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	<title>Emily Lloyd - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wikijunkie: typo mit AWB</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;typo mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emily Lloyd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. September]] [[1970]] in [[London]] als &amp;#039;&amp;#039;Emily Lloyd-Pack&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Schauspielerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Emily Lloyd kommt aus einer Schauspielerfamilie. Ihr Vater [[Roger Lloyd-Pack]] war ein renommierter Theaterschauspieler und dem britischen Publikum aus der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Only Fools and Horses]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Ihr Großvater [[Charles Lloyd Pack]] wirkte in Filmen wie [[Agatha Christie]]s &amp;#039;&amp;#039;Mord im Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;If&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Herr der drei Welten&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bankraub des Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dracula&amp;#039;&amp;#039; mit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.filmreference.com/film/98/Emily-Lloyd.html |titel=Emily Lloyd Biography (1970-) |abruf=2016-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Mutter Sheila Ball war Theateragentin und arbeitete jahrelang als Sekretärin bei [[Harold Pinter]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.islingtongazette.co.uk/news/21241138.islington-born-former-hollywood-superstar-turned-brad-pitt/ |titel=Islington born former Hollywood superstar who turned down Brad Pitt |datum=2014-01-10 |sprache=en |abruf=2025-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lloyd zwei Jahre alt war, ließen sich die Eltern scheiden. Sie und ihre jüngere Schwester Charlotte wuchsen bei der Mutter auf. Auf der renommierten Italia Conti School in London nahm sie Schauspielunterricht. 1986 wählte sie der britische Regisseur [[David Leland (Regisseur)|David Leland]] unter mehreren hundert Bewerberinnen für die Rolle der &amp;#039;&amp;#039;Lynda&amp;#039;&amp;#039; in seinem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Wish You Were Here – Ich wollte, du wärst hier]]&amp;#039;&amp;#039; aus. Der Film basiert lose auf den Jugenderinnerungen der Bordellbetreiberin und Partyveranstalterin [[Cynthia Payne]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=How we made Wish You Were Here |Sammelwerk=The Guardian |Datum=2017-04-17 |ISSN=0261-3077 |Online=https://www.theguardian.com/culture/2017/apr/17/how-we-made-wish-you-were-here-emily-lloyd |Abruf=2025-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Weltpremiere auf dem [[Cannes Film Festival]] 1987 bekam &amp;#039;&amp;#039;Wish You Were Here&amp;#039;&amp;#039; überwiegend positive Kritiken und Emily Lloyd wurde als frisches junges Talent gefeiert. Ende 1987 erhielt sie den [[Evening Standard British Film Award]] und den Preis der [[National Society of Film Critics]] als Beste Schauspielerin des Jahres 1987. 1988 wurde sie als beste Schauspielerin für den Britischen Filmpreis (BAFTA) nominiert, den sie allerdings nicht gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1988 gab es die ersten Angebote aus Hollywood. In der Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Cookie (Film)|Cookie]]&amp;#039;&amp;#039; spielte Lloyd an der Seite von [[Dianne Wiest]], [[Peter Falk]] und [[Jerry Lewis]] die ausgeflippte Tochter eines Mafiabosses. Der uninspirierte Film von [[Susan Seidelman]] kam mit einjähriger Verspätung in die US-Kinos und [[Flop (Film)|floppte]] total. Kurz nach &amp;#039;&amp;#039;Cookie&amp;#039;&amp;#039; kam &amp;#039;&amp;#039;[[Zurück aus der Hölle]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Norman Jewison]] in die Kinos. In dieser Verfilmung des Romans &amp;#039;&amp;#039;Geboren in Amerika&amp;#039;&amp;#039; von [[Bobbie Ann Mason (Schriftstellerin)|Bobbie Ann Mason]] geht es um Samantha, ein junges Mädchen, das versucht, die Rolle des gefallenen Vaters im [[Vietnamkrieg]] zu verstehen. [[Bruce Willis]] spielt ihren Onkel, einen Vietnam-Veteranen, der unter einem [[Posttraumatische Belastungsstörung|Posttraumatischen Stresssyndrom]] leidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr nächster Film war &amp;#039;&amp;#039;Chicago Joe und das Showgirl&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Film basiert auf dem Essay &amp;#039;&amp;#039;Decline of the English Murder&amp;#039;&amp;#039; von [[George Orwell]], in dem er einen wahren Mordfall aus den 1940er-Jahren beschreibt. Zwei junge Leute – ein minderjähriges Showgirl (das von einer großen Schauspielkarriere träumt) und ein [[GI (Soldat)|GI]] (gespielt von [[Kiefer Sutherland]]) lernen sich zufällig kennen. Sie töten drei Menschen und der GI wird als einziger amerikanischer Soldat in Großbritannien hingerichtet. 1992 spielte sie in der von der Kritik gelobten Romanverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Aus der Mitte entspringt ein Fluß (Film)|Aus der Mitte entspringt ein Fluß]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Robert Redford]] die Freundin und zukünftige Frau des Hauptcharakters [[Norman Maclean]], auf dessen Erinnerungen [[Aus der Mitte entspringt ein Fluß (Roman)|dieser Roman]] basiert. An ihrer Seite agierten [[Craig Sheffer]], [[Tom Skerritt]] und [[Brad Pitt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später spielte sie in &amp;#039;&amp;#039;Hard Proof&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Under the Hula Moon&amp;#039;&amp;#039; mit. 1997 erhielt sie eine kleine Nebenrolle im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Welcome to Sarajevo]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Michael Winterbottom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reise nach Indien und Erkrankung ==&lt;br /&gt;
1997 war sie in Indien, um den [[Dalai Lama]] zu besuchen. Sie wurde jedoch von einem streunenden Hund angefallen und gebissen. In ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;Wish I Was There&amp;#039;&amp;#039; von 2013 beschreibt Lloyd ihre Erfahrung wie folgt: Nachdem sie eine Audienz beim Dalai Lama erhalten hatte, reiste sie nach Dharamsala. Dieser Trip wurde von einer Frau names Davinia, einer angehender Dokumentarfilmerin, organisiert. Diese hatte Verbindungen zu [[Robert Thurman]], einem Professor für [[Buddhismus in Tibet|Tibetischen Buddhismus]], der seine Tochter [[Uma Thurman]] in Indien aufgezogen hatte, was die Nähe zu den religiösen Kreisen bestätigte. Vor dem Flug nach Indien begann Lloyd mit der Malariaprophylaxe mit dem Medikament [[Mefloquin]], zeigte jedoch während des Flugs erste Symptome, möglicherweise als Reaktion auf die Medikamente. Nach Ankunft in [[Dharamsala]] erlebte sie kulturelle Eindrücke, wie das Filmen einer tibetischen Tanzzeremonie und einen Hundebiss, der ihn zu einer Entscheidung führte, die Wunde zu behandeln, ohne medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Stattdessen vertraute sie auf Gebete und ihre innere Kraft, um die Verletzung zu heilen. Die Reise wurde durch die Vorfreude auf das Treffen mit dem Dalai Lama motiviert, wobei die gesundheitlichen und kulturellen Erfahrungen die persönliche Bedeutung der Reise unterstrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Emily Lloyd: &amp;#039;&amp;#039;Wish I was There&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 250–251&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei späteren ärztlichen Untersuchungen stellte man fest, dass sie unter einer [[Zwangsstörung]] (OCD) leidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterdebüt und Privates ==&lt;br /&gt;
2003 gab sie ihr Theater-Debüt als &amp;#039;&amp;#039;Ophelia&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; beim [[Shakespeare]]-Festival in [[Leeds]]. Im Jahre 2002 kehrte sie zurück vor die Kamera und spielte im wenig gezeigten Londoner [[Independent-Film|Indie]]-Drama &amp;#039;&amp;#039;[[The Honeytrap]]&amp;#039;&amp;#039; von Michael G. Gunther neben Valerie Edmond, Anthony Green und Stuart McQuarrie in einer eindrucksvollen Darstellung die Hauptrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2013 veröffentlichte Lloyd ihre Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Wish I Was There&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2014 bekam sie eine Tochter mit ihrem Partner Christian Jupp.&amp;lt;ref name=happy&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mirror.co.uk/3am/celebrity-news/emily-lloyd-wish-dad-trigger-5670044 |titel=Emily Lloyd: I wish my dad &amp;#039;Trigger&amp;#039; could have met his new granddaughter |werk=[[Daily Mirror]] |datum=2015-05-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170818041446/http://www.mirror.co.uk/3am/celebrity-news/emily-lloyd-wish-dad-trigger-5670044 |archiv-datum=2017-08-18 |abruf=2021-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmographie ==&lt;br /&gt;
* 1987: [[Wish You Were Here – Ich wollte, du wärst hier]] &amp;#039;&amp;#039;(Wish You Were Here)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[David Leland (Regisseur)|David Leland]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Zurück aus der Hölle]] &amp;#039;&amp;#039;(In Country)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Norman Jewison]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Cookie (Film)|Cookie]] – Regie: [[Susan Seidelman]]&lt;br /&gt;
* 1990: Chicago Joe und das Showgirl &amp;#039;&amp;#039;(Chicago Joe and the Showgirl)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Bernard Rose]]&lt;br /&gt;
* 1991: American Cocktail &amp;#039;&amp;#039;(Scorchers)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[David Beaird]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Aus der Mitte entspringt ein Fluß (Film)|Aus der Mitte entspringt ein Fluß]] &amp;#039;&amp;#039;(A River Runs Through It)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Robert Redford]]&lt;br /&gt;
* 1994: Directed By: Override – Regie: [[Danny Glover]] (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1995: Unter dem Hula Mond &amp;#039;&amp;#039;(Under the Hula Moon)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Jeff Celentano]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Hundert und eine Nacht]] &amp;#039;&amp;#039;(Les cent et une nuits)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Agnès Varda]]&lt;br /&gt;
* 1996: Masculine Mescaline – Regie: [[Gary Love]] (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Immer wieder samstags]] &amp;#039;&amp;#039;(When Saturday Comes)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Maria Giese]]&lt;br /&gt;
* 1996: Dead Girl – Regie: [[Adam Coleman Howard]]&lt;br /&gt;
* 1996: Payback – Ein gnadenloser Plan &amp;#039;&amp;#039;(Liver’s Ain’t Cheap)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[James Merendino]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Welcome to Sarajevo]] – Regie: [[Michael Winterbottom]]&lt;br /&gt;
* 1998: Zeit der Grausamkeit &amp;#039;&amp;#039;(Woundings)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Roberta Hanley]]&lt;br /&gt;
* 1998: Hard Proof / Cocaine Blues – Ein tödlicher Deal &amp;#039;&amp;#039;(Boogie Boy)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Craig Hamann]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[The Honeytrap]] – Regie: [[Michael G. Gunther]]&lt;br /&gt;
* 2003: Riverworld – Welt ohne Ende &amp;#039;&amp;#039;(Riverworld)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Kari Skogland]]&lt;br /&gt;
* 2005: Hey Mr. DJ – Regie: [[Danny Patrick]]&lt;br /&gt;
* 2008: The Conservatory - Regie: Reed Van Dyk&lt;br /&gt;
* 2016: No Reasons – Regie: [[Spencer Hawken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernsehauftritte ==&lt;br /&gt;
* 1988: [[Nelson Mandela 70th Birthday Tribute Concert]]&lt;br /&gt;
* 1997: An Audience with [[Elton John]]&lt;br /&gt;
* 1997: Light Lunch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1987: [[National Society of Film Critics]] – Beste Schauspielerin in &amp;#039;&amp;#039;Wish You Were Here&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: [[Evening Standard British Film Award]] – Beste Schauspielerin in &amp;#039;&amp;#039;Wish You Were Here&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiografie ==&lt;br /&gt;
* 2013: Emily Lloyd - Wish I Was There. [[Metro Books]], London. ISBN 978-1857829525.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David Quinlan: &amp;#039;&amp;#039;Quinlans Illustrated Directory of Film Stars &amp;#039;&amp;#039;. B.T. Batsford Limited, London 1991, (englisch) ISBN 0-7134-6324-4&lt;br /&gt;
* [[Leslie Halliwell]]: &amp;#039;&amp;#039;Halliwell&amp;#039;s Filmgoer&amp;#039;s Companion&amp;#039;&amp;#039;. 10th Edition, HarperCollinsPublishers, London 1993, (englisch) ISBN 0-5860-9174-2&lt;br /&gt;
* [[Leonard Maltin]]: &amp;#039;&amp;#039;Leonard Maltin&amp;#039;s Movie Encyclopedia: Career Profiles of More Than 2,000 Actors and Filmmakers, Past and Present&amp;#039;&amp;#039;. Plume Books, (englisch) ISBN 0-4522-7058-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0000503}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.telegraph.co.uk/health/main.jhtml?xml=/health/2003/07/23/hem23.xml |wayback=20051210234738 |text=Wild Child who went over the edge}} (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Prisma}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143567403|LCCN=no99040233|VIAF=66676386}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lloyd, Emily}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lloyd, Emily&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lloyd Pack, Emily&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britische Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. September 1970&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[London]], [[Vereinigtes Königreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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