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	<title>Emma Herwegh - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emma_Herwegh&amp;diff=883518&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-12-16T13:24:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Emma Herwegh Liestal.jpg|mini|hochkant|Emma Herwegh, Gemälde im Dichter- und Stadtmuseum Liestal]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emma Charlotte Herwegh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Emma Siegmund&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Mai]] [[1817]] in [[Magdeburg]], nach anderen Quellen in [[Berlin]]; † [[24. März]] [[1904]] in [[Paris]]), war eine deutsche Revolutionärin während der [[Revolution von 1848/49|Erhebungen von 1848/49]] in Frankreich und dem deutschsprachigen Raum und eine frühe Vorkämpferin der [[Frauenrechtsbewegung]]. Bekannt wurde sie durch ihre Ehe mit dem Dichter [[Georg Herwegh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Emma Charlotte Herwegh-Siegmund, Tochter des durch Seidenhandel reich gewordenen Berliner Kaufmanns und Hoflieferanten [[Johann Gottfried Siegmund]] (1789–1865) und seiner Frau Henriette Wilhelmine Siegmund, geb. Cramer, verwitwete Schiff (1784–1860), wuchs in wohlhabenden Verhältnissen in Berlin auf. Sie hatte einen Bruder (Gustav August), eine ältere (Minna Caspari) und eine jüngere Schwester (Fanny Piaget). Sie genoss eine ausgezeichnete Bildung, beherrschte mehrere Fremdsprachen (Französisch, Polnisch, Italienisch) und war musisch begabt; sie komponierte, zeichnete, übersetzte, spielte Theater und schrieb Gedichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michail Krausnick |Titel=Nicht Magd mit den Knechten |Reihe=Marbacher Magazin |NummerReihe=83 |Ort=Marbach |Datum=1998 |ISBN=3-929146-74-6 |Seiten=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch trotz ihres liberalen, offenen Elternhauses, in dem prominente Gäste ein und aus gingen, und trotz eines regen Austauschs mit Freunden, zeigen die Tagebücher ihrer Jugendjahre, wie langweilig und eingeschränkt sie das konventionelle Leben einer Bürgerstochter fand:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Morgens Nichts, Mittag Nichts und Abends wenig.“ – „Sonnabends Stunde bei Valentini [dem Italienischlehrer], langweilige Lecture einer [[Carlo Goldoni|Goldonischen]] Komödie.“ – „Große Müdigkeit.“ – „Abends Segelfahrt.“ – „Whistpartie. Unwohlsein. Kartoffelsalat.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emma Herwegh |Titel=Tagebuch, 22. Februar 1839; 12. Mai 1839; 13. September 1841. |TitelErg=Zitiert nach: Barbara Rettenmund und Jeannette Voirol: Emma Herwegh. Die grösste und beste Heldin der Liebe. |Verlag=Limmat Verlag |Ort=Zürich |Datum=2000 |ISBN=3-293-00277-3 |Seiten=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Mit ihrem burschikosen Auftreten verstieß sie oft gegen die Konventionen ihrer Zeit: Sie ritt wie der Teufel, schoss mit Pistolen, badete nachts im Meer, rauchte und interessierte sich für die [[Turnerbewegung|Turnbewegung]]. Ihr politisches Bewusstsein wurde durch die französische [[Julirevolution von 1830|Juli-Revolution]] von 1830, das [[Hambacher Fest]] und die polnische Freiheitsbewegung geweckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michail Krausnick |Titel=Nicht Magd mit den Knechten |Reihe=Marbacher Magazin |NummerReihe=83 |Ort=Marbach |Datum=1998 |ISBN=3-929146-74-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch ihre Freundin Emilie Sczaniecka war sie mit der Situation Polens nach der [[Teilungen Polens|Teilung]] und dem [[Novemberaufstand]] vertraut; ihre Sympathie lag bei dem unterdrückten Volk, während sie Preußen und Russland ablehnend gegenüberstand. Sie begeisterte sich schon vor ihrer Begegnung mit Georg Herwegh für die Revolution:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Ich las französische Revolutionsgeschichte und war wie von einer vulkanischen Glut getrieben, bald glühend, bald halb erstarrt. – Wie aber, wenn eine Zeit käme, wo jeder Mensch königlich dächte, wo die Gesamtbildung eine so allgewaltige wäre, daß der Mensch im Andern nur den Bruder sähe, wo nur Verdienste anerkannt würden, wo der Geist des Göttlichen sich in jeder Brust offenbart hatte; bedürfte es dann jener Könige noch?“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emma Siegmund |Titel=Tagebuch, 24./25. Oktober 1841. |TitelErg=Zitiert nach: Michail Krausnick: Nicht Magd mit den Knechten. |Reihe=Marbacher Magazin |NummerReihe=83 |Ort=Marbach |Datum=1998 |ISBN=3-929146-74-6 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begegnung mit Herwegh ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab von Georg Herwegh und Emma Herwegh .jpg|alt=Emma Herwegh (1817–1904) Revolutionärin, Georg Herwegh (1817–1875) revolutionärer Dichter, Übersetzer, Journalist, Grab auf dem Friedhof Liestal. Standort: Feld LP, 1863 schrieb er den Liedtext für das „Bundeslied“. Seinem Wunsch entsprechend wurde er in Liestal in „republikanischer Erde“ bestattet.|mini|hochkant|Grab von Emma Herwegh und Georg Herwegh in [[Liestal]]]]&lt;br /&gt;
Obschon Emma Siegmund als „gute Partie“ viele Verehrer hatte, war sie als Fünfundzwanzigjährige noch unverheiratet. Die Männer ihrer Umgebung schienen ihr „Beamtenseelen, Menschenware, niederträchtige Gesellschaft, Schufte, Philister, liberales Pack, Schöngeister, Windbeutel, Esel, entmarkte Gesellen, Höflinge, Speichellecker“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michail Krausnick |Titel=Nicht Magd mit den Knechten |Reihe=Marbacher Magazin |NummerReihe=83 |Ort=Marbach |Datum=1998 |ISBN=3-929146-74-6 |Seiten=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Schwärmerei für Jules Piaget, den Mann ihrer jüngeren Schwester Fanny, der Emma künstlerisch förderte, blieb aussichtslos; der Tod des „geliebten Bruders“ Piaget 1840 traf sie schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Oktober 1841 gerieten Emma Siegmund erstmals die „Gedichte eines Lebendigen“ in die Hände, die der junge Stuttgarter Dichter [[Georg Herwegh]] im Schweizer Exil publiziert hatte und die zu einem überwältigenden Bestseller geworden waren. Wie viele junge Menschen ihrer Generation fühlte sie sich von den feurigen Versen angesprochen, die die Einheit aller Menschen beschworen und zur Revolution aufriefen. „Das ist die Antwort auf meine Seele!“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michail Krausnick |Titel=Die eiserne Lerche. Georg Herwegh, Dichter und Rebell. |Verlag=Signal-Verlag |Ort=Baden-Baden |Datum=1970 |ISBN=3-7971-0288-7 |Seiten=40}}&amp;lt;/ref&amp;gt; soll sie ausgerufen haben; der „edle Dichter“ wurde zur imaginierten Bezugsperson ihrer Tagebucheinträge. Über ihre Freundin Charlotte Gutike (spätere Ehefrau von [[Maximilian Duncker]]) leitete sie eine Begegnung mit Herwegh während dessen umjubelter Deutschlandreise 1842 in die Wege. Am 6. November 1842 sprach Herwegh erstmals im Hause Siegmund vor – und bereits am 13. November war er mit Emma verlobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Herwegh auf einer Rundreise durch Deutschland war, führten sie einen intensiven Briefwechsel. Nachdem Herwegh aus Deutschland ausgewiesen worden war, reiste Emma Siegmund im Februar 1843 mit ihrem Vater und ihrer Schwester nach Zürich und heiratete ihren Verlobten am 8. März 1843 in [[Baden AG|Baden]]. Anwesend waren [[Adolf Ludwig Follen]], [[Friedrich Wilhelm Schulz]], [[Jakob Henle]], [[Karl von Pfeufer]] und [[Michail Bakunin]]. Die Hochzeitsreise führte beide nach Italien, ab September 1843 lebten sie in Paris, wo ihr erstes Kind Horace geboren wurde. Ihre Nachbarn in Paris waren [[Karl Marx|Karl]] und [[Jenny Marx]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im März 1848 in Deutschland die Revolution ausbrach, beteiligte sich Emma Herwegh an der von ihrem Ehemann aufgestellten [[Deutsche Demokratische Legion|Pariser Deutschen Legion]]. Als Kundschafterin und Abgesandte reiste sie mehrfach aus dem Elsass nach [[Großherzogtum Baden|Baden]], um mit [[Friedrich Hecker]] über den Einsatz der Legion zu verhandeln, mit der Herwegh die [[Badische Revolution]] militärisch unterstützen wollte. 1848 veröffentlichte die &amp;#039;&amp;#039;Karlsruher Zeitung&amp;#039;&amp;#039; einen [[Steckbrief]] gegen Emma Herwegh „mit einem nicht unschmeichelhaften [[Personenbeschreibung|Signalement]]“:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Haare, blond; Gesichtsform, oval; Gesichtsfarbe, blühend; Stirn,&lt;br /&gt;
hoch; Augen, schwarzbraun; Nase, gebogen; Mund, klein; Zähne, ganz gut; Kinn, spitz. Sie spricht den [[Berliner Dialekt]].&lt;br /&gt;
 |Quelle=Zitat in &amp;#039;&amp;#039;[[Didaskalia (Zeitschrift)|Didaskalia]]&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Juli 1848&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;18480719DID&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|did|19|07|1848|4|Mannichfaltigkeiten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wurde nach [[Adelbert von Bornstedt]] gefahndet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;18480719DID&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem unglücklichen Ausgang des Aufstandes konnten Georg und Emma Herwegh nur knapp ihr Leben retten. Die Flucht soll nur dank Emmas Mut und Entschlossenheit gelungen sein; nach einem von den Revolutionären verbreiteten, jedoch unbewiesenen Gerücht soll sich Georg „unter dem Spritzleder des [[Kutsche|Wagens]] verborgen [haben], den seine Frau kutschierte“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;19040329NFP&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nfp|29|03|1904|5|Die Witwe Herweghs}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Darstellung in [[Otto von Corvin]]s „Erinnerungen“ entgingen die Herweghs der Festnahme, indem sie sich als Bauer und Bäuerin verkleideten. Georg schnitt außerdem seinen Bart ab, „was ihn in der Tat völlig unkenntlich machte“. Beide  dann auf dem Feld, und „Emma jätete mit großem Eifer Unkraut aus“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|31|03|1904|7|Emma Herwegh}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehepaar floh in die Schweiz, wo es sich von 1851 bis 1866 in [[Zürich]] niederließ. Die Ehe verlief nicht ohne Krisen; zeitweilig lebte das Paar getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 verhalf sie dem Revolutionär [[Felice Orsini]] zur Flucht aus dem Gefängnis &amp;#039;&amp;#039;Castello San Giorgio&amp;#039;&amp;#039; im [[Palazzo Ducale (Mantua)|Palazzo Ducale]] von [[Mantua]], indem sie ihm Bücher schickte, in denen dünne Feilen versteckt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Rettenmund, Voirol: &amp;#039;&amp;#039;Emma Herwegh.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Amnestie, die nach dem [[Deutscher Krieg|Krieg]] 1866 allen politisch Verbannten gewährt wurde, veranlasste die Herweghs, 1866 nach [[Baden-Baden]] umzuziehen, wo Georg Herwegh 1875 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emma und Georg Herwegh hatten drei Söhne: [[Horace Herwegh|Horace]] (1843–1901), Camille (1847–1848) und Marcel (1858 bis um 1937) sowie eine Tochter: Ada (1849–1921), die 1871 [[Antônio Francisco de Paula Souza]] heiratete. Ihren Lebensabend verbrachte Emma Herwegh in Paris, wo sie noch wenige Jahre vor ihrem Tod mit [[Frank Wedekind]] enge Beziehungen unterhielt. Sie starb im Jahre 1904 und wurde an der Seite ihres Gatten im schweizerischen [[Liestal]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.knerger.de/html/herweghesonstige_65.html Grab von Emma Herwegh bei knerger.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;19040329NFP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Emma-Herwegh-Straße.jpg|mini|Berliner Straßenschild der Emma-Herwegh-Straße mit Widmung]]&lt;br /&gt;
* Zur Erinnerung an Emma Herwegh wurden in [[Liestal]] ein Platz, in [[Berlin-Moabit]] und [[Betzenhausen|Freiburg-Betzenhausen]] Straßen nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Baden-Baden]] erinnert eine Gedenktafel an sie.&lt;br /&gt;
* Das vorher nach [[Ernst Moritz Arndt]] benannte städtische [[Emma-Herwegh-Gymnasium|Gymnasium]] in [[Remscheid]] wurde 2022 zum [[Emma-Herwegh-Gymnasium]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rga.de/lokales/remscheid/das-ema-wird-kuenftig-emma-heissen-91093241.html |titel=Das EMA wird künftig EMMA heißen |datum=2021-11-04 |sprache=de |abruf=2021-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der deutschen demokratischen Legion aus Paris. Von einer Hochverrätherin.&amp;#039;&amp;#039; Levy, Grünberg 1849. [https://books.google.de/books?id=Zj8AAAAAcAAJ Google-Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Briefe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Herwegh’s Briefwechsel mit seiner Braut.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Marcel Herwegh. Lutz, Stuttgart 1906. [https://www.archive.org/details/georgherweghsbr01herwgoog Internet Archive]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe von Emma und Georg Herwegh aus dem Jahr 1847.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Briefe von und an Georg Herwegh.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Marcel Herwegh. 2. Auflage, Albert Langen’s Verlag, München 1898, S. 25–81 [https://books.google.de/books?id=23FBAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA25 Google-Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|19132|Herwegh(-Siegmund), Emma|Autor=[[Regula Ludi]]}}&lt;br /&gt;
* Dorothea Keuler: &amp;#039;&amp;#039;Emma Herwegh. Amazone und „Femme politique“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Provokante Weibsbilder. Historische Skandale aus Baden und Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Silberburg-Verlag, Tübingen 2011, ISBN 978-3-8425-1134-7, S. 149–165.&lt;br /&gt;
* Walter Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Akteure eines Umbruchs. Männer und Frauen der Revolution von 1848/49.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Fides, Berlin 2010.&lt;br /&gt;
* Barbara Rettenmund, Jeannette Voirol: &amp;#039;&amp;#039;Emma Herwegh: die größte und beste Heldin der Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Limmat-Verlag, Zürich 2000, ISBN 3-85791-346-0.&lt;br /&gt;
* [[Michail Krausnick]]: &amp;#039;&amp;#039;Emma Herwegh – Nicht Magd mit den Knechten! Eine biographische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; Marbach 1998. (= &amp;#039;&amp;#039;Marbacher Magazin.&amp;#039;&amp;#039; 83) ISBN 3-929146-74-6.&lt;br /&gt;
* Michail Krausnick: [https://www.zeit.de/2004/13/Amazone_der_Freiheit &amp;#039;&amp;#039;Revolution von 1848. Amazone der Freiheit.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 13/2004.&lt;br /&gt;
* Margit Gerste: [https://www.zeit.de/2009/47/Vorbilder-Herwegh &amp;#039;&amp;#039;Wege der Freiheit. Emma Herwegh.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 47/2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herwegh, Emma&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Gudrun Wedel]]: &amp;#039;&amp;#039;Autobiographien von Frauen. Ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Köln : Böhlau, 2010, S. 335f.&lt;br /&gt;
* Matthias von Hellfeld: &amp;#039;&amp;#039;Emma Herwegh&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;1848 in 48 Kapiteln. Geschichte einer Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 2022, ISBN 978-3-451-39155-2,  S. 198–202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Literarische Verarbeitung&lt;br /&gt;
* [[Dirk Kurbjuweit]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Freiheit der Emma Herwegh.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Hanser, München 2017, ISBN 978-3-446-25464-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116755679}}&lt;br /&gt;
* [[Kaspar Birkhäuser]]: [https://personenlexikon.bl.ch/Emma_Charlotte_Herwegh-Siegmund &amp;#039;&amp;#039;Emma Charlotte Herwegh-Siegmund.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon des Kantons Basel-Landschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Geschichte und Landeskunde des Kantons Baselland,&amp;#039;&amp;#039; 63). Verlag des Kantons Basel-Landschaft, Liestal 1997, ISBN 978-3-85673-251-6.&lt;br /&gt;
* Rika Wettstein: [http://www.bad-bad.de/gesch/e_herwegh.htm &amp;#039;&amp;#039;Emma Herwegh (1817–1904).&amp;#039;&amp;#039;] Baden-Baden Stadtführer der Medienagentur WAEPART, 30. Mai 2011&lt;br /&gt;
* {{ANNO|aze|01|04|1904|3|Emma Herwegh|AUTOR=[[Otto Pohl]]}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nwj|31|03|1904|3|Emma Herwegh (Auszug aus einem Nachruf)|AUTOR=[[Reinhold Rüegg]]}}&lt;br /&gt;
* Marianne Thoms, Hörfunkbeitrag: &amp;#039;&amp;#039;Liebe und Revolution. Die Leidenschaften der Emma Herwegh,&amp;#039;&amp;#039; 11.05.2021 in : &amp;#039;&amp;#039;SWR 2 Wissen: https://www.swr.de/swr2/wissen/emma-herwegh-104.html&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/19Jh/HerweghEmma/her_intr.html Emma Herwegh in der Bibliotheca Augustana]&lt;br /&gt;
* Portrait Emma Herwegh https://demokratisches-deutschland.de/emma-herwegh/&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://demokratisches-deutschland.de/ |titel=Portrait Emma Herwegh |werk=Demokratisches Deutschland - Ein Web-Archiv der frühen&lt;br /&gt;
deutschen Demokratinnen und Demokraten |hrsg=Demokratisches Deutschland e.V. |datum=2025-03-18 |sprache=de |abruf=2025-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116755679|LCCN=n88145863|VIAF=10605395}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Herwegh, Emma}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revolutionär 1848/49]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salonnière (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehepartner einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brief (Literatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Georg Herwegh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1817]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Herwegh, Emma&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Herwegh, Emma Charlotte (vollständiger Name); Siegmund, Emma (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Revolutionärin und Vorkämpferin der Frauenrechtsbewegung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1817&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]] oder [[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. März 1904&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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