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	<title>Emilie Winkelmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T19:41:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emilie_Winkelmann&amp;diff=1524780&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MalikaStevenson: Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Parameterfehler / WikiSyntaxTextMod</title>
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		<updated>2025-12-18T11:31:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Parameterfehler / WikiSyntaxTextMod&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emilie Winkelmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Mai]] [[1875]] in [[Aken (Elbe)|Aken]]; † [[4. August]] [[1951]] auf [[Gut Hovedissen]]) war die erste freiberufliche [[Architekt]]in Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Charlottenburg Otto-Suhr-Allee Haus Ottilie von Hansemann.jpg|mini|hochkant|Ottilie-von-Hansemann-Haus (Mai 2013)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leistikowstraße 2 (Berlin-Westend).JPG|mini|hochkant|Leistikowhaus (März 2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lindenallee 21 (Berlin-Westend).JPG|mini|hochkant|1908 erbautes Landhaus in Berlin-Westend, Lindenallee 21 (März 2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosa-Luxemburg-Straße 13, Potsdam - Landhaus Zankapfel (1).jpg|mini|Landhaus „Zankapfel“, Rosa-Luxemburg-Straße 13 in Potsdam-Babelsberg (Februar 2021)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tochter eines Lehrers erlernte im Baugeschäft ihres Großvaters das Handwerk des [[Zimmerer]]s, wo sie auch Um- und Neubauten projektierte. Später arbeitete sie in [[Berlin]], [[Dortmund]] und [[Bochum]] in verschiedenen Architekturbüros. 1902 gelang es ihr, obwohl Frauen zu dieser Zeit in [[Preußen]] keinen Zugang zu Hochschulen hatten, ausnahmsweise eine Zulassung für die [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Technische Hochschule Hannover]] zu bekommen. Dazu hatte sie ihr Gesuch mit &amp;#039;&amp;#039;E.&amp;amp;nbsp;Winkelmann&amp;#039;&amp;#039; unterzeichnet. Ihr Studium, in dem sie offiziell nur als „Hospitantin“ bzw. [[Gasthörer]]in galt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Georg Lippert: &amp;#039;&amp;#039;Emilie Winkelmann, Deutschlands erste Architektin.&amp;#039;&amp;#039; In: Mary Pepchinski u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth, Tübingen / Berlin 2017, ISBN 978-3-8030-0829-9, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihren Lebensunterhalt finanzierte sie durch Arbeit in einem Zeichenbüro. 1906 konnte sie als Hospitantin nicht die abschließende Diplom-Prüfung ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winkelmann ging daraufhin nach Berlin, wo sie zunächst ein Jahr in einer [[Baukanzlei]] arbeitete. 1907 eröffnete sie als erste selbstständige Architektin Deutschlands ihr eigenes Büro. Im gleichen Jahr errang sie den 1. Preis in einem [[Architekturwettbewerb]] für ein Theatergebäude mit Festsaal an der Berliner [[Blumenstraße (Berlin-Friedrichshain)|Blumenstraße]]. Nach dem Bau des Theaters, der 1908 begonnen wurde, folgten Aufträge vermögender Bauherren für Villen und Landhäuser in Berlin, [[Babelsberg]] und [[Schleswig]]. Nach ihren Plänen wurde von 1909 bis 1910 in [[Berlin-Westend]] (damals noch ein Stadtteil der selbständigen Stadt [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]) ein großes städtisches Mietshaus, das &amp;#039;&amp;#039;Leistikowhaus&amp;#039;&amp;#039;, errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/lexikon/leistikowhaus.html Leistikowhaus] auf &amp;#039;&amp;#039;www.berlin.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1910 bis 1912 führte sie zahlreiche Projekte auf ländlichen Herrensitzen in der [[Provinz Pommern]] aus, unter anderem in [[Unichowo|Wundichow]] im [[Landkreis Stolp|Kreis Stolp]] und in [[Karwice (Drawsko Pomorskie)|Karwitz]] im [[Landkreis Dramburg|Kreis Dramburg]]. In [[Wieck (Gützkow)|Wieck]] bei Gützkow wurde sie von der Familie [[Lepel (Adelsgeschlecht)|von Lepel]] mit dem Umbau ihres [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhauses]] beauftragt, wofür ihr nach Fertigstellung 1912 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Bauwelt (Zeitschrift)|Bauwelt]]&amp;#039;&amp;#039; Anerkennung gezollt wurde. In [[Groß Kiesow|Klein Kiesow]] errichtete sie ein zwölfachsiges Gutshaus. Beim [[Wasserschloss Mellenthin]] baute sie 1912 die vorhandenen Pferde- und Rinderställe zu Wohn- und Wirtschaftsgebäuden im zeitgenössischen Stil um. Um 1906 entstand in Alt Necheln bei [[Brüel]] das Gutshaus für die Familie Booth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 entwarf Emilie Winkelmann im Auftrag der &amp;#039;&amp;#039;Genossenschaft für Frauenheimstätten&amp;#039;&amp;#039; in Neu-Babelsberg-[[Nowawes]] das „Haus in der Sonne“ (heute Hermann-Maaß-Straße 18/20 in [[Babelsberg]]). Das Gebäude war gedacht für alleinstehende berufstätige Frauen, die in Rente gingen, aber weiterhin unabhängig leben wollten. 1914 entstanden für sie 14 moderne Wohnungen mit 1 bis 3 Zimmern, einer schmalen Küche, Toilette, beheizbarer Loggia, teilweise eigenem Bad und Zentralheizung. Durch den Ersten Weltkrieg wurde die weitere Bebauung des Areals unterbrochen und erst 1928 durch den Architekten Friedrich Lüngen weitergeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Genossenschaftsforum e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Weibliche Wege in Potsdamer Wohnungsgenossenschaften |Auflage= |Verlag=edition arkadien |Ort=Berlin |Datum=2011 |ISBN=978-3-930075-38-6 |Seiten=10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 entwarf sie, „um der großen Frauensache willen“ ehrenamtlich, das &amp;#039;&amp;#039;Haus der Frau&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Bugra|Internationale Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik]] in Leipzig.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtlicher Katalog der Ausstellung, S. 512&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihrer Geburtsstadt [[Aken (Elbe)|Aken]] wurde ebenfalls 1914 das neue Schulhaus am Bismarckplatz fertigstellt. Für die Umsetzung war Winkelmann verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Stadt Aken &amp;amp;lpar;Elbe&amp;amp;rpar; |Titel=1162-2012. Aken (Elbe). 850. |Auflage= |Verlag=Druckerei Gottschalk |Ort=Aken (Elbe) |Datum=2012 |ISBN= |Seiten=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Emilie Winkelmanns bedeutendsten Bauten zählt das 1914–1915, also schon im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], errichtete „Viktoria-Studienhaus“.  An der heutigen [[Otto-Suhr-Allee]] in [[Berlin-Charlottenburg]] gelegen, zitiert sein Äußeres die Architektur des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Heute trägt es den Namen [[Ottilie-von-Hansemann-Haus]] und steht unter [[Denkmalschutz]]. Entstanden unter dem [[Protektorat]] der Kaiserin [[Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg|Auguste Viktoria]], basierte das Konzept auf den Reformideen der [[Frauenbewegung]]. Die Verbindung zwischen gemeinsamen Lernen und Wohnen war damals, bei einem Projekt der Mädchen- und Frauenbildung, europaweit einzigartig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{archINFORM|projekte|8199|Ottilie-von-Hansemann-Haus|2009-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berlins Wohnungsbauarchitek:innen. Deutschlands erste Frau ihrer Profession.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mietermagazin&amp;#039;&amp;#039; des Berliner Mietervereins, Heft 12/20213&amp;lt;!--bitte korrigieren!--&amp;gt; (Dezember), S. 24–25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch eine seit 1916 schwere chronische Erkrankung ihres Gehörs litt sie später an Schwerhörigkeit und Desorientierung. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gelang es ihr nicht, ihren früheren beruflichen Erfolg fortzusetzen. Das [[Neues Bauen|Neue Bauen]] in der [[Weimarer Republik]] stand nicht mit ihren Erfahrungen in Einklang. Vor allem mit Projekten im Kleinwohnungsbau versuchte sie, Anschluss an die Entwicklung zu gewinnen. 1928 wurde sie in den [[Bund Deutscher Architekten]] aufgenommen, unter dessen Mitgliedern damals nur wenige Frauen waren. Da sie sich weder in den 1920er noch in den 1930er Jahren parteipolitisch betätigte, blieben öffentliche Aufträge aus. Wesentlichen Anteil an ihrer Arbeit nahm weiterhin die Modernisierung von Guts- und Herrenhäusern ein, aber auch der Neubau z.&amp;amp;nbsp;B. des in den 1920er Jahren errichteten Schloss [[Nieden]] der Familie von Winterfeld bei [[Pasewalk]]. Von 1939 bis zu dessen Zerstörung 1945 arbeitete sie am Umbau von Schloss [[Grüntal (Sydower Fließ)|Grüntal]] bei [[Bernau bei Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kriegsende konnte sie bei einer ihrer Bauherrenfamilien auf [[Leopoldshöhe#Bauwerke|Gut Hovedissen]] bei [[Bielefeld]] unterkommen. Dort widmete sie sich bis zu ihrem Tod dem Wiederaufbau des Guts und der Unterbringung von Flüchtlingen und Vertriebenen. Emilie Winkelmann wurde im Familiengrab in Aken beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von ihr projektierten Villen und Landhäuser gelten auch heute noch als bemerkenswert modern und denen von berühmten Architekten wie [[Alfred Messel]] und [[Hermann Muthesius]] als ebenbürtig. Viele von ihr entworfene Gebäude, die meist den individuellen Bedürfnissen der Bewohner angepasst waren, stehen heute unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sanierung_und_Erweiterung_eines_historischen_Wohnhauses_in_Berlin_von_BSL_Architekten_7512792.html |titel=Winkelmann weitergebaut. Sanierung und Erweiterung eines historischen Wohnhauses in Berlin von BSL Architekten |werk=BauNetz |datum=2021-01-21 |sprache=de |abruf=2021-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Babelsberg erinnert an sie seit 2012 eine Tafel des Projekts &amp;#039;&amp;#039;FrauenOrte im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; vor dem von ihr entworfenen „Haus in der Sonne“, Hermann-Maaß-Straße 18/20, das heute dem Bauverein Babelsberg eG gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sonia Ricon Baldessani: &amp;#039;&amp;#039;Wie Frauen bauen. Architektinnen. Von Julia Morgan bis Zaha Hadid.&amp;#039;&amp;#039; AvivA Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-932338-12-X, S. 24–33.&lt;br /&gt;
* [[Kerstin Dörhöfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pionierinnen in der Architektur. Eine Baugeschichte der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth Verlag, Tübingen 2004, ISBN 3-8030-0639-2.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Georg Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Emilie Winkelmann, Deutschlands erste Architektin. Emilie Winkelmann, Germany&amp;#039;s First Woman Architect.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frau Architekt. Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf. Over 100 Years of Women in Architecture.&amp;#039;&amp;#039; Hg. von Mary Pepchinski u.&amp;amp;nbsp;a. Wasmuth, Tübingen, Berlin 2017, ISBN 978-3-8030-0829-9, S. 78–85.&lt;br /&gt;
* Sophie Schleimer: &amp;#039;&amp;#039;Emilie Winkelmann, Berlin um 1914&amp;#039;&amp;#039;. In: [[INSITU (Zeitschrift)|Insitu]] 2024/2, S. 295–304.&lt;br /&gt;
* Jürgen Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands erste Architektin. Emilie Winkelmann baute auch in Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkurier&amp;#039;&amp;#039;, Beilage zum [[Nordkurier]], 24. Juli 2006, S. 24.&lt;br /&gt;
* Bettina Schröder-Bornkampf: &amp;#039;&amp;#039;Winkelmann, Louise Emilie&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Eva Labouvie]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauen in Sachsen-Anhalt&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ein biographisch-bibliographisches Lexikon vom 19. Jahrhundert bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2019, ISBN 978-3-412-51145-6, S. 442–445.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Voigt (Architekturhistoriker)|Wolfgang Voigt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die erste deutsche Architektin und die bauende Lesbe als Zerrbild im homophoben Roman: Emilie Winkelmann und Blanka Wild.&amp;#039;&amp;#039; In: ders. / Uwe Bresan (Hg.) &amp;#039;&amp;#039;Schwule Architekten – Gay Architects. Verschwiegene Biografien vom 18. bis zum 20. Jahrhundert – Silent Biographies from 18th to 20th Century&amp;#039;&amp;#039;. Wasmuth &amp;amp; Zohlen, Berlin 2023, ISBN 978-3-8030-2378-0, S. 100–109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{archINFORM |arch|3129}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Winkelmann, Emilie |Bezirk=ChaWi |ID=winkelmann_emilie |Band= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* Emilie [https://frauenorte-brandenburg.de/emilie-winkelmann/?article_id=99 Winkelmann.] FrauenOrte im Land Brandenburg&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.rbb-online.de/rbbkultur/radio/programm/schema/sendungen/clever_girls/archiv/20210307_1700.html&lt;br /&gt;
   |titel=Emilie Winkelmann – Deutschlands erste Architektin.&lt;br /&gt;
   |titelerg=(Wiederholung am 18. Juli 2021).&lt;br /&gt;
   |werk=[[Rundfunk Berlin-Brandenburg|rbb]]&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210726230258/https://www.rbb-online.de/rbbkultur/radio/programm/schema/sendungen/clever_girls/archiv/20210718_1700.html&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2021-07-26&lt;br /&gt;
   |abruf=2023-08-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123753589|LCCN=n92075653|VIAF=40294182}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Winkelmann, Emilie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Winkelmann, Emilie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=erste freiberufliche deutsche Architektin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Mai 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aken (Elbe)|Aken]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. August 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gut Hovedissen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MalikaStevenson</name></author>
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