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	<title>Emma Simon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T21:21:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emma_Simon&amp;diff=2908054&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: fehlendes Wort ergänzt, Komma ergänzt</title>
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		<updated>2024-08-27T20:24:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Wort ergänzt, Komma ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Emma Vely (1848-1934).jpg|miniatur|Emma Vely]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emma Simon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Pseudonym und einige Zeit nach der Scheidung auch ihr bürgerlicher Name: &amp;#039;&amp;#039;Emma Vely&amp;#039;&amp;#039;, Geburtsname: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmine Gertrude Friederike Karoline Theodore Marie Emma Couvely&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;StA Schöneberg 2, Sterbeurkunde Nr. 363/1934&amp;lt;/ref&amp;gt;; * [[8. August]] [[1848]] in [[Braunfels]]; † [[5. Mai]] [[1934]] in [[Berlin]]) war eine deutsche Schriftstellerin und [[Literarischer Salon|Salonnière]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Emma Couvely wurde in die [[Hugenotten|hugenottische]] Familie des Waffenfabrikanten Heinrich Couvely und dessen Frau Luise, Tochter des [[Hannover]]aner Hofrüstmeisters Carl Daniel Tanner (1791–1858), geboren. 1851 verstarb ihr Vater, die Mutter kehrte mit den Kindern in ihre Heimatstadt zurück. Einem Aufenthalt bei einer Tante in [[Herzberg am Harz]] folgte für Emma Couvely der Besuch einer [[Höhere Töchterschule|Höheren Töchterschule]] in Hannover. Später arbeitete sie als Erzieherin, nachdem ihr der Wunsch, zum Theater zu gehen, versagt blieb. Ihre erste Novelle schrieb sie als Neunzehnjährige, die Veröffentlichung erfolgte in der Stuttgarter [[Allgemeine Familienzeitung|Allgemeinen Familienzeitung]] unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Emma Vely&amp;#039;&amp;#039;. In [[Stuttgart]] heiratete sie 1871 den Redakteur der Familienzeitung und späteren Verlagsbuchhändler Carl F. Simon, mit dem sie 1878 nach Herzberg am Harz zog. Die Ehe war unglücklich und wurde letztlich geschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 ging Emma Simon-Vely mit ihrer Tochter – ein Sohn war früh verstorben – nach Berlin. Sie betätigte sich als Schriftstellerin und Feuilletonistin. Eine an Montagen wöchentlich in ihrer Wohnung in der Maaßenstraße 14 abgehaltene Zusammenkunft von Freunden und Bekannten aus der Literaten-, Zeitungs- und Theaterwelt Berlins entwickelte sich zu einem gesellschaftlichen Treffpunkt bürgerlich-liberaler Kreise in der Tradition der literarischen Salons. Zu den regelmäßigen Gästen zählten unter anderen [[Heinrich Rickert (Politiker)|Heinrich Rickert]], [[Ludwig Bamberger]], [[Julius Stinde]], [[Otto Erich Hartleben]], [[Ernst von Wildenbruch]], [[Arthur Levysohn]], [[Ludwig Barnay]] und [[Hedwig Raabe|Hedwig Niemann-Raabe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emma Vely engagierte sich schriftstellerisch in der [[Frauenbewegung]]. Sie schrieb für die Zeitschrift [[Die Frau (deutsche Zeitschrift)|Die Frau]], stand mit [[Anna Schepeler-Lette]] und [[Hedwig Dohm]] in engerem Kontakt und war [[Fanny Lewald]] freundschaftlich verbunden. Auch in ihren Romanen setzte sie sich für eine Verbesserung der Stellung der Frau, unter anderem durch eine bessere Schulbildung für Mädchen, ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Tochter Lolo Vely wurde Schauspielerin und betätigte sich ebenfalls schriftstellerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile des Nachlasses von Emma Simon-Vely werden im  [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchiv Marbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dla-marbach.de/index.php?id=450&amp;amp;ADISDB=BF&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=12886 Bestand &amp;#039;&amp;#039;A:Vely&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 14. März 2013) &amp;lt;/ref&amp;gt;, im Archiv der [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften|Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://archiv.bbaw.de/archiv/archivbestaende/abteilung-nachlasse/nachlasse/vely_emma |wayback=20151116022647 |text=&amp;#039;&amp;#039;Vely, Emma&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-12-18 03:52:10 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 12. März 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt|Hessischen Staatsarchiv Darmstadt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;FBO59&amp;quot; /&amp;gt; aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für ihr historisches Werk &amp;#039;&amp;#039;Herzog Karl von Württemberg und Franziska von Hohenheim &amp;#039;&amp;#039; erhielt Emma Simon vom württembergischen [[Wilhelm II. (Württemberg)|König Wilhelm II.]] die Große Goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft am Bande des Ordens der Württembergischen Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Pataky|2|388|389|Vely, Emma|2000908262X}}&lt;br /&gt;
* Petra Wilhelmy: &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Salons: Mit historisch-literarischen Spaziergängen&amp;#039;&amp;#039;. [https://books.google.de/books?id=VOm0m1eg0iUC&amp;amp;pg=PA366&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 366 ff] Walter de Gruyter, Berlin 2000, ISBN 978-3-11-016414-5&lt;br /&gt;
* Emma Vely: &amp;#039;&amp;#039;Mein schönes und schweres Leben&amp;#039;&amp;#039;. Frankenstein, Leipzig 1929. (Autobiographie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11739470X}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|1122}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FBO59&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Arcinsys Hessen&lt;br /&gt;
|autor    = Eckhart G. Franz&lt;br /&gt;
|typ      = Findbuch| ID=O 59 Vely&lt;br /&gt;
|linktext = NACHLASS VELY&lt;br /&gt;
|linkerg  = &amp;amp;nbsp;(= Repertorien [[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt]]) Bestand O 59 Vely (PDF; 16&amp;amp;nbsp;KB)&lt;br /&gt;
|hrsg     = default&lt;br /&gt;
|datum    = 1994-01&lt;br /&gt;
|zugriff  = 2016-09-22}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11739470X|LCCN=no/00/011934|VIAF=72170100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Simon, Emma}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salonnière (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Simon, Emma&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vely, Emma (Pseudonym); Couvely, Emma (Geburtsname); Simon-Vely, Emma&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. August 1848&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Braunfels]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Mai 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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