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	<title>Emma von Lesum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T16:49:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-31T10:35:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:EmmaVonLesum.jpg|mini|Emma von Lesum]]&lt;br /&gt;
Gräfin &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emma von Lesum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Imma von Stiepel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um [[975]]/980; † [[3. Dezember]] [[1038]] in [[Burglesum#Vom Mittelalter bis 1600|Lesum]]), Tochter der [[Adela von Hamaland]], war einer weit verbreiteten Legende nach die Stifterin des [[Bürgerpark und Stadtwald|Bürgerparks]], die nach ihrem Tod als [[Heiliger|Heilige]] verehrt wurde. Sie war die erste namentlich nachweisbare [[Bremen|Bremerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Familie ==&lt;br /&gt;
Emma, der Name bedeutet im [[Althochdeutsch]]en „die Erhabene“, stammt nach bisher überwiegender Meinung aus dem sächsischen [[Adelsgeschlecht]] der [[Immedinger]]. Da sie nach dem Zeugnis [[Adam von Bremen|Adams von Bremen]] eine Schwester des [[Bischof]]s [[Meinwerk]] von [[Paderborn]] war, nimmt man als ihren Vater den Grafen Immed aus der [[Erzbistum Utrecht (römisch-katholisch)|Diözese Utrecht]] an. [[Paul Derks]] machte 1998 darauf aufmerksam, dass in der Urfassung Adams um 1070 der Hinweis auf die Verwandtschaft zu Bischof Meinwerk noch nicht enthalten war, sondern es sich dabei um einen Einschub aus dem 13. Jahrhundert handelt. Er hält die Herkunft der Emma daher für nicht mehr aufklärbar. Bemerkenswert ist weiterhin, dass Emma in der Lebensgeschichte ihres angeblichen Bruders, der [[Vita Meinwerci]], zwar erwähnt wird, jedoch nicht als Schwester Meinwerks. Als Schwestern Meinwerks kennt die Vita Meinwerci nur Glismod und Adela.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie heiratete [[Liudger (Billunger)|Liudger]], einen Sohn des [[Sachsen (Volk)|sächsischen]] [[Markgraf]]en [[Hermann Billung]] und Bruder Herzog [[Bernhard I. (Sachsen)|Bernhards I. von Sachsen]]. [[Römisch-deutscher König|König]] [[Otto III. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;III.]] schenkte Liudger 1001 den befestigten Wirtschaftshof Stipenlo, das heutige [[Stiepel (Bochum)|Stiepel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dmgh.de/de/fs1/object/display/bsb00000443_00860.html?sortIndex=030%3A040%3A0002%3A010%3A00%3A00&amp;amp;zoom=0.75 D O III, 401].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schenkungsurkunde ist nicht überliefert. Die einzige Abschrift aus einem Bremer [[Kopialbuch]] aus dem 13. Jahrhundert verbrannte 1943 bei einem Bombenangriff auf Hannover. Als widerlegt gilt die Annahme, Emma habe 1008 die heutige [[Stiepeler Dorfkirche]] zu Ehren der Heiligen [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] bauen lassen. Denn die darüber ausgestellte Urkunde von 1008 ist eine Fälschung.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Pätzold: &amp;#039;&amp;#039;Der Stiepeler Stiftungsbrief von 1008 – eine Fälschung?&amp;#039;&amp;#039; In: Evangelische Kirchengemeinde Stiepel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Dorfkirche Bochum-Stiepel.&amp;#039;&amp;#039; Bochum 2008, S. 29–54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise wird vermutet, dass Bischof [[Imad (Bischof)|Imad]] von Paderborn ein Sohn Emmas und des Grafen Liudger war. Abgesehen davon, dass diese Annahme sich nur auf die fragliche Geschwisterschaft zwischen Emma und Bischof Meinwerk stützt, war Bischof Imad eher ein Sohn von Bischof Meinwerks Schwester Glismod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adam von Bremen]] berichtete von einer namentlich nicht genannten Tochter der Emma, die wegen ihm angeblich unbekannter Verfehlungen nicht mit Lesum belehnt werden konnte, so dass das Lehen an das Reich zurückfiel. Während Derks diese Tochter für eine zeitgenössische Erfindung Adams hält, könnte sie nach anderen Überlegungen mit einer Stiftsdame Rikquur gleichzusetzen sein, die 1059 ihr Erbgut in Stade und Dithmarschen dem Erzstift Hamburg-Bremen überließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stammtafel Rikquur End.pdf|700px|Mögliche Versippung der Rikquur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem frühen Tod ihres Gemahls 1011 zog sich Gräfin Emma auf das Gut Lesum zurück. Sie unterstützte mit ihrem Vermögen großzügig den [[Bremer Dom|Dom zu Bremen]], dessen [[Erzbischof]] [[Liste der Bischöfe von Bremen|Unwan]] auch zu ihren Verwandten gehörte. So schenkte sie dem [[Domkapitel]] ihr Eigengut samt Kirche in Stiepel. Sie wurde als große Wohltäterin der Kirche dargestellt, ihre Fürsorge galt aber besonders den Armen. Später wurde Emma als Heilige verehrt, ob sie aber jemals selig- oder heiliggesprochen wurde, ist nicht historisch belegt. Ihr Grab soll noch im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im Bremer Dom vorhanden gewesen sein, konnte aber bei den archäologischen Grabungen in den Jahren 1973 bis 1976 nicht ausfindig gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der katholischen Kirche [[St. Johann (Bremen)|St. Johann]] im Bremer [[Schnoor]]-Viertel ist Emma auf einem Glasfenster im [[Chor (Architektur)|Chor]] abgebildet. In der [[St. Marien (Stiepel)|St.-Marien-Kirche]] im Kloster Stiepel gibt es ein Imma-Fenster, das zeigt, wie [[Heribert von Köln|Erzbischof Heribert]] Emma die Erlaubnis zum Bau einer Kirche überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grafensitz ==&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich lag Emmas Wohnsitz in St. Magnus am Steilufer der [[Lesum]], wo heutzutage die [[Haus Lesmona|Villa Lesmona]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.villa-lesmona.de/skulpturenpark.htm Villa Lesmona]&amp;lt;/ref&amp;gt; steht. Ein größerer Kellerraum der Villa hat einen Fußboden aus großen Steinfliesen, die als mittelalterlich eingeschätzt werden. Zwischen dem mutmaßlichen Burgberg bzw. der Villa Lesmona und der heutigen Meierhofstraße lag der sogenannte Meyerhof, das spätere Gut Weilen.&amp;lt;ref&amp;gt;Katasterplan Gut Weilen {{Webarchiv | url=http://www.sankt-magnus.de/Gut_Weilen_1919.html| wayback=20080518034038| text=sankt-magnus.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es dürfte sich um den zur Grafenburg gehörenden Wirtschaftshof gehandelt haben, der um 860 einem Grafen Hermann, vielleicht der Großvater von Hermann Billung, gehörte. Die früher Hafenstraße genannte Meierhofstraße führte nach einer Karte von 1860 zu einem natürlichen Hafen der Lesum, dessen östlicher Ausläufer bis an den Burgberg heranreichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Karte von 1860 ({{Webarchiv|text=online |url=http://www.sankt-magnus.de/St-Magnus-Ursprung-Name.htm |wayback=20080527155740}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich war Emma vom König als Witwenlehen mit der Burg der Grafen belehnt worden, die bis dahin mit der Verteidigung der Weser gegen die Wikinger beauftragt gewesen waren. Zumindest teilweise dürften diese Nachkommen des 811 bekundeten Grafen Wichmann gewesen sein, wohl wie Emmas Mann Graf Liudger jüngere Söhne der [[Billunger]] und deren Ahnen. Hiervon könnte sich eventuell sogar der Name des Wigmodi-Gaus herleiten: „Gau der Wic-mannen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Anordnung [[Karl der Große|Karls des Großen]] waren die Flussmündungen durch Wachposten, Befestigungen und Wachboote zu sichern. Von der fränkischen Burganlage in Altenwalde auf dem höchsten Punkt des Geestrückens [[Hohe Lieth]] zog sich am rechten Weserufer eine Kette sogenannter [[Jedutenhügel|Jedutenberge]] landeinwärts, vermutlich bis zur Grafenburg in Lesum. Der Legende nach dienten sie der Abwehr von Wikingerangriffen: Wenn durch Alarmfeuer auf den Jedutenbergen die Einfahrt der [[Wikingerschiff|Drachenboote]] in die Weser gemeldet wurde, blieb dem Grafen in Lesum genügend Zeit, seine Boote zu bemannen und dem Feind auf der Weser entgegenzufahren. Tatsächlich ist die Funktion der Jedutenberge ungeklärt, sie existierten zur Zeit Gräfin Emmas wahrscheinlich noch gar nicht. Eine ähnliche Heimatflotte gab es in Stade unter dem Kommando der Udonen, die 994 eine vernichtende Niederlage gegen die auf der Elbe vorrückenden Wikinger erlitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
Um die Stiftung einer Weide im Jahr 1032 geht es in einer der [[Legende]]n der Bremer Historie. Die Gräfin wurde von einer Delegation der Bremer Bürgerschaft auf den Mangel an Weideflächen angesprochen. Also wollte sie den Bürgern eine Wiese schenken von der Fläche, die ein Mann in einer Stunde umrunden konnte. Der sie begleitende [[Schwägerschaft|Schwager]] und Erbe, Herzog [[Bernhard I. (Sachsen)|Bernhard&amp;amp;nbsp;I. von Sachsen]], war um sein Erbteil besorgt und fragte spöttisch: „Warum eine Stunde, warum nicht gleich ein Tag?“ Als die Gräfin zustimmte, bat Benno, den Mann aussuchen zu dürfen und wählte listig einen Mann ohne Beine, an dem die Gesellschaft zuvor vorbeigekommen war. Der „Krüppel“ aber entwickelte ungeahnte Kräfte und umrundete an einem Tag ein Gebiet, größer als die heutige Bürgerweide.&amp;lt;ref&amp;gt;Anke Velten: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.weser-kurier.de/kultur/graefin-emma-und-die-sage-der-buergerweide-doc7e49pb3oaxfv6toqmw6 Gräfin Emma und die Sage der Bürgerweide]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Weser-Kurier]], 14. Februar 2016, abgerufen am 30. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Volkssage]] ist seit Anfang des 18. Jahrhunderts nachweisbar und in verschiedenen Formen formuliert worden, die Schenkung der Bürgerweide aber ist nicht belegt. So hat auch der „Krüppel“ zu Füßen des [[Bremer Roland]]s vermutlich eine ganz andere Bedeutung. Schließlich kann ihr Schwager Herzog Bernhard&amp;amp;nbsp;I. sie 1032 nicht begleitet haben, weil er ebenso wie ihr Mann schon 1011 verstorben war. Historisch käme nur dessen Sohn Herzog [[Bernhard II. (Sachsen)|Bernhard&amp;amp;nbsp;II.]] in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen graefin emma &amp;amp; herzog benno 20141026 bg 1.jpg|mini|120px|Gräfin Emma und Herzog Benno]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Emmasee im Bürgerpark wurde nach ihr benannt. Im Park erinnert auch eine Ruhebank (Emmabank, 1868) an die Emmasage.&lt;br /&gt;
* Die Emmastraße in [[Bremen-Schwachhausen|Schwachhausen]] erhielt ihren Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Straßen Emmaberg sowie Oberes und Unteres Emmatal in [[Bremen-Burglesum|Lesum]] werden ihr fälschlich zugeschrieben, beziehen sich aber auf Emma Lohse. Arend u. Gerhard Schmolze: &amp;#039;&amp;#039;An der Lesum&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Döll, Bremen 1985, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Skulpturengruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Gräfin Emma und Herzog Benno]]&amp;#039;&amp;#039; von Thomas Recker in Schwachhausen, Ecke [[H.-H.-Meier-Allee]]/Emmastraße, erinnert an ihren historischen Ausritt; [[Bronze]]fassung von 1988.&lt;br /&gt;
* Ein [[Liste der Denkmale und Standbilder der Stadt Bremen#Gräfin-Emma-Denkmal|Gräfin-Emma-Denkmal]] von [[Christa Baumgärtel]] befindet sich seit 2009 auf dem Lesumer Marktplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Matzner]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Denkmal zu Ehren der Gräfin Emma von Lesum.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heimat-Rundblick|Heimat-Rundblick. Geschichte, Kultur, Natur]]. Nr.&amp;amp;nbsp;90, 3/2009 (&amp;#039;&amp;#039;Herbst 2009&amp;#039;&amp;#039;). [[Verlag M. Simmering]], {{ISSN|2191-4257}}, S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Stiepel (Bochum)|Stiepel]] gibt es eine &amp;#039;&amp;#039;Gräfin-Imma-Straße&amp;#039;&amp;#039;, eine &amp;#039;&amp;#039;Gräfin-Imma-Kirche&amp;#039;&amp;#039;, die drei &amp;#039;&amp;#039;Gräfin-Imma-Teiche&amp;#039;&amp;#039;, eine &amp;#039;&amp;#039;Gräfin-Imma-Grundschule&amp;#039;&amp;#039; und einen &amp;#039;&amp;#039;Gräfin-Imma-Kindergarten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Derks]]: &amp;#039;&amp;#039;Liudger und Emma, „Grafen von Stiepel“&amp;amp;nbsp;– Die Quellen und die historische Überlieferung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Märker&amp;#039;&amp;#039;, Landeskundliche Zeitschrift für den Bereich der ehem. Grafschaft Mark und den märkischen Kreis 47 (1998), S.&amp;amp;nbsp;12–20.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Riemer]]: &amp;#039;&amp;#039;Graf Huno auf der Spur&amp;#039;&amp;#039;, cap. &amp;#039;&amp;#039;Die Rikquur-Urkunde von 1059&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die frühen Oldenburger Grafen&amp;#039;&amp;#039;. Förderkreis Palais Rastede e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.). Isensee Verlag, Oldenburg 2008, ISBN 978-3-89995-534-7, S.&amp;amp;nbsp;7–45 [S.&amp;amp;nbsp;19–28].&lt;br /&gt;
* Dieter Riemer: &amp;#039;&amp;#039;Die Stiftsdame Rikquur – eine Billungerin?&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Männer vom Morgenstern&amp;#039;&amp;#039;, 96, 2016, S.&amp;amp;nbsp;13–40.&lt;br /&gt;
* Gerhard Schmolze: &amp;#039;&amp;#039;Gräfin Emma oder Frau Imma, die Gattin des Grafen Liudger, Bremens Wohltäterin im Mittelalter in Geschichte und Legende, Sage und Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Johann Heinrich Döll-Verlag, Bremen 1988.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. Edition Temmen, 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
* Herbert Schwarzwälder: &amp;#039;&amp;#039;„Gräfin“ Emma von Lesum und der „Bremer Krüppel“, Historische Wahrheit-Sage-Dichtung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Wittheit zu Bremen&amp;#039;&amp;#039;, 18, Bremen 1974, S.&amp;amp;nbsp;387–406.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629022902/http://www.bautz.de/bbkl/e/emma_v_l.shtml |band=16|spalten=453-454|autor=[[Ekkart Sauser]]|artikel=EMMA (Imma) von Lesum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.kirchensite.de/index.php?myELEMENT=79389 |titel=Emma (Imma) von Lesum |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120722043853/http://www.kirchensite.de/index.php?myELEMENT=79389 |archiv-datum=2012-07-22 |zugriff=2018-03-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://bremer-frauenmuseum.de/2017/03/21/emma-graefin-von-lesum/ Emma, Gräfin von Lesum] auf den Seiten des Bremer Frauenmuseums&lt;br /&gt;
* [https://www.buergerpark.de/historie/entstehung/emma &amp;#039;&amp;#039;Von der Bürgerweide zum Bürgerpark. Die Legende der Gräfin Emma&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* Raimund Trinkaus: &amp;#039;&amp;#039;Eintausend Jahre Stiepeler Dorfkirche  1008 (?)-2008 ?&amp;#039;&amp;#039; Bochum 2007 ([https://www.raimund-trinkaus.de/Beitraege/Eintausend-Jahre-Stiepeler-Dorfkirche.pdf PDF, 14,6 MB])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137475195|VIAF=81661548}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Emma #Lesum}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Legende]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Burglesum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 10. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1038]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Emma von Lesum&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Imma von Stiepel&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=mildtätige Gutsbesitzerin und erste namentlich nachweisbare Bremerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 975 oder um 980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Dezember 1038&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Burglesum#Vom Mittelalter bis 1600|Lesum]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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