<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emil_Staiger</id>
	<title>Emil Staiger - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Emil_Staiger"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Staiger&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T18:01:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Staiger&amp;diff=176719&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mondrian v. Lüttichau am 14. September 2025 um 20:17 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Emil_Staiger&amp;diff=176719&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-14T20:17:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Emil Staiger (1908–1987) .jpg|alternativtext=Emil Staiger (1908–1987) Professor für Germanistik, Grab auf dem Friedhof Witikon, Zürich|mini|Grab auf dem [[Friedhof Witikon]], Zürich]]&amp;lt;!--schweizbezogen, keine ß erlaubt ! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Staiger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Februar]] [[1908]] in [[Kreuzlingen]]; † [[28. April]] [[1987]] in [[Horgen ZH|Horgen]]) war ein [[Schweiz]]er [[Professor]] der [[Germanistik]] an der [[Universität Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Emil Staiger studierte nach der Matura zunächst Theologie, wechselte dann aber zu Germanistik und Altphilologie. Nach seinem Studium in Genf, Zürich und München wurde er 1932 in Zürich mit einer Arbeit über [[Annette von Droste-Hülshoff]] promoviert. Von 1932 bis 1934 war er Mitglied der [[Nationale Front (Schweiz)|Nationalen Front (Schweiz)]], von der er sich 1935 jedoch öffentlich distanzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Rickes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bewundert viel und viel gescholten. Der Germanist Emil Staiger (1908–1987)&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg 2009, S. 13&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1934 [[Habilitation|habilitierte]] er sich an der Universität Zürich mit einer Arbeit über [[Friedrich Wilhelm Joseph Schelling|Schelling]], [[Hegel]] und [[Hölderlin]] und wurde im gleichen Jahr Privatdozent für deutsche Literatur an der Universität Zürich. 1943 wurde er zum ordentlichen Professor berufen. Staigers fachliche Bedeutung gründete in seinen vielbeachteten Publikationen &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit als Einbildungskraft des Dichters&amp;#039;&amp;#039; (1939), &amp;#039;&amp;#039;Grundbegriffe der Poetik&amp;#039;&amp;#039; (1946), &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Interpretation&amp;#039;&amp;#039; (1955) sowie in seinen dreibändigen [[Goethe]]-Studien (1952–1959). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1940er Jahren avancierte Staiger zu einem der meistbeachteten deutschsprachigen Literaturwissenschaftler. Er trug massgeblich dazu bei, die sogenannte [[werkimmanente Interpretation]] für einen gewissen Zeitraum zur führenden Methode der Germanistik zu machen (wobei er selbst diese Charakterisierung seiner Methode ablehnte). &lt;br /&gt;
Gegenüber ausserliterarischen Konzepten wie [[Positivismus]] und [[Geistesgeschichte]], [[Soziologie]] oder [[Psychoanalyse]] vertrat er die Forderung nach einer Konzentration auf die literarischen Texte selbst. Was die Literaturwissenschaft angehe, gelte «das Wort des Dichters, das Wort um seiner selbst willen, nichts was irgendwo dahinter, darüber oder darunter liegt». Staigers textnahes, einfühlsames Interpretationsverfahren, oft mit der Formel «begreifen, was uns ergreift» beschrieben, entwickelte sich zu einem germanistischen Markenzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staigers Denken ist stark von der Philosophie [[Martin Heidegger|Martin Heideggers]] geprägt, was sich zuweilen bis auf den sprachlichen [[Duktus (Linguistik)|Duktus]] auswirkt. Insbesondere der existentielle Zeitbegriff Heideggers ist in Staigers [[Hermeneutik]] eingeflossen. Trotz dieser gedanklichen Nähe konnte ihre Meinung in Detailfragen auch wieder divergieren. In germanistischen Fachkreisen berühmt wurde Staigers Interpretations-Duell mit Heidegger über die letzte Zeile von [[Eduard Mörike|Eduard Mörikes]] Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Auf eine Lampe]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem sich unterschiedliche Haltungen gegenüber dem Motiv der [[Vanitas#Moderner Wandel|Vanitas]] äussern. «Was aber schön ist, selig scheint es in ihm selbst» verstand Staiger im Sinne einer blossen Scheinbarkeit &amp;#039;&amp;#039;(videtur)&amp;#039;&amp;#039;, während Heidegger es als tatsächliche innere Illumination &amp;#039;&amp;#039;(lucet)&amp;#039;&amp;#039; auffasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit über die Universität Zürich hinaus bekannt wurden auch seine 11-Uhr-Vorlesungen, die Studenten aus ganz Europa, wie auch die literarisch interessierte Öffentlichkeit, begeisterten. Zugleich war Staiger ein renommierter Übersetzer antiker und moderner Sprachen, der [[Aischylos]], [[Sophokles]], [[Euripides]], [[Vergil]], [[Torquato Tasso|Tasso]], [[Poliziano]] und [[John Milton|Milton]] ins Deutsche übertrug. Als streitbarer Theater- und Musikkritiker sowie als Feuilletonist beeinflusste er das Zürcher Kulturgeschehen über Jahrzehnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 löste Staiger durch die Dankesrede anlässlich der Verleihung des [[Literaturpreis der Stadt Zürich|Literaturpreises der Stadt Zürich]] den [[Zürcher Literaturstreit (Staiger)|Zürcher Literaturstreit]] aus&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20080612075109/http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/in_welchen_kreisen_verkehren_sie_1.754410.html &amp;#039;&amp;#039;«In welchen Kreisen verkehren sie?» Emil Staigers berühmt-berüchtigte Rede von 1966 als Tondokument&amp;#039;&amp;#039;], [[NZZ Online]], 10. Juni 2008, abgerufen am 4. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Staiger äußerte in jener Rede mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Literatur und Öffentlichkeit&amp;#039;&amp;#039; eine vehemente Kritik an der Gegenwartsliteratur, worauf unter anderen [[Max Frisch]] öffentlich Gegenposition bezog. Dieser Eklat legte einen Schatten über Staigers Renommee und ließ seinen Ruhm allmählich verblassen. Seine wegweisenden Leistungen gerieten zunehmend in Vergessenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. April 1987 starb er im Alter von 79 Jahren in [[Horgen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 100. Geburtstag von Emil Staiger fand in der [[Zentralbibliothek Zürich]] vom 5. Februar bis 29. Mai 2008 die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Bewundert viel und viel gescholten – der Germanist Emil Staiger (1908–1987)&amp;#039;&amp;#039; statt.&lt;br /&gt;
In der Zentralbibliothek Zürich befindet sich auch der schriftliche Nachlass Emil Staigers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler (Auswahl) == &lt;br /&gt;
* [[Peter Szondi]]&lt;br /&gt;
* [[Peter von Matt]] (1976 Nachfolger auf dem Lehrstuhl)&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Böschenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Pestalozzi (Literaturwissenschaftler)|Karl Pestalozzi]]&lt;br /&gt;
* [[Beda Allemann]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Burger]]&lt;br /&gt;
* [[Adolf Muschg]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Staub (Romanist)|Hans Staub]]&lt;br /&gt;
* [[Jürg Amann]]&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Endres (Germanistin)|Elisabeth Endres]]&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb F. Höpli]]&lt;br /&gt;
* [[Mario Andreotti]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Anderegg]]&lt;br /&gt;
* [[Kaspar H. Spinner]]&lt;br /&gt;
* [[Irma Hildebrandt]]&lt;br /&gt;
* [[Martin Stern]]&lt;br /&gt;
* [[Verena Ehrich-Haefeli]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Wysling]]&lt;br /&gt;
* [[Jacob Steiner (Literaturwissenschaftler)|Jacob Steiner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* 1962 [[Gottfried-Keller-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1966 [[Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa]]&lt;br /&gt;
* 1966 Literaturpreis der Stadt Zürich&lt;br /&gt;
* 1966 [[Pour le Mérite|Pour le mérite für Wissenschaft und Künste]]&lt;br /&gt;
* 1971 Korrespondierendes Mitglied der [[British Academy]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.thebritishacademy.ac.uk/fellows/emil-staiger-FBA/| titel=Fellows: Emil Staiger| hrsg=British Academy| zugriff=2020-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975 [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Annette von Droste-Hülshoff.&amp;#039;&amp;#039; Diss. 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Geist der Liebe und das Schicksal. Schelling, Hegel und Hölderlin.&amp;#039;&amp;#039; 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit als Einbildungskraft des Dichters. Untersuchungen zu Gedichten von Brentano, Goethe und Keller.&amp;#039;&amp;#039; 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adalbert Stifter als Dichter der Ehrfurcht.&amp;#039;&amp;#039; [[Vereinigung Oltner Bücherfreunde]] Olten, 1943&lt;br /&gt;
** Neuausgabe Heidelberg 1967: Lothar Stiehm Verlag&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meisterwerke deutscher Sprache aus dem 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundbegriffe der Poetik.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1946 ({{DTAW|book/view/staiger_poetik_1946}}); 7. Auflage ebenda 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik und Dichtung.&amp;#039;&amp;#039; 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethe.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. 1952 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Interpretation. Studien zur deutschen Literaturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1955; 5., unveränderte Auflage Zürich 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stilwandel. Studien zur Vorgeschichte der Goethezeit.&amp;#039;&amp;#039; 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geist und Zeitgeist.&amp;#039;&amp;#039; 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Schiller.&amp;#039;&amp;#039; 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spätzeit. Studien zur deutschen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gipfel der Zeit. Studien zur Weltliteratur. Sophokles, Horaz, Shakespeare, Manzoni.&amp;#039;&amp;#039; 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|38||Staiger, Emil|Klaus Weimar|118752588}}&lt;br /&gt;
* Ingrid Brunecker: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeingültigkeit oder historische Bedingtheit der poetischen Gattungen: ein Hauptproblem der modernen Poetik, herausgearbeitet an Dilthey, Unger und Staiger.&amp;#039;&amp;#039; Philosophische Dissertation, Kiel 1954.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Jurgensen]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Literaturtheorie der Gegenwart. [[Georg Lukács]], [[Hans Mayer (Literaturwissenschaftler)|Hans Mayer]], Emil Staiger, [[Fritz Strich]].&amp;#039;&amp;#039; Francke, München 1973 (= [[Uni-Taschenbücher|UTB]], 215), ISBN 3-7720-1008-3&lt;br /&gt;
* Joachim Rickes; [[Volker Ladenthin]]; Michael Baum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1955–2005. Emil Staiger und „Die Kunst der Interpretation“ heute&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Bern u.&amp;amp;nbsp;a. 2007 (= Publikationen zur Zeitschrift für Germanistik; N.&amp;amp;nbsp;F., 16), ISBN 3-03-911171-X&lt;br /&gt;
* Joachim Rickes: &amp;#039;&amp;#039;Bewundert viel und viel gescholten. Der Germanist Emil Staiger (1908–1987)&amp;#039;&amp;#039; (Vorträge des internationalen Forschungskolloquiums und der Ausstellung zu Staigers 100. Geburtstag) Königshausen und Neumann, Würzburg 2009. ISBN 978-3-8260-4122-8.&lt;br /&gt;
* Peter Salm: &amp;#039;&amp;#039;Drei Richtungen der Literaturwissenschaft. [[Wilhelm Scherer|Scherer]], [[Oskar Walzel|Walzel]], Staiger.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 1970 (= Konzepte der Sprach- und Literaturwissenschaft, 2), ISBN 3-484-22002-3&lt;br /&gt;
* [[Peter von Matt]]: &amp;#039;&amp;#039;Hingerissen und erbittert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Neue Zürcher Zeitung]], 8.&amp;amp;nbsp;Februar 2008, S.&amp;amp;nbsp;47. [https://web.archive.org/web/20080211114352/http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/hingerissen_und_erbittert_1.667329.html &amp;#039;&amp;#039;Hingerissen und erbittert.&amp;#039;&amp;#039; (online)] &lt;br /&gt;
* [[Klaus Weimar]]: &amp;#039;&amp;#039;Literaturwissenschaftliche Konzeption und politisches Engagement. Eine Fallstudie über Emil Ermatinger und Emil Staiger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Literaturwissenschaft und Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. [[Holger Dainat]] u. [[Lutz Danneberg]]. Niemeyer, Tübingen 2003, S.&amp;amp;nbsp;271–286 (= Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur, 99), ISBN 3-484-35099-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118752588}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|11687|Staiger, Emil|Autor= Christian Baertschi}}&lt;br /&gt;
* Klaus Weimar: [https://www.deutsche-biographie.de/sfz125380.html &amp;#039;&amp;#039;Emil Staiger&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Deutsche Biographie]]&amp;#039;&amp;#039; 25 (2013), S. 38–39.&lt;br /&gt;
* [https://www.zb.uzh.ch/spezialsammlungen/handschriftenabteilung/nachlaesse/einzeln-nachlaesse/003373/index.html.de Nachlass in der Handschriftenabteilung] in der [[Zentralbibliothek Zürich]] &lt;br /&gt;
* [https://www.zb.uzh.ch/Medien/spezialsammlungen/handschriften/nachlaesse/staigeremilverz1a_a.pdf Nachlassverzeichnis (Druckwerke)] in der [[Zentralbibliothek Zürich]] (PDF-Datei; 87&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.zb.uzh.ch/Medien/spezialsammlungen/musik/nachlaesse/staigermusik.pdf Nachlassverzeichnis (Musikalische Werke)] (PDF; 161&amp;amp;nbsp;kB) in der [[Zentralbibliothek Zürich]]&lt;br /&gt;
* {{TIBAV |11171 |Linktext=Emil Staiger, Zürich 1967 |Herausgeber=IWF |Jahr=1977 |DOI=10.3203/IWF/G-123 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118752588|LCCN=n/81/76160|VIAF=108231384|NDL=00457427}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Staiger, Emil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goetheforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Altgriechischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Latein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Italienischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sigmund-Freud-Preises für wissenschaftliche Prosa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Horgen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Staiger, Emil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Germanist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Februar 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kreuzlingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. April 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Horgen ZH|Horgen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mondrian v. Lüttichau</name></author>
	</entry>
</feed>