<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emil_Strau%C3%9F</id>
	<title>Emil Strauß - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emil_Strau%C3%9F"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Strau%C3%9F&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T18:45:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Strau%C3%9F&amp;diff=87333&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 21. April 2026 um 16:00 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Strau%C3%9F&amp;diff=87333&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-21T16:00:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Schriftsteller. Zum Journalisten siehe [[Emil Strauß (Journalist)]], zum Verleger und Buchhändler siehe [[Emil Strauß (Buchhändler)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Camille_Ruf_Emil_Strauß_02.jpg|mini|Emil Strauß. Foto von Camille Ruf.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Porträt Emil Strauß von Ernst Würtenberger.jpg|mini|Emil Strauß. Porträt von [[Ernst Würtenberger]].]]&lt;br /&gt;
[[File:Emil Strauß 1933.jpg|thumb|Emil Strauß in &amp;#039;&amp;#039;Der Bücherwurm&amp;#039;&amp;#039; 18.1933, S. 180]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Strauß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1866]] in [[Pforzheim]]; † [[10. August]] [[1960]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher [[Romancier]], Erzähler und Dramatiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Emil Strauß stammte aus einer Pforzheimer Schmuckfabrikanten-Familie. Zunächst studierte er [[Philosophie]], [[Germanistik]] und [[Volkswirtschaftslehre]] in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]], in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und in [[Universität Lausanne|Lausanne]]. Frühzeitig brach er sein Studium ab und beschloss, [[freier Schriftsteller]] zu werden. 1892 erschien seine erste [[Erzählung]] &amp;#039;&amp;#039;Der Tier- und der Menschenfreund&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;[[Freie Bühne (Zeitschrift)|Freien Bühne]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgestoßen vom städtisch-bürgerlichen Leben, von Geld- und Berufsstreben wandte er sich der [[Lebensreform|lebensreformerischen Bewegung]] zu. Zusammen mit dem Kaiserstühler Schriftsteller [[Emil Gött]] und anderen lebte Strauß 1891 als Mitglied einer „vegetarianischen Kolonie“ auf der Rheinburg in [[Gailingen am Hochrhein]]&amp;lt;ref&amp;gt;Im Roman &amp;#039;&amp;#039;Das Riesenspielzeug&amp;#039;&amp;#039; (1934) wird die Rheinburg als „Schloss Rotsaal“ bezeichnet. S. dazu {{Webarchiv|url=http://www.schloss-rheinburg.de/Seiten/geschichte.html |wayback=20160731031113 |text=Geschichte Schloss Rheinburg |archiv-bot=2023-12-18 01:34:28 InternetArchiveBot }} (zuletzt aufgerufen am 20. Juli 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; (Sowohl Emil Strauß als auch Emil Gött verkehrten häufiger im Haus des Chirurgen [[Gustav Killian]] in Freiburg wie auch andere Künstler der badischen Universitätsstadt&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Killian: &amp;#039;&amp;#039;Hinter uns steht nur der Herrgott. Sub umbra dei. Ein Chirurg erinnert sich.&amp;#039;&amp;#039; Kindler, München 1957; hier: Lizenzausgabe als Herder-Taschenbuch (= &amp;#039;&amp;#039;Herderbücherei.&amp;#039;&amp;#039; Band 279). Herder, Freiburg/Basel/Wien 1975, ISBN 3-451-01779-2, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Nach dem Scheitern dieses landwirtschaftlichen Siedlungsversuchs auf Gemeinschaftsgrundlage und eines weiteren, gemeinsam mit Emil Gött unternommenen Versuchs alternativer, viehloser Landwirtschaft mit sog. [[Spatenkultur]] in der Nähe von [[Breisach]]&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Sprengel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1900–1918. Von der Jahrhundertwende bis zum Ende des Ersten Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2004, ISBN 3-406-52178-9, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; unternahm Strauß längere Reisen in die [[Schweiz]], nach [[Italien]] und schließlich, um aus der „deutschen Domestizierung“ auszubrechen, 1892 nach [[Brasilien]]. Nach zweijährigem Aufenthalt in [[Südamerika]] kehrte er in seine südwestdeutsche Heimat zurück und ließ sich in ländlicher Umgebung bei [[Bodman-Ludwigshafen|Ludwigshafen am Bodensee]] in einfachsten Verhältnissen nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erschienen Strauß’ Bücher &amp;#039;&amp;#039;Der Engelwirt&amp;#039;&amp;#039; (ca. 190.000 verkaufte Exemplare)&amp;lt;ref&amp;gt;„Der Engelwirt/Zeittafel“, Illing, Göttingen 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Freund Hein. Eine Lebensgeschichte|Freund Hein]]&amp;#039;&amp;#039;, die breitere Aufmerksamkeit fanden; so schrieb [[Samuel Fischer (Verleger)|Samuel Fischer]] 1903 an [[Hermann Hesse]], dass er ihn „für unsere stärkste Hoffnung“ halte. Zwei Jahre zuvor hatte Strauß Elisabeth Marschalk (eine Schwägerin von [[Gerhart Hauptmann]]) geheiratet. Zwischen 1904 und 1918 publizierte er rege, auch wechselte er wiederholt den Wohnsitz. Angesichts der Niederlage Deutschlands im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] sowie der „Vergessenheit zu Lebzeiten“ wendete er sich im Spannungsfeld aus lebenreformerischem Individualismus und idealistischen Reichsideen zunehmend der radikalen Rechten zu. Im 1923 entstandenen Drama &amp;#039;&amp;#039;Vaterland&amp;#039;&amp;#039;, das nach der Uraufführung 1924 verboten wurde, manifestiert sich die politische Neuausrichtung. Kritiker sprachen u. a. von einem „Denkmal des Fanatismus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Widerspruch dazu erhielt Strauß 1925 – im selben Jahr erwies sich sein ländliches Anwesen als wirtschaftlich unhaltbar – den „Dichterpreis des Verbandes der Kunstfreunde“ und wurde 1926 zum &amp;#039;&amp;#039;Doctor honoris causa&amp;#039;&amp;#039; ernannt sowie in die [[Preußische Akademie der Künste]] berufen. Auch politisch anders gesinnte Künstler wie [[Oskar Loerke]] im S. Fischer Almanach oder [[Arnold Zweig]] 1929 in der &amp;#039;&amp;#039;[[Weltbühne]]&amp;#039;&amp;#039; würdigten bzw. verwiesen auf Strauß. 1931 verließ Strauß gemeinsam mit [[Erwin Guido Kolbenheyer]] und [[Wilhelm Schäfer (Schriftsteller)|Wilhelm Schäfer]] die Akademie wegen Differenzen um die ideologische Ausrichtung der Institution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. September 1930 trat Strauß in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 308.767).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/43490805&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Gleichschaltung der Preußischen Akademie der Künste 1933 und der Entfernung von 40 jüdischen und anderen missliebigen Akademiemitgliedern wurde für ihn ein Platz frei.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/pers/beumelburg-01.html.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig beantwortete er den Wunsch nach einem Beitrag zur [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland|Bücherverbrennung 1933]] mit der Versicherung, der „Kampf“ würde, wie in den 30 Jahren [!] zuvor, rein geistig geführt. 1936 wurde er durch [[Joseph Goebbels]] in den [[Reichskultursenat]] berufen und erhielt die [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft|Goethe-Medaille]] sowie den [[Erwin-von-Steinbach-Preis]]. Sein 70. Geburtstag wurde in der NS-Presse gewürdigt, u.&amp;amp;nbsp;a. durch den einflussreichen NS-Literaturhistoriker [[Hellmuth Langenbucher]], der 1936 im Februarheft von [[Westermanns Monatshefte]]n eine „eingehende Würdigung der Werke des Dichters“ brachte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Mannheimer Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 147. Nr. 97 vom 27. Februar 1936 (Abend-Ausgabe A), S. 2 ([https://druckschriften-digital.marchivum.de/zd/periodical/zoom/400293 online] bei [https://druckschriften-digital.marchivum.de &amp;#039;&amp;#039;Marchivum - Druckschriften digital&amp;#039;&amp;#039;]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der NS-Zeit konnte er neue Werke (&amp;#039;&amp;#039;Das Riesenspielzeug&amp;#039;&amp;#039; 1935 und &amp;#039;&amp;#039;Lebenstanz&amp;#039;&amp;#039; 1940) veröffentlichen. Er stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Strauss, Emil&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 92f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die ab 1949 im [[Carl Hanser Verlag]] gedruckten Neuauflagen in der BRD erreichten hohe Auflagen. Ab 1955 lebte Strauß in einem Altenheim bei Freiburg, wo er auch starb. Einige Monate vor seinem Tod verbrannte er den größten Teil seines literarischen Nachlasses sowie alle ihm zugänglichen Briefe. Er wurde auf dem Pforzheimer [[Hauptfriedhof (Pforzheim)|Hauptfriedhof]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Hermann Hesse schrieb 1960, vier Tage nach dem Tod von Strauß: &amp;#039;&amp;#039;Seine Neigung zum Rassenhass, vielmehr seine aus Brasilien mitgebrachte arische Verachtung andrer Rassen, habe ich teils spät bemerkt, teils nicht ganz ernst genommen. Bald darauf ging er zu Hitler. Es war nicht so, wie Sie es sehen, dass die Nazis sich ihn geholt hätten, er ging gute zehn Jahre vor 33 ganz aus eigenem Antrieb begeistert mit.&amp;#039;&amp;#039; (Brief an Werner Weber 14. August 1960)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Vaterland&amp;#039;&amp;#039; ([[Langen Müller Verlag|Langen/Müller]], München 1936) in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-s.html.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1924: Ehrendoktor-Würde der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]].&amp;lt;ref&amp;gt; Uni Freiburg: [http://www.ub.uni-freiburg.de/fileadmin/ub/ausstellung/2006-10-26/personen/strauss.html Dichter und Denker in Freiburg: Emil Strauß.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1936: [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Erwin-von-Steinbach-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Ehrenbürger]]schaft Freiburgs&lt;br /&gt;
* 1941: [[Johann-Peter-Hebel-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hausen-im-wiesental.de/jphebel_preis/hebel_preis_verzweig.htm Hebel-Preis 1941 für Emil Strauß]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1942: [[Franz-Grillparzer-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschenwege&amp;#039;&amp;#039;, 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Don Pedro&amp;#039;&amp;#039;, Drama, 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Engelwirt. Eine Schwabengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 1901.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Freund Hein. Eine Lebensgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreuzungen&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1904.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hochzeit&amp;#039;&amp;#039;, Drama, 1908. (Ua 23. Januar 1908, [[Deutsches Theater Berlin|Kammerspiele des Deutschen Theaters Berlin]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans und Grete&amp;#039;&amp;#039;, Novellen, 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der nackte Mann&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vaterland&amp;#039;&amp;#039;, Drama, 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schleier&amp;#039;&amp;#039;, Geschichten, 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Riesenspielzeug&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebenstanz&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dreiklang&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen, 1939 / 1946 / 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludens&amp;#039;&amp;#039;, Erinnerungen, 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Laufen&amp;#039;&amp;#039;, Novelle, 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adolf Abele: &amp;#039;&amp;#039;Emil Strauß, Wesen und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Traunstein 1955, {{DNB|480625301}} (Dissertation Universität München, Philosophische Fakultät, 15. Dezember 1955, 50 Seiten).&lt;br /&gt;
* Johanne Bohley: E&amp;#039;&amp;#039;rziehung zur Heimat? Die Heimat- und Identitätsmodelle bei Emil Strauß.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dichtung im Dritten Reich? Zur Literatur in Deutschland 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Christiane Caemmerer und Walter Delabar. Opladen: Westdeutscher Verlag 1996, S. 231–244.&lt;br /&gt;
* Hubert Braun: &amp;#039;&amp;#039;Die Romane und der Roman Emil Straussens.&amp;#039;&amp;#039; [Bonn] 1953, {{DNB|480365008}} (Dissertation Universität Bonn 23. Dezember 1953, 195 Seiten).&lt;br /&gt;
* Kurt Brem: &amp;#039;&amp;#039;Emil Strauß. Grundzüge seiner Weltanschauung.&amp;#039;&amp;#039; 1941, {{DNB|570027993}}(Dissertation Universität München, Philosophische Fakultät, 1942).&lt;br /&gt;
* Manfred Bosch: &amp;#039;&amp;#039;Bohème am Bodensee. Literarisches Leben am See von 1900 bis 1950.&amp;#039;&amp;#039; Lengwil 1997, S. 90–98.&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|505|507|Strauß, Emil Josef|Thomas Diecks|118755846}}&lt;br /&gt;
* Jan Ehlenberger: &amp;#039;&amp;#039;Adoleszenz und Suizid in Schulromanen von Emil Strauss, Hermann Hesse, Bruno Wille und Friedrich Torberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bayreuther Beiträge zur Literaturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 28). Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-631-55234-6 (Dissertation Universität Bayreuth 2003).&lt;br /&gt;
* [[Fritz Endres (Historiker)|Fritz Endres]]: &amp;#039;&amp;#039;Emil Strauß. Ein Versuch.&amp;#039;&amp;#039; Langen-Müller, München 1936, {{DNB|573005907}}.&lt;br /&gt;
* Liselotte Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Das Menschenbild in den Romanen und Novellen von Emil Strauss.&amp;#039;&amp;#039; o. O. 1951, {{DNB|480847800}} (Dissertation Universität Freiburg [im Breisgau], Philosophische Fakultät, 15. November 1951).&lt;br /&gt;
* Robert Fritzsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Beziehungen zwischen Mann und Frau bei Emil Strauss.&amp;#039;&amp;#039; Erlangen 1953, {{DNB|480375585}} (Dissertation Universität Erlangen, Philosophische Fakultät, 16. September 1953).&lt;br /&gt;
* Gertrude Janota: &amp;#039;&amp;#039;Die Dramen von Emil Strauß.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1944, {{DNB|570737702}} (Dissertation Universität Wien, Philosophische Fakultät, 1944).&lt;br /&gt;
* Helmuth Kiesel: &amp;#039;&amp;#039;Im Zwiespalt der Lektüre. 1934 erschien „Das Riesenspielzeug“ von Emil Strauß, ein Roman, der sich immer wieder der NS-Ideologie andient, aber trotzdem bemerkenswerte Literatur ist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 106 vom 8. Mai 2021, S. 18.&lt;br /&gt;
* Wenchao Li: &amp;#039;&amp;#039;Das Motiv der Kindheit und die Gestalt des Kindes in der deutschen Literatur der Jahrhundertwende. Untersuchungen zu Thomas Manns „Buddenbrooks“, Friedrich Huchs „Mao“ und Emil Strauß’ „Freund Hein“.&amp;#039;&amp;#039; 1989, {{DNB|910594260}} (Dissertation FU Berlin 1990).&lt;br /&gt;
* Hugo Meder: &amp;#039;&amp;#039;Die erzählenden Werke von Emil Strauß.&amp;#039;&amp;#039; Limburg an der Lahn 1938, {{DNB|570894964}} (Dissertation Universität Frankfurt [am Main] 1938).&lt;br /&gt;
* Joachim Noob: &amp;#039;&amp;#039;Der Schülerselbstmord in der deutschen Literatur um die Jahrhundertwende&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur neueren Literaturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Folge 3: Band 158). Winter, Heidelberg 1998, ISBN 3-8253-0696-8 (Dissertation [[University of Oregon|Universität Oregon]] 1997, unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Non vitae sed scholae discimus: der Schülerselbstmord in der Literatur um die Jahrhundertwende&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Hildegard Ohnhäuser: &amp;#039;&amp;#039;Das Riesenspielzeug von Emil Strauß: Eine Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; o. O. 1943, {{DNB|570983223}} (Dissertation Universität Wien, Philosophische Fakultät, 1944).&lt;br /&gt;
* Ilsemarie Rommel: &amp;#039;&amp;#039;Die Liebe in der erzählenden Dichtung von Emil Strauss.&amp;#039;&amp;#039; {{DNB|571105734}} (Dissertation Universität Jena, Philosophische Fakultät, 1945).&lt;br /&gt;
* Bärbel Rudin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Wahr sein kann man“. Dokumentation zu Leben und Werk von Emil Strauss (1866–1960). Ausstellung der Stadt Pforzheim 8. Mai bis 14. Juni 1987.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, herausgegeben von Stadt Pforzheim. Pforzheim 1990, ISBN 3-9800843-8-8.&lt;br /&gt;
* Gertrud Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeit und Gemeinschaft bei Emil Strauß.&amp;#039;&amp;#039; o. O. 1939, {{DNB|571526594}} (Dissertation Universität Würzburg 1939).&lt;br /&gt;
* Werner Schölch: &amp;#039;&amp;#039;Erlebnis, Lebensgefühl und Religiosität bei Emil Strauß.&amp;#039;&amp;#039; o. O. [1951], {{DNB|480848114}} (Dissertation Universität Freiburg [im Breisgau] 26. Februar 1951).&lt;br /&gt;
* Konrad Strauß: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an meinen Vater Emil Strauß.&amp;#039;&amp;#039; Schweier, Kirchheim unter Teck 1990, ISBN 3-921829-32-1.&lt;br /&gt;
* Wilma Werner: &amp;#039;&amp;#039;Das Werk von Emil Strauss: Wirklichkeits- und Symboldichtung.&amp;#039;&amp;#039; o. O. 1943, {{DNB|361330707}} (Dissertation Universität Erlangen 1943).&lt;br /&gt;
* Jan Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturpreise der Stiftung F.V.S. 1935–1945. Darstellung und Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der [[Alfred Toepfer Stiftung F. V. S.]] Christians, Hamburg 2000, ISBN 3-7672-1374-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118755846}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118755846}}&lt;br /&gt;
* [https://digital.blb-karlsruhe.de/1061272 Autographen Emil Strauß&amp;#039;] in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118755846|LCCN=n/91/79328|VIAF=32080825}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strauss, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Roman]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Grillparzer-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Strauß, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Strauss, Emil&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pforzheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. August 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
	</entry>
</feed>