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	<title>Emil von Burchard - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:29:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_von_Burchard&amp;diff=1053241&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;At40mha: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-13T19:50:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Staatssekretär Emil von Burchard, 1882.jpg|mini|Emil von Burchard (1882).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Emil Emanuel von Burchard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. August]] [[1836]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg i. Pr.]]; † [[25. April]] [[1901]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]) war ein deutscher Verwaltungsjurist und Ministerialbeamter in Preußen, zuletzt Staatssekretär im Reichsschatzamt des Deutschen Kaiserreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine Vorfahren stammten aus Ostpreußen, seine Eltern waren der königlich preußische Oberst Franz Lebrecht Burchard (1794–1839) und Jeannette Böhmen (1803–1879). Ihre beiden Söhne Hermann Burchard (1830–1889) und Emil Burchard wurden 1883&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Marcelli Janecki]] |Hrsg=Unter Förderung des Königlichen Herolds-Amtes |Titel=Handbuch des Preußischen Adels |Band=1 |Nummer=von Burchard |Verlag=Ernst Siegfried Mittler und Sohn |Ort=Berlin |Datum=1892 |Seiten=76–77 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Handbuch_des_preussischen_Adels/GQoyAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Emil+von+Burchard&amp;amp;pg=PA76&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Ems in den preußischen Adelsstand als [[von Burchard]] erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1855 bis 1858 studierte Emil Burchard an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität zu Berlin]] und der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] Rechtswissenschaft. 1856 wurde er im [[Corps Guestphalia Heidelberg]] [[Reception (Corps)|recipiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Gerlach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Kösener Senioren-Convents-Verband|Kösener Corpslisten]] 1960&amp;#039;&amp;#039;. Im Selbstverlag des Verbandes Alter Corpsstudenten, Kassel 1961, 64/550.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1862 trat er als [[Assessor]] in die [[Preußen|preußische]] Steuerverwaltung. 1868 wurde er zum [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] in [[Danzig]] ernannt. 1876 trat er als Hilfsarbeiter in die [[Reichskanzlei]] ein und wurde zwei Jahre darauf zum Vortragenden Rat in der damaligen Schatzabteilung des Reichskanzleramtes ernannt. Als solcher gehörte er der Tabaksenquetekommission und der Zolltarifkommission an. 1879 vertrat er den Regierungsentwurf der [[Deutscher Zollverein|Zolltarifvorlage]] im [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ausgliederung der Schatzabteilung und der Gründung des [[Reichsschatzamt]]es am 24. Juli 1879 wurde er Direktor des Amtes. In dieser Funktion beteiligte er sich maßgeblich an der Einführung neuer [[Zollrecht|Zollgesetze]]. Nachdem der Staatssekretär [[Adolf von Scholz]] im Juli 1882 zum preußischen [[Finanzminister]] ernannt worden war, wurde Burchard dessen Nachfolger als Staatssekretär. In dieser Funktion leitete er maßgeblich die Einführung neuer Abgabengesetze, aber auch den Abschluss von Handelsverträgen mit ausländischen Staaten. 1883 wurde er [[Nobilitierung|nobilitiert]]. 1884 wurde er in den [[Preußischer Staatsrat (1817–1918)|Preußischen Staatsrat]] berufen. Im November 1886 nahm er wegen einer Erkrankung seine Entlassung als Staatssekretär. Nachfolger als Staatssekretär wurde [[Karl von Jacobi (Staatssekretär)|Karl Rudolf Jacobi]]. 1887 wurde er jedoch zum Präsidenten der [[Seehandlungsgesellschaft]] ernannt. In den preußischen Staatshandbüchern wird er seit 1896 auch wieder als Mitglied des Staatsrats geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
1866 heiratete Emil Burchard in Potsdam Wilhelmine Eunike. Das Ehepaar hatte eine Tochter Frieda, die sich mit Juristen und Gutsherrn Adolph von Flöckher, Sohn des Generals [[Adolf von Flöckher]], auf [[Familienfideikommiss|Fideikommiss]] [[Ankensen]] in Niedersachsen verheiratete. Der älteste Sohn Wolfgang von Burchard wurde Regierungsrat und Justitiar der Königlichen Museen zu Berlin. Er lebte mit seiner Frau Elisabeth Böckmann und den fünf Kindern in Berlin. Der zweitälteste Sohn Hans von Burchard wurde Offizier und lebte mit Frau und Kindern lange in Hannover. Die beiden jüngsten Söhne Karl und Fritz von Burchard waren um 1910 Regierungsreferendare. Karl von Burchard begann nachfolgend ein Studium der Kunstgeschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter von Leers |Hrsg=Verein der ehemaligen Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. |Titel=Die Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. 1705–1913 |Sammelwerk=Alumnats-und Schülerverzeichnis |Band=1 |Nummer=Zögling 1560. von Burchhard, Paul Gottlieb |Verlag=Selbstverlag. Druck P. Riemann |Ort=Belzig, Ludwigslust |Datum=1913 |Seiten=358 |Online=[https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN1046507885&amp;amp;PHYSID=PHYS_0374&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grab ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter St. Matthäus-Kirchhof Familiengrab Emil von Burchard.JPG|hochkant|mini|Familiengrab von Burchard.]]&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stiftung-historische-friedhoefe.de/friedhof/sch_berg/alt_matthaeus/matt_alt.html |text=Alter Friedhof der Sankt Mätthaus-Gemeinde. |wayback=20070927230810}} Stiftung-Historische-Friedhöfe.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Briefadeligen Häuser. 1907.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1. Justus Perthes, Gotha 1906. ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1198365 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. Teil B (Briefadel). 1935&amp;#039;&amp;#039;. Justus Perthes, Gotha 1934. S. 94–95.&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|31|31|Burchard, Emil von|[[Lotte Knabe]]|135705436}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Staatssekretäre im Reichsschatzamt&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Bismarck&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117641006|VIAF=27853783}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burchard, Emil von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Staatsrat (1817–1918)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichsfinanzwesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirklicher Geheimer Rat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exzellenz (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1836]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Burchard, Emil von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Burchard, Franz Emil Emanuel von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verwaltungsjurist und Ministerialbeamter in Preußen, Staatssekretär im Reichsschatzamt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. August 1836&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. April 1901&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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