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	<title>Emil Steinberger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Steinberger&amp;diff=47169&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rustikal: /* Liste seiner wichtigsten Sketche (Auswahl) */ entlinkt</title>
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		<updated>2026-03-30T14:46:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Liste seiner wichtigsten Sketche (Auswahl): &lt;/span&gt; entlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Emil-Portrait Wiki.jpg|mini|Emil Steinberger (2006)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Steinberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Januar]] [[1933]] in [[Luzern]]; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] ebenda) ist ein [[Schweiz]]er [[Kabarett]]ist, [[Schriftsteller]], [[Regisseur]] und [[Schauspieler]]. Seit den 1970er Jahren tritt er als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf. Er gilt als der bekannteste Kabarettist der Schweiz. In der ironisch-satirischen Filmkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schweizermacher]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Rolf Lyssy]] verkörperte er 1978 die Rolle des Assistenten eines [[Spießbürger|spiessbürgerlichen]] [[Einbürgerung|Einbürgerungsbeamten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Emil Steinberger ist Sohn des Buchhalters Rudolf Steinberger und von dessen Frau Creszentia. Schon als Junge improvisierte er Sketche. Nach einer Ausbildung zum Postbeamten und neun Jahren [[Schalter (Abfertigung)|Schalterdienst]] besuchte er ab 1960 fünf Jahre lang die Kunstgewerbeschule Luzern (heute [[Fachklasse Grafik Luzern]]) und wurde diplomierter [[Grafiker]]. Damals spielte er im Kabarett «Cabaradiesli» mit. Im September 1967 eröffnete er gemeinsam mit seiner ersten Ehefrau das &amp;#039;&amp;#039;Kleintheater am Bundesplatz&amp;#039;&amp;#039;, heute [[Kleintheater Luzern]], in dem Jazzkonzerte, Theater- und [[Kabarett]]vorstellungen stattfanden und er seine ersten eigenen Programme aufführte. Steinberger führte in Luzern zudem während einiger Jahre das Kino &amp;#039;&amp;#039;moderne&amp;#039;&amp;#039; und baute 1973 ein Studiokino mit 150 Plätzen auf, das 2008 geschlossene &amp;#039;&amp;#039;Atelier-Kino&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Emil Steinberger und Franz Hohler - ETH-Bibliothek Com L24-0572-0001-0012.tif|mini|Emil Steinberger (links) und [[Franz Hohler]] 1975 im Programm &amp;#039;&amp;#039;Emil träumt&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er Jahre füllte Steinberger mit seinen Soloprogrammen «Geschichten, die das Leben schrieb», «E wie Emil» und «Emil träumt» alle Theater der Schweiz. Zur Bekanntheit in Deutschland trugen die von der [[ARD]] ausgestrahlten Emil-Aufzeichnungen bei. Es folgten Tourneen in allen [[Deutsche Sprache|deutschsprachigen Ländern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1977 stand er für neun Monate in der Manege des [[Circus Knie]]. Es wurde die erfolgreichste Tournee des Schweizer Nationalcircus überhaupt. Ein weiterer Meilenstein seiner Karriere war eine der beiden Hauptrollen als Moritz Fischer, Assistent des spiessbürgerlichen Einwanderungsbeamten Max Bodmer, gespielt von [[Walo Lüönd]], im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schweizermacher]]&amp;#039;&amp;#039; unter dem Regisseur [[Rolf Lyssy]]. 1980 war er finanzieller Geburtshelfer und Regisseur beim Neustart des [[Circus Roncalli]] in Köln. Dabei setzte er ganz entscheidende Impulse, die den Zirkus bis heute prägen. Auch das Engagement der Schweizer Clowns [[Pic_(Clown)|Pic]] und Pello, die zu Aushängeschildern des damaligen Programms, der &amp;#039;&amp;#039;Reise zum Regenbogen&amp;#039;&amp;#039;, wurden, geht auf ihn zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Dominik Baur: &amp;#039;&amp;#039;Die Roncallis – Zirkusgespräche.&amp;#039;&amp;#039; München 2025, S. 120 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Bühnenprogramm &amp;#039;&amp;#039;Feuerabend&amp;#039;&amp;#039;, das er 1980 begann, war so erfolgreich, dass er beschloss, nur noch &amp;#039;&amp;#039;Emil&amp;#039;&amp;#039; zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Romandie|französischen Schweiz]] spielte er in den 1980er Jahren seine Nummern auch auf [[Französische Sprache|Französisch]] in den Programmen «Une heure avec Emil» und «Feu et flamme». In dem 1986 von [[Willy Bogner junior|Willy Bogner]] produzierten Sportfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Feuer und Eis]]&amp;#039;&amp;#039; übernahm er in der deutschsprachigen [[Synchronisation]] die Rolle des Erzählers. 1987 trat er zum letzten Mal als Emil auf und beendete damit vorläufig seine Bühnenkarriere. Von 1990 bis 1991 gehörte Emil Steinberger zum Rateteam in &amp;#039;&amp;#039;Ja oder Nein&amp;#039;&amp;#039;, einem &amp;#039;&amp;#039;[[Was bin ich?]]&amp;#039;&amp;#039;-Remake mit [[Joachim Fuchsberger]].&lt;br /&gt;
Gleichzeitig war er in der Werbung tätig. Er schrieb und inszenierte unter anderem 100 Werbespots. In dieser Zeit inszenierte er eine grosse Werbetour für «Schweiz Tourismus» unter dem Titel «Schweiz Plus» und tourte mit einer Truppe durch Deutschland. Ende 1993 ging er nach [[New York City|New York]], um ein Leben in der Anonymität zu führen und heiratete dort Nicole «Niccel» Kristuf (* [[13. April]] [[1965]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinberger Emil und Niccel 2007 (fcm).jpg|mini|Emil und Niccel Steinberger (2007)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 erschien sein erstes Buch «Wahre Lügengeschichten». Im Jahr 2000 gründete er mit seiner zweiten Frau Niccel einen eigenen Verlag, die Edition E, in der 2001 sein zweites Buch «Emil via New York», CDs sowie DVDs mit Emils früheren Programmen erschienen. Seit 1999 war er mit Lesungen unterwegs, die sich zu einem neuen Bühnenprogramm entwickelten. Mit diesem Programm trat er mehr als 850-mal auf. Von 2015 bis Ende 2017 machte er eine Tournee mit dem Programm «Emil – no einisch» («Emil – noch einmal»), das er auf [[Schweizerdeutsch]], [[Schweizer Hochdeutsch]] und Französisch gespielt hat&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=dpa |url=https://www.dzonline.de/welt/kultur/kein-parkieren-fur-emil-steinberger-1364923 |titel=Kein «Parkieren» für Emil Steinberger |sprache=de |abruf=2023-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in dem viele erfolgreiche Nummern aus seinen Programmen der 1960er bis 1980er Jahre enthalten sind. Im November 2017 wurde im [[Gloria-Theater (Bad Säckingen)|Gloria-Theater]] in [[Bad Säckingen]] eine Aufzeichnung dieses Programmes für das [[Schweizer Radio und Fernsehen]] gemacht&amp;lt;ref&amp;gt;Roswitha Frey: {{Webarchiv |wayback=20180107061647 |url=http://www.badische-zeitung.de/bad-saeckingen/viel-beifall-fuer-den-ewig-jungen-emil--144930578.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Viel Beifall für den ewig jungen Emil&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 13. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 6.&amp;amp;nbsp;Januar 2018 anlässlich seines 85. Geburtstages auf [[SRF&amp;amp;nbsp;1]] ausgestrahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.radiopilatus.ch/artikel/149352/emil-steinberger-feiert-seinen-85-geburtstag |titel=Emil Steinberger feiert seinen 85. Geburtstag |abruf=2023-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischendurch war er als Sprecher in Kinderhörspielen (z.&amp;amp;nbsp;B. in &amp;#039;&amp;#039;[[Michel aus Lönneberga|Michel vo der Schwand]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Michel aus Lönneberga)&amp;#039;&amp;#039; von [[Astrid Lindgren]]) tätig. Für den [[Diogenes-Verlag]] und [[Hans Fischer (Maler, 1909)|Hans Fischers]] Kindergeschichte &amp;#039;&amp;#039;[[Pitschi]]&amp;#039;&amp;#039; las er Hörbücher ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem 75. Geburtstag wurde er 2008 von der Stadt Luzern zum [[Ehrenbürger]] ernannt. 2013 brachte der Knapp-Verlag anlässlich des 80. Geburtstags Steinbergers neuestes Buch «Lachtzig» heraus. Anlässlich seines 88. Geburtstags zeigte das Schweizer Fernsehen SRF 1 sein Programm «Alles Emil, oder?!».&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://medien.srf.ch/-/-alles-emil-oder-bei-schweizer-radio-und-fernsehen |titel=«Alles Emil, oder?!» bei Schweizer Radio und Fernsehen |sprache=de-DE |abruf=2023-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1966 bis 1989 war Steinberger in erster Ehe mit Maya Rudin (1946–2023) verheiratet. Aus der Verbindung ging der 1969 geborene Sohn Philipp hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blick.ch/people-tv/emotionaler-instagram-post-von-sohn-philipp-ex-frau-von-emil-steinberger-verliert-kampf-gegen-den-krebs-id18815552.html |titel=Ex-Frau von Emil Steinberger ist tot |datum=2023-08-06 |sprache=de-CH |abruf=2023-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1980 wurde sein zweiter Sohn Martin aus einer ausserehelichen Beziehung geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SaW Redaktion |url=https://www.limmattalerzeitung.ch/verschiedenes/emil-luftet-geheimnis-da-ist-noch-ein-sohn-ld.1619096 |titel=Emil lüftet Geheimnis: Da ist noch ein Sohn |datum=2013-04-13 |sprache=de |abruf=2023-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1999 heiratete er in [[New York City]] die 32&amp;amp;nbsp;Jahre jüngere Künstlerin Niccel Kristuf (*&amp;amp;nbsp;1965). Mit ihr lebte er fortan in [[Montreux]], bevor beide 2014 nach [[Basel]] zogen. Im Jahr 2024 kam der Film &amp;#039;&amp;#039;Typisch Emil&amp;#039;&amp;#039; mit Emil und Niccel Steinberger (Regie: [[Phil Meyer]]) ins Kino, Anfang 2026 wurde er erstmals im Schweizer und im deutschen Fernsehen ausgestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
* 1976: [[Die plötzliche Einsamkeit des Konrad Steiner]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Die Schweizermacher]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Messidor (Film)|Messidor]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Die Formel]] &amp;#039;&amp;#039;(The Formula)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: Kassetten-Liebe (Titel für Schweiz)&lt;br /&gt;
* 1982: Video-Liebe (Titel für Deutschland)&lt;br /&gt;
* 1985: Kaiser und eine Nacht&lt;br /&gt;
* 1985: Ein Sonderling gerät in ein geheimnisvolles Milieu&lt;br /&gt;
* 1991: Niklaus und Sammy&lt;br /&gt;
* 2024: Typisch Emil – Vom Loslassen und Neuanfangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
* 1975: Emil auf der Post&lt;br /&gt;
* 1984: Frisch, frech, fröhlich – frei? – Eine Olympische Kabarettsendung&lt;br /&gt;
* 1987: Flucht mit Luzifer (Miniserie)&lt;br /&gt;
* 1987: Helden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Samstag, 26. 8. |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=1989-08-20 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/samstag-26-8-a-7b7f5028-0002-0001-0000-000013495846 |Abruf=2025-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Schallplatten und CDs ===&lt;br /&gt;
* 1970: Geschichten, die das Leben schrieb&lt;br /&gt;
* 1971: Geschichten, die das Leben schrieb, Teil 2&lt;br /&gt;
* 1972: EMIL improvisierte…&lt;br /&gt;
* 1973: E wie Emil&lt;br /&gt;
* 1976: Emil träumt…&lt;br /&gt;
* 1976: Emil die 2(te)&lt;br /&gt;
* 1981: Feuerabend&lt;br /&gt;
* 2005: Eine kabarettistische Lesung (späterer Programmtitel: Drei Engel)&lt;br /&gt;
* 2008: E wie Essen (schweizerdeutscher Titel: Suppe, Wurscht und Brot)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Erzähler:&lt;br /&gt;
* 1999: [[Astrid Lindgren]]: &amp;#039;&amp;#039;Immer dä Michel&amp;#039;&amp;#039;, 3 CDs&lt;br /&gt;
* 2004: Astrid Lindgren: &amp;#039;&amp;#039;[[Karlsson vom Dach]]&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Karlsson fliegt wieder&amp;#039;&amp;#039;, 2 CDs&lt;br /&gt;
* 2010: [[Hugo Loetscher]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Waschküchenschlüssel oder Was – wenn Gott Schweizer wäre&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: Schwyzerdütsch mit The Grooves&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feuerabend&amp;#039;&amp;#039;. Diogenes, Zürich 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wahre Lügengeschichten&amp;#039;&amp;#039;. Kein &amp;amp; Aber, Zürich 1999; Ullstein, München 2000&lt;br /&gt;
** erweiterte Neuauflage: Edition E, Territet 2004, ISBN 978-3-905638-23-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emil via New York&amp;#039;&amp;#039;. Edition E, Territet 2001; leicht überarb. A. 2009, ISBN 978-3-905638-39-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lachtzig&amp;#039;&amp;#039;. Knapp, Olten 2013, ISBN 978-3-905848-78-6&lt;br /&gt;
* [[Hans Fischer (Maler)|Hans Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Pitschi]]&amp;#039;&amp;#039;. Ins Schweizerdeutsche übersetzt von Emil Steinberger. NordSüd, Zürich 2016, ISBN 978-3-314-10388-9&lt;br /&gt;
* Dominik Baur: &amp;#039;&amp;#039;Die Roncallis – Zirkusgespräche&amp;#039;&amp;#039; Edition Scalala, München 2025, ISBN 978-3-00-085051-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste seiner wichtigsten Sketche (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hochdeutsch || Schwyzerdütsch || Französisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Am Fenster&amp;#039;&amp;#039; || Am Fänschter || A la fenêtre&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Am Matterhorn&amp;#039;&amp;#039; || Am Matterhorn || Au Cervin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Das Steuerformular&amp;#039;&amp;#039; || Stüürformular || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Der Blutspender&amp;#039;&amp;#039; || Dä Bluetspänder || Donneur du sang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Der Feinschmecker&amp;#039;&amp;#039; || Dä Gourmet || Le gourmet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Der Kinderwagen&amp;#039;&amp;#039; || Dä Chinderwage || La poussette&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Der Wahlverlierer&amp;#039;&amp;#039; || Dä Wahlverlüürer || Politicien flambant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Hochzeitsglückwünsche&amp;#039;&amp;#039; || Hochzitsglückwünsch || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Im Zug&amp;#039;&amp;#039; || Im Zug (enthält [[Kirche Wassen|Chileli vo Wasse]]) || Dans le train&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Mengenlehre&amp;#039;&amp;#039; || Mängelehr || La théorie des ensembles&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Polizeihauptwache&amp;#039;&amp;#039; || Polizeiposchte || Poste de police&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Telegrafenamt&amp;#039;&amp;#039; || S Telegrafenamt || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Der Pilot&amp;#039;&amp;#039; || Dä Pilot || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| – || Am Kiosk || Le kiosque&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| – || De Quizmaster || –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:EmilSteinberger2009.jpg|mini|Emil Steinberger mit seinem Stern der Satire, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-07-18 Sterne der Satire - Walk of Fame des Kabaretts Nr 63 Emil Steinberger-1103.jpg|mini|Walk of Fame des Kabaretts, Nr. 63 Emil Steinberger]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Münchhausen Preisträger Emil Steinberger Bodenwerder.jpg|mini|Steinplatte zum [[Münchhausen-Preis]] 2009 vor dem Rathaus in Bodenwerder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1970: [[Anerkennungspreis der Stadt Luzern]] für kulturelle Tätigkeiten&lt;br /&gt;
* 1976: [[Deutscher Kleinkunstpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Kabarett&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Prix Walo]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Karl-Valentin-Orden]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Hans Reinhart-Ring]] der Schweizer Gesellschaft für Theaterkultur&lt;br /&gt;
* 1993: [[Morenhovener Lupe]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Ehrennadel der Stadt Luzern]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Goldene Schallplatte]]n in Deutschland für die Videoalben &amp;#039;&amp;#039;Emil Steinberger – Volume 1&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Emil Steinberger – Volume 2&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.musikindustrie.de/wie-musik-zur-karriere-werden-kann/markt-bestseller/gold-/platin-und-diamond-auszeichnung/datenbank Gold-/Platin-Datenbank des Bundesverbandes Musikindustrie, Abruf vom 27. Juni 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003: [[Rose d’Or]] (Ehrenrose)&lt;br /&gt;
* 2003: Oertli-Preis für seinen Sprachgrenzen überschreitenden Humor&lt;br /&gt;
* 2004: [[Göttinger Elch]] für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2004: [[Deutscher Comedypreis]] (Ehrenpreis für sein Lebenswerk)&lt;br /&gt;
* 2005: [[Salzburger Stier (Kleinkunstpreis)|Salzburger Stier]] (Ehrenstier für sein Lebenswerk)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Bayerischer Kabarettpreis]] (Ehrenpreis)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Oltner Kabarett-Tage|Schweizer Kabarett-Preis Ehrencornichon]]&lt;br /&gt;
* 2007: Goldener Akustikus Nürnberg&lt;br /&gt;
* 2008: Ehrenbürger der Stadt [[Luzern]] anlässlich seines 75. Geburtstages&lt;br /&gt;
* 2008: [[Das große Kleinkunstfestival]] Ehren-Preis&lt;br /&gt;
* 2009: Anerkennungspreis der Stadt Montreux&lt;br /&gt;
* 2009: [[Münchhausen-Preis]], [[Bodenwerder]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Sterne der Satire – Walk of Fame des Kabaretts|Stern der Satire]] Mainz&lt;br /&gt;
* 2010: Arosa Humorfüller – Jurypreis des [[Arosa Humor-Festival]]s für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2011: [[SwissAward]] – Lifetime Award 2010 für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2012: Ehrenpreis für Zweisprachigkeit Biel-Bienne&lt;br /&gt;
* 2012: Hall of Fame der German Speakers Association&lt;br /&gt;
* 2013: Radio Pilatus Ehren-Rüüdige Lozärner&lt;br /&gt;
* 2013: Preis für Menschenwürde&lt;br /&gt;
* 2014: [[Friedestrompreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;Anneli Goebels: {{Internetquelle |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/rhein-kreis/friedestrompreis-fuer-schweizer-original_aid-16615361 |titel=Friedestrompreis für «Schweizer Original» |werk=[[RP Online]] |datum=2014-10-02 |abruf=2016-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: Anerkennungspreis des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hugo Bischof |url=https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/luzern/emil-steinberger-erhaelt-vom-kanton-luzern-den-anerkennungspreis-dotiert-mit-10000-franken-ld.1110169 |titel=Emil Steinberger erhält vom Kanton Luzern den Anerkennungspreis – dotiert mit 10&amp;#039;000 Franken |werk=[[Luzerner Zeitung]] |datum=2019-04-19 |abruf=2019-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: Deutscher Kleinkunstpreis (Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz)&lt;br /&gt;
* 2022: [[Swiss Comedy Award]] Lifetime Award&lt;br /&gt;
* 2024: [[Zurich Film Festival]]: Lifetime Achievement Award&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swissinfo.ch/ger/emil-steinberger-erh%C3%A4lt-auszeichnung-f%C3%BCr-sein-lebenswerk/85536878 | titel=Emil Steinberger erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk|datum=2024-07-31|abruf=2024-07-31 |autor=|werk=swissinfo.ch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: Ehren [[Prix Walo]]&lt;br /&gt;
* 2025: Special Prix Walo des Parc Naziunal Svizzer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nationalpark.ch/rm/medianews/urgestein-emil-steinberger-am-nationalpark-kino-openair/ |titel=Urgestein Emil Steinberger am Nationalpark Kino-Openair |hrsg=Parc Naziunal Svizzer |sprache=de |datum=2025-07-15 |abruf=2025-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Albert Langen/Georg Müller Verlag GmbH, München/Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;978.&lt;br /&gt;
* {{HLS|9474|Emil|Autor=Hansruedi Lerch}}&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Emil Steinberger|3|1745|1746|Autor=Mats Staub}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000015435|Emil Steinberger}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Emil Steinberger, [[Franz Hohler]] |Titel=Schweizer Kreuzverhör zwischen den Kabarettisten Emil Steinberger (E) und Franz Hohler (H) |Hrsg=Ernst Günther, Heinz P. Hofmann, Walter Rösler |Sammelwerk=Kassette. Ein Almanach für Bühne, Podium und Manege |Reihe=Kassette |Nummer=4 |Verlag=Henschelverlag Kunst und Gesellschaft |Ort=Berlin |Datum=1980 |Seiten=191–213 |Kommentar=mit dem Text der Nummer &amp;#039;&amp;#039;Der Pilot&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;Typisch Emil&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Phil Meyer]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.swissfilms.ch/de/movie/typisch-emil/31C648FF4BA14138B2479794451E4C7C Typisch Emil.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Swissfilms,&amp;#039;&amp;#039; Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.emil.ch/ emil.ch] von Emil Steinberger&lt;br /&gt;
* [https://www.edition-e.ch/ Verlag Edition E]&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118617362}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118617362}}&lt;br /&gt;
* Hansruedi Lerch: &amp;#039;&amp;#039;[https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/009474/2004-08-12/ Emil.]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Historisches Lexikon der Schweiz]]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0825835}}&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/d1272264-8bc7-49b4-a572-130c382f1849 &amp;#039;&amp;#039;Roger Schawinski im Gespräch mit Emil.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schawinski (Fernsehsendung)|«Schawinski»]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Schweizer Fernsehen]]). 1. Oktober 2012 (Video; 27&amp;amp;nbsp;min)&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/audio/zeitblende/emil-steinberger-die-humorikone-der-schweiz?id=11234799 &amp;#039;&amp;#039;Emil Steinberger – die Humorikone der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitblende&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Radio und Fernsehen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 16. Dezember 2017 (Audio)&lt;br /&gt;
* [https://www.typischemil.ch/ &amp;#039;&amp;#039;Typisch Emil&amp;#039;&amp;#039;], Website zum Dokumentarfilm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118617362|LCCN=n86150224|VIAF=119941020}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steinberger, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichtenerzähler]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrenbürger im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Valentin-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steinberger, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Emil&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Kabarettist, Schriftsteller, Regisseur und Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Luzern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rustikal</name></author>
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