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	<title>Emilie Preyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emilie_Preyer&amp;diff=1253465&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tfjt am 14. Februar 2026 um 06:54 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Porträt Emilie Preyer, 1866, von Josef Scheurenberg (1846–1914), Öl auf Leinwand, Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf.jpg|mini|Emilie Preyer, 1866, [[Josef Scheurenberg]], Öl auf Leinwand, [[Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emilie Preyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juni]] [[1849]] in [[Düsseldorf]]; † [[23. September]] [[1930]] ebenda) war eine deutsche [[Stillleben]]malerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Preyer, deren Malerei der [[Düsseldorfer Malerschule]] zugeordnet wird, setzte in Düsseldorf die traditionelle Stilllebenmalerei ihres Vaters [[Johann Wilhelm Preyer]] auf hohem maltechnischen Niveau fort. Unter der Anleitung und dem Vorbild ihres Vaters hatte sie ihre Privatausbildung zur Malerin im Eiltempo absolviert. Da Frauen an [[Universität]]en noch nicht überall zugelassen waren, galt sie anschließend an die väterliche Ausbildung als inoffizielle Studentin der [[Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorfer Königlichen Kunstakademie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/sammlung/05/106/20132.shtml |text=Stadtmuseum Düsseldorf |wayback=20160505184101 |archiv-bot=2024-12-04 00:34:48 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 1866/67 auch von dem Historienmaler [[Heinrich Mücke]] und dem Landschaftsmaler [[Hans Fredrik Gude]] unterrichtet. Die erste Ausstellung ihrer Bilder hatte sie 1866 in der Kunsthandlung [[Bismeyer &amp;amp; Kraus]] und der [[Galerie Eduard Schulte]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.germanistik.hhu.de/angegliederte-bereiche/frauen-kultur-archiv/kuenstlerinnen/emilie-preyer.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Emilie Preyer (1849–1930)&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160423065242 |archiv-bot=2023-12-18 02:21:50 InternetArchiveBot}}, auf Frauen-Kultur-Archiv Düsseldorf, Heinrich-Heine Universität, abgerufen am 23. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hatte unter anderem Ausstellungen in Berlin, Dresden und ihrer Heimatstadt. Ihr [[Atelier]] befand sich im Haus des Vaters auf der Gartenstraße 33 in Düsseldorf-[[Pempelfort]], in welchem sie auch nach dem Tod der Mutter Emilie, eine Schwester des Malers [[Siegmund Lachenwitz]], lebte und arbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://phil-fak.uni-duesseldorf.de/frauenarchiv/ddorf/wohnorte/preyer.html Universität Düsseldorf, Frauenarchiv]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8413530?query=Gartenstraße Gartenstr. 33: Preyer, Wilhem, Maler, E. (=Eigentümer)], in Adreßbuch der Oberbürgermeisterei Düsseldorf, 1887.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8404848?query=Witwe%2C%20geb.%20Lachenwitz Preyer Wilhelm, Witwe, geb. Lachenwitz, Gartenstr. 33], in Adreßbuch der Oberbürgermeisterei Düsseldorf, 1890, S. 232.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8659981?query=Wilhelm%2C%20Wwe.%2C%20geb.%20Lachenwitz Emilie, Kunstmalerin, Gartenstr. 33], in &amp;#039;&amp;#039;Adreßbuch für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath, […]-&amp;#039;&amp;#039; 1922, S. 497.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einschätzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:August F Siegert Die Fruchtmalerin.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Fruchtmalerin oder die verbotene Frucht,&amp;#039;&amp;#039; 1876, Gemälde von [[August Siegert|August F. Siegert]], der die Malerin Emilie Preyer mit seinen eigenen Kindern malte.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Preyer, Emilie - Still Life of Fruit.jpg|mini|Früchtestillleben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weisen ihre ersten Stillleben um 1866/1867 noch kleine malerische Schwächen auf, so kommt ihre Meisterschaft spätestens zwei Jahre später vollkommen zum Ausdruck. Obwohl sich Emilies Blumen- und Früchtestillleben in Motivwahl und Komposition wenig von den Gemälden ihres Vaters unterscheiden, gibt es dennoch Unterschiede. In den Stillleben der Tochter wirken die dargestellten Früchte malerisch weicher, das seitlich einfallende Licht betont das Volumen der Gegenstände etwas weniger, die Arrangements sind häufiger auf Tischdecken drapiert, während der Vater fast ausschließlich [[Marmor]]platten als Untergrund verwendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der internationalen Bekanntheit knüpfte Emilie an den Ruf ihres Vaters an. Das New Yorker [[Metropolitan Museum of Art]] und die &amp;#039;&amp;#039;Picture Gallery&amp;#039;&amp;#039; in [[Philadelphia]] erwarben Stillleben der Preyer-Tochter. Emilie Preyers Werke befinden sich auch in englischen und amerikanischen Privatsammlungen. Dort dürfte sich auch heute noch die Mehrzahl ihrer 250 Gemälde befinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Preyer, Emilie |Band=27 |Seite=393 |SeiteBis=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Früchtestillleben auf Marmorplatte gehört zu den Ausstellungsstücken des [[Düren]]er [[Leopold-Hoesch-Museum]]s. Das kleine Werk zeigt Trauben, einen Pfirsich, Pflaumen und eine Fliege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Boetticher |Wikisource=Preyer, Emilie |Band=2 |Teilband=1 |Seite=324 |SeiteBis=325}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Paffrath]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Düsseldorfer Malerschule 1819–1918.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Nabert–Zwecker.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof und von der Galerie Paffrath. Bruckmann, München 1998, ISBN 3-7654-3011-0&amp;lt;!-- Seite???--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Weiß (Kunsthistoriker)|Siegfried Weiß]], [[Hans Paffrath]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Preyer: Johann Wilhelm 1803–1889 und Emilie 1849–1930 : mit den Werkverzeichnissen der Gemälde von Johann Wilhelm und Emilie Preyer.&amp;#039;&amp;#039; Wienand Verlag, Köln 2009, ISBN 978-3-86832-003-9.&amp;lt;!-- Seite --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wienand-koeln.de/titel/Johann-Wilhelm-Emilie-Paul-Gustav-Preyer-und-die-Malerfamilie-Duesseldorf.asp Preyer-Werkverzeichnis]&lt;br /&gt;
* [http://www.gdk-galerie.de/emilie_preyer/werke.html Bilder Emile Preyer] gdk Galerie der Künstler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139784055|LCCN=no2009205316|VIAF=95756154}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Preyer, Emilie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stilllebenmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blumenmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genremaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Preyer, Emilie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Stilllebenmalerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juni 1849&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. September 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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