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	<title>Emil Zuckerkandl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T19:49:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Zuckerkandl&amp;diff=155039&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-55381-3: /* Ausbildung und Beruf */</title>
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		<updated>2025-10-07T10:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausbildung und Beruf&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Anatomen und Anthropologen Emil Zuckerkandl. Zum Biologen und Physiologen siehe [[Emile Zuckerkandl]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Zuckerkandl.jpg|mini|hochkant|Emil Zuckerkandl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Professorenkollegium Wien, 1908–1910.png|mini|Das Professorenkollegium der medizinischen Universität Wien, Kreidezeichnung von Olga Prager, Wien 1908–1910. Im Dekanatszimmer der medizinischen Fakultät der Universität Wien. [[Edmund von Neusser]], [[Siegmund Exner-Ewarten]], [[Isidor Schnabel]], [[Ferdinand Hochstetter (Mediziner)|Ferdinand Hochstetter]], [[Alfons von Rosthorn|Alfons Edler von Rosthorn]], [[Anton Weichselbaum]], [[Leopold Schrötter von Kristelli]], [[Heinrich Obersteiner]], [[Julius Wagner-Jauregg]], [[Viktor von Ebner-Rofenstein]], [[Carl Toldt (Mediziner)|Carl Toldt]], [[Gustav Riehl (Mediziner, 1855)|Gustav Riehl]], [[Ottokar von Chiari]], [[Anton von Frisch]], [[Ernst Fuchs (Mediziner, 1851)|Ernst Fuchs]], [[Anton von Eiselsberg|Anton Freiherr von Eiselberg]], [[Hans Horst Meyer]], [[Ernst Ludwig (Chemiker)|Ernst Ludwig]], [[Rudolf Chrobak]], [[Theodor Escherich]], [[Alexander Kolisko]], [[Julius Hochenegg|Julius von Hochenegg]], [[Arthur Schattenfroh]], [[Carl von Noorden (Mediziner)|Carl von Noorden]], Emil Zuckerkandl, [[Richard Paltauf]], [[Gustav Gärtner]], [[Leopold Oser]], [[Josef Moeller]], [[Alois Monti]], [[Julius Mauthner]], [[Viktor Urbantschitsch]], [[August Leopold von Reuss]], [[Adolf von Strümpell]], [[Ernest Finger]], [[Adolf Lorenz (Mediziner, 1854)|Adolf Lorenz]], [[Friedrich Schauta (Mediziner)|Friedrich Schauta]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ub.meduniwien.ac.at/blog/wp-content/uploads/2010/04/professorenkollegium1c.jpg Das Professorenkollegium der medizinischen Fakultät der Universität Wien, Wien 1908-1910]. Bildnachweis: Sammlungen der Medizinischen Universität Wien – Josephinum, Bildarchiv;  [https://ub.meduniwien.ac.at/blog/wp-content/uploads/2010/04/professorenkollegium1b.jpg Zugehörige Personenidentifikation].&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Zuckerkandl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. September]] [[1849]] in [[Győr]]; † [[28. Mai]] [[1910]] in [[Wien]]) war ein [[Österreich|österreichisch]]-[[Königreich Ungarn|ungarischer]] [[Anatomie|Anatom]] und physischer [[Anthropologe]]. Nach ihm sind das [[Zuckerkandl-Organ]] und die Zuckerkandl-Faszie (Bindegewebshülle der Niere) und auch die retrotrachealen Schilddrüsenanteile, das Zuckerkandl’sche Tuberculum&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Schweizer, Ernst Gemsenjäger: [https://medicalforum.ch/docs/smf/archiv/de/2004/2004-37/2004-37-117.pdf &amp;#039;&amp;#039;Struma mit Dysphagie: altes und neues Wissen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Schweiz Med Forum.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, 2004, S. 934–936. (PDF; 159&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.barbaraklinik.de/fileadmin/daten/mandanten/sbh/Bilderstruktur_NEU/Mediz._Abteilungen/HNO/Literaturverzeichnis/FB_CME_Schilddruesenchirurgie.pdf |titel=Schilddrüsenchirurgie heute:  HNO-Ärzte erobern ihr Gebiet zurück |abruf=2025-01-27 |werk=barbaraklinik.de |format=PDF|titelerg=HNO-Nachrichten 1·2007|autor=Jürgen Abrams}}&amp;lt;/ref&amp;gt; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Hanak – Emil Zuckerkandl.jpg|mini|hochkant|[[Anton Hanak]]: Emil Zuckerkandl, Arkadenhof der [[Universität Wien]]]]&lt;br /&gt;
Er wuchs in einer [[Judentum|jüdischen]] Familie in [[Győr]], [[Ungarn]], auf. Sein Vater Leon Zuckerkandl (1819–1899) stammte aus dem Dorf [[Bądy|Bunden]] in [[Masuren]]. Seine Mutter Eleonore (1828–1900) war eine geborene König. Emil Zuckerkandl studierte ab 1867 an der [[Universität Wien]], u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Josef von Škoda]] und wurde 1870 auf Empfehlung seines Lehrers [[Joseph Hyrtl]] Prosektor im Athenäum in Amsterdam. Ab 1873 arbeitete er in Wien als Assistent an der [[Pathologisches Institut (Wien)|pathologisch-anatomischen Anstalt]] unter [[Carl von Rokitansky]] und Demonstrator bei [[Josef Hyrtl]]. 1874 wurde er in Wien zum Dr. med. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Am 1. Oktober 1874 wurde Zuckerkandl Assistent beim Anatomen Carl Langer, wobei er sich bei seiner Forschungsarbeit ein großes und bald auch allgemein anerkanntes Wissen aneignete, weshalb er 1880 ohne [[Habilitation]] zum außerordentlichen Professor für Anatomie an der Universität Wien ernannt wurde. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits 58 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Emil Zuckerkandl grave, 2016.jpg|mini|hochkant|Grab von Emil Zuckerkandl auf dem Döblinger Friedhof]]&lt;br /&gt;
Ab 1882 lehrte er dieses Fach an der [[Universität Graz]] als ordentlicher Professor, ab 1888 dann auch in Wien, wo er das damals modern ausgestattete [[Anatomisches Institut Wien|Anatomische Institut Wien]] leitete und nach Langers Tod auch den Lehrstuhl übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuckerkandl galt als ausgezeichneter Beobachter, der sich mit fast allen Gebieten der Anatomie beschäftigte und sein Fachwissen vor allem an klinischen Erfordernissen ausrichtete. Bekannt wurde er insbesondere mit seinen 1877 veröffentlichten Forschungen zur [[Phrenologie|Schädelkunde]] und sein 1890–1900 erschienenes mehrbändiges Hauptwerk „Atlas der topographischen Anatomie des Menschen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Schülern zählt [[Julius Tandler]], der ab 1907 die Vorlesungen von seinem aufgrund eines Herzleidens geschwächten Lehrers übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Emil Zuckerkandl war seit 1886 mit der einflussreichen Schriftstellerin und Journalistin [[Berta Zuckerkandl-Szeps]], Tochter des Zeitungsherausgebers und studierten Mediziners [[Moritz Szeps|Moriz Szeps]], verheiratet. Sie überlebte ihn 35 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine jüngeren Brüder hatten ebenfalls herausragende Stellungen: [[Victor Zuckerkandl (Industrieller)|Victor]] (1851–1927) war Generaldirektor in der Oberschlesischen Eisen-Industrie [[Gleiwitz]], [[Robert Zuckerkandl|Robert]] (1856–1926) war Jurist und Hochschullehrer in Prag und [[Otto Zuckerkandl|Otto]] (1861–1921) war ebenfalls Mediziner und Hochschullehrer in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuckerkandl ruht in einem von [[Josef Hoffmann (Architekt)|Josef Hoffmann]] entworfenen, [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten Grab]] auf dem [[Döblinger Friedhof]] (Israelitische Abteilung Gruppe 1, Reihe 2, Gruft 11)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Inge Podbrecky, Markus Kristan |Titel=Menschen - Schicksale - Monumente. Döblinger Friedhof. |Verlag=Csöngei &amp;amp; Partner |Ort=Wien |Datum=1990 |ISBN=3-901022-01-5 |Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1888: Wahl in die [[Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* 1898: Ernennung zum wirklichen Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1914: Enthüllung eines Denkmals am Anatomischen Institut (28. Mai)&lt;br /&gt;
* Im [[Hauptgebäude der Universität Wien#Der Arkadenhof|Arkadenhof der Wiener Universität]] – der Ruhmeshalle der Universität – steht seit 1924 eine Büste Osers, geschaffen von [[Anton Hanak]]. Im Rahmen von „Säuberungen“ durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] Anfang November 1938 wurden zehn Skulpturen jüdischer oder vermeintlich jüdischer Professoren im Arkadenhof im Zusammenhang der „[[Mythos von Langemarck#Nationalsozialismus|Langemarck-Feier]]“ umgestürzt oder mit Farbe beschmiert. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatte der kommissarische Rektor [[Fritz Knoll]] eine Überprüfung der Arkadenhof-Plastiken veranlasst; auf seine Weisung hin wurden fünfzehn Monumente entfernt und in ein Depot gelagert, darunter diejenige von Emil Zuckerkandl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book|author=[[Mitchell Ash|Mitchell G. Ash]], [[Josef Ehmer]] |title=Universität – Politik – Gesellschaft|url=https://books.google.com/books?id=B3vwCQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA118|date=17. Juni 2015|publisher=Vienna University Press|isbn=978-3-8470-0413-4|pages=118}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende wurden im Jahr 1947 alle beschädigten und entfernten Denkmäler wieder im Arkadenhof aufgestellt.&lt;br /&gt;
* 1925: Benennung der &amp;#039;&amp;#039;Zuckerkandlgasse&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Pötzleinsdorf]] (1925–[[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|1938]] sowie ab 1947.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cranien der Novara-Sammlung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Novara-Expedition|Reise der österreichischen Fregatte Novara]] um die Erde. Anthropologischer Theil&amp;#039;&amp;#039;. Gerold, Wien 1875.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Morphologie des Gesichtschädels&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1877.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Normale und Pathologische Anatomie der Nasenhöhle und ihrer pneumatischen Anhänge&amp;#039;&amp;#039;. Braumüller, Wien 1882–1892.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Atlas der topographischen Anatomie des Menschen&amp;#039;&amp;#039;. Braumüller, Wien 1890–1900. {{archive.org|b28058458|Ausgabe 1904}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Salomon Wininger]]: &amp;#039;&amp;#039;Große Jüdische National-Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Band 6. Czernowitz 1932, S.&amp;amp;nbsp;371f.&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien&amp;#039;&amp;#039;. Band 5. Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1997, ISBN 3-218-00547-7, S.&amp;amp;nbsp;713f.&lt;br /&gt;
* Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;S–Z, Register.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Österreichische Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S.&amp;amp;nbsp;1524.&lt;br /&gt;
* Andreas Winkelmann: &amp;#039;&amp;#039;Von Achilles bis Zuckerkandl – Eigennamen in der medizinischen Fachsprache.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Bern 2009, ISBN 978-3-456-84470-1, S.&amp;amp;nbsp;305f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Emil Zuckerkandl|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117021261}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Zuckerkandl,_Emil}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nfp|28|05|1910|36|Hofrat Professor Emil Zuckerkandl|AB=4}} (Todesnachricht)&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nfp|29|05|1910|30|Todesanzeige}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Literatur/M/Schnitzler,+Arthur/Autobiographisches/Jugend+in+Wien/Drittes+Buch Erwähnung in Arthur Schnitzlers Autobiographie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117021261|LCCN=no2011091125|NDL=|VIAF=49341303}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zuckerkandl, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anatom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthropologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zuckerkandl, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Anatom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. September 1849&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Győr]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Mai 1910&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-55381-3</name></author>
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