<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emilie_von_Reichenbach-Lessonitz</id>
	<title>Emilie von Reichenbach-Lessonitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emilie_von_Reichenbach-Lessonitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emilie_von_Reichenbach-Lessonitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-26T03:28:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emilie_von_Reichenbach-Lessonitz&amp;diff=484150&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: Erstes Bild etwas größer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emilie_von_Reichenbach-Lessonitz&amp;diff=484150&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-04T19:20:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erstes Bild etwas größer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Emilie von Reichenbach-Lessonitz.jpg|mini|hochkant=0.9|L. Grünbaum: Emilie Ortlepp, Gräfin von Reichenbach-Lessonitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emilie von Reichenbach-Lessonitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. Ortlepp, auch Ortlöpp (* [[13. Mai]] [[1791]] in [[Berlin]]; † [[12. Februar]] [[1843]] in [[Frankfurt am Main]]), war die [[Mätresse]] und spätere zweite Ehefrau des [[Kurfürst]]en [[Wilhelm II. (Hessen-Kassel)|Wilhelm II.]] von [[Kurfürstentum Hessen|Hessen-Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Emilie war die zweite Tochter des Berliner [[Goldschmied]]s Johann Christian Ortlöpp und dessen Frau Agnes Louise Sophie, geborene Weißenberg, und seit 1812 Geliebte des Kurprinzen und späteren Kurfürsten Wilhelm II. von Hessen, der sie bei einem Aufenthalt in Berlin kennengelernt hatte. Er brachte sie 1813 nach Kassel, was zur faktischen Beendigung seiner Ehe mit der Kurprinzessin [[Auguste von Preußen (1780–1841)|Auguste]] führte, der aber aus politischen Gründen die [[Scheidung]] verweigert wurde. 1815 kam es bei dem kurprinzlichen Paar zur [[Trennung von Tisch und Bett]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emilie wurde bei Hofe zugelassen und wohnte im Palais Gohr, dem späteren [[Palais Reichenbach (Kassel)|Palais Reichenbach]] in der Oberen Königsstraße. Sie wurde von Wilhelm II. nach seinem Regentschaftsantritt 1821 zur Gräfin Reichenbach (nach der [[Burg Reichenbach (Hessen)|Burg Reichenbach]] bei [[Hessisch Lichtenau]]) erhoben und erhielt 1824 den [[Österreich|österreichischen]] Titel einer Gräfin von Lessonitz, nachdem der Kurfürst für sie und ihre Kinder die mährischen Güter [[Lesonice (Znojmo)|Lessonitz]], [[Bzenec|Bisenz]] und [[Dolní Moštěnice|Unter Moschtienitz]] vom Grafen [[Trauttmansdorff]] erworben hatte. Zugleich erhielten sie und ihre Kinder die österreichische Staatsbürgerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung löste einen Skandal aus, und es kam sogar zu Morddrohungen gegenüber dem Kurfürsten („[[Drohbriefaffäre]]“). Die Gräfin war denkbar unbeliebt; auch soll sie einen schlechten Einfluss auf die Politik des Kurfürsten gehabt haben. Es ist allerdings auch möglich, dass ihr ein Teil seiner politischen Fehler zugeschrieben wurde. Der Hass der Bevölkerung drückte sich auch in Spott aus. So hieß es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Oh [[Cholera]], verschone mich,&lt;br /&gt;
nimm doch den Fürsten [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternich]],&lt;br /&gt;
doch willst du was von deinem Schlag,&lt;br /&gt;
so etwas extra Feines,&lt;br /&gt;
so nimm die Gräfin Reichenbach&lt;br /&gt;
und den Finanzrat [[Johann Michael von Deines|Deines]].&amp;lt;ref&amp;gt;Margret Lemberg: &amp;#039;&amp;#039;Gräfin Louise Bose und das Schicksal ihrer Stiftungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 46, 4), Marburg 1998, ISBN 3-7829-1154-7, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung war einer der Gründe, warum der Kurfürst nach den Unruhen vom September 1830, während deren er sich in [[Karlsbad]] aufhielt, zunächst nicht in seine Hauptstadt [[Kassel]] zurückkehrte. Ein Treffen in [[Bad Arolsen|Arolsen]] Anfang Januar führte zu erneuten Unruhen in Kassel. Der Kurfürst übersiedelte Mitte März 1831 zunächst nach Schloss [[Wilhelmsbad]] bei [[Hanau]], später nach [[Frankfurt am Main]], wo er schließlich ein [[Stadtpalais|Palais]] in der [[Neue Mainzer Straße|Neuen Mainzer Straße]] und etwas später ein Gartenhaus im Bereich des heutigen [[Frankfurt-Gallus|Gallus-Viertels]] erwarb.&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt Hauptfriedhof Mausoleum Reichenbach.JPG|mini|Mausoleum Reichenbach-Lessonitz auf dem Frankfurter Hauptfriedhof von [[Friedrich Hessemer]]]]&lt;br /&gt;
Nachdem die Kurfürstin Auguste am 19. Februar 1841 gestorben war, heiratete Wilhelm am 8. Juli 1841 in [[Morganatische Ehe|morganatischer Ehe]] auf Schloss Bisenz in [[Mähren]] seine langjährige Geliebte. Trauzeuge war u.&amp;amp;nbsp;a. der österreichische Staatskanzler Fürst [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emilie starb am 12. Februar 1843 in Frankfurt am Main an einer Leberentzündung und wurde auf dem [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)|Hauptfriedhof]] beigesetzt. Der Kurfürst beauftragte den Architekten [[Friedrich Hessemer]], ein [[Mausoleum]] im [[Byzantinistik|byzantinischen Stil]] zu bauen. Das [[Kruzifix]] im Innern schuf der Bildhauer [[Johann Nepomuk Zwerger]]. Die Marmorsarkophage fertigte 1863 der Bildhauer [[Eduard Schmidt von der Launitz]] im Auftrag der Kinder der Gräfin an. Kurfürst [[Friedrich Wilhelm I. (Hessen-Kassel)|Friedrich Wilhelm]] versuchte gegen die Aufstellung des Bildwerks seines Vaters, der in der [[Marienkirche (Hanau)|Marienkirche in Hanau]] bestattet ist, mit allen diplomatischen Mitteln vorzugehen, erreichte aber bei der [[Freie Stadt Frankfurt|Freien Stadt Frankfurt]] in der Sache nichts.&amp;lt;ref&amp;gt;Margret Lemberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Grablegen des hessischen Fürstenhauses&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen&amp;#039;&amp;#039;, 71), Marburg 2010, S. 186.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Gruft mit dem Schlussstein aus dem Jahr 1847 stehen heute sechs Särge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kurfürst heiratete nach dem Tod der Gräfin ein drittes Mal, [[Karoline von Berlepsch]] (*&amp;amp;nbsp;1820; † 1877). Er starb am 20. November 1847 und wurde in der Fürstengruft der Hanauer [[Marienkirche (Hanau)|Marienkirche]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Emilie und Kurfürst Wilhelm II. hatten acht Kinder:&lt;br /&gt;
* [[Louise von Bose|Louise]] (* 26. Februar 1813 in Berlin; † 3. Oktober 1883 in [[Baden-Baden]]) ⚭ 15. Mai 1845 Geheimrat Reichsgraf Carl August [[Bose (Adelsgeschlecht)|von Bose]] (* 7. November 1814 in [[Garmisch]]; †&amp;amp;nbsp;25.&amp;amp;nbsp;Dezember&amp;amp;nbsp;1887 in Baden-Baden). Louise von Bose war eine bedeutende Mäzenin.&lt;br /&gt;
* Julius Wilhelm (* 4. Oktober 1815 in Kassel; † 15. Januar 1822 ebenda)&lt;br /&gt;
* Amalie Wilhelmine Emilie  (* 31. Dezember 1816 in Kassel; † 28. Juli 1858 in [[Dresden]]).&lt;br /&gt;
# ⚭ 1836 Graf Wilhelm von [[Luckner (Adelsgeschlecht)|Luckner]] (geschieden 1839)&lt;br /&gt;
# ⚭ 1840 Karl [[Watzdorf (Adelsgeschlecht)|von Watzdorff]] (* 9. März 1807 in Dresden; † 5. Dezember 1846 ebenda)&lt;br /&gt;
# ⚭ 1847 erneut Graf Wilhelm von Luckner (* 29. Januar 1805; † 19. Februar 1865)&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Fritzsche: &amp;#039;&amp;#039;Unterhaltsames und Amüsantes aus der Familiengeschichte der Grafen von Luckner&amp;#039;&amp;#039;, Dresden 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Karl (* 24. August 1818 in Kassel; † 26. September 1881 in Prag) ⚭ 20. Dezember 1861 Clementine Richter (* 28. August 1842 in Prag; † 13. Juli 1902 in [[Bad Ischl|Ischl]])&lt;br /&gt;
* Emilie (* 8. Juni 1820 in Kassel; † 30. Januar 1891 in Budapest) ⚭ 10. März 1839 Graf Felix [[Zichy (Adelsgeschlecht)|Zichy]]-Ferraris von Zich und Vásonkeö (* 20. November 1810; † 8. September 1885 in [[Szilvás]], Ungarn)&lt;br /&gt;
* Friederike (* 16. Dezember 1821 in Kassel; † 23. Februar 1898 in [[Weilburg]]) ⚭ 3. November 1841 Freiherr [[Wilhelm von Dungern]] (* 20. Juni 1809 in Weilburg; † 3. Juli 1874 in [[Bad Wildbad|Wildbad]])&lt;br /&gt;
* Wilhelm (* 29. Juni 1824 in Kassel; † 19. Januar 1866 in [[Neuenburg NE|Neuchâtel]]) ⚭ 19. März 1857 [[Amélie von Reichenbach-Lessonitz|Amélie Göler von Ravensburg]] (* 27. April 1838 in [[Karlsruhe]]; † 14. März 1912 in [[Frankfurt am Main]])&lt;br /&gt;
* Helene (* 8. August 1825 auf [[Schloss Wilhelmshöhe]]; † 14. Mai 1898 in [[München]]) ⚭ 4. Januar 1844 Freiherr [[Oswald von Fabrice]] (* 8. Januar 1820 in [[Bonn]]; † 3. Juni 1898 in München)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Fraeb: &amp;#039;&amp;#039;Über Kurfürst Wilhelm II. und die Gräfin Reichenbach in Hanau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Magazin für Hanauische Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 8 (1929), S. 49–63.&lt;br /&gt;
* Gustav Funke: &amp;#039;&amp;#039;Emilie Ortlepp Gräfin von Reichenbach-Lessonitz. Die Frankfurter Exiljahre von Kurfürst Wilhelm II. von Hessen-Kassel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurt – lebendige Stadt. Vierteljahreshefte für Kultur, Wirtschaft und Verkehr&amp;#039;&amp;#039; 6 (1961), Heft 4.&lt;br /&gt;
* Michel Huberty: &amp;#039;&amp;#039;L’Allemagne dynastique. Les 15 familles qui ont fait l’empire&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Hesse – Reuss – Saxe.&amp;#039;&amp;#039; Le Perreux-sur-Marne 1976, ISBN 2-901138-01-2.&lt;br /&gt;
* Georg Koch: &amp;#039;&amp;#039;Die Gräfin von Reichenbach&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Reichenbacher Blätter&amp;#039;&amp;#039; [4] (1987), H. 5, S. 62–81.&lt;br /&gt;
* Karl Murk: &amp;#039;&amp;#039;„Eine feile Dirne aus dem Norden / ist bei uns zur Gräfin schnell geworden“. Kurfürstliches Mätressenwesen und bürgerlicher Protest im hessischen Vormärz&amp;#039;&amp;#039;. In: Alexander Jehn, [[Andreas Hedwig]] und Rouven Pons (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Hessische Skandale. Medien, Gesellschaften und Normkonflikte&amp;#039;&amp;#039;. Waldemar Kramer, Wiesbaden 2021, ISBN 978-3-7374-0493-8, S. 121–138.&lt;br /&gt;
* [[Hellmut Seier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Akten und Briefe aus den Anfängen der kurhessischen Verfassungszeit 1830–1837&amp;#039;&amp;#039;, bearb. von [[Ewald Grothe]], Hellmut Seier, Marburg 1992 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen&amp;#039;&amp;#039;, 48,4; &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte und Geschichte des Parlamentarismus in Hessen&amp;#039;&amp;#039;, 8), ISBN 3-7708-0993-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurter Hauptfriedhof, Gewann F 1, Mausoleum Reichenbach-Lessonitz - h17s.jpg|mini|hochkant|Sarkophag auf dem Frankfurter Hauptfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20180217205529/https://frankfurter-hauptfriedhof.de/reichenbach-lessonitz2.htm Grabkapelle / Mausoleum] (archiviert vom [https://frankfurter-hauptfriedhof.de/reichenbach-lessonitz2.htm Original] im &amp;#039;&amp;#039;[[Internet Archive]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=1218099585|titel=Reichenbach-Lessonitz, Charlotte Henriette Wilhelmine Emilie Gräfin von|datum=2025-02-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1218099585|VIAF=674160122835740630000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:ReichenbachLessonitz, Emilie Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mätresse (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hanau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Hessen (Linie Kassel)|⚭Emilie #ReichenbachLessonitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied einer unebenbürtigen Seitenlinie des Hauses Hessen|⚭ReichenbachLessonitz, Emilie Von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1791]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilhelm II. (Hessen-Kassel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reichenbach-Lessonitz, Emilie von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ortlepp, Emilie (Geburtsname); Ortlöpp, Emilie (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Geliebte und spätere Ehefrau des Kurfürsten Wilhelm II. von Hessen-Kassel&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Mai 1791&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Februar 1843&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
	</entry>
</feed>