St. Nikolai (Hamburg)|St. Nikolai]] war, arbeitete ab 1911 als Lehrerin in Hamburg. 1925 reiste sie als [[Delegierter|Delegierte]] zum internationalen Frauenkongress nach Washington. 1926 wurde sie zur Schulleiterin der damaligen [[Helene-Lange-Gymnasium (Hamburg)|Helene-Lange-Oberrealschule]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=http://biografien-news.blog.de/2006/08/12/auch_sie_kampften_fur_die_rechte_der_fra~1033282/ |titel=Biografie von Emmy Beckmann |werk=biografien-news.blog.de  |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130925010208/http://biografien-news.blog.de/2006/08/12/auch_sie_kampften_fur_die_rechte_der_fra~1033282/ |datum=2006-08-12 |kommentar=Kurzbiografien berühmter Feministinnen; Leseprobe aus dem Anhang der CD-ROM &amp;quot;Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM&amp;quot; von Ernst Probst |archiv-datum= 2013-09-25 |abruf=2020-10-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr später wurde sie als erste Frau in Hamburg Oberschulrätin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 nahm Beckmann in einer Veröffentlichung unter anderem Stellung gegen die auch in Hamburg immer mehr aufkommenden Nationalsozialisten.&amp;lt;ref&amp;gt;Emmy Beckmann: &amp;#039;&amp;#039;Um Stellung und Beruf der Frau.&amp;#039;&amp;#039; o. O., o. J. Nach Mai 1932 .(Nach Rita Bake in frauenbiographien.de)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie viele andere demokratisch gesinnte Personen der [[Weimarer Republik]] wurde Beckmann daraufhin 1933 von den Nationalsozialisten ihrer Ämter enthoben und mit der Begründung „nationale Unzuverlässigkeit“ vorzeitig pensioniert. Sie zog sich während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] mit ihrer Zwillingsschwester Hanna in die [[innere Emigration]] zurück. Bereits 1945 wurde sie von [[Heinrich Landahl]] wieder als Oberschulrätin eingesetzt. Sie hat maßgeblich am Wiederaufbau des Hamburgischen Schulwesens mitgewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emmy Beckmann machte sich ihr ganzes Leben für die Belange von Frauen stark. So war sie unter anderem 1915 Gründungsmitglied des Stadtbundes Hamburgischer Frauenvereine, gab die &amp;#039;&amp;#039;Quellenhefte zum Frauenleben in der Geschichte&amp;#039;&amp;#039; heraus und gehörte 1946 zu den Mitbegründerinnen des Hamburger [[Deutscher Frauenring|Frauenringes]]. Anfang 1948 initiierte sie die Wiedergründung des Akademikerinnenbundes Hamburg, dem sie schon in der Weimarer Zeit angehört hatte und der heute dem [[Deutscher Akademikerinnenbund|Deutschen Akademikerinnenbund]] angehört. Letzterem stand Beckmann seit dessen Wiedergründung 1949 vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckmann gehörte von 1958 bis 1960 dem Kuratorium der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Tod 1967 wurde sie auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] begraben. Die gemeinsame Grabplatte für sie und ihre Schwester liegt inzwischen im &amp;#039;&amp;#039;[[Garten der Frauen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabplatte Hanna und Emmy Beckmann auf dem Ohlsdorfer Friedhof 2.jpg|mini|Grabplatte für Hanna und Emmy Beckmann im &amp;#039;&amp;#039;Garten der Frauen&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
In der Weimarer Republik gehörte Emmy Beckmann der [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] (ab 1930: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Staatspartei]]&amp;#039;&amp;#039;) an. Sie beteiligte sich 1945 an der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Partei Freier Demokraten&amp;#039;&amp;#039;, aus der später der Hamburger [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-Landesverband wurde. Innerparteilich zählte sie zum linken Parteiflügel. So gehörte sie neben [[Hans-Harder Biermann-Ratjen]], [[Harald Abatz]], [[Max Dibbern]], [[Anton Leser]] und [[Lieselotte Kruglewsky-Anders|Lieselotte Anders]] zu den Unterzeichnern von [[Edgar Engelhard]]s &amp;#039;&amp;#039;Aufruf für eine liberale Sammlung&amp;#039;&amp;#039; vom 20. Januar 1951, der sich gegen die Planungen der Landesverbände Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen aussprach, aus der FDP eine Partei der nationalen Sammlung zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Brauers, S. 488.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnete ==&lt;br /&gt;
Von 1921 bis 1933 und von 1949 bis 1957 gehörte Beckmann der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]] an. Bereits 1946 wollte die britische Besatzungsmacht sie in die Ernannte Bürgerschaft berufen, sie lehnte dies jedoch im Hinblick auf ihre berufliche Tätigkeit als Oberschulrätin ab. Bei den Beratungen über die neue [[Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg|Hamburgische Verfassung]] beantragte sie, den Satz „Dem Senat müssen Frauen angehören“ in Artikel 33 aufzunehmen, konnte sich damit jedoch nicht durchsetzen. Selbst aus der eigenen Fraktion stimmten nur [[Emilie Kiep-Altenloh]], [[Lieselotte Kruglewsky-Anders|Lieselotte Anders]], [[Walter Brosius]] und [[Hans-Harder Biermann-Ratjen]] für den Antrag.&amp;lt;ref&amp;gt;Brauers, S. 653.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Bürgerschaftswahl 1953 wurde sie von den Hamburger Frauenverbänden neben Emilie Kiep-Altenloh für ein Senatorenamt vorgeschlagen,&amp;lt;ref&amp;gt;Brief der Arbeitsgemeinschaft Hamburger Frauenorganisationen an [[Erik Blumenfeld]], den Vorsitzenden der Fraktion des [[Hamburg-Block]]s vom 17. November 1953, im [[Archiv des Liberalismus]], [[Gummersbach]], FDP-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft, 30418/2.&amp;lt;/ref&amp;gt; kam jedoch nicht zum Zuge. 1957 wurde sie zwar erneut in die Bürgerschaft gewählt, verzichtete aber aus Altersgründen auf das Mandat. Schwerpunkt ihrer parlamentarischen Arbeit war die Bildungspolitik. Im Gegensatz zu Senator [[Heinrich Landahl]] und der [[SPD]] sprach sie sich gegen die sechsjährige Grundschule und für das 13. Schuljahr auf dem Gymnasium aus. Sie begründete dies damit, dass sechs Jahre auf dem Gymnasium für eine Hinführung zu wissenschaftlichem Arbeiten auf der Universität zu kurz seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der ersten [[Bundestagswahl 1949]] kandidierte sie hinter [[Hermann Schäfer (Politiker, 1892)|Hermann Schäfer]] und [[Willy Max Rademacher]] auf Listenplatz drei der FDP-Landesliste, der jedoch nicht zum Einzug in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] reichte. An der ersten [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlung]] nahm Beckmann als eine der Vertreterinnen Hamburgs teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1953 erhielt Emmy Beckmann das Große [[Bundesverdienstkreuz]]. 1957 verlieh ihr der Senat den Professorentitel. Zudem wurde ihr 1961 als erster Frau überhaupt die [[Bürgermeister-Stolten-Medaille]] verliehen.&lt;br /&gt;
* Emmy Beckmann wurde von der Hamburger Malerin [[Ilse Tesdorpf-Edens]] (1892–1966) porträtiert, deren bis 1943 geschaffene Werke bei einem Bombenangriff verlorengingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hamburg-frauenbiografien.de/item/3945 detaillierte Biografie] von [[Rita Bake]] bei &amp;#039;&amp;#039;hamburg-frauenbiografien.de&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zu Ehren der Politikerin und Frauenrechtlerin wurde 1980 der &amp;#039;&amp;#039;Emmy-Beckmann-Weg&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg-Niendorf|Niendorf]] nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
* Ihrer Person und ihrem Wirken wird heute auf dem [[Ohlsdorfer Friedhof]] im Garten der Frauen gedacht.&lt;br /&gt;
* Die Stadt Hamburg widmete ihr an der Oberstraße 68, einen [[Frauenorte Hamburg|Frauenort]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hamburg-frauenbiografien.de/item/3164 |hrsg= |titel=Emmy Dora Caroline Beckmann – Biografien-Datenbank: Frauen aus Hamburg |werk=hamburg-frauenbiografien.de |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Um Stellung und Beruf der Frau&amp;#039;&amp;#039;. o. O., o. J. nach Mai 1932.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Rita Bake: &amp;#039;&amp;#039;Emmy Beckmann.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Geschichte der Frauenbewegung&amp;#039;&amp;#039;, mit Elisabeth Kardel, Verlag Moritz Diesterweg, Frankfurt am Main 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ich hier geliebt. Briefe von [[Helene Lange]]. Mit einem Lebensbild von [[Gertrud Bäumer]]&amp;#039;&amp;#039;, Wunderlich-Verlag, Tübingen 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rita Bake]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer steckt dahinter? Nach Frauen benannte Strassen, Plätze und Brücken in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; 4. aktualisierte und erweiterte Auflage, Hamburg 2005.&lt;br /&gt;
* Rita Bake: [https://hamburg-frauenbiografien.de/item/3164 &amp;#039;&amp;#039;Emmy Beckmann&amp;#039;&amp;#039;] detaillierte Biografie in der &amp;#039;&amp;#039;Biografien-Datenbank: Frauen aus Hamburg&amp;#039;&amp;#039; [https://www.hamburg-frauenbiografien.de www.hamburg-frauenbiografien.de] (Eingesehen am 13. August 2025)&lt;br /&gt;
* Christof Brauers: &amp;#039;&amp;#039;Die FDP in Hamburg 1945 bis 1953. Start als bürgerliche Linkspartei&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung Demokratische Offenheit&amp;#039;&amp;#039;. DemOkrit. 3). Mit einem Vorwort von [[Hildegard Hamm-Brücher]], Martin Meidenbauer Verlagsbuchhandlung, München 2007, ISBN 978-3-89975-569-5. Dissertation, [[Helmut-Schmidt-Universität]] 2004.&lt;br /&gt;
* [[Irma Hildebrandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Immer gegen den Wind. 18 Hamburger Frauenporträts.&amp;#039;&amp;#039; Diederichs, Kreuzlingen 2003, ISBN 3-7205-2466-3.&lt;br /&gt;
* {{HambBio|Beckmann, Emmy|5|41|44|[[Helmut Stubbe da Luz]]}}&lt;br /&gt;
* Helmut Stubbe da Luz: &amp;#039;&amp;#039;Emmy Beckmann (1880–1967), Hamburgs einflußreichste Frauenrechtlerin&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte]] Bd. 73, 1987, S. 97–138.&lt;br /&gt;
* Helmut Stubbe da Luz: &amp;#039;&amp;#039;Emmy Beckmann: „... dem mütterlichen Prinzip in der Welt wieder Raum geben“&amp;#039;&amp;#039;. In: Ilse Brehmer: &amp;#039;&amp;#039;Mütterlichkeit als Profession? Lebensläufe deutscher Pädagoginnen in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1, Pfaffenweiler 1990, S. 95–109.&lt;br /&gt;
* Christiane Tichy: &amp;#039;&amp;#039;Emmy Beckmann (1880–1967): Beruf, Politik, Frauenbewegung&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Eine Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2025 (Hamburgische Lebensbilder; 28), ISBN 978-3-8353-5787-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://garten-der-frauen.de/politik-soziales/emmy-beckmann/ Kurzbiografie mit weiterem Foto] bei &amp;#039;&amp;#039;garten-der-frauen.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://recherche.staatsarchiv.hamburg.de/ScopeQuery5.2/detail.aspx?ID=6186 &amp;#039;&amp;#039;Online Recherche&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;staatsarchiv.hamburg.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/2db2e0cf-645e-4a6f-a3c5-781153e73de5/ Nachlass Bundesarchiv N 1639]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116106360|VIAF=22884605}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beckmann, Emmy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Garten der Frauen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Beirat der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beckmann, Emmy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Beckmann, Emmy Dora Caroline (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Pädagogin und Politikerin (DDP, FDP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. April 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Dezember 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Itti</name></author>
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