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	<title>Emmi Welter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T04:13:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emmi_Welter&amp;diff=369085&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur von und über Emmi Welter (Auswahl) */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2021-10-19T19:21:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur von und über Emmi Welter (Auswahl): &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emilie (Emmi) Florine Auguste Welter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;geb. Merten&amp;#039;&amp;#039;) (* [[7. August]] [[1887]] in [[Köln]]; † [[10. März]] [[1971]] in [[Aachen]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] Politikerin der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und [[Frauenrechtlerin]]. Sie gehörte in den 1950er und 1960er Jahren dem [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Deutschen Bundestag]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Emmi Welter, aus liberalem evangelischem Haus und von zwei Weltkriegen, der [[Weimarer Republik]] und dem [[Drittes Reich|Dritten Reich]] geprägt, kämpfte bereits in jungen Jahren für eine moderne Stellung der Frau in der Gesellschaft, gegen deren Unterdrückung in der Berufswahl und -ausübung sowie gegen deren auferlegte Rolle als ausschließlich tätige Hausfrau und Mutter mit sozialem Engagement. So war sie bereits in den 20er Jahren die erste Frau im [[Kirchengemeindeleitung|Presbyterium]] ihrer Gemeinde in Aachen sowie Vorsitzende der [[Evangelische Frauenhilfe in Deutschland|Evangelischen Frauenhilfe im Rheinland]], wo sie sich insbesondere maßgeblich für die rechtliche Gleichstellung von Theologinnen mit ihren männlichen Kollegen einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 trat sie in die im gleichen Jahr unter Aufsicht der Militärverwaltung gegründete Christliche Demokratische Partei  in Aachen ein, die am 16/17. Dezember 1945 in [[Bad Godesberg]] in [[Christlich Demokratische Union]] (CDU) umbenannt wurde. Nur ein Jahr später, am 20. August 1946 zählte sie zusammen mit [[Clementine Norres]] und [[Helene Weber]] zu den Gründungsmitgliedern der [[Frauenunion]] in der Sektion Aachen, die die engagierte [[Frauenrechtlerin]] in den Jahren von 1955 bis 1966 als deren gewählte Vorsitzende geleitet hatte. Zeitgleich mit ihrem Eintritt in das [[Müttergenesungswerk]] im Jahr 1950 wurde Emmi Welter auch in den Rat der Stadt Aachen gewählt. Dieses Mandat behielt sie bis 1961 bei und gab es nur auf Grund ihrer Doppelrolle als Bundestagsabgeordnete auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen war Emmi Welter am 4. Januar 1954 für den am 25. Dezember 1953 verstorbenen [[Walther Kolbe (Politiker)|Walther Kolbe]] nachgerückt. Bei den Bundestagswahlen [[Bundestagswahl 1961|1961]] und [[Bundestagswahl 1961|1965]] wurde sie über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in das [[Parlament]] gewählt. Sie gehörte als Mitglied unter anderem dem Ausschuss für Kulturpolitik (später Ausschuss für Kulturpolitik und Publizistik), dem Ausschuss für Fragen der öffentlichen Fürsorge (später Ausschuss für Kommunalpolitik und öffentliche Fürsorge), im Petitionsausschuss, im Ausschuss für Familien- und Jugendfragen sowie dem Gesundheitsausschuss. Im [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] war sie maßgeblich bei Gesetzen für den [[Familienlastenausgleich]], dem [[Jugendwohlfahrtsgesetz (Deutschland)|Jugendwohlfahrtsgesetz]] sowie der [[Sozialhilfe]]gesetzgebung mitbeteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus war sie seit September 1953 in der durch [[Friedrich Münchmeyer]] und [[Hansjürg Ranke]] gegründeten Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen (EAF) aktiv. Dieses Gremium, das sich im Frühjahr 1954 mit dem [[Familienbund der Deutschen Katholiken]] und dem Deutschen Familienverband zusammengeschlossen hatte, leitete sie von 1957 bis 1962 ebenfalls als Erste Vorsitzende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach Emmi Welter sind die Emmi-Welter-Straße in Aachen und die Mutter-Kind-Kur-Einrichtung „Emmi-Welter-Haus“ der Evangelischen Frauenhilfe in [[Reichshof]]-Feld im [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur von und über Emmi Welter (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Gisela Engberg, Elisabeth Fischer-Holz: &amp;#039;&amp;#039;Emmi Welter. Sitzstreik gegen Adenauer.&amp;#039;&amp;#039; In: Arnim Laschet (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aachen, Adenauer und die Bonner Republik. Erinnerungen an Abgeordnete aus dem Wahlkreis „Karls des Großen“.&amp;#039;&amp;#039; Eupen 1995, S. 33–51.&lt;br /&gt;
* Emmy Welter: &amp;#039;&amp;#039;Zum Muttertag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie fordert uns.&amp;#039;&amp;#039; 2 (1963), Heft 5, S. 1–2.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;N–Z. Anhang.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 638.&lt;br /&gt;
* Claudia Conrads: &amp;#039;&amp;#039;Die Christlich-Demokratische Union in Aachen – Von der Gründung bis zur Konsolidierung&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Bonn 2006. {{URN|nbn:de:hbz:5-08723}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189433906|VIAF=220867959}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Welter, Emmi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrat (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Welter, Emmi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Welter, Emilie Florine Auguste (vollständiger Name); Merten; Emilie Florine Auguste (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. August 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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