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	<title>Emil Stumpp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch: &lt;/span&gt;  entfernt, siehe Disk.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Emil Stumpp.jpg|mini|Emil Stumpp (Selbstporträt, 1930)]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Wilhelm Stumpp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. März]] [[1886]] in [[Neckarzimmern]]; † [[5. April]] [[1941]] in [[Sztum|Stuhm]], [[Westpreußen]]) war ein deutscher [[Lehrer]], [[Maler]] und einer der bekanntesten deutschen [[Pressezeichner]] der [[Weimarer Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Emil Stumpp - Martin Andersen Nexö.jpg|mini|Stumpps Lithographie des dänischen Autors [[Martin Andersen Nexø]] aus dem Jahr 1921]]&lt;br /&gt;
Emil Stumpps Eltern waren der Gärtner Wilhelm Stumpp aus [[Kernen im Remstal|Stetten]] und seine Ehefrau Maria, geborene Aeckerle. Er wuchs mit fünf Geschwistern auf. Drei Jahre nach seiner Geburt zog die Familie von Neckarzimmern nach [[Worms]], wo der Vater als Obergärtner bei der Industriellenfamilie [[Heyl zu Herrnsheim|Heyl]] arbeitete. Emil Stumpp besuchte die [[Oberrealschule]] und machte prägende Erfahrungen als Mitglied des [[Wandervogel]]s. Nach dem Abitur im Februar 1904 studierte er zunächst ein Semester an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Kunstgewerbeschule Karlsruhe]], leistete dann ab dem 1. Oktober seinen [[Einjährig-Freiwilliger|einjährig-freiwilligen]] Militärdienst beim [[Infanterie-Regiment „Prinz Carl“ (4. Großherzoglich Hessisches) Nr. 118|Infanterie-Regiment 118]] in Worms und begann zum Wintersemester 1905/06 an der [[Philipps-Universität Marburg]] das Studium der Germanistik, Anglistik, Geschichte und Philosophie. Nach zwei Semestern wechselte er an die [[Humboldt-Universität zu Berlin]], wo er die nächsten beiden Semester studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach verbrachte er ein Jahr in Skandinavien, bevor er für die letzten drei Studienjahre nach Marburg zurückkehrte. In Uppsala hatte er die schwedische Studentin Hedvig Glas kennengelernt, die er 1910, noch als Student, heiratete. Das Paar bekam fünf Kinder: Maria (* 1911), Hermann (* 1912), Hedwig (* 1913), Hilde (* 1918) und Gudrun (* 1920). In Marburg legte Stumpp im März 1910 die Prüfung zum Turn- und Zeichenlehrer ab, im November 1913 das [[Staatsexamen]] für das Höhere Lehramt in Deutsch und Englisch und 1914 eine Erweiterungsprüfung für das Fach Philosophische Propädeutik. Bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde der [[Leutnant|Reserveleutnant]] Stumpp sofort einberufen. Er wurde während des Krieges insgesamt viermal verwundet. Bei Kriegsende lebte er mit seiner Familie in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], wo er Adjutant des Bahnhofskommandeurs war. In den Wirren der [[Novemberrevolution]] wurde er wegen seiner Zusammenarbeit mit dem [[Arbeiter- und Soldatenrat]] zeitweise von konterrevolutionären Truppen inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Februar 1919 absolvierte Stumpp das vorgeschriebene [[Studienseminar|Seminarjahr]]; er arbeitete ab dem 1. April 1920 am [[Königliches Hufengymnasium|Königlichen Hufengymnasium]] in Königsberg, war daneben auch künstlerisch tätig. 1919 war er Gründer und Vorsitzender des „Wirtschaftlichen Verbands Bildender Künstler Nordostdeutschlands“. Zwischen Lehrer- und Künstlerexistenz hin- und hergerissen, schied er Ostern 1924 aus dem Schuldienst aus und arbeitete fortan freiberuflich als Maler und Zeichner in Berlin, während seine Familie in Königsberg blieb. Nach dem frühen Tod seiner Frau 1928 wurden die Kinder von seiner Schwester betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stumpp spezialisierte sich anfangs auf die Anfertigung von [[Porträt]]zeichnungen, dann auf deren [[Lithographie|lithographische]] Reproduktion zur Veröffentlichung in der Presse, womit er bald so erfolgreich war, dass seine Bilder in zahlreichen Zeitungen abgedruckt wurden und bereits 1926 das erste Buch mit seinen Zeichnungen, &amp;#039;&amp;#039;Köpfe in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;, erschien. Einer seiner Hauptauftraggeber war der &amp;#039;&amp;#039;[[Dortmunder General-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;. In den folgenden Jahren porträtierte Stumpp auf zahlreichen Reisen als „rasender Zeichner“ eine große Zahl bedeutender Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Sport, Geistesleben und Kunstbetrieb. Teils besuchte er Großereignisse wie Konferenzen, Kongresse und Sportwettkämpfe, um seine Modelle zu finden, teils saßen sie ihm im Auftrag von Zeitungen Modell, teils suchte er sie gezielt auf, um ihre Zustimmung zu einer Porträtsitzung zu erhalten. Es gelang ihm beispielsweise nach mehrmaligen Besuchen vor Ort als einzigem Künstler, von [[Edvard Munch]] die Erlaubnis zu einem Porträt zu erhalten. Dabei kam ihm seine schnelle Auffassung und Arbeitsweise zugute; so porträtierte er 1932, nach dem Besuch der [[Olympische Sommerspiele 1932|Olympischen Spiele]] in [[Los Angeles]], den damaligen demokratischen Präsidentschaftskandidaten [[Franklin D. Roosevelt]] in einer nur zehnminütigen Sitzung. Zum Markenzeichen seiner Porträts wurde es, dass er die Originalzeichnungen von den Porträtierten eigenhändig signieren ließ. 1931 hielt er die Porträts der Prozessbeteiligten des [[Lübecker Impfunglück|Calmette-Prozess]]es für die Nachwelt fest.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/institut_fuer_zeitungsforschung/zi_downloads/nachlaesse_1/Stumpp_1_Zeichnungen.pdf |wayback=20210716171933 |text=Werkverzeichnis   }} (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB) Stumpp mit den Prozessbeteiligten des Calmette-Prozesses.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stumpp Hitlerkarikatur 1933.jpg|mini|hochkant|Hitler-Porträt 1933]]&lt;br /&gt;
Am 20. April 1933 druckte der &amp;#039;&amp;#039;Dortmunder General-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; auf der ersten Seite ein Porträt [[Adolf Hitler]]s anlässlich seines [[Führergeburtstag|Geburtstags]] ab, das Stumpp kurz zuvor bei einer Hitlerrede gezeichnet hatte. Die örtliche [[Sturmabteilung|SA]] betrachtete die wenig schmeichelhafte Zeichnung als „böswillige“ [[Karikatur]] und nahm den Vorfall zum Anlass, um Druckerei und Redaktion der bekanntermaßen linksliberal eingestellten Zeitung zu besetzen. Folge war die [[Gleichschaltung]] der Dortmunder Zeitung, die zu einem Parteiorgan der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] umfunktioniert wurde, und ein Publikationsverbot für Stumpp.&amp;lt;ref&amp;gt;Annegret Bölke-Heinrichs: &amp;#039;&amp;#039;Der Pressezeichner Emil Stumpp.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat Dortmund&amp;#039;&amp;#039; (Zeitschrift des Historischen Vereins für Dortmund und die Grafschaft Mark), Nr. 1/2001 (Themenheft: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Rates in Dortmund&amp;#039;&amp;#039;), S.&amp;amp;nbsp;46&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Judith Prokasky: &amp;#039;&amp;#039;Pressezeichner Emil Stumpp (1886–1941).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Andreas Nachama]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen den Zeilen? Zeitungspresse als NS-Machtinstrument.&amp;#039;&amp;#039; Stiftung Topographie des Terrors, Berlin 2013, ISBN 978-3-941772-11-3 (Katalog zur gleichnamigen Sonderausstellung der Stiftung [[Topographie des Terrors]], Berlin), S.&amp;amp;nbsp;124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit verlor er schlagartig seine Haupteinnahmequelle. In den Folgejahren versuchte er sich vor allem mit dem Verkauf von Landschaftszeichnungen und -aquarellen wirtschaftlich über Wasser zu halten. Dazu unternahm er Reisen in zahlreiche europäische Länder und hielt sich viel im Ausland auf. Er verfasste auch Textbeiträge zur Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Geister und Gespenster&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Salomo Friedlaender]]/Mynona: &amp;#039;&amp;#039;Grotesken II: Gesammelte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, 2015 ([https://books.google.de/books?id=KF6fBwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT537 Digitalisat] der Besprechung von Heft 1932/2)&amp;lt;/ref&amp;gt; seines Königsberger Freundes [[Robert Budzinski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Stumpp im Februar 1940 auf die Nachricht von der tödlichen Erkrankung seiner Tochter Hilde von Stockholm nach Königsberg zurückgekehrt war, erhielt er keine Ausreiseerlaubnis mehr. Im September mietete er sich in Perwelk (heute: [[Pervalka]]) auf der [[Kurische Nehrung|Kurischen Nehrung]] ein; dort äußerte er sich politisch offenherzig und wurde von seinen Wirtsleuten denunziert. Er wurde am 2. Oktober 1940 in Perwelk verhaftet und vom [[Sondergericht]] Königsberg am 14. Januar 1941 in einer Sitzung des Gerichts in [[Klaipėda|Memel]] zu einem Jahr Haft wegen Verstoßes gegen das [[Heimtückegesetz]] und unerlaubten Umgangs mit Kriegsgefangenen verurteilt. Die Haftbedingungen waren vor allem durch systematische [[Unterernährung]] gekennzeichnet; während der sechs Monate im Königsberger Gefängnis verlor Stumpp 30&amp;amp;nbsp;kg Gewicht. Als er Anfang April in das Gefängnis von [[Stuhm]] in Westpreußen verlegt wurde, musste er die 150&amp;amp;nbsp;km lange Fahrt bei grimmiger Kälte im ungeheizten Eisenbahnwaggon zurücklegen. Der vom Hunger geschwächte Stumpp erkrankte an [[Lungenentzündung]] und starb im Alter von 55 Jahren am 5. April 1941 im Gefängnis. Sein Tagebuch aus der Haft blieb erhalten und liegt als Kopie im [[Emil-Stumpp-Archiv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Nachdem Stumpps einziger Sohn Hermann Ende 1941 vor [[Leningrad]] gefallen war, sorgten die drei überlebenden Töchter für die Erhaltung des künstlerischen Nachlasses, der etwa 20.000 Lithographien und zahlreiche Aquarelle und Ölbilder umfasst. Insbesondere Stumpps Tochter Hedwig und ihr Ehemann, der Komponist [[Kurt Schwaen]], setzten sich lebenslang für die Bewahrung und Pflege des Nachlasses und das Andenken an Emil Stumpp ein. Mehrfach zogen sie innerhalb [[Ost-Berlin]]s mit dem gesamten Nachlass um. Zeitweilig war die Sammlung im [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkischen Museum]] und im [[Zeughaus (Berlin)|Zeughaus]] untergebracht. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] überließ Schwaen den größten Teil des Nachlasses einem Neffen des Grafikers, Michael Stumpp, der seitdem das Stumpp-Archiv besaß, das seit 1998 in [[Gelnhausen]] angesiedelt war. 2024 wurde dieser Bestand an das [[Deutsches Exilarchiv|Deutsche Exilarchiv 1933–1945]] in [[Frankfurt am Main]] übergeben. Weitere Teile des Nachlasses befinden sich beim [[Institut für Zeitungsforschung]] in Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Ritter: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.berliner-woche.de/hellersdorf/c-kultur/im-nachlass-von-emil-stumpp-den-ina-iske-schwaen-in-ihrem-haus-verwaltet-befindet-sich-auch-ein-portraet-der-schriftstellerin-hedwig-courths-mahler_pic154559_a55891 Kulturforum zeigt Zeichnungen und Porträts aus dem Schwaen-Archiv.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Woche]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juli 2014, abgerufen am 14. Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbleib ===&lt;br /&gt;
* Der größte Teil des Nachlasses von Emil Stumpp wurde bis 2024 im [[Emil-Stumpp-Archiv]] in Gelnhausen aufbewahrt. Zahlreiche Bilder wurden dort in den letzten Jahren digitalisiert und online gestellt. Seit 2024 wird dieser Bestand in [[Frankfurt am Main]] archiviert: [[Deutsches Exilarchiv 1933-1945]].&lt;br /&gt;
* Das [[Deutsches Historisches Museum|Deutsche Historische Museum]] in [[Berlin]] verfügt über die umfangreichste Stumpp-Sammlung in Museumsbesitz (über 900 Einträge in der GOS-Objektdatenbank online).&lt;br /&gt;
* Im Institut für Zeitungsforschung in [[Dortmund]] liegen etwa 400 Bilder sowie Manuskripte, vor allem aus Stumpps Zusammenarbeit mit dem &amp;#039;&amp;#039;Dortmunder General-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Der [[Deutscher Bundestag|Deutsche Bundestag]] verfügt über eine Sammlung von mehr als 300 Porträts deutscher [[Politiker]] der [[Weimarer Republik]] von Stumpp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In [[Worms-Herrnsheim]] wurde eine Straße nach Stumpp benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Worms Stolperstein Pfauenpforte 9 Emil Stumpp.jpg|mini|hochkant|Stolperstein für Emil Stumpp in Worms]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2008 wurde in Worms vor dem Haus Pfauenpforte 9 ein [[Stolperstein]] für Emil Stumpp verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.warmaisa.de/stolpersteine/verlegung-nach-jahrgaengen/ |titel=Stolpersteine. Verlegung nach Jahrgängen |hrsg=Warmaisa e. V. |abruf=2021-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* mit Robert Budzinski: &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußische Typen: 12 Federzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Ostpreussische Zweigausschüsse des Verbandes für Deutsche Jugendherbergen. Allenstein o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Köpfe in Schwaben: Porträt-Skizzen&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgarter Neues Tageblatt, Stuttgart 1926 (Tagblatt-Schriften; 7).&lt;br /&gt;
* mit Resi Flierl: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Städte, deutsche Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden 1959 (Zwinger-Bücher).&lt;br /&gt;
* Kurt Schwaen (Hrsg.): Emil Stumpp: &amp;#039;&amp;#039;Über meine Köpfe: Texte, Porträts, Landschaften&amp;#039;&amp;#039;. Buchverlag Der Morgen, Berlin 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2001: Lüneburg, [[Ostpreußisches Landesmuseum]] („Emil Stumpp, Köpfe und Landschaften aus bewegter Zeit“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.emil-stumpp.de/ |titel=Emil Stumpp |werk=|hrsg=emil-stumpp.de |datum= |abruf=2020-11-03 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://archiv.ostpreussisches-landesmuseum.de/landesmuseum2.html?http://archiv.ostpreussisches-landesmuseum.de/stumpp/sondost.html |titel=Der Maler und Nazigegner Emil Stumpp Köpfe und Landschaften aus bewegter Zeit |werk= |hrsg=Ostpreußisches Landesmuseum |datum=2002 |abruf=2020-11-03 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021/2022: Berlin, Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf („Berliner Porträts der 1920er- und 30er-Jahre“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Traugott Stephanowitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Emil Stumpp – Zu Unrecht vergessen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 2/1965, S. 100–102&lt;br /&gt;
* Ernst Braun: &amp;#039;&amp;#039;Das Emil Stumpp-Archiv&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Emil Stumpp. Bibliographische Verzeichnisse.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;In: Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie. Berlin, Ein&amp;#039;&amp;#039;hundertdrittes Heft, 3/1986, S. 52–74&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emil Stumpp. Pressezeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 1996, ISBN 3-88474-481-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emil Stumpp, Chronist seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Kunsthalle, Rostock 1986, {{DNB|210288469}}.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Schwaen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Über meine Köpfe: Texte, Porträts, Landschaften. Emil Stumpp.&amp;#039;&amp;#039; Mit 62 Lithographien und Kreidezeichnungen von Emil Stumpp. Buchverlag Der Morgen, Berlin 1983.&lt;br /&gt;
* Detlef Brennecke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emil Stumpp – Ein Zeichner seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 1988, ISBN 3-8012-0135-X.&lt;br /&gt;
* Bruno König: &amp;#039;&amp;#039;Emil Stumpp – ein Chronist seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mosbacher Jahresheft 2008.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 18, Mosbach 2008, ISBN 978-3-936866-14-8, S. 132–140.&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Autor= |Lemma=Stumpp, Emil |Band=4 |Seite=384 |SeiteBis= |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Emil Wilhelm Stumpp}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118757563}}&lt;br /&gt;
* [http://www.emil-stumpp.de Website des Emil-Stumpp-Archivs] mit Biographie, Liste der Bestände und Ausstellungen sowie zahlreichen Werkreproduktionen&lt;br /&gt;
* [http://www.dhm.de/datenbank/dhm.php?seite=6&amp;amp;is_fulltext=true&amp;amp;fulltext=Stumpp&amp;amp;suchen=Schnellsuche&amp;amp;modus=rechts DHM-Datenbank mit Abbildungen]&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=Emil%20Stumpp&amp;amp;index=obj-all Emil Stumpp] im Bildindex der Kunst und Architektur&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Tanzarchiv Köln]]: [http://www.deutsches-tanzarchiv.de/archiv/nachlaesse-sammlungen/s/emil-stumpp/ Text und Abbildungen zu Emil Stumpp]&lt;br /&gt;
* [http://archivdatenbank.bbf.dipf.de/actaproweb/image.xhtml?id=1818cd18-075a-41f6-8ec1-d9c8da6da2bd Personalkarte] und {{BBF Personaldaten}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsches Exilarchiv |ID=1339108038 |Typ=N}}&lt;br /&gt;
* Biographie auf der Webseite der [https://lostgen.art/stumpp.html Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Verschollenen Generation&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118757563|titel=Stumpp, Emil|datum=2025-08-10}}&lt;br /&gt;
* [https://www.worms.de/neu-de-wAssets/docs/bildung-bieten/Stadtarchiv/Wormsgau/Der-Wormsgau-14-1982-1986/151_Bd.-14WG_-14.-Band.pdf WG_ 14. Band]&lt;br /&gt;
* [https://www.warmaisa.de/stolpersteine/emil-stumpp-1886-1941/ Emil Stumpp (1886 – 1941) – Warmaisa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118757563|LCCN=n/85/17108|VIAF=8183239}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stumpp, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pressegeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pressezeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Ostpreußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Rheinland-Pfalz ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stumpp, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stumpp, Emil Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lehrer, Maler und Pressezeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. März 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neckarzimmern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. April 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sztum|Stuhm]], [[Westpreußen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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