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	<title>Emilio Lussu - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2024-09-23T16:51:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Emilio Lussu.jpg|mini|hochkant|Senator Emilio Lussu (1950er-Jahre)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emilio Lussu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1890]] in [[Armungia]], [[Provinz Cagliari]], [[Sardinien]]; † [[5. März]] [[1975]] in [[Rom]]) war ein italienischer [[Schriftsteller]] und [[Politiker]] ([[Partito Sardo d’Azione]], damals sozialistisch-regionalistisch, später Partito Sardo d’Azione). Von 1921 bis 1926 gehörte er dem [[Camera dei deputati|italienischen Abgeordnetenhaus]] an, von 1948 bis 1968 dem [[Senato della Repubblica|Senat]] und war von 1945 bis 1946 Sozialminister bzw. [[Minister ohne Geschäftsbereich]]. Bekannt ist er insbesondere für sein literarisches Schaffen, in dem er sich intensiv mit den politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen seiner Zeit auseinandersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit auf Sardinien und Fronterlebnisse im Ersten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Lussu entstammte einer wohlhabenden, politisch linksliberal gesinnten Familie und wuchs am Rand der sardischen Gebirgsregion [[Barbagia]] auf. 1914 schloss Lussu sein [[Rechtswissenschaft|Jura-Studium]] in [[Cagliari]] ab und befürwortete in der Zeit des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs den italienischen Kriegseintritt an der Seite der [[Triple Entente|Entente]]. Nach der Kriegserklärung Italiens an [[Österreich-Ungarn]] am 23. Mai 1915 zog er als [[Leutnant]] der Reserve mit der [[Infanteriebrigade Sassari]] an die Front. Lussus [[Brigade]] kämpfte 1916 auf dem [[triest]]inischen [[Karst (Südeuropa)|Karst]] und wurde anschließend im selben Jahr auf die Hochfläche der [[Sieben Gemeinden (Italien)|Sieben Gemeinden]] nördlich von [[Asiago (Venetien)|Asiago]] verlegt, wo sie unter allen Umständen einen österreichisch-ungarischen Durchbruch ins italienische Tiefland zu verhindern hatte. Im Juli 1917 wurde die Infanteriebrigade Sassari nach verlustreichen Kämpfen in der [[Ortigaraschlacht]] schließlich an die [[Isonzo]]front verlegt, wo sie an der [[Elfte Isonzoschlacht|Elften Isonzoschlacht]] auf der Hochfläche von Heiligengeist–Bainsizza und anschließend an der [[Zwölfte Isonzoschlacht|Schlacht von Karfreit]] (&amp;#039;&amp;#039;Caporetto&amp;#039;&amp;#039;) teilnahm. Nach dem Ende der Kampfhandlungen leistete Lussu noch bis 1919 an der Grenze zum [[Königreich Jugoslawien|Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen]] strafweise Militärdienst; er beendete seine militärische Laufbahn jedoch am Ende mit vier [[Tapferkeitsmedaille (Italien)|Tapferkeitsmedaillen]] als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] des 151. Infanterie-Regiments.&amp;lt;ref&amp;gt;Carlo Minoi: &amp;#039;&amp;#039;Nota introduttiva.&amp;#039;&amp;#039; Einführung zu Emilio Lussu: &amp;#039;&amp;#039;Un anno sull&amp;#039;altipiano.&amp;#039;&amp;#039; Einaudi Scuola, Mailand 1990, ISBN 88-286-0319-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung des „Partito Sardo d’Azione“, Widerstand gegen den italienischen Faschismus ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Sardinien gründete Lussu 1921 zusammen mit Camillo Bellieni die [[Autonomie|autonomistisch]]-[[Sezession|separatistische]] Gruppierung [[Partito Sardo d’Azione]], die sich für den sozialen und ökonomischen Fortschritt der agrarisch unterentwickelten Mittelmeerinsel einsetzte. Gleichzeitig wandte sich die Partei gegen den aufstrebenden, stark zentralistisch ausgerichteten [[Faschismus]]. Auf der Liste der sardischen Aktionspartei wurde Lussu 1921 und 1924 in die [[Camera dei Deputati|Abgeordnetenkammer]] des [[Königreich Italien (1861–1946)|Königreichs Italien]] gewählt, wo er nach der Ermordung des sozialistischen Politikers [[Giacomo Matteotti]] als erklärter [[Antifaschist]] an der &amp;#039;&amp;#039;[[Aventinianer|Sezession des Aventin]]&amp;#039;&amp;#039; teilnahm&amp;amp;nbsp;– eine letzte gemeinsame Protestaktion der demokratischen [[Parlament]]arier gegen die allmähliche Konsolidierung des autoritären Regimes [[Benito Mussolini]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Emilio Lussu WWI.jpg|mini|hochkant|Emilio Lussu als Offizier im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
=== Verbannung, Exil, Widerstandskampf in Spanien und Italien ===&lt;br /&gt;
Als Gegner des faschistischen Regimes wurde Lussu in den 1920er-Jahren mehrfach tätlich angegriffen. Am 3. Oktober 1926 setzte er sich gegen einen Übergriff faschistischer Schläger mit Waffengewalt zur Wehr und tötete dabei einen Angreifer. Lussu wurde daraufhin erstinstanzlich freigesprochen, wenig später allerdings von einem faschistischen [[Sondergericht]] auf dem Verwaltungsweg zu fünf Jahren [[Verbannung]] auf die Insel [[Lipari]] bei [[Sizilien]] verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 entkam Lussu nach vier vergeblichen Fluchtversuchen schließlich zusammen mit [[Carlo Rosselli]] und [[Fausto Nitti]] nach [[Tunis]]. Von dort begab er sich nach [[Paris]], wo er zusammen mit [[Gaetano Salvemini]] und Carlo Rosselli die antifaschistische Bewegung [[Giustizia e Libertà]] ins Leben rief. Von den Folgen seiner mehrjährigen Haft und den Strapazen des Exils (Lussu war unter anderem an [[Tuberkulose]] erkrankt) erholte er sich 1936 in der Lungenheilstätte von Clavadel bei [[Davos]]. 1938 nahm Lussu trotz seines angeschlagenen Gesundheitszustands kurzzeitig in den Reihen der [[Internationale Brigaden|internationalen Brigaden]] am [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] teil. Nach dem Sturz [[Benito Mussolini|Mussolinis]] im Jahr 1943 kehrte Lussu umgehend nach Italien zurück und engagierte sich dort in den Reihen des italienischen Widerstands ([[Resistenza]]) im Kampf gegen das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistische Deutschland]] und die faschistische [[Italienische Sozialrepublik|Sozialrepublik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordneter im italienischen Parlament und politischer Schriftsteller ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nahm Lussu seine politische Tätigkeit als Parlamentarier erneut auf. Als Vertreter des Partito Sardo d’Azione bekleidete er bereits unter Ministerpräsident [[Ferruccio Parri]] von Juni bis Dezember 1945 während der konstitutionellen Übergangszeit das neu gebildete Amt des Sozialministers der Nachkriegszeit. Anschließend war er Minister ohne Geschäftsbereich unter [[Alcide De Gasperi]]. Lussu gehörte der [[Assemblea Costituente|verfassungsgebenden Versammlung]] an. Nach dem Aufgehen der sardischen Aktionspartei im sozialistischen Parteienspektrum war Lussu mehrfach Vertreter sozialistischer Gruppierungen im [[Senato della Repubblica|Senat]], in den er erstmals bei den [[Parlamentswahlen in Italien 1948|Parlamentswahlen 1948]] für den Wahlkreis Cagliari einzog und dem er über vier Legislaturperioden bis 1968 angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://storia.camera.it/deputato/emilio-lussu-18901204/governi#nav |titel=Emilio Lusso |werk=storia.camera.it |sprache=it |abruf=2021-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung erlangte Lussu in der Nachkriegszeit jedoch vor allem durch die Rezeption seiner literarischen Werke, in denen er sich intensiv mit der Geschichte Italiens auseinandersetzt. Vor allem in den beiden Büchern &amp;#039;&amp;#039;Un anno sull’Altipiano&amp;#039;&amp;#039; (Ein Jahr auf der Hochebene) und &amp;#039;&amp;#039;Marcia su Roma e dintorni&amp;#039;&amp;#039; (Marsch auf Rom und Umgebung) schildert Lussu eindrucksvoll seine eigenen Kriegserfahrungen aus dem Ersten Weltkrieg bzw. die Machtübernahme der italienischen Faschisten im Jahr 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehe ===&lt;br /&gt;
Lussu lernte Ende der 1930er-Jahre die Literatin [[Joyce Lussu|Joyce Paleotti]] (1912–1998) kennen und ging, trotz anfänglicher Bedenken, mit ihr eine Beziehung ein. Sie begleitete ihn in den kommenden Jahren im Exil, unterstützte sein politisches Wirken und war selbst im Widerstand gegen die Faschisten und nach dem Krieg in sozialistischen, feministischen und antikolonialistischen Bewegungen aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung des schriftstellerischen Werks ==&lt;br /&gt;
Lussus Werk thematisiert vor allem die gesellschaftspolitischen Entwicklungen in Italien zur Zeit des Faschismus&amp;amp;nbsp;– weitgehend anhand der Schilderung von persönlichen Erfahrungen, die jedoch stark in den historischen und regionalen Kontext eingebunden sind, wodurch dem Autor eine prägnante Darstellung der sozialen und politischen Veränderungen gelingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus liefert Lussu umfassende Einblicke in seine politische Bewusstseinsbildung vom Kriegsinterventionisten zum überzeugten [[Pazifist]]en und [[Antifaschist]]en. Aus seinen späteren Werken spricht vor allem das Engagement für den Aufbau einer demokratischen [[Zivilgesellschaft]] in Italien nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La catena.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marcia su Roma e dintorni.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1932. &amp;#039;&amp;#039;Marcia su Roma e dintorni&amp;#039;&amp;#039;, introduzione di Giovanni De Luna. Einaudi, Turin 2023, ISBN 978-88-06-22141-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Teoria dell&amp;#039;insurrezione.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Per l&amp;#039;Italia dall&amp;#039;esilio.&amp;#039;&amp;#039; Cagliari 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Un anno sull’Altipiano.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La clericalizzazione dello Stato e l’arcivescovo di Cagliari.&amp;#039;&amp;#039; Rom 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sul Partito d&amp;#039;azione e gli altri.&amp;#039;&amp;#039; Mailand 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il cinghiale del diavolo e altri scritti sulla Sardegna.&amp;#039;&amp;#039; Turin 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Essere a sinistra: democrazia, autonomia e socialismo in cinquant&amp;#039;anni di lotte.&amp;#039;&amp;#039; Mailand 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lettere a Carlo Rosselli e altri scritti di Giustizia e libertà.&amp;#039;&amp;#039; Sassari 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Discorsi parlamentari.&amp;#039;&amp;#039; Rom 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La difesa di Roma.&amp;#039;&amp;#039; Cagliari 1987. ([https://perspectivia.net/servlets/MCRFileNodeServlet/ploneimport4_derivate_00004337/petersen-lusso_difesa.pdf Rezension])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alba Rossa. Un libro di Joyce ed Emilio Lussu.&amp;#039;&amp;#039; Ancona 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ins Deutsche ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahr auf der Hochebene.&amp;#039;&amp;#039; Volksbuchverlag, Wien 1968 (übersetzt von [[Claus Gatterer]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marsch auf Rom und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Europaverlag, Wien/Frankfurt am Main/Zürich 1971 (übersetzt von Claus Gatterer). Neuauflage 2022, Folio Verlag, ISBN 978-3-85256-865-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie des Aufstands.&amp;#039;&amp;#039; Europaverlag, Wien/Frankfurt am Main/Zürich 1974 (übersetzt von Anton Zahorsky-Suchodolsky und Gertraud Kanda).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* [[Francesco Rosi]]: [[Bataillon der Verlorenen]], Italien/Jugoslawien 1970. Italienischer Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Uomini contro&amp;#039;&amp;#039;. Der Film basiert auf Lussus Buch &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahr auf der Hochebene&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Un anno sull’Altipiano)&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Giulio Angioni]]: &amp;#039;&amp;#039;Emilio Lussu e i sardi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Il dito alzato.&amp;#039;&amp;#039; Sellerio, Palermo 2012.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.treccani.it/enciclopedia/emilio-lussu_%28Dizionario-di-Storia%29/ Lussu, Emilio.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Enciclopedia Italiana]], Dizionario di Storia.&amp;#039;&amp;#039; Rom 2010.&lt;br /&gt;
* Gabrielle Maselli: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.treccani.it/enciclopedia/emilio-lussu_%28Enciclopedia-Italiana Lussu, Emilio.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enciclopedia Italiana, Appendice II.&amp;#039;&amp;#039; Rom 1949.&lt;br /&gt;
* G. G. Ortu, Manlio Brigaglia (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emilio Lussu. Tutte le opere.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde. Aisara, Cagliari 2008.&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Giuseppe Sircana|ID=emilio-lussu_%28Dizionario-Biografico%29|Lemma=Lussu, Emilio|Band=66|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118729764}}&lt;br /&gt;
* [https://storia.camera.it/deputato/emilio-lussu-18901204 Emilio Lusso] auf Camera dei Deputati – Portale storico (italienisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.senato.it/leg/01/BGT/Schede/Attsen/00007255.htm Emilio Lussu – I Legislatura 1948–1953] auf Senatori d’Italia (italienisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.senato.it/leg/02/BGT/Schede/Attsen/00007255.htm Emilio Lussu – II Legislatura 1953–1958] auf Senatori d’Italia (italienisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.senato.it/leg/03/BGT/Schede/Attsen/00009616.htm Emilio Lussu – III Legislatura 1958–1963] auf Senatori d’Italia (italienisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.senato.it/leg/03/BGT/Schede/Attsen/00007255.htm Emilio Lussu – IV Legislatura 1963–1968] auf Senatori d’Italia (italienisch)&lt;br /&gt;
* {{EnciclopedieOnlineITA |ID=emilio-lussu |Lemma=Lussu, Emilio |Abruf=2021-11-16 |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* [https://siusa.archivi.beniculturali.it/cgi-bin/pagina.pl?TipoPag=prodpersona&amp;amp;Chiave=40171 Lussu Emilio da Armungia (Cagliari)] auf SIUSA – Sistema Informativo Unificato per le Soprintendenze Archivistiche (italienisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118729764|LCCN=n80028463|NDL=00840158|VIAF=24648058}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lussu, Emilio}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Abgeordnetenkammer (Königreich Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Assemblea Costituente]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Tapferkeitsmedaille in Silber (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Tapferkeitsmedaille in Bronze (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interbrigadist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Resistenzakämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienischer Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Italienisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Partito Sardo d’Azione]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lussu, Emilio&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Schriftsteller und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Armungia]], [[Sardinien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. März 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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