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	<title>Emil Steffann - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Emil Steffann.jpg|mini|Emil Steffann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Steffann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, häufige Schreibweise: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Steffan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[30. Januar]] [[1899]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Günter Rombold]] |Hrsg=Christlicher Kunstverein der Diözese Linz |Titel=Der Architekt Emil Steffann 1899 - 1968 |Sammelwerk=[[Christliche Kunstblätter]] |Ort=Linz |Datum=1969-06 |Seiten=49}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Gadderbaum]], heute [[Bielefeld]]; † [[23. Juli]] [[1968]] in [[Bonn]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nikolaus Rosiny |Hrsg=Ulrich Conrads |Titel=Gedenken an Emil Steffann |Sammelwerk=Bauwelt |Band=59. Jahrgang |Nummer=34 |Verlag=Ullstein GmbH |Ort=Berlin |Datum=1968-08-19 |Seiten=1052}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Architekt]], der vor allem auf dem Gebiet [[Kirche (Bauwerk)|Kirchen]]- und [[Kloster]]architektur wirkte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Franziskanerkloster Köln 2.JPG|mini|Franziskanerkirche St. Marien, Köln]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laurentius aussen.jpg|mini|St. Laurentius, München]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PICT6367 St Elisabeth Opladen Innenhof.jpg|mini|St. Elisabeth, Opladen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2019 06 06 St. Bonifatius (Stahldorf) (4).jpg|mini|St. Bonifatius Krefeld (Stahldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Bonifatius-Dortmund-Mitte.jpg|mini|St. Bonifatius in Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Maria in den Benden in Duesseldorf-Wersten, von Osten.jpg|mini|St. Maria in den Benden, Düsseldorf-Wersten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oedekoven Kirche (02).jpg|mini|St. Mariä Himmelfahrt in Oedekoven]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Velbert, Nikolaus-Ehlen-Str. 4, St. Nikolaus, Bild 2.jpg|mini|St. Nikolaus in Velbert-Langenhorst]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cochem, Cond, St.-Remaclus-Kirche -- 2018 -- 0098.jpg|mini|St. Remaclus, Cochem-Cond/Mosel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Emil Steffann war der Sohn eines Arztes der [[Von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel|v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel]]. Seine Vorfahren waren [[Hugenotten]]. Er besuchte das [[Evangelisch Stiftisches Gymnasium Gütersloh|Evangelisch Stiftische Gymnasium Gütersloh]], wo er 1919 auch die [[Reifezeugnis|Reifeprüfung]] ablegte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Fliedner]]: &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Gütersloher Gymnasium.&amp;#039;&amp;#039; Verlag F. Tigges, Gütersloh 1926. Dritte Seite: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur Feier des 75jährigen Bestehens des Evangelisch-stift. Gymnasiums zu Gütersloh und der Grundsteinlegung zum Gymnasialneubau am 16., 17. und 18. August 1926.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;82, Nr.&amp;amp;nbsp;1379.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Kriegsdienst 1917/1918 im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als Luftauskundschafter besuchte er bis 1921 die Bildhauerklassen von [[Hans Perathoner]] an der [[Handwerker- und Kunstgewerbeschule Bielefeld]] und der [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin|Kunstgewerbeschule Berlin]]. 1921 baute er in Lübeck für seine Mutter und Geschwister sein erstes Wohnhaus, unternahm bis 1928 Reisen, vielseitige [[Autodidaktik|autodidaktische]] Studien in Architekturbüros und auf Baustellen, die er auf Anraten von [[Walter Gropius]] an der [[Baugewerkschule]] Lübeck (Prof. Münch) abschloss, und wurde Architekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 lebte Steffann in Italien, arbeitete in [[Assisi]] mit dem dänischen Bildhauer Chresten Skikkild zusammen, wurde, tief beeindruckt von Assisi und dem [[Franz von Assisi|Heiligen Franz von Assisi]], Katholik und wandte sich Fragen des Kirchenbaus zu. 1931, anlässlich seines Besuches der [[St. Fronleichnam (Aachen)|Fronleichnamskirche]] ([[Rudolf Schwarz (Architekt)|Rudolf Schwarz]] mit [[Hans Schwippert]]) in Aachen, befreundete er sich mit Rudolf Schwarz und wurde Mitglied der [[Quickborn-Arbeitskreis|katholischen Jugendbewegung Quickborn]] auf [[Burg Rothenfels (Rothenfels)|Burg Rothenfels]] um [[Romano Guardini]] [[Heinrich Kahlefeld|und Heinrich Kahlefeld]], die eine Erneuerung der Liturgie und des Kirchenbaus anstrebten. Rudolf Schwarz übertrug Steffann die Bauleitung seines für Guardini entworfenen Wohnhauses in Berlin und gemeinsam entwickelten sie einen Vorschlag zum Neubau der Pfarrkirche [[St.-Annen-Kirche (Berlin-Lichterfelde)|St. Anna]] in Berlin-Lichterfelde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Schwarz, Emil Steffann |Titel=Planmappe Sankt Anna |Hrsg=Manfred Sundermann |Verlag=BoD |Datum=2023 |ISBN=9783753477541}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lübeck entwarf Steffann Untergrund- und Hauskirchen für vom Nationalsozialismus bedrängte Katholiken (u. a. in [[Lübeck-Schlutup|Schlutup]]) und beschäftigte sich mit kleinen Bauaufgaben in dieser katholischen [[Diaspora]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StRemaclusInnenansicht.JPG|mini|St. Remaclus. Innenraum]]&lt;br /&gt;
Von 1941 bis 1944 übernahmen Emil Steffann und Rudolf Schwarz Bau- und Planungsaufgaben im von den Deutschen besetzten [[Lothringen]]. Dort lernte Steffann [[Rudolf Steinbach]] kennen und befasste sich mit dem Wiederaufbau kriegszerstörter Dörfer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhild Krebs |url=https://www.memotransfront.uni-saarland.de/pdf/steffann.pdf |titel=Emil Steffann |werk=Aus: Stätten grenzüberschreitender Erinnerung – Spuren der Vernetzung des Saar-Lor-Lux-Raumes im 19. und 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.  Lieux de la mémoire transfrontalière – Traces et réseaux dans l’espace Sarre-Lor-Lux aux 19e et 20e siècles, Saarbrücken 2002, 3., technisch überarbeitete Auflage 2009. Publiziert als CD-ROM sowie im Internet unter www.memotransfront.uni-saarland.de. |hrsg=Rainer Hudemann unter Mitarbeit von Marcus Hahn, Gerhild Krebs, [[Johannes Großmann (Historiker)|Johannes Großmann]] |datum=2002 |abruf=2017-03-17 |format=PDF |sprache=de fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Boust]] errichtete er aus Kriegstrümmern  an der alten Römerstraße ein Landarbeiterhaus und schuf mit seiner Gemeinschaftsscheune eine neue Dorfmitte. Seine Bauauffassung fasste er 1950 in seinem Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Wiederaufbau aus Trümmern&amp;#039;&amp;#039; in der Architekturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Baumeister&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emil Steffann |Hrsg=Dr. Rudolf Pfister unter Mitwirkung des Bundes Deutscher Architekten BDA |Titel=Wiederaufbau aus Trümmern. Dargelegt an einem alten Dorf in Lothringen (1943/44) |Sammelwerk=Baumeister |Band=47.Jahrgang |Nummer=Heft 8 |Verlag=Hermann Rinn - Georg D.W.Callwey |Ort=München |Datum=1950-08-01 |Seiten=489–497}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gisberth Hülsmann |url=https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=wbw-004:1981:68::1592 |titel=Emil Steffann 1899–1968, Emil Steffanns Skizzen zur zerstörten Ortsmitte von Bust |hrsg=Werk, Bauen + Wohnen |datum=1981 |abruf=2017-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Hilfe der freitragenden Dachkonstruktion, die er patentieren ließ, errichtete Steffann eine stützenfreie Halle, die über ein großes Scheunentor erschlossen wurde, für ihn eine Kirche bedeutete und zum Leitbild wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gisberth Hülsmann |Hrsg=Conrad Lienhardt, Kunstreferat der Diözese Linz |Titel=Die Notscheune im lothringischen Boust. Ein Leitbild |Sammelwerk=Reihe Kirchenbau |Band=2: Emil Steffann (1899–1968). Werk.Theorie.Wirkung |Verlag=Schnell &amp;amp; Steiner |Ort=Regensburg |Datum=1999 |ISBN=3-7954-1227-7 |Seiten=41 - 48}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er entwickelte Gedanken über ein sinngerechtes Bauen, was für ihn ein material-, konstruktions- und ortsgerechtes Bauen voraussetzte, und verfasste die Baufibel für Lothringen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Emil Steffann |url=https://www.archplus.net/home/archiv/artikel/46,1670,1,0.html |titel=Baufibel für Lothringen |werk=arch+ 72 |hrsg=arch+ |datum=1983-12-01 |abruf=2020-02-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944 wurde Steffann mit Frau und Tochter in Frankreich zivilinterniert; 1946 kehrte er nach Lübeck zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort setzte er sich als Mitglied des Denkmalrates für den erhaltenden Wiederaufbau der kriegszerstörten Altstadt ein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emil Steffann |Hrsg=Ulrich Conrads und Peter Neitzke |Titel=Bewahrung aus Ehrfurcht |Sammelwerk=Die Städte himmeloffen, Reden und Reflexionen über den Wiederaufbau des Untergegangenen und die Wiederkehr des Neuen Bauens 1948/49 |Band=Bauweltfundamente |Nummer=125 |Verlag=Birkhäuser |Ort=Basel, Boston, Berlin |Datum=2003 |ISBN=3-7643-6903-5 |Seiten=180–185}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die er auch durch einen angemessenen Verkehrsplan bewahren wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Emil Steffann |url=https://www.zeit.de/1947/10/gerettete-altstadt-und-moderner-verkehr |titel=Gerettete Altstadt und moderner Verkehr – Eine Demonstration am Beispiel Lübeck |hrsg=Die Zeit |datum=1947-03-06 |abruf=2018-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1947 holte Rudolf Schwarz ihn nach Köln, wo Steffann bis 1949 das Siedlungswerk der [[Erzbistum Köln|Erzdiözese Köln]] leitete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Werling |Hrsg=Landschaftsverband Rheinland, LWL Amt für Denkmalpflege im Rheinland |Titel=Emil Steffann oder der diskrete Charme der 1950er Jahre |Sammelwerk=Denkmalpflege im Rheinland |Band=32.Jahrgang |Nummer=4 - 4.Vierteljahr 2015 |Verlag=Klartext |Ort=Essen |Datum=2015 |Seiten=175–184}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1949 bezog Steffann mit seiner Familie ein kleines Holzfertighaus (Architekt [[Alfons Leitl]]) in [[Mehlem]]. Dieses Haus wurde zu seiner Wohn- und Werkstatt bis zu seinem Tod 1968. In dieser Zeit baute er mit seinem Bauatelier&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Sundermann |Hrsg=Conrad Lienhardt, Kunstreferat Linz |Titel=Holz und Stein werden Dich lehren ... Schule des unbefangegen Bauens: Emil Steffann (1899–1968) Mitarbeiter, Schüler |Sammelwerk=Reihe Kirchenbau |Band=2 |Verlag=Schnell &amp;amp; Steiner |Ort=Regensburg |Datum=1999 |ISBN=3-7954-1227-7 |Seiten=65 - 92}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zahlreiche Kirchen, Klöster und Sozialbauten. Wichtige Mitarbeiter wurden [[Siegfried Östreicher]], [[Nikolaus Rosiny]], [[Paul Georg Hopmann]], [[Heinz Bienefeld]] und [[Gisberth Hülsmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffanns letztes Werk war die Pfarrkirche St. Remaclus in [[Cochem]]-Cond. Zwei Monate nach der Konsekrierung dieser Kirche starb er im Juli 1968 an den Folgen eines Autounfalls.&amp;lt;ref&amp;gt;{{archINFORM|projekte|14066|Pfarrkirche Sankt Remaclus|2019-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für sein beispielgebendes Wirken im Kirchenbau wurden Steffann 1964 die [[Ehrendoktor]]würde der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]] und der [[Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen|Große Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen]] und 1965 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Bundesverdienstkreuz]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
„Die Möglichkeiten neuer Gestaltung innerhalb einer jahrhundertealten Tradition sind beschränkt. Sie sind in dem sehr langsamen Wachstum der Idee beschlossen. welche der Tradition zugrunde liegt. Künstlerische Eigenwilligkeiten finden deshalb auf die Dauer keinen Nährboden, soweit sie nicht die in der Idee selbst schlummernden Möglichkeiten ans Licht bringen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emil Steffann |Hrsg=Alfons Leitl |Titel=Besinnung |Sammelwerk=Baukunst und Werkform |Nummer=3 |Verlag=Verlag Nürnberger Presse |Datum=1957}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1969 widmeten die [[Christliche Kunstblätter|Christlichen Kunstblätter]] Emil Steffann ein Heft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bischof Hermann Volk, Nikolaus Rosiny, Günter Rombold, Alfons Leitl, Heinrich Bartmann, Heinrich Kahlefeld, Hugo Kükelhaus, Gisberth Hülsmann |Hrsg=Christlichen Kunstverein der Diözese Linz |Titel=Der Architekt Emil Steffann 1899 - 1968 |Sammelwerk=Christliche Kunstblätter |Nummer=3 |Ort=Linz |Datum=1969-06 |Seiten=49 - 75}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1979 erinnerte die &amp;#039;&amp;#039;[[Bauwelt (Zeitschrift)|Bauwelt]]&amp;#039;&amp;#039; an Emil Steffann&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Conrads, Herbert Muck, Gisberth Hülsmann, Manfred Sundermann |Titel=Zeitgemäßes - Unzeitgemäßes |Sammelwerk=Bauwelt |Nummer=19 |Ort=Berlin |Datum=1979-05-18 |Seiten=766 - 787}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980 zeigte die Kunsthalle Bielfeld in der Studiogalerie die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Emil Steffann&amp;#039;&amp;#039; (kuratiert von Gisberth Hülsmann mit Manfred Sundermann in Zusammenarbeit mit Ulrich Weisner und [[Herbert Muck]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Sack |url=https://www.zeit.de/1980/50/vollkommene-einfachheit |titel=Vollkommene Einfachheit |hrsg=Die Zeit |datum=1980-12-05 |abruf=2019-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1981 eröffnete die Akademie der Architektenkammer NRW in der [[Kunsthalle Bielefeld|Kunstakademie Düsseldorf]] die von Manfred Sundermann kuratierte Wanderausstellung &amp;#039;&amp;#039;Zwei Rheinische Baumeister des XX. Jahrhunderts Rudolf Schwarz und Emil Steffann&amp;#039;&amp;#039; mit dem Symposium &amp;#039;&amp;#039;Über die Rückführung der Architektur auf die Philosophie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Archives d’architecture moderne&amp;#039;&amp;#039;, AMA Brüssel, stellten in der Nr. 21-1981, sein Werk vor.&lt;br /&gt;
* Die Architektur-Biennale Venedig 1992 &amp;#039;&amp;#039;Sakrale Architektur&amp;#039;&amp;#039; widmete sich dem Schaffen des Bauateliers Emil Steffann.&lt;br /&gt;
* Conradt Lienhardt veröffentlichte 1999 zur Ausstellung in der [[Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz]] und im Franz Hitze Haus Münster die Monografie &amp;#039;&amp;#039;Emil Steffann (1899–1968) Werk/Theorie/Wirkung&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-7954-1227-7&lt;br /&gt;
* 1999 veröffentlichte Susanne Grexa ihre Doktorarbeit &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt Emil Steffann 1899–1968. Der Verzicht auf Originalität als Programm.&amp;#039;&amp;#039; (Microfiche)&lt;br /&gt;
* 2009 veröffentlichte der italienische Architekt und Bauhistoriker Tino Grisi seinen Essay &amp;#039;&amp;#039;Handlung ist alles, Form ist nichts. Die Wandlung des Raumes: Romano Guardini und Emil Steffann zum 40. Todesjahre.&amp;#039;&amp;#039; (deutsch/italienisch) und 2014 seine Doktorarbeit &amp;#039;&amp;#039;„Können wir noch Kirchen bauen?“ Emil Steffann und sein Atelier.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-7954-2872-3&lt;br /&gt;
* 2017 veranstaltete der Lehrstuhl für Architekturgeschichte der RWTH Aachen das Seminar „Gebaute Einfachheit – Zum Werk des Architekten Emil Steffann (1899–1968)“&amp;quot; zur Vorbereitung einer Ausstellung über Emil Steffann&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Caroline Helmenstein |url=https://ages.rwth-aachen.de/cms/AGES/Studium/Lehre-SoSe-2018/~sslq/M2-2-EM-Emil-Steffann-Gebaute-Einf/ |titel=Gebaute Einfachheit – Zum Werk des Architekten Emil Steffann (1899–1968) |hrsg=RWTH Aachen, Lehrstuhl für Architekturgeschichte |abruf=2017-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021 veröffentlichte Manfred Sundermann die erste chronologische Zusammenschau des Werkes von Emil Steffann unter dem Titel: „Das naheliegende Einfache – Emil Steffann und die Baukunst 1921–1968, Bericht und Dokumente“, Norderstedt 2021, ISBN 978-3-7526-8846-7&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Sundermann |url=https://www.bod.de/buchshop/das-naheliegende-einfache-manfred-sundermann-9783752688467 |titel=Das naheliegende Einfache - Emil Steffann und die Baukunst 1921–1968, Bericht und Dokumente |hrsg=Books on Demand |datum=2021-04-09 |abruf=2021-04-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristische Merkmale seines Werkes ==&lt;br /&gt;
* ein abgeschlossenes Kirchengelände aus Mauern und Höfen, die vor dem Treiben und Lärm der Straße schützen&lt;br /&gt;
* einen Hof vor dem Gotteshaus zur Sammlung (frühchristlichen Kirchen vergleichbar)&lt;br /&gt;
* Seitliches, nicht zentrales Erschließen der Kirche über eine Raumfolge aus Höfen, Wegen und seitlichen, niedrigen Anbauten&lt;br /&gt;
* massive Mauern aus Trümmermaterial, Stein (Strebepfeiler und Rundbögen, Masse und Öffnung)&lt;br /&gt;
* offene Dachstühle&lt;br /&gt;
* altbewährte Mauer- und Zimmermannstechniken: rau belassene Mauern aus [[Bruchstein|Bruch-]] oder [[Mauerziegel|Ziegelsteinen]]&lt;br /&gt;
* sichtbare Dachkonstruktionen&lt;br /&gt;
* einfache Baukörper, -weisen und -formen&lt;br /&gt;
* abgestuftes Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1932: Gestaltung der Fronleichnamsprozession in Lübeck&lt;br /&gt;
* 1937: Entwurf für eine unterirdische Luftschutzkirche&lt;br /&gt;
* 1941–1944: Wiederaufbau des Dorfes [[Boust]] in Ostlothringen im Planungsstab Rudolf Schwarz&lt;br /&gt;
* 1950–1952: Franziskanerkloster und Kirche &amp;#039;&amp;#039;Zum unbefleckten Herzen Mariens&amp;#039;&amp;#039; in [[Köln]], Ulrichgasse&lt;br /&gt;
* 1952: [[St. Bonifatius (Lübeck)|St. Bonifatius]] in Lübeck&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emil Steffann |Hrsg=Alfons Leitl |Titel=Eine Diaspora-Kirche im Gewölbebau |Sammelwerk=Baukunst und Werkform |Nummer=1 |Verlag=Frankfurter Hefte |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1952 |Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: St. Konrad in [[Duisburg]]-Fahrn&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Krampitz |url=https://www.waz.de/lokales/duisburg/article402180227/katholische-kirche-trennt-sich-von-gotteshaus-in-duisburg-fahrn.html |titel=Katholische Kirche trennt sich von Gotteshaus in Duisburg-Fahrn |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2012-06-06 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953-1954: St. Nikolaus in Velbert-[[Langenhorst (Velbert)|Langenhorst]]&lt;br /&gt;
* 1953–1954: Wiederaufbau [[St. Bonifatius (Dortmund)]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emil Steffann |Hrsg=Alfons Leil |Titel=Entwurf zum Wiederaufbau der Pfarrkirche St.Bonifatius in Dortmund |Sammelwerk=Baukunst und Werkform |Nummer=1 |Verlag=Frankfurter Hefte |Ort=Frankfurt |Datum=1952 |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1955: [[St. Laurentius (München)|St. Laurentius]] in München&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emil Steffann mit Siegfried Östreicher |Hrsg=Dr. Rudolf Pfister |Titel=Katholische Kirche St.Laurentius München |Sammelwerk=Baumeister |Band=53. Jahrgang |Nummer=12 |Verlag=Georg D.W. Callwey |Ort=München |Datum=1956 |Seiten=856 - 861}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1955-1956: [[St.-Paulus-Dom (Münster)|St. Paulus-Dom Münster]], Wiederaufbau und liturgische Neuordnung&lt;br /&gt;
* 1955–1956: [[St. Mariä Himmelfahrt (Oedekoven)|St. Mariä Himmelfahrt]] in Alfter-Oedekoven&lt;br /&gt;
* 1956: St. Konrad in [[Marl]] (heute als [[Kolumbarium]] genutzt)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140201154525/http://kirchensite.de/index.php?myELEMENT=111602 kirchensite (Bistum Münster)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.st-franziskus-marl.de/cms/front_content.php?idcat=19&amp;amp;lang=1&amp;amp;client=1 |text=Homepage St. Franziskus, Marl |archivebot=2018-04-08 07:55:44 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.koelnarchitektur.de/pages/de/architekturfuehrer/95.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;St. Konrad, Marl&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140201225518}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1957: [[St. Elisabeth (Opladen)|St. Elisabeth]] in Leverkusen-Opladen&lt;br /&gt;
* 1957–1963: Heilig-Geist-Krankenhaus in [[Longerich (Köln)|Köln-Longerich]] (in Kooperation mit [[Nikolaus Rosiny]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.aknw.de/aktuell/architekten-in-nrw/retrospektive/detailansicht/artikel/nikolaus-rosiny-1926-2011-dem-gemeinwohl-verpflichtet/ |wayback=20121017112241 |text=Nikolaus Rosiny (1926-2011): Dem Gemeinwohl verpflichtet }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1957–1959: [[St. Maria in den Benden (Düsseldorf)|St. Maria in den Benden]] in [[Wersten|Düsseldorf-Wersten]] (in Kooperation mit Nikolaus Rosiny)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dwb-nw.de/index.php?id=44&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=61&amp;amp;cHash=265fed59e9d19427fd05f64899262611 |text=Nachruf Nikolaus Rosiny |wayback=20140323164211}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1958: Herz-Jesu-Kirche in [[Altenessen|Essen-Altenessen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sak&amp;quot;&amp;gt;[[Liste Essener Sakralbauten]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1958–1959: St. Bonifatius in [[Krefeld]]-Stahldorf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://gemeinde-st-bonifatius-stahldorf.kibac.de/seiten/scheune |text=&amp;#039;&amp;#039;Scheune stand Pate für die Kirche&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140201202341}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959–1963: Pfarrzentrum St. Hedwig in [[Bayreuth]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_462000.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959: Wiederaufbau der Kirche St. Elisabeth in Essen (in Kooperation mit Nikolaus Rosiny)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sak&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960: St. Helena in [[Bonn]] (heute &amp;#039;&amp;#039;Dialograum Kreuzung an St. Helena&amp;#039;&amp;#039;; in Kooperation mit Nikolaus Rosiny)&lt;br /&gt;
* 1960: [[St. Augustinus (Düsseldorf-Eller)|St. Augustinus]] in [[Eller|Düsseldorf-Eller]] (in Kooperation mit Nikolaus Rosiny)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://gemeinden.erzbistum-koeln.de/pfarreiengemeinschaft_eller_lierenfeld/wir_fuer_sie/Pfarrkirchen/sankt_augustinus.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Sankt Augustinus&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140323140620}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960: St. Johannes in [[Dorsten]]&lt;br /&gt;
* 1960–1961: [[St. Bonifatius (Huttrop)|St. Bonifatius]] in Essen-[[Huttrop]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sak&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960–1961: kath. Kirche St. Klemens in Duisburg-Kaßlerfeld&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.architektur-ruhr.de/test2007/view.php?id=248 |text=kath. Kirche St. Klemens |wayback=20100529074106}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: [[St. Laurentius (Köln-Lindenthal)|St. Laurentius]] in [[Lindenthal (Köln)|Köln-Lindenthal]] (verändert)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.stadt-koeln.de/kulturstadt/tagdesdenkmals/artikel/11148/index.html |text=Kulturstadt Köln |archivebot=2018-04-08 07:55:44 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BM63&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Baumeister (Zeitschrift)|Der Baumeister]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1963, Heft 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961–1962: [[St. Johann Baptist (Merkstein)|St. Johannes Baptist]] in [[Herzogenrath]]-[[Merkstein]]&lt;br /&gt;
* 1961–1963: [[Hildegardkirche (Rüngsdorf)|St. Hildegard]] in [[Bad Godesberg]]-[[Rüngsdorf]] (mit Sakristei, Pächterwohnung und Pfarrhaus; unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1961–1964: [[Kartause Marienau]] (mit Gisberth M. Hülsmann)&lt;br /&gt;
* 1964–1967: [[Cochem#Katholische Kirche St. Remaclus|St. Remaclus]] in [[Cochem]] (mit [[Heinz Bienefeld]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Heinz |url=https://strasse-der-moderne.de/kirchen/cochem-cond-st-remaclus/ |titel=Cochem-Cond – St. Remaclus |werk=Strasse der Moderne – Kirchen in Deutschland |hrsg=Deutsches Liturgisches Institut |abruf=2019-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965–1967: Kirche St. Matthias und Franziskanerkloster in [[Euskirchen]] (mit Heinz Bienefeld und Gisberth M. Hülsmann)&lt;br /&gt;
* 1965–1967: [[St. Walburga (Porta Westfalica)|St. Walburga]] in [[Porta Westfalica (Stadt)|Porta Westfalica]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://st-walburga-porta.de/st-walburga/kirche-gemeindezentrum/kirchenfuehrer Gemeinde St. Walburga, Porta Westfalica]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966–1967: [[St. Hedwig (Köln)|St. Hedwig]] in [[Höhenhaus|Köln-Höhenhaus]] (mit Gisberth M. Hülsmann)&lt;br /&gt;
* 1967–1969: Umgestaltung der [[Pfarrkirche Dornbirn-St. Martin|Stadtpfarrkirche St. Martin]] in [[Markt (Dornbirn)|Dornbirn]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lexikon.dornbirn.at/startseite/strassen-bauten-und-umwelt/bauwerke/kirchengebaeude/kirchen/kirche-st-martin-architektur Anton Ulmer: &amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Martin - Architektur&amp;#039;&amp;#039;], auf lexikon.dornbirn.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1968: St. Ursula in Dorsten&lt;br /&gt;
Mehrere von Emil Steffann entworfene Kirchen wurden inzwischen abgerissen oder [[Profanierung|profaniert]] und umgewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Pehnt]]: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kirchensterben-deutschland-schleift-seine-gotteshaeuser-1257880.html &amp;#039;&amp;#039;Kirchensterben. Deutschland schleift seine Gotteshäuser&amp;#039;&amp;#039;], in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 30. August 2005, S. 35, abgerufen am 19. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Emil Steffan|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118617052}}&lt;br /&gt;
* [https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=wbw-004:1981:68::1592 Artikel &amp;#039;&amp;#039;Emil Steffann 1899–1968&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;Werk, Bauen + Wohnen&amp;#039;&amp;#039;, Heft 10, 1981]&lt;br /&gt;
* [http://www.aknw.de/aktuell/architekten-in-nrw/retrospektive/detailansicht/artikel/emil-steffann-1899-1968-einfach-schlicht-asketisch/ Emil Steffann auf der Homepage der Architektenkammer Nordrhein-Westfalens]&lt;br /&gt;
* [https://www.strasse-der-moderne.de/architekt/emil-steffann/ Werke von Emil Steffann längs der &amp;#039;&amp;#039;Straße der Moderne&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=emil%20steffann&amp;amp;index=obj-all&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118617052|LCCN=n82205100|VIAF=77108831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steffann, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Darmstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steffann, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Steffan, Emil&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gadderbaum|Bethel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juli 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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