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	<title>Emmishofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, deutsch, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-10-12T12:46:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, deutsch, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Emmishofen&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = &lt;br /&gt;
|BILD = Emmishofen.JPG&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = &amp;lt;small&amp;gt;Emmishofen, im Hintergrund der [[Bodensee]] und [[Hagnau am Bodensee|Hagnau]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-TG&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Kreuzlingen&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = Kreuzlingen&lt;br /&gt;
|PLZ = 8280&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.6496&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9.1633&lt;br /&gt;
|HÖHE = 415&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 3.06&lt;br /&gt;
|QUELLE-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Areal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 5929&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = 31.12.2010&lt;br /&gt;
|QUELLE = {{Orte TG 2010}}&lt;br /&gt;
|WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emmishofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] und eine selbstständige [[Einheitsgemeinde#Kanton Thurgau|Einheitsgemeinde]] im Kanton [[Thurgau]] in der [[Schweiz]], bis sie 1928 nach der Eingemeindung ein Ortsteil der Einheitsgemeinde [[Kreuzlingen]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Emmishofen liegt am nördlichen Hangfuss des [[Seerücken]]s am [[Schwabenweg|Jakobsweg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und am Schnittpunkt der [[Hauptstrasse 13|Hauptstrassen Schaffhausen–Rorschach]] und [[Hauptstrasse 1|Konstanz–Frauenfeld]]. Mit der Eröffnung der [[Seelinie (Bahnstrecke)|Bahnstrecke Etzwilen–Konstanz]] erhielt Emmishofen den auf der Gemeindegrenze zu Kreuzlingen gelegenen [[Bahnhof Kreuzlingen|Bahnhof Emmishofen]], der seit der Eingemeindung den Namen Kreuzlingen trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Emmishofen (Kreuzlingen), Konstanz, Wollmatingen v. S. aus 1200 m-Inlandflüge-LBS MH01-005382.tif|mini|links|242px|Emmishofen, Konstanz und [[Wollmatingen|Woll&amp;amp;shy;matingen]] von Süden im Jahr 1927]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1159 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Eminshoven&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Im [[Frühmittelalter]] gehörte Emmishofen als [[Bischofshöri]] dem [[Hochstift Konstanz|Bischof von Konstanz]]. Ab 1500 zählte es zu den sogenannten [[Hohes Gericht (Thurgau)|Hohen Gerichten]], die dem [[Landgrafschaft Thurgau|eidgenössischen Landvogt im Thurgau]] direkt unterstanden. Um 1700 kam das [[Niedergericht]] als [[Afterlehen]] an die Landschreiberfamilie von Reding, in deren Besitz es bis 1798 verblieb. 1816 trennte sich die [[Ortsgemeinde (Schweiz)|Ortsgemeinde]] Emmishofen von der [[Munizipalgemeinde (Kanton Thurgau)|Munizipalgemeinde]] [[Tägerwilen]] ab und bildete eine eigenständige Munizipalgemeinde. 1870 wurden die Orts- und Munizipalgemeinde Emmishofen, die räumlich identisch waren, zur Einheitsgemeinde Emmishofen zusammengelegt, die sich 1928 mit der politischen Gemeinde Kreuzlingen vereinigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;width:230px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung der Ortsgemeinde&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;      || 1850 || 1880 || 1900 || 1920&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||  695 || 1153 || 1558 || 1646&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Emmishofen 1927.png|mini|293px|Gemeindestand vor der Fusion im Jahr 1928]]&lt;br /&gt;
Emmishofen und [[Bernrain]] lagen ursprünglich in der [[Konstanz]]er [[Pfarrei]] [[St. Stephan (Konstanz)|St. Stephan]]. Nach der [[Reformation]] kehrte Emmishofen 1548 zum alten Glauben zurück. Die katholische Kirchgemeinde Emmishofen entstand im 19. Jahrhundert schrittweise aus dem schweizerischen Teil der Pfarrei St. Stephan. 1803 erfolgte die Aufhebung des [[Stift (Kirche)|Stifts]] St. Stephan, 1818 die Auflösung des [[Filialkirche|Filialverhältnisses]] und 1831 die Schaffung der katholischen [[Kirchgemeinde]] Emmishofen, der auch das Gebiet der evangelischen Kirchgemeinde [[Alterswilen]] – aber ohne [[Altishausen]] – zugeteilt wurde. Ab 1831 diente die Kapelle Bernrain als katholische Pfarrkirche, deren Aufgabe seit 1903 von der neuen katholischen Kirche St. Stephan übernommen wurde. 1930 wurde die katholische Kirchgemeinde Kreuzlingen-Emmishofen gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert betrieben die Einwohner vor allem Acker- und Weinbau. Mit der Fabrik für Pyrotechnik 1840 und dem Aluminiumfolienwalzwerk Robert Viktor Nehers 1910 liessen sich erste Industrien in Emmishofen nieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Kreuzlingen}}&lt;br /&gt;
=== Burgen und Schlösser ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Girsberg in Kreuzlingen (Sept. 2020).jpg|mini|Schloss Girsberg]]&lt;br /&gt;
In Emmishofen finden sich die Schlösser [[Schloss Girsberg|Girsberg]], [[Schloss Ebersberg (Thurgau)|Schloss Ebersberg]] (früher Ober-Girsberg) und [[Brunnegg (Unterer Girsberg)|Schloss Brunnegg]] (früher Unter-Girsberg), [[Schloss Bernegg]] sowie Irsee, das von 1842 bis 1847 Wohnsitz des deutschen revolutionären Publizisten [[Johann Georg August Wirth]] war. Das frühere Schlösschen Granegg wurde bei einem Brand 1891 zerstört. Oberhalb von Emmishofen finden sich auf dem Schlossbüel Reste eines [[Burgstall]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapelle Heiligkreuz in Bernrain ===&lt;br /&gt;
Die um 1388 am [[Schwabenweg|Jakobsweg]] erbaute [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] wurde in Verbindung mit der [[Sage]] eines Kreuzes[[frevel]]s im 15. Jahrhundert zum [[Wallfahrtsort]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bernrain}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Stephan ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche emmishofen.jpg|mini|x155px|Innenraum der Pfarrkirche St. Stephan]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;gt;[[Datei:Kath. Kirche St. Stefan Kreuzlingen - MG 0778.jpg|mini|180px|Kath. Kirche St. Stefan]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 7. Juli 1903 wurde in Emmishofen eine eigene Kirche im neobarocken Stil geweiht und wie die Konstanzer Mutterpfarrei ebenfalls St. Stephan genannt. Architekt war [[Albert Rimli]] (1872–1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Emmishofer Pilgerweg ===&lt;br /&gt;
Als Teil des [[Schwabenweg]]s wurde der Emmishofer Pilgerweg vermutlich seit dem 11. oder 12. Jahrhundert von süddeutschen Pilgern auf dem Weg nach [[Einsiedeln]] begangen. Nach Verlassen des Kreuzlinger Tors in Konstanz folgt der Weg dem Saubach, bis zum Schlösschen Irsee, von dort weiter bis zum Haus „Zum Englischen Gruss“ und zur Kirche St. Stephan. Von dieser geht es weiter den [[Seerücken]] hinauf Richtung Süden, am Schlösschen Bernegg vorbei bis zur Kapelle Bernrain, dann durch den Wald bis nach [[Schwaderloh]], wo sich im Löwen die nächste Pilger-Herberge befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die in Emmishofen geboren sind ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Ludwig Anderwert]] (1802–1876), Schweizer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Walter Bissegger]] (1853–1915), Schweizer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Julie Merz]] (1865–1934), Schweizer Journalistin, Frauenrechtlerin&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Blanke (Widerstandskämpfer)|Wilhelm Blanke]] (1904–1944), deutscher Widerstandskämpfer und NS-Opfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die in Emmishofen gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Robert Victor Neher]] (1886–1918), Schweizer Industrieller&lt;br /&gt;
* [[Friedel Grieder]] (1890–1980), Schweizer Künstlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B-Kreuzlingen-Gasthaus-Adler.jpg|Ehemalige Pilgerherberge «Adler»&lt;br /&gt;
Bernrainstrasse mit Schulhaus und Kirche.jpg|Schulhaus und Kirche&lt;br /&gt;
Emmishofenfachwerk.JPG|Riegelhaus an der Mühlestrasse&lt;br /&gt;
Emmishofer Zoll - Sept. 2015.jpg|Emmishofer Zoll&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Strauss: &amp;#039;&amp;#039;Emmishofen.&amp;#039;&amp;#039; (Beiträge zur Ortsgeschichte von Kreuzlingen. Nr. 7). Kreuzlingen 1953.&lt;br /&gt;
* Guido Nünlist: &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtskapelle Heiligkreuz auf Bernrain.&amp;#039;&amp;#039; Kreuzlingen 1988.&lt;br /&gt;
* Hans Peter Mathis: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarrkirche St. Stephan in Emmishofen.&amp;#039;&amp;#039; (Beiträge zur Ortsgeschichte von Kreuzlingen. Nr. 27). Kreuzlingen 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Areal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv|url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/01.Document.141528.pdf-- |wayback=20160412110509 |text=Schweizerische Arealstatistik. Abgeschlossen auf 1. Juli 1912.}} Herausgegeben vom Eidg. Statistischen Bureau.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|3168|Autor=Verena Rothenbühler}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Kreuzlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuzlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1159]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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